Mond

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  • als Antwort auf: Tanzen und die Heilung des Nervensystems :) #355908

    Okay, das hatte ich nicht so im Kopf, dass er das auf sich beziehen könnte.

    als Antwort auf: Die Basis der Religionen #355881

    Horst, du hast doch sowieso eine vorgefertigte Meinung, die jegliche religiöse Erfahrung pathologisiert. Was bezweckst du also mit solchen Threads. Dir geht es doch nicht um Austausch, Erkenntnis und Erfahrung.

    Ich hab immer das Gefühl, als ginge es dir nur um Selbsterhöhung, also möglichst den anderen deutlich machen, dass du den Plan hast und alle anderen Mist verzapfen. Oder was ist deine Motivation?

    als Antwort auf: Tanzen und die Heilung des Nervensystems :) #355880

    irrelevant <hr />

    “Ich möchte Menschen glücklicher zurücklassen, als ich sie vorgefunden habe.” (Afghn. Sprichwort)

    Meine Meinung ist also irrelevant?

    Mein irrelevant hat überhaupt nichts mit deinem Kommentar zu tun gehabt, sondern ich habe einfach gelöscht, was ich zuvor schrieb, was auch nix mit deinem Kommentar zu tun hatte und schrieb „irrelevant“, weil ich keine Lust auf Stress mit Pia hatte, weil ich nicht den Eindruck habe, dass es um Austausch geht. Ich weiß jetzt nicht, warum du dich also angegriffen fühlst :scratch:

    als Antwort auf: Tanzen und die Heilung des Nervensystems :) #355879

    @snoopy ich hab ein Problem mit dem „Heilsversprechen“, dass die Überschrift suggeriert.

     

    als Antwort auf: Tanzen und die Heilung des Nervensystems :) #355861

    irrelevant

    • Diese Antwort wurde vor 1 Jahr, 9 Monaten von Mond geändert.
    als Antwort auf: Tanzen und die Heilung des Nervensystems :) #355846

    Die Polyvagal-Theorie ist heutzutage eigentlich widerlegt, Somatic Experiencing wird auch zum Beispiel nicht von der Krankenkasse übernommen als Trauma-Therapie, ist also von denen keine anerkannte Methode. Ob es einem hilft, muss natürlich jeder selbst entscheiden.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Polyvagal-Theorie

    als Antwort auf: Die Basis der Religionen #355842

    Ich finde krass, wie sehr hier immer alles pathologisiert werden muss ohne auch Hintergründe zu kennen. Alles an mystischen Erfaahrungen wird über einen Kamm geschert ohne mit betreffenden Personen auch nur ein Wort gewechselt zu haben, die Hintergründe zu kennen.

    Ich bin froh, dass keiner von euch auch nur in der Situation ist mit Menschen zu arbeiten und zu diagnostizieren, denn dann hätte die halbe Welt wohl die Diagnose Schizophrenie.

    als Antwort auf: Schadensbegrenzung nach der Psychose #355636

    Es ist halt sehr vielschichtig das Problem. Einerseits ist es so, dass sich in Phasen der Krankheit ein Stück weit die Spreu vom Weizen löst. Damit will ich nicht sagen, dass die, die bleiben, die besseren Menschen sind. Sondern die Bindung miteinander anscheinend stabiler.

    Man weiß nicht, was letztendlich Leute dazu bewegt zu gehen. Es ist natürlich kein schöner Move eine Entschuldigung nicht anzunehmen. Zwischen einem Weiterführen der Freundschaft und Ignorieren gibt es ja noch einen großen Graubereich wie die Entschuldigung anzunehmen, aber eben die Freundschaft auf Eis zu legen (vorerst).

    Da deine Freundin sich aber nicht äußert, kann man ja nur mutmaßen, welche Verletzungen da wirklich vorliegen. Ich denke immer, dass da auch noch andere Dinge hinzukommen, die du jetzt nicht auf dem Schirm hast und dann das Fass zum Überlaufen brachten bei ihr.

    Wie gesagt mir geht’s nicht um guter Mensch, böser Mensch.

    Freundschaften können wegen so viel zerbrechen,, wo einer sich „daneben“ benimmt aufgrund von Krankheit oder Schwäche ( das muss nicht zwangsläufig Schizophrenie sein) und darauf angewiesen ist, dass das Umfeld mit ihm barmherzig umgeht.

    Das tut sehr weh, was dir jetzt passiert ist, aber ich glaube, dass du das im Moment einfach akzeptieren musst und vielleicht mit dem Wissen, dass die freundschaftliche Bindung dann auch nicht passte oder längst nicht so stabil war, wie du es dir vielleicht gewünscht hast.

    Insgesamt ist dieses Betteln und Bitten um Verzeihung aber sehr belastend und ich kenne das auch, dass das in mir große Schuldgefühle bis Selbstzweifel und bis zum Selbsthass auslösen kann. Man fühlt sich sowieso schon total unzureichend und wird dann vom Gegenüber darin auch noch bestätigt.

    Aber ich glaube, dass es mehr eine persönliche Angelegenheit ist, als dass du wirklich etwas Unverzeihliches gesagt oder getan hättest.

    als Antwort auf: Will uns unsere Erkrankung etwas lehren ? #355599

    Weiß nicht, ob mir die Krankheit was sagen will. Aber wenn ich die Psychose als bewusstseinserweiternde Erfahrung annehme, dann kann es schon sein, dass mir diese Erfahrung etwas sagen will. *am Kopf kratz*

    als Antwort auf: Video: Patientenradio mit Schizophrenie #355241

    Danke Hanseatic, schöner Beitrag, werde das Radio gleich mal googeln. Kann man wohl auch online zuschalten, wie die im Beitrag sagten.

    als Antwort auf: Antidepressiva neben den Neuroleptika #355195

    Hi Salambo,

    ich habe früher für viele Jahre auch ein Antidepressivum zum Neuroleptikum genommen.

    Inzwischen nehme ich ein Phasenprophylaktikum zum Neuroleptikum, was bei mir eigentlich einen deutlich besseren Effekt hat, als ein Antidepressivum.

    LG

    als Antwort auf: Prodromalphase #354791

    Ich denke, dass die Prodromalphase die Phase vor der Ersterkrankung ist, wo man noch nicht richtig krank ist, aber schon vereinzelte mehr oder minder stark ausgeprägte Symptome zeigt.

    Irgendwann bricht dann die Erkrankung aus und dann sind die Symptome ja nicht mehr unspezifisch. Selbst, wenn sich die Erkrankung dann zurückbildet und dann wiederkommt, sind die Symptome schneller eindeutig und nicht mehr so unspezifisch wie bei der Ersterkrankung.

    Ich glaube, was du als Verlust des Charakters wahrnimmst ist als Grundsymptom der Erkrankung und nicht rein der Prodromalphase einzusortieren.

    Man sagt ja auch, dass es durch Schizophrenie zur Auflösung des Charakters kommen kann, je nachdem wie stark die Erkrankung ausgeprägt ist. Deshalb ist die Progonose auch allgemein schlechter, als bei schizoaffektiv oder bipolar bspw.

    Ich hab die Studie gelesen, aber für mich ist das nichts Neues. Ich wusste das bereits, weil ich mich intensiv mit Clozapin auseinandergesetzt hatte. Unter Ola, Sero und anderen Neuroleptika hatte ich persönlich aber nie größere Probleme.

    Nur bei meiner ersten Runde mit Corona entwickelte ich eine Rippenfellentzündung als Komplikation, könnte mit 20 mg Ola zu tun gehabt haben, die ich damals noch nahm.

    eigentlich sollten Posts wirklich nur eine gewisse Zeit nachträglich veränderbar sein, so kenne ich das normal. Finde das schon auch schwierig, dass man das quasi noch 1 Jahr später tun kann, weil das wirklich den ganzen Verlauf eines Gesprächs verzerren kann oder eben verzerrt. Vielleicht kann da der @admin450 die Einstellungen nachjustieren.

    Ich glaube das hier ist der Thread:

    Xeplion reduzieren – Wechsel zu Risperidon – zu Amisulprid- Pia

    soweir ich las schrieb jemand: „wenn du hypochondrisch veranlagt bist…“, was ja nicht gleichbedeutend ist mit „Du bist ein Hypochonder“, was Pia daraus hier macht. Aber ich las jetzt auch nur zwei Seiten, vielleicht passiert das irgendwo noch. :unsure:

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