DiBaDu

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  • als Antwort auf: Reportage #44586

    Ich empfinde meine Kinder als doppelt belastet (eigentlich als dreifach belastet):

    Zum einen durch meine Krankheit, zum zweiten durch die Trennung und anstehende Scheidung von der Mutter und zum dritten durch psychische Auffälligkeiten der Mutter (Rigidität und zwanghaftes Verhalten).

    Meine Strategie ist, Ihnen nahe zu sein, indem ich an ihrem Leben teilhabe, auch wenn sie nicht bei mir sind, indem ich sie jeden Abend anrufe, um den Tag mit ihnen zu besprechen und ihnen eine gute Nacht zu wünschen.

    Ich denke, das ist das, was ich bieten kann, dass ich immer für sie da bin.

    als Antwort auf: Reportage #44585

    Danke für Dein Feedback, @Molly.

    als Antwort auf: Reportage #44561

    Ich fand die Reportage auch gut.

    Nun hab ich Kinder und bin wieder psychosemäßig belastet. D.h. nicht, dass ich psychotisch bin, muss aber seit 6 Jahren wieder Tabletten schlucken.

    Was kann ich tun?

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #44551

    Drücke Däumchen, liebe @Mowa.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #43568

    @christine

    Häh?

    :-)

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #43244

    Ich lese immer gerne von Dir, liebe @Mowa, hoffe, dass das Tief nicht ausartet.

    hg, DiBa

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #42102

    @Mowa

    Ich habe das Gefühl, dass Du immer mal wieder (auch aus Lust an der Arbeit und grundsätzlicher Zugewandtheit) über Deine Grenzen gehst, ohne es zu merken.
    Das könnte sicher ein Thema sein, dem Du Dich in Therapie usw. widmen könntest ….

    lg, DiBa

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #41913

    Was hat er denn, der Baum?
    Wird doch nicht ohne Grund gefällt werden?

    Was nicht heißt, dass ich es nicht auch bedauern würde – ein schönes Exemplar.

    lg, DiBa

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #41843

    @Mowa

    Wenn es Dir nichts bringt, kannst Du das ja immer noch beenden.

    „Probieren Sie es aus“, sagt mein Psychologe in solchen Fällen.

    Alles Gute, DiBa

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #41807

    Also bringt es Dir was, @christine?

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #41771

    @Mowa

    Wie ist es gelaufen mit dem Psychiater?
    Sorry, bin einfach neugierig.

    lg, DiBa

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #41638

    @Mowa

    So weit ich es verstanden habe, ist der Grundgedanke, etwas von der skandinavischen Methode mit der Krankheit umzugehen, hier zu implementieren.

    Das heißt psychosoziale Betreuung mit dem Ziel Krankenhausaufenthalte zu reduzieren (Drehtüreffekt). In dem Ort, in dem ich lebe, gibt es zur Krisenintervention eine reizarme Wohnung, die ggf. zur Verfügung gestellt werden kann.

    Die psychosoziale Betreuung kann längstens 3 Jahre (je nach Bedarf des Betreuten) nach stationärem Aufenthalt gewährt werden.

    Ich werde von einer Sozialarbeiterin betreut, die Spezialistin im Umgang mit Psychosen ist (ggf. also einem darin eher unerfahrenen Psychologen in gewisser Weise überlegen ist). Weder mein Psychologe noch meine Psychiaterin empfinden die Zusammenarbeit mit einer zusätzlichen Fachkraft als schwierig, denn die zusätzliche Kraft hat sich mit den weiteren Behandlern abzustimmen.

    Üblich ist wohl ein Termin pro Monat. Ich selbst kann meine behandelnde Psychiaterin nur alle drei Monate sehen, da sie noch eine Oberarztstelle innehat.

    Das einzige, was ich etwas schwierig finde, ist, dass ich mich verpflichte, bevor ich durch einen Psychiater stationär eingewiesen werde, die Sozialarbeiterin einzubinden, allerdings gibt es von der Betreuungsstelle auch eine Notfallnummer, die Tag und Nacht besetzt ist.

    An Deiner Stelle, liebe @Mowa, würde ich Deinen Psychiater fragen, was er davon hält – er kann Deine momentane Situation ja einfach viel besser abschätzen.

    Das fürs Erste, wenn Du weitere Fragen hast, beantworte ich diese gerne.

    lg, DiBa

    als Antwort auf: Schizophrenie Behandlung kurzgefasst #41558

    @Molly

    Wie siehst Du das, wenn die Symptomfreiheit 9 Jahre währte und der Rückfall durch eine existenzielle Krise ausgelöst wurde?

    als Antwort auf: Schizophrenie Behandlung kurzgefasst #41552

    @Molly

    Warum hopp oder topp?

    Klar, es kann immer einen Rückfall geben. Ich kenne genug Leute, die über eine lange Zeit ohne Medikamente leben oder lebten. Dass wir immer vorsichtig und achtsam sein sollten, darin gebe ich Dir Recht.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa #41540

    @Mowa,

    ich nehme teil an dieser poststationären Betreuung (Netzwerk psychische Gesundheit) und profitiere davon.

    lieben Gruss, DiBa

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