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Er schreit nicht und lärmt nicht und lässt seine Stimme nicht auf der Straße erschallen.
Das geknickte Schilfrohr wird er nicht abbrechen und den glimmenden Docht nicht auslöschen.
Jes 42,2-3Wanches Mal sind gewisse Dinge verschränkt, deswegen ist momentan wieder alles so verzapft.
Enttäuschungen töten nicht und Hoffnungen lassen leben.
George SandIch habe mir das Leben irgendwie anders vorgestellt.
Habe heute Morgen Franz Müntefering (SPD) getroffen. Den finde ich immer gut. Er ist ganz schön flott marschiert mit seinen 85 Jahren und hat zufrieden geschaut.
23/01/2025 um 23:48 Uhr als Antwort auf: Studie: Ist die Diagnose „Schizophrenie“ noch zeitgemäß? #385654Das ist schon eine professionelle Studie, die auch von der Charité Berlin mitentwickelt wurde. Und mit Prof. Dr. Steffen Moritz als Anleiter habe ich stets gute Erfahrungen gemacht. Aber vielleicht habe ich die Studie ein wenig seltsam beschrieben. Hauptsache es nehmen genug teil bei den Studien, damit die Ergebnisse aussagekräftig werden. Anhand der Fragen versteht man ein wenig, was da geforscht wird, was ja auch interessant ist. Vielleicht liefert ja irgendein Teilnehmer einen entscheidenden Hinweis zur Lösung des Schizophrenierätsels. ;)
23/01/2025 um 21:24 Uhr als Antwort auf: Studie: Ist die Diagnose „Schizophrenie“ noch zeitgemäß? #385622Danke allen Teilnehmern! Forschung ist wichtig, ja.
Ich habe Fixierungen erlebt und würde auch nach wie vor empfehlen, möglichst nicht in die Psychiatrie zu gehen. Besonders in der Geschlossenen ist es unschön.
Ich bin nicht so pro Psychiatrie eingestellt. Wenn man seine eigene Strategie verfolgt und mehr wie ein ungehorsamer Widerborst agiert, hat man normalerweise bessere Chancen und Prognosen als die Systemtreuen, die sich auf die medikamentöse Therapie verlassen.
06/01/2025 um 19:32 Uhr als Antwort auf: Angebot von Fernheilsitzungen für Menschen mit Psychose #383001Wirst Du jetzt wieder zum Troll, Horst?
Ich denke, es wäre jetzt wieder mal Zeit für einen Andachtsjodler.
Ich bin depressiv vor Angst und habe Angst vor einer Depression; das ist mein ganzer Hohn.
Der arme Jesus *
Ich hätte bestimmt über 500 Tabletten an Quetiapin und auch Valproat und Risperdal en masse zu Hause, die ich nicht brauche. Aber die Patienten dürfen sich ja nicht untereinander aushelfen, glaub ich.
- Zufällige Kartenfolgen auswendig merken, indem man eine Geschichte dazu imaginiert.
- Jonglieren
- Musizieren
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