Pia

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  • Pia

      Ich stimme dir da auch absolut nicht zu, @Ludwig. Ich habe zum Beispiel eine Freundin, die die Erkrankung auch hat und hat nun ein Kind von etwa 2 Jahren. In der Schwangerschaft ist alles super gelaufen und das Kind ist ganz gesund. Sie ist eine sehr gute Mutter und schafft das alles prima und das Kind ist glücklich und sie auch.

      Nur EIN Beispiel!

      Meine Freundin hat sich zum Beispiel frühzeitig von Embryotox beraten lassen und das hat ihr Psychiater auch getan und sie hat sich noch von einer weiteren Psychiaterin dazu beraten lassen.

      • Diese Antwort wurde vor 3 Jahren, 5 Monaten von Pia geändert.
      Pia

        Ich habe auch schon verschiedene Aussagen dazu gelesen, @Arvisol. Vielleicht liest du mal die neuere Studie?

        als Antwort auf: Negativsymptome: Wie geht es euch jetzt? #246480
        Pia

          Das waren keine Witze, @Wachsmalbloeckchen, das ist eindeutig Mobbing. Lass deine Aggressionen in Zukunft bitte nicht mehr an mir und Anderen aus.

          Ich lass mir sowas auch nicht mehr bieten, Wachsmalbloeckchen und werde sowas in Zukunft direkt dem Admin melden.

          Du kennst mich nicht mal und dann solche Dinger.

          Hier sind leider schon so Viele aus dem Forum gemobbt worden.

          • Diese Antwort wurde vor 3 Jahren, 5 Monaten von Pia geändert.
          als Antwort auf: Negativsymptome: Wie geht es euch jetzt? #246475
          Pia

            Du hast den Thread offenbar überhaupt nicht gelesen, @Wachsmalbloeckchen und ich finde deine und Anderer Hetze, Mobbing hier im Forum nicht in Ordnung.

            als Antwort auf: Negativsymptome: Wie geht es euch jetzt? #246471
            Pia

              Was für Tricks und Tipps habe ich denn hier geschrieben, @Wachsmalbloeckchen? Und was für Ticks soll ich haben?

              als Antwort auf: Negativsymptome: Wie geht es euch jetzt? #246468
              Pia

                Hallo @Lucky,

                das tut mir leid für dich, dass es dir so schlecht geht.

                Hast du denn Alltagshilfen? Das wäre ja wirklich wichtig für dich.

                Jeder verträgt Neuroleptika offenbar anders. Womit die einen gut zurecht kommen, geht es anderen leider schlecht damit.

                Bist du immer beim selben Psychiater? Mit 32 Jahren Neuroleptikaerfahrung hast du wahrscheinlich schon alles durchprobiert. Vielleicht aber gibt es doch noch Möglichkeiten.

                Was nimmst du denn zurzeit an NL, wenn ich dich fragen darf?

                Ich wünsche dir gute Besserung und alles Gute.

                LG Pia :ciao:

                als Antwort auf: Negativsymptome: Wie geht es euch jetzt? #246467
                Pia

                  Vielen Dank, @Kadaj,

                  das muss ja furchtbar für dich gewesen sein, dich über soviele Monate nicht mitteilen zu können. Gut, dass du da wieder rausgekommen bist.

                  Konntest du denn damals schreiben, um dich damit zu äußern?

                  Depressiv bin ich zum Glück nicht,das stelle ich mir auch schwer auszuhalten vor.

                  Ja, schwere Zeiten können einen durchaus in eine psychische Krise stürzen. Dadurch kam ich damals psychotische Symptome. Man sagt ja sogar, dass Sorgen einen „verrückt“ machen können. Ist wohl leider so.

                  Das hoffe ich nicht, dass ich vom Aripiprazol so unruhig werde. Nu ja, nun habe ich mich entschieden, es bald zu testen.

                  Dir auch alles Gute und dass du deine Grippe gut überstehst und schnell wieder loswirst.

                  LG Pia :ciao:

                  als Antwort auf: Negativsymptome: Wie geht es euch jetzt? #246466
                  Pia

                    Hallo @Paulahier, :-)

                    wie geht es dir denn inzwischen? Entschuldige bitte, ich war noch garnicht dazu gekommen, dir zu antworten. Ich hoffe, es geht dir nun besser, als am Wochenende.

                    Ich wollte dir natürlich keine Angst machen. Die Beipackzettel machen mir auch Ängste.

                    Heute war ich beim Psychiater. Ich habe ihm einfach gesagt, was ich genau will.

                    Er hat es mitgeschrieben und wusste garnicht, dass es Aripiprazol Lösung gibt. Er hat sofort gesagt, dass er einverstanden ist mit dem, was ich vorhabe.

                    Er hat mir die Lösung aufgeschrieben und das Xeplion nochmal, weil ich in der nächsten Woche schon wieder mit dem Depot dran bin und ich es lieber nochmal nehmen will, um längere Zeit zum Einschleichen und Test zu haben.

                    Ich werde dann so 2,5 Wochen vor Ende des nächsten Depots mit 1 mg Aripiprazol für eine Woche beginnen und wenn das gut geht, erhöhe ich dann auf 2 mg und wenn das auch gut geht, nehme ich dann keine nächste Spritze mehr.

                    Ja, das mit dem Kardiologen, das ist ein längeres Ding. Er hatte mir gesagt, er hätte mich im KH zu einer weiteren Untersuchung angemeldet und das hat er leider nicht getan und die Wartezeiten auf einen Termin sind ewig lang bei ihm, als auch im KH. Monate jeweils.

                    Ich weiß nicht, ob der Typ einfach blöd ist, oder schusselig, oder ob das Diskriminierung ist und Stigmatisierung. Ist ein ziemlich junger Kardiologe.

                    Ich wünsche dir alles Gute und einen schönen Tag trotz KH.

                    LG Pia :ciao:

                    Pia

                      Ich habe meine Tochter schon 20 Jahre vor meiner Erkrankung bekommen und wie schon geschrieben, hat es sonst keiner meiner Verwandten.

                      als Antwort auf: Negativsymptome: Wie geht es euch jetzt? #246072
                      Pia

                        Guten Morgen @Paulahier,

                        danke, hier ist heute garkein Feiertag, aber morgen. Ich wünsche dir einen schönen Feiertag.

                        Gut, dass es dir schon etwas besser geht.

                        Ja, Aufenthalte im Krankenhaus sind nie schön, denke ich. Man kann sich bewusst machen, dass man nicht ewig dableiben muss.

                        Ich denke, dein behandelnder Arzt wird wahrscheinlich, evtl. wenn du wieder Aripiprazol nimmst, noch Untersuchungen wie EKG machen.

                        Beipackzettel lese ich schon, gerade wenn was nicht stimmt mit mir. Es könnten ja Nebenwirkungen sein. Wenn ich was Neues verschrieben bekomme, gucke ich immer zuerst im Wechselwirkungscheck der Apothekenumschau nach, auch bei Sachen wie dem Baldrian, ob es sich mit meiner Medikation verträgt.

                        Ja, mit dem Baldrian kann ich gut ein- und durchschlafen. Vorher konnte ich mit dem Xeplion auch gut schlafen, doch vor gut 1 1/2 Jahren bekam ich die NW Schlaflosigkeit davon.

                        Dann begann ich erstmal 450 mg Baldrian zu nehmen, das reichte mir nicht, dann 900 mg pro Abend und dann 1500 mg pro Abend und die reichen mir, um gut durchzuschlafen.

                        Mit Baldrian muss man etwas Geduld haben, es kann ein, zwei Wochen dauern, bis der wie gewünscht wirkt.

                        Ich werde mir den Beipackzettel vom Aripiprazol nochmal durchlesen, bevor ich den Termin beim Arzt habe.

                        In Erinnerung, ich las den vor Monaten, habe ich noch, dass es die „Nebenwirkung“ plötzlicher unerklärlicher Herztod gibt und z.B. dass etwa 1 von 10 Anwendern Diabetes bekommen kann. Die finde ich nicht so lustig.

                        Normal muss einen der Arzt ja vor der Anwendung über Risiken und NW informieren, aber das ist mir noch bei keinem Arzt vorgekommen, leider.

                        Mein Psychiater sagt immer einfach, dass eben alle Medikamente Nebenwirkungen hätten und bei Psychopharmaka findet er es spannend, dass jeder anders drauf reagiert. Er nimmt Nebenwirkungen leider überhaupt nicht ernst. Er muss mit dem Zeug im Körper ja nicht zurechtkommen.

                        Letzt hat mir ein Kardiologe ein Herzmedikament verordnet, was Psychosen auslösen kann und das, obwohl ich ihm vorher gesagt habe, dass ich das Xeplion nehme. Das habe ich nicht genommen.

                        Ich verbanne Beipackzettel aber auch aus meinem Kopf, nachdem ich sie gelesen habe.

                        Ich wünsche dir weiterhin gute Besserung und dass dein Klinikaufenthalt sich nun angenehmer gestaltet.

                        LG Pia :ciao:

                         

                        Pia

                          Ich habe keine Verwandten, die an Schizophrenie erkrankt sind.

                          als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 2 #246039
                          Pia

                            Guten Morgen liebe @Mowa,

                            danke für deine Antwort.

                            Du schriebst: „Möglicherweise sind die medikamentösen (Neben-)Wirkungen über die Jahre gleich stark geblieben, und wenn es Dir zunehmend besser gegangen ist, dann könnten die (Neben-)Wirkungen als belastender empfunden worden sein.“

                            Nein, zu Beginn der Behandlung war ich körperlich noch viel stärker und hatte viel mehr Kraft. Damals, mit den höheren Dosierungen, musste ich dafür aber tagsüber auch noch schlafen. Da hatte ich schlimme Tagesmüdigkeit, die aufhörte, als ich reduzierte.

                            Vor über 18 Monaten bekam ich Schlaflosigkeit dazu. Seitdem nehme ich abends Baldrian zum Schlafen.

                            Ich bin jeden Tag bis an die Grenzen meiner Kräfte gegangen und oft darüber. Du kannst mir wirklich glauben, dass ich sehrwohl fähig bin, zu vergleichen, was ich sonst am Tag leisten konnte und wie wenig ich inzwischen noch leisten kann.

                            Das liegt eindeutig am Xeplion.

                            Schlimm, dass du dich auch mit den niedrigen Dosen Aripiprazol wie mit chemischer Zwangsjacke fühlst.

                            Ich weiß sonst auch keine Lösung, außer ersatzlos absetzen, aber dieses Risiko will ich nicht eingehen.

                            Ich wünsche dir einen schönen Tag.

                            LG Pia :ciao:

                             

                            als Antwort auf: Negativsymptome: Wie geht es euch jetzt? #246018
                            Pia

                              Danke  das ist lieb von dir, @Sommer. : :yes: (Die Smileys funktionieren wieder. :-) )

                              als Antwort auf: Negativsymptome: Wie geht es euch jetzt? #246015
                              Pia

                                Ja, @Sommer. Am Mittwoch habe ich wieder einen Termin, da werde ich das nochmal ansprechen. Vielleicht versuche ich es dann mit Aripiprazol.

                                als Antwort auf: Negativsymptome: Wie geht es euch jetzt? #246013
                                Pia

                                  Nu ja, ich hab versucht, mich an das Xeplion zu gewöhnen und hab Anderen geglaubt, dass es mit der Zeit besser würde mit der Verträglichkeit, bei mir ist das nicht so. Ich vertrage es immer schlechter und deswegen will ich wechseln.

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