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Mir ist überhaupt keine Veränderung aufgefallen.
@Meeri daher bin ich ja in der Psychiatrie. Dort kriege ich hoffentlich genug Hilfe und danach will ich eine Psychotherapie machen.
das klingt vernünftig.
:good:
Ich wünsch Dir viel Kraft!!!
Hattet ihr auch Momente, wo ihr dachtet ihr wärt lieber tot als krank ?
Ja.
Letztes Jahr über mehrere Monate hinweg.
Ich bin heute froh, dass ich noch da bin.
Du musst Dir unbedingt Hilfe holen – mir, z.B. hat dann die Psychotherapie geholfen, die mich Schritt für Schritt an die Hand genommen hat und mich dann in meine aktuelle Therapie (in einer Werkstatt für behinderte Menschen) begleitet hat. Jetzt geht es ganz langsam etwas aufwärts.
Ich wünsche Dir ganz fest, dass Du die Geduld nicht verlierst…
Ja, das ist echt scheiße.
Unterschiedlich, beim letzten, längsten Mal etwa ein halbes Jahr.
Ich habe dann eine Therapie begonnen, damit wurde es allmählich besser.
Du musst versuchen, diesen Zeitabschnitt irgendwie durchzustehen.
Danach wird es besser.
Und dann ist es wie andere hier schreiben, dass diese Depressionen/Negativsymptome leider zur Krankheit dazu gehören und wahrscheinlich fast jeder von uns kennt. Das Gute ist, dass sie irgendwann nachlässt/nachlassen, abeer das kann schon einige Zeit dauern und erfordert viel Geduld. Es ist umstritten inwieweit die Neuroleptika selbst die Depressionen/Negativsymptome verstärken oder sogar mitverursachen.
+1
Ich mach täglich Radikalessen:) Meine täglichen 3000 Kalorien kann ich nicht unterschreiten. Konnte ich noch nie, außer als ich einen Vergiftungswahn hatte. Mit dem wog ich dann nur noch 39 kg.
Krass.
Gut, dass Du das hinter Dir hast.
Hallo @Sanny1990
ich hatte bisher nach allen meinen psychotischen Schüben im Anschub eine Depression, teilweise ziemliche heftige auch bis hin zu Selbstmordgedanken.
Zu den Medikamenten kann ich nichts sagen.
Ich denke aber, dass die Depression (sogenannte postpsychotische Depression) leider leider oft eine Begleiterscheinung der Psychose ist. Das Gehirn hat sich während der Psychose so verausgabt, dass ersteinmal für eine Weile gar nichts mehr geht.
Aktivwerden, Therapien wahrnehmen (Tagesklinik, Ergotherapie), Sport/Spazieren gehen, Psychotherapie – das kann alles helfen.
Und natürlich die Zeit, es kann alles sehr lang und quälend sein, aber es wird auch wieder besser.
Ich habe seit vergangenem Weihnachten/Sylvester ca. 3 bis 4 Kilo verloren. Dadurch, dass ich versuche so gut wie komplett auf Fleisch zu verzichten (nur wenn ich bei meinen Eltern bin, esse ich es – Wenn meine Mutter schonmal kocht…) und in den letzten Wochen viel spaziert bin. An radikales Abnehmen im Hau-Ruck-Verfahren glaube ich irgendwie nicht..
Ausgefüllt.
@Yvonneee Da kann man so Fragen stellen.
Hier der Link zum Wikipediaeintrag über Quora, da ist das besser erklärt, als ich das jetzt auf die Schnelle könnte…
Von Facebook habe ich mich vor ca. 2 Jahren abgemeldet.
Twitter, Instagram oder TikTok nutze ich nicht.
Die letzten paar Tage war ich viel auf Quora unterwegs. Kennt ihr das? Finde ich eigentlich ganz nett.
Danke liebe @oceana DAS war echt ein spannendes Wochenende! Nicht so sehr wegen der Inhalte (da war nichts neues für mich!) doch aber wegen der 20 anderen, die da waren, jede(r) mit seiner/ihrer Geschichte! Das erste Modul war zur Salutogenese Gesundheit und Wohlbefinden Das meiste wusste ich da schon von meiner Genesungsbegleiterin!
Es ging viel um das Konzept der Salutogenese von Aaron Antonovsky, der sich fragte, weshalb manche Menschen trotz Belastungen vergleichsweise gesund bleiben. Er stellte fest, dass es kein komplett krank oder gesund gibt und wir uns jeweils auf einem Kontinuum zwischen den beiden Polen bewegen und Gesundheit bzw. Wohlbefinden nicht statisch sind, sondern einen Prozess beinhalten und man Dinge tun kann, um Wohlbefinden zu steigern (Stichwort Selbstfürsorge)! Mit steigendem Wohlbefinden, sorgen wir auch für „mehr Gesundung“ Es gab auch Gruppen zu Resilienz (Widerstandsfähigkeit) und anderen interessanten Themen und wir lernten einander kennen durch die immer anderen Gruppenzusammensetzungen. Die meisten TeilnehmerInnen sind wie ich berentet oder befinden sich anderweitig in einem Transferstatus. Wir sind 20 insgesamt. Das sind echt ganz schön viele! Das nächste Modul ist in 1,5 Wochen schon! Ich bin froh, dass ich fussläufig und einem kleinen Zimmerchen übernachte (auch wenn das zusätzliche Kosten verursacht)! Aber mit den Wegen wären die ohnehin langen Tage einfach für mich auch nicht realistisch zu schaffen! Liebe Grüße escargot
Klingt super spannend, liebe Escargot.
Die 64. motorisierte Schützendivision der Russen, die unter dem Verdacht steht, an den Massakern in Butscha beteiligt gewesen zu sein, wurde heute, am 18.4. von Putin ausgezeichnet und zur
64. motorisierten Gardeschützendivision ernannt.
(Siehe letzter Satz im englischsprachigen Wikipediaeintrag https://en.wikipedia.org/wiki/64th_Motor_Rifle_Brigade)
Psychopath.
Also es ist auf jeden Fall eine interessante Liste, vielen Dank, @Metalhead666!
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