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22/05/2019 um 18:35 Uhr als Antwort auf: Neuer Behandlungsansatz für Schizophrenie – mit Substanz aus Brokkolisprossen #39332
Was Du alles im Netz aufgabelst, @christine …..
Äh, zum Glück scheint die Tochter nicht ernsthaft krank zu sein.
Hätte das Deinem Titelthread entnommen.Muss der Job glücklich machen?
Was hast Du denn gelernt?lieben Gruss, DiBa
Liebe @Ladybird,
Ich bin vor einem Monat nach 6 Jahren dauerhafter Medikamenteneinnahme von 5mg Olanzapin nach ärztlicher Absprache auf 2,5mg Olanzapin runtergegangen. Es war wohl sinnvoll, so lange zu warten. Und es ist göttlich. Ich musste die Geduld erst erlernen, aber ich bin ja auch schon ziemlich alt (55). Mein Psychologe, der auf die Behandlung bzw. Begleitung von psychosekranken Patienten spezialisiert ist, sagt, das sei ein Marathonlauf, keine Kurzstrecke.
Mir ist am schwersten gefallen, dass ich infolge einer durch das Medikament evozierten Negativsymptomatik meinen Kindern 6 Jahre lang kein richtiger Vater sein konnte. Aber ich blicke nach vorn.
lg, DiBa
Ich wache häufig gegen halbvier oder halbfünf auf, bleibe dann aber noch liegen bis der Wecker um halbsieben bimmelt, damit ich fit für den Tag bin.
lg, DiBa
Wow, wann hast Du denn den Kuchen gebacken?
Das muss ja noch mitten in der Nacht gewesen sein?Was heißt das letzte Mal, @ladybird?
Wenn Du jetzt auf 5mg bist, wirst Du irgendwann auch auf 2,5mg Olanzapin gehen können, so lange Du stabil bleibst. Step by Step. Wir brauchen eine ellenlange Geduld.
beste Grüße, DiBa
Hab Geduld, @Ladybird.
Irgendwann wirst Du die Medikamente nach Absprache reduzieren können und dann wird es Dir schrittweise besser gehen.
hg, DiBa
Prima :good:
Psychiatrie von heute ist nicht vergleichbar mit der vor 25 Jahren.
Ich erlebe die Ärzte als viel kooperativer, weniger autoritär.Diese Entwicklung finde ich sehr gut. :good:
lg, DiBa
Schön, dass Du noch Schlaf finden konntest.
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