Pia

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  • als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 3 #384081
    Pia

      Ja, schön, dass die Halsbandsittiche bei euch den Ahorn nicht als Schlafplatz nutzen, @Mowa. Füttert ihr sie denn noch, diesen Winter?

      Ja, ich war auch negativ überrascht, was die Kotbeutel kosten. Ich hätte auch nicht erwartet, dass es die in Apotheken zu kaufen gibt und das zu Apothekenpreisen. Ja, 20 Cent pro Beutel ist einfach zu teuer, das läppert sich schnell. Ich habe nicht recherchiert, ob es die irgendwo anders günstiger gibt.

      Wegen der Halsbandsittiche hatte ich an die schönen Spaziergänge im Vondelpark gedacht und deswegen auch an diese top Kotbeutel.

      Wo du Morsecode schreibst, fallen mir so Buzzer für Hunde ein. Ich hatte sowas nie für meine, habe es aber mal irgendwo im TV oder Video gesehen. Finde ich toll. Hätte ich für meine Hunde getestet, auch für die Katzen, ob sie Spaß dran gehabt hätten, aber da gab es die glaube ich noch nicht. Ich denke, Chanchan würde das auch ganz schnell checken, sich zum Teil darüber mitteilen zu können. Leckerlianforderungsbutton wäre doch toll und „ich will Gassi gehen, z.B.“…. ;-)

      Hoffentlich bringt dir der Besuch der Tagesklinik was. 👍

      als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 3 #383999
      Pia

        Ich war schon oft im Vondelpark in Amsterdam und fand es immer wieder erstaunlich, wieviel Halsbandsittiche es dort zu sehen gibt. Hübsch anzusehen, die Vögel.

        Vogelperspektiven – Kleine Krawallbrüder: Die Halsbandsittiche von Amsterdam – Kultur – SRF:

        https://www.srf.ch/kultur/<wbr />vogelperspektiven-kleine-<wbr />krawallbrueder-die-<wbr />halsbandsittiche-von-amsterdam<wbr />

        ….

        Sehr angenehm fand ich im Vondelpark immer, dass es an allen Eingängen des Parks kostenlos Hundekotbeutel aus Pappe und Papier gab. So gute Hundekotbeutel habe ich noch nirgendwo zum Kauf gefunden. Die waren intelligent gemacht.

        Vorne zwei Pappstücke zum Greifen dran, womit man ganz einfach den Kot aufnehmen und in den Beutel befördern konnte, ohne mit dem Beutel, wie es mit den Kunststoffbeuteln so ist, reingreifen zu müssen und viele Mülleimer zum Entsorgen. Sehr Hundehalter:innen- und umweltfreundlich.

        Edit: Hab die Beutel gerade (für diejenigen, die es interessiert), in mehreren Online-Apotheken gefunden:

        Hundekotbeutel 100% biologisch abbaubar 240 St, online kaufen | DocMorris

        https://www.docmorris.de/hundekotbeutel-100-biologisch-abbaubar/FPMVRH65?extPm=docm-google-MP&extProvId=5&extPu=docmorris-gaw&extLi=20556445118&extCr=-&from=2W829&gad_source=1&gclid=Cj0KCQiAkJO8BhCGARIsAMkswyiOxDKwlgr1nysIeTelHo7uQm3DuUz0PahEePRQQPyzeemAWOyJ_YUaAinUEALw_wcB&originalReferrer=https://www.google.com/

        • Diese Antwort wurde vor 1 Jahr, 3 Monaten von Pia geändert.
        als Antwort auf: Neuroleptika #383828
        Pia

          ChatGPT schreibt:

          Im Jahr 2007 erzielten Antipsychotika (Neuroleptika) weltweit einen Umsatz von etwa 20,7 Milliarden US-Dollar, was einem Marktanteil von 3,1 % am globalen Pharmamarkt entsprach. (Quelle: Telepolis: https://www.telepolis.de/Dieser-Text-wird-nicht-weiter-zur-Verfuegung-gestellt-10188780.html)

          Im selben Jahr belief sich der Gesamtumsatz des Pharmamarktes auf rund 663,5 Milliarden US-Dollar. Bis 2023 stieg der globale Pharmamarkt auf etwa 1.464,1 Milliarden US-Dollar an. (Quelle: Statista: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/5348/umfrage/pharmamarkt-weltweiter-umsatz-seit-2001/?)utm_source=chatgpt.com)

          Aktuellere spezifische Umsatzdaten für Neuroleptika liegen nicht vor. Es ist jedoch anzunehmen, dass der Umsatz mit Neuroleptika in den letzten Jahren gestiegen ist, entsprechend dem allgemeinen Wachstum des Pharmamarktes.

          Edit: Hab gerade bemerkt, dass beim Kopieren des Textes aus ChatGPT die Quellen nicht mitkopiert worden sind, die ich nun eingefügt habe.

          • Diese Antwort wurde vor 1 Jahr, 3 Monaten von Pia geändert.
          als Antwort auf: Neuroleptika #383805
          Pia

            Ja, ich weiß, wie die Muskeln heißen in die das Xeplion gespritzt wird, @Cellardoor. Diese Muskeln, dann jeweils einer, taten mir öfter nach den Spritzen tagelang, manchmal wochenlang weh. Besonders zu Anfang, als ich sie mir in die Oberarme spritzen ließ.

            Ich bin sehr froh, dass ich das Xeplion und die Spritzerei seit fast 2 Jahren los bin! :yahoo:

            Der Ausdruck „Die-Po-Spritze“, statt Depotspritze ist gut. ;-)

            als Antwort auf: Neuroleptika #383803
            Pia

              Puuh, es ist ja wohl so ziemlich allen klar, dass Spritzen wie das Xeplion in die Gesäßmuskeln oder die Muskeln der Oberarme gespritzt werden.

              als Antwort auf: Neuroleptika #383797
              Pia

                Mein jetziges NL, Solian Lösung, das ich schon fast 2 Jahre lang nehme, kostet 75,41 € pro Fläschchen, alle 2 Monate ein Fläschchen. Also aufgerundet 37,71 € im Monat.

                Davon muss ich immer etwa 2/3 in den Restmüll schütten, da das Medikament nach Anbruch leider nur 2 Monate haltbar ist.

                Das finde ich in der Relation zum Xeplion vom Preis her in Ordnung. Ich fände es allerdings gut, wenn es auch kleinere Fläschchen gäbe, damit ich nicht soviel davon entsorgen müsste und es natürlich auch günstiger wäre, bei weniger Inhalt.

                Meine „neue“ Psychiaterin, die ich seit 2 Jahren habe, will mich zum Glück nicht plattspritzen. :-) Mit dem ollen Psychiater, den ich vorher hatte, hatte ich leider Pech. :-(

                als Antwort auf: Neuroleptika #383783
                Pia

                  Das Xeplion 150 mg (Depotspritze) kostet 1.187,60 € alle 4 Wochen! Mal 13 Spritzen im Jahr, gleich 15.438,80 € jährlich.

                  Was denkt ihr, was es in der Herstellung kostet? Ich denke mal, dass es relativ billig in der Herstellung ist und ein riesen Geschäft für Janssen, den Hersteller.

                  Und wenn die Leute einmal „an der Nadel hängen“, kann man das Zeug ja nicht einfach abrupt absetzen, also haben sie damit fast garantierte Dauerabnehmer:innen über Jahre.

                  Was denkt ihr, was mein Popöchen wert ist, nach 5 Jahren Xeplion in meinen Allerwertesten? :yahoo:

                  als Antwort auf: Neuroleptika #383670
                  Pia

                    Mit euch zu kommunizieren ist toxisch, deswegen hab ich darauf auch null Lust.

                    als Antwort auf: Neuroleptika #383668
                    Pia

                      Ich hatte und habe nicht vor, mich mit euch auf Diskussionen einzulassen!

                      als Antwort auf: Neuroleptika #383660
                      Pia

                        Achso, nun willst du ein neues Gerücht verbreiten, @Zoidberg und suggerieren, dass ich die AfD gut fände? :wacko: :negative:

                        Unterhalte dich doch mit ChatGPT. Frag ChatGPT z.B. mit wieviel Geld die Pharmaindustrie an ChatGPT beteiligt ist etc.

                        Ich bin nun raus aus dem Tread hier.

                        als Antwort auf: Neuroleptika #383655
                        Pia

                          Es macht 0 Sinn, sich mit dir zu unterhalten, @PlanB. :wacko:

                          Dafür bin ich mir zu schade, mir deinen Blödsinn reinzuziehen.

                          als Antwort auf: Neuroleptika #383650
                          Pia

                            :wacko: Oh man, mit euch kann man einfach kein vernünftiges Gespräch führen. :wacko:

                            Zum Mitschreiben und einprägen für euch: Ich war und bin NICHT gegen Medikamente!

                            Ich habe früher z.B. meinen ersten Beruf in einer Apotheke gelernt und ein paar Jahre in der Apotheke gearbeitet!

                             

                            als Antwort auf: Neuroleptika #383647
                            Pia

                              Antworten von KIs wie ChatGPT sollte man immer hinterfragen, auch in ChatGPT selbst, weil die Antworten zu medizinischen Themen dort meist die Antworten der Pharmalobby sind.

                              Pia
                                Neuausrichtung des Absetzens von Antipsychotika: Der persönliche und professionelle Aufruf eines Psychiaters zu epistemischer Gerechtigkeit 
                                Mad in America, 10.01.2025

                                Reframing Antipsychotic Discontinuation: A Psychiatrist’s Personal and Professional Call for Epistemic Justice

                                als Antwort auf: Melperon #383303
                                Pia

                                  Jede:r reagiert anders auf NL, @Arvisol. Ich persönlich würde ja dann erstmal 50 mg einige Tage ausprobieren und sehen, ob du damit gut und ausreichend schlafen kannst, es sei denn, die Tabletten lassen sich teilen und du könntest mit 25 mg beginnen.

                                  Wenn du damit nicht gut und ausreichend schlafen könntest, könntest du danach die nächst höhere Dosis testen….

                                  Das ergibt sich doch von selbst, bei dem, was dein Psychiater gesagt hat.

                                  Ich würde selbstverständlich nicht gleich 150 mg einwerfen, sondern erstmal niedriger dosiert testen, ob es ausreicht.

                                   

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