Mowa

Verfasste Forenbeiträge

Ansicht von 15 Beiträgen – 2926 bis 2940 (von insgesamt 3582)
  • Autor
    Beiträge
  • als Antwort auf: Notizen von Mowa #71828

    Guten Morgen zusammen,

    heute bin ich nach 6-stündiger oder so Schlaf gegen 2:30 Uhr aufgestanden, ausgeschlafen fühle ich mich nicht gerade aber mir geht es besser als gestern Morgen.

    Seitdem habe ich 2 weitere Weihnachts- und Neujahrskarten gebastelt und auch endlich die 4 Karten & Umschläge nach Chile und Kuba beschrieben und frankiert. Jetzt fehlen nur noch die Unterschriften von meinem Mann. Hoffentlich kommen die Karten an, vor allem gibt mir die politische Situation in Chile zu denken, aber die Post ist ja nicht die Polizei…

    Heute habe ich keine festen Termine in meiner To-Do-Liste, da muss (bzw. kann und darf) ich den Arbeitstag selbst füllen. Ich hätte Lust auf etwas Betriebsratsarbeit, gestern nämlich habe ich mich freiwillig gemeldet eine bestimmte Aufgabe zu übernehmen.

    Morgen am Mittwoch habe ich eigentlich wie üblich einen Urlaubstag vor der Dienstreise, allerdings geht es mir mit 1 mg Aripiprazol (im Vergleich zu 0 mg Aripiprazol im Sommer) besser, so dass ich morgen doch normal arbeiten möchte. Daher kann ich vormittags auch an der Betriebsratssitzung teilnehmen.

    Einen guten Dienstag wünsche ich :rose:

    LG,
    Mowa

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #71796

    Wirklich wahr!

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #71792

    Boah bin ich müüüde…!! Heute Morgen nach dem schlechten Schlaf fühlte ich mich schon gerädert, und jetzt einen halben Tag später bin ich nur noch k.o.

    Die Arbeit war ok, ich freue mich ein bisschen auf morgen, einfach so.

    Die Handwerker waren auch früh schon da und haben die Balkontür ausgetauscht bzw. auch den Türrahmen erneuert. Das Ganze hat fast 5 Stunden gedauert. Ich habe ihnen in der Mittagspause meine Vanille- und Matschakipferl angeboten, mit Kaffee :yahoo:

    Jetzt geht die Balkontür richtig fest zu, und eisigen Luftzug gibt es nicht mehr, der Winter kann kommen ;-) Außerdem hören wir im Wohnzimmer weniger Lärm von draußen, das ist auch prima :good:

    Einen schönen Abend wünsche ich :rose:

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #71733

    Guten Morgen zusammen,

    mehr Nüsse

    hmm ja, ich gehe davon aus, dass das nicht am Rezept liegt (ist ein sehr beliebtes bei chefkoch.de) sondern an meiner Zubereitung. Irgendwie habe ich ein (idealisiertes?) Bild im Kopf und meine auch schon mal gesehen zu haben, dass das Vanillekipferl fast so voluminös wie eine Schupfnudel in leichter U-Form geformt sein kann.

    Im Internet gibt es tatsächlich mehrere Sites, die verschiedene Techniken zum Formen des Vanillekipferls behandeln. Ich denke, dass das teilweise auch eine Übungssache ist. Das waren meine allerersten Vanillekipferl, und überhaupt habe ich bis jetzt praktisch nie Weihnachtsplätzchen gebacken und fange erst damit an, daher bin ich auch nicht streng mit mir. Nur interessiert’s mich schon prinzipiell, was Profis anders machen.

    schmecken müßen sie

    Das stimmt auch. Die schmecken ja auch gut :yahoo:

    Ansonsten keine psychoaktiven Substanzen.

    Tja, dass ich noch den Grüntee vergessen hatte zu erwähnen, ist mir letzte Nacht eingefallen, nachdem ich viele Matschakipferl auch am Abend vertilgt habe und dann mich gewundert, warum ich nicht gut schlafen kann… Viel trinke bzw. esse ich Grüntee / Matscha nicht, eher recht selten im Jahr.

    Einen guten Start in die erste Dezemberwoche wünsche ich :rose:
    Bei uns hat es noch nicht geschneit…

    LG,
    Mowa

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #71711

    Vielen Dank @Bernadette. Na gut, vielleicht sind sie dann nicht so schlecht geformt, wie ich dachte. Bei der nächsten Gelegenheit möchte ich noch etwas herumprobieren, vielleicht finde ich noch einen neuen Trick.

    Gleich werde ich bestimmt schläfrig. Ich werde trotzdem versuchen, bis 22 Uhr wach zu bleiben.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #71661

    Oh danke @Hazel :heart:

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #71659

    Hallo @Dopplereffekt, danke für die Rückmeldung, jetzt verstehe ich Deine Motive besser.

    Hallo @Nichtraucher, ich trinke 1 oder 2 große Tassen Kaffee am Tag, mittelstark bis eher schwach. Ansonsten keine psychoaktiven Substanzen. Nikotinkonsum habe ich vor etwas über 10 Jahren eingestellt. (Übrigens, Alkohl trinke ich vielleicht 3 Flaschen Bier im Jahr. THC habe ich nie probiert, andere „illegale Drogen“ auch nicht. Weiß nicht, wie diese Substanzen den Medi-Stoffwechsel im Einzelnen beeinflussen.)

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #71648

    Hallo @Dopplereffekt,

    Ich wäre froh, wenn ich soweit reduzieren könnte. Dann könnte ich nämlich vielleicht auch wieder arbeiten. Ich will auch nochmal versuchen den Arzt zu wechseln, um einen zu finden, der eine Reduktion auch mitträgt.

    Dazu fällt mir ein, es könnte sein, dass ich eher so ein Einzelfall bin, oder dass meine Dosis auch für mich auf Dauer doch zu niedrig ist. Jedenfalls habe ich noch nie von den anderen Psychotikern gehört, dass sie mit 1 mg Aripiprazol Monotherapie behandelt würden.

    Und dann denke ich, dass es nicht nur die Reduktion des Aripiprazols war, was mich lebendiger gemacht hat. Durch meine Arbeit hatte ich ja eine Tagesstruktur, Anerkennung, soziale Kontakte usw., was mich stabilisiert hat. Im Jahr 2016, als ich das erste Mal reduziert und abgesetzt habe, bin ich eine neue Beziehung eingegangen, die für mich sehr reizvoll war. Und so kam es, dass ich innerhalb eines Jahres immer aktiver wurde, bis ich wieder mit meinen Aktivitäten sehr übertrieben habe und rasch in eine Krise gerutscht war.

    Daher könnte ich mir vorstellen, dass die Reduktion der Medis alleine möglicherweise nicht immer zu mehr Lebensqualität führt, wenn die sonstigen Umstände reizarm sind und/oder destabilisierend wirken.

    Wenn Du mit dem jetzigen Arzt nicht zufrieden bist und es noch weitere Ärzte in Deiner Umgebung gibt, dann verstehe ich, dass Du den Arzt wechseln möchtest. Für mich ist die vertrauensvolle Beziehung zu meinem Psychiater sehr wichtig. Ich bin froh, dass er auf meine Anliegen eingeht und mir auch mal seine Sicht als Arzt erklärt.

    LG,
    Mowa

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #71638

    So, da es draußen schon dunkel ist und ich auch nicht mehr so energiegeladen bin wie gestern Morgen, habe ich beschlossen, dass der Balkon nicht so schlimm aussieht und dass ich nichts mehr machen brauche. Nur das Zeitungspapier, das herumflog habe ich entfernt :-)

    Später koche ich noch ein bisschen, grünes Thaicurry, das geht immer schnell.

    Vanille- und Matschakipferl habe ich auch gebacken, insgesamt 4,5 Bleche, danach hatte ich es genug. Kakaokipferl werde ich also an einem anderen Tag backen… Sie schmecken mir sehr gut, nur mit der Form bin ich noch nicht ganz zufrieden :scratch:

    Falls jemand von Euch weiß, wie ich das Vanillekipferl rundlicher (edit: ich meine so mehr Höhe und nicht so flach) als im Bild unten formen kann ( @Bernadette …?), wäre ich für Tipps dankbar! Den Ofen habe ich auf 180°C Unter- Oberhitze vorgeheizt, und den Teig habe ich nach dem Formen 15 Minuten lang nochmal im Kühlschrnk gehabt, Backzeit 10 Minuten:

    Gestern habe ich noch 3 Weihnachts-/Neujahrskarte gebastelt. Hmm bin mir nicht sicher, ob ich in den kommenden 3 Wochen noch 20 Karten schaffe? Bis jetzt habe ich 10 Karten… Ich denke, notfalls schicken wir einfach die Unicef-Karten, die wir letztes Jahr bestellt hatten und übrig geblieben sind. Diese sind von der Qualität her wesentlich besser als die Unicef-Karten, die wir aus Japan mitgebracht haben  :scratch:

    Einkaufen und Wäsche waren ok. Wenn der Antrieb gut ist und ich nicht zu erschöpft bin, dann kann ich das Wochenende einigermaßen auch aktiv verbringen. In den letzten Monaten seit der Akutphase war das weniger der Fall, aber vielleicht kann ich die kommenden Wochenenden genauso aktiv wie dieses Wochenende verbringen, ohne zu übertreiben. Das würde mich freuen.

    Inzwischen spiele ich sogar mit dem gedanken, körperlich wieder aktiver zu werden. Z.B. jeden Morgen einfache Übungen für den Rücken machen, oder so. Diese Lust auf mehr Bewegung ist auch so ein Zeichen, dass es mir wieder besser geht.

    Wünsche noch einen schönen Abend :rose:

    LG,
    Mowa

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #71549

    Vielen Dank liebe @Bernadette. Gerade bin ich am Backen, Vanillekipferl. Weil dieses Rezept so einfach ist, würde ich anschließend noch Kakaokipferl und Matschakipferl mit diesem Rezept backen, falls diese Vanillekipferl mir schmecken :-)

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #71543

    Hallo @Dopplereffekt,

    danke für Deinen Post.

    Es scheint mir, dass sich das Runterdosieren bei dir echt gelohnt hat.

    Ob ich mit 1 mg Aripiprazol langfristig stabil bleiben kann, dass muss sich erst noch zeigen. Aber mir geht es immer noch besser als ganz ohne Aripiprazol, und mit dieser Minidosis könnte ich mich arrangieren. Wenn ich das kommende Jahr stabil geblieben bin, dann würde ich gerne wieder auf 0 mg gehen.

    Insgesamt habe ich eher das Gefühl, dass ich (von 0 mg auf 1 mg) aufdosiert habe und nicht (von 5 auf 2,5 auf 1 mg) runterdosiert B-)

    LG,
    Mowa

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #71473

    Guten Morgen zusammen,

    endlich Wochenende :yahoo:

    Die „leidige Bestellung“ von Donnerstag hat mein ehemaliger Kollege J. gestern wohl noch zügig erledigt und mir Bescheid gesagt. Da war ich sehr erleichtert.

    Und dann war ich ja gestern mittags beim mich betreuenden Mitarbeiter des Netzwerks für psychische Gesundheit. Ich habe ihm erzählt, was ich in den letzten 2 Monaten erlebt habe und wie ich die kommenden Wochen verbringen werde. Das war entspannt und angenehm.

    Gestern habe ich dort meinen 3. Termin wahrgenommen, und momentan habe ich nicht das Gefühl, dass mir diese Gespräche wirklich helfen. Wenn sich eine Krise anbahnt bzw. in den Wochen nach einer Akutphase, da greift diese Art von Unterstützung sicher eher, nicht so in der stabilen Phase wie jetzt.

    Trotzdem sehe ich ein, dass eine regelmäßige (derzeit alle 6 Wochen) Teilnahme nicht sinnlos ist, denn so lernt mein Betreuer mich auch im stabilen Zustand kennen und würde mich später besser einschätzen können, wenn es kriselt. Also werde ich mich dran halten.

    Durch diesen Termin hatte ich auch etwas Bewegung, da ich zu Fuß gelaufen bin, insgesamt eine Stunde. Um Geld zu sparen, und weil ich die letzten 2 Jahre fast gar nicht davon Gebrauch gemacht hatte, habe ich vor einem Monat mein Job-Ticket fürs ÖPNV gekündigt, und jetzt muss ich Einzelfahrscheine kaufen um mitfahren zu können, wozu ich gestern zu geizig war…

    ****

    Fürs Wochenende habe ich mir viel vorgenommen, mal schauen, wie viel ich davon umsetzen kann.

    Zum einen möchte ich an den Weihnachts-/Neujahrskarten weiterbasteln, zum anderen möchte ich die ersten Weihnachtsplätzchen backen. Diese beiden Aktivitäten würden mir viel Spaß machen, solange ich nicht wieder übertreibe.

    Außerdem sollte ich den Balkon vom Laub befreien und etwas Ordnung schaffen, bevor am Montagmorgen die Handwerker kommen um die Balkontür auszutauschen.

    Einkaufen und Wäsche waschen muss ich zwischendurch. Kochen werde ich je nach Restenergie und -laune B-)

    Ein angenehmes Wochenende wünsche ich,

    LG,
    Mowa

    als Antwort auf: Selbsterziehung zu positivem Verhalten als Heilungschance? #71270

    Guten Morgen @HSP,

    Es geht um die “Selbsterziehung” zu “positiverem” Verhalten. Also so, dass man sich selbst vornimmt, sich anderen Menschen gegenüber stärker im Guten zu verhalten. Sich selbst gegenüber natürlich auch! Und das dann versucht nach und nach immer mehr in seinen Alltag einzubauen. Also einfach gesagt: das Vorhaben, ein “besserer Mensch” zu werden.

    Hmm ich bin mir nicht sicher, wie das gemeint ist. Ich glaube, mich selbst habe ich nicht so erlebt. Ich nehme mir nicht bewusst vor, gut zu den Anderen zu sein. Ich bin weder religiös noch spirituell und habe keine „Anleitung von oben“, wie ich leben soll.

    Nur merke ich tagtäglich, dass mein Leben viel entspannter ist, wenn der zwischenmenschliche Umgang positiv ist. Es ist ja auch so, dass ich selbst Freude empfinde, wenn mein Gegenüber sich durch mein Handeln freut. Und es ist so ein tieferes Bedürfnis, an erfreulichen Momenten festzuhalten und persönliches Glück zu genießen, wenn die Welt da draußen scheinbar zusammenbricht.

    Es ist auch so, dass ich mich darin übe, negative Gefühle und Gedanken zuzulassen. Das nehme ich mir manchmal bewusst vor. Ich nehme mir auch bewusst vor, soweit ich mich unter Kontrolle halten kann, die Anderen nicht schlecht zu behandeln und zu verletzen, auch wenn das manchmal fair und eine zwingende Konsequenz zu sein scheint. Das gelingt mir nicht immer, leider!

    LG,
    Mowa

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #71266

    Danke sehr @erdbeere :heart:

    Gestern und heute konnte ich bis 21 Uhr auf bleiben, und aufgestanden bin ich nach 4 Uhr :yahoo: Idealerweise würde ich gerne zwischen 22 und 5 Uhr schlafen.

    Die Veranstaltung mit Sonneborn fängt auch erst um 20 Uhr an. Hoffentlich schlafe ich nicht ein. Als wir letztes Jahr Ende Februar eine andere Veranstaltung mit Gregor Gysi besucht hatten, war ich noch vollstationär in der Klinik und noch gar nicht fit. Leider mussten wir nach einer halben Stunde oder so den Saal verlassen, weil ich immer wieder eingenickt bin. Das war sehr schade.

    Heute habe ich mittags einen Termin beim Netzwerk für psychische Gesundheit. Mein Betreuer ist Sozialarbeiter und recht nett. Es wird bestimmt ein angenehmes Gespräch wieder.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #71228

    Vielen Dank liebe @erdbeere. Morgen am Freitag arbeite ich auch. Seitdem ich die Minidosis Aripiprazol nehme, schaffe ich auch die 5-Tage-Woche, zumindest wenn ich keine Dienstreise antreten muss.

Ansicht von 15 Beiträgen – 2926 bis 2940 (von insgesamt 3582)