Dopplereffekt

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  • als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #155653

    Heute ist Tag Nr. 5 mit 2 mg Aripiprazol, und mir geht es gut

    Schön, dass es dir damit gut geht :good: .

    Ich hoffe, du stabilisierst dich wieder.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #155573

    Okay, dann ist es bei mir wohl nur deshalb das Quetiapin, weil ich es als erstes bekommen habe und es gut gewirkt hat. Leider macht es allerdings auch müde.

    2mg Aripiprazol täglich sind immer noch deutlich weniger als meine Dosis. Ich hoffe, du kommst damit erstmal zurecht.

    Dass ich wissbegierig und neugierig bin, das sei gar nicht krankhaft

    Ich finde es gut, dass dein Psychiater das nochmal betont hat, da es ja eine sehr gute Eigenschaft von dir ist. Ich hoffe, dass diese nicht zu sehr durch die Neuroleptika abgewürgt wird.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #155536

    Gute Besserung @mowa !

    Warum bevorzugst du oder dein Psychiater eigentlich Olanzapin gegenüber dem Quetiapin? Wirken beide schnell?

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #155369

    Ich bin mit derzeit 4,5mg Aripiprazol immer noch müde. Ich kann also verstehen, dass du nicht so hoch gehen willst. Vielleicht kannst du deinen Psychiater ja auch nach Quetiapin als Bedarf fragen. Wenn du in die Klinik müsstest, wäre deiner Arbeit auch nicht geholfen. Ich denke, es ist gut, wenn du jetzt vorsichtig bist.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #155319

    Gute Besserung @mowa !

    Ich dachte eigentlich, dass es bei dir sehr gut läuft. Hoffentlich ist das nach etwas Erholung auch wieder so. Ich wünsche dir ein schönes und erholsames Wochenende.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #155193

    Die Sitzung war ok heute, aber ich hatte wieder Schwierigkeiten mit der Konzentration, nachdem ich die Aripiprazol-Dosis heute Morgen um 25% erhöht habe, d.h. auf ca. 1,25 mg. Ich hatte dann keine Dünnhäutigkeit mehr aber dafür etwas zu viel Watte im Kopf. Morgen versuche ich wieder mit 1 mg zurechtzukommen… Mein Mann sagt, das sei alles nur ein Placeboeffekt. Kann sein, ich kann’s ja nicht untersuchen. Mein Psychiater hatte mir gesagt, dass ich nicht tageweise die NL-Dosis variieren kann, weil es 2 Wochen dauert, bis überhaupt ein stabiler Spiegel sich gebildet hat usw.

    Ich denke, dass dein Mann und dein Psychiater da recht haben. Ich habe als Bedarf noch 50mg-Quetiapin-Tabletten, die bei mir schnell wirken und deren Wirkung auch relativ schnell wieder nachlässt (etwa innerhalb eines Tages).

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #155072

    Vielen Dank @mowa für das Teilen deiner persönlichen Erfahrung!

    Der Stress muss bei dir mit den Faktoren, die du angesprochen hast, wirklich sehr hoch gewesen sein.

    Und seitdem können die Psychosen bei mir durch wesentlich geringeren und weniger dauerhaften Stress ausgelöst werden. Das Neuroleptikum sorgt für einen besseren Bremsbelag, um beim Verlgeich mit dem Auto zu bleiben

    Erstmal finde ich es schade, dass die Psychosen bei dir jetzt leichter ausgelöst werden können. Ich befürchte, dass das bei mir ähnlich sein könnte. Ich hatte schon länger keinen großen „Stresstest“ mehr und kann es daher eigentlich nur vermuten. Allerdings bin ich schon insgesamt viel empfindlicher.

    Meinst du mit dem besseren Bremsbelag, dass du dich selbst besser bremsen kannst, wenn du merkst, dass der Stress zu viel wird? Ich sehe das Neuroleptikum eigentlich eher als Schutz vor der höheren Empfindlichkeit.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #152881

    Ich frage mich, ob es bei dir wirklich die Überforderung war, die die Psychose ausgelöst hat und nicht doch die Einsamkeit. Du hast in sommers Blog geschrieben, dass du eine Zeit lang mit einem Kuscheltier gesprochen hattest.

    Eigentlich ist es doch sehr schön, dass du neue Interessen und Aufgaben gefunden hast. Natürlich wäre eine Übertreibung schlecht und du solltest natürlich auch auf dich aufpassen. Andererseits wäre es auch schlimm, wenn du dich jetzt komplett ausbremst.

    Das Ganze schreibe ich natürlich aus meiner Sicht, in der ich gerne selbst wieder fit wäre und geistig arbeiten würde. Bei mir war außerdem der Auslöser für die Erkrankung die Einsamkeit. Dazu kam ein hoher Stresslevel durch die Arbeit. Der genaue Auslöser ist daher schwer greifbar. Irgendwie stelle ich mir vor, dass es bei dir ähnlich war.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #152251

    Ich finde es erstaunlich, dass du dich auch neben der Arbeit intensiv mit Themen beschäftigen kannst. Deine Leistungsfähigkeit scheint recht groß zu sein. Das finde ich beneidenswert. Andererseits ist es sicher auch gut, wenn du siehst, dass du Pausen brauchst und dir diese nimmst.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #150527

    Naja, Juni wird auch kommen ;-) .

    Ansonsten hört es sich spannend an bei dir, mit Mitarbeitergespräch und Nature :-) .

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #150094

    Abbruch kann schon passieren @Dopplereffekt, im 2. Jahr oder früher, typischerweise. Im 3. oder gar im 4. Jahr, ich finde, da muss man genauer hinschauen, wie das passieren konnte.

    Ja, ich finde sogar, dass man bei jedem Abbruch genau hinsehen sollte. Ich stehe da auch eher auf der Seite der Doktoranden, da sie dem System und ihrem Betreuer ziemlich ausgeliefert sind. Für mich sehe ich es daher auch positiv, dass ich nach meinem Studium einen Job in der freien Wirtschaft gefunden habe.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #149962

    Vor einigen Tagen habe ich erfahren, dass ein Kollege seine Doktorarbeit im 4. Jahr abgebrochen hat. Das ist immer noch ein Schock für mich, muss mal schauen, wie das passieren konnte.

    Wenn es wirklich schief ging, kann es sogar gut sein, dass er abgebrochen hat. Es gibt wohl leider Fälle, in denen Doktoranden sehr lange hingehalten werden.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #148288

    Ich denke, der Begriff Burnout ist deshalb so beliebt, weil er impliziert, dass man mal gebrannt hat, also etwas geleistet hat.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #148183

    Heute hatten wir das Thema “Burnout”.

    In der Tagesklinik hatten sie gesagt, dass es die Diagnose Burnout nicht gäbe. Andererseits höre ich doch immer wieder davon.

    dir einen schönen Feierabend :bye:

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #147779

    Dir auch einen angenehmen Tag :bye:

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