Pia

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  • als Antwort auf: Stimmenhören – was sind sie, woher sie kommen #411679
    Pia

      Wer hier mitliest, sollte bedenken, dass das ein Mobbingthread gegen mich, Pia, ist und diese Leute alles was ich schrieb, schreibe oder verlinke grundsätzlich falsch darstellen wollen und Aussagen von mir auch nicht wahrheitsgemäß wiedergeben.

      Wer hier vielleicht neu ist, sollte sich vielleicht mal meinen Thread Stimmenhören ansehen. Da gibt es u.a. viele Links zu genesenen Erfahrungsexpert:innen, die sich wirklich mit Stimmen hören auskennen. Von denen habe ich selbst viel gelernt, mit meiner Innenpersönlichkeit (die ich nicht höre, die mir nur schreiben kann, wenn ich es ihr ausdrücklich erlaube und ich zusehe, wenn sie mir schreibt), gut umzugehen und die Innenpersönlichkeit natürlich auch, die garantiert kein mystisches Wesen ist. Ja, über Traumata sollte man sich auch gut informieren. Schließlich muss ich ja gemeinsam mit meiner Innenpersönlichkeit mein Leben so gut wie möglich wuppen und Menschen, die Stimmen hören, eben auch. Das sollten eben auch diese „Anteile“, die Stimmen, möglichst gut begreifen.

      Stimmenhören

      • Diese Antwort wurde vor 8 Monaten, 3 Wochen von Pia geändert.
      als Antwort auf: Stimmenhören #411670
      Pia

        Viele Menschen denken ja auch, dass die Stimmen mystische Wesen wären. Kann ja jede:r glauben, was sie wollen.

        Wenn ich bedenke, wieviel mystische Wesen es insgesamt angeblich geben soll und mir überlege, ob Psychopharmaka nur in unseren Körpern wirken oder auch gegen mystische Wesen und überdenken, wieviel Tonnen Psychopharmaka schon von Menschen geschluckt wurden, seit es sie gibt, dann würde ich vermuten, falls Psychopharmaka in mystischen Wesen wirken wie in Menschen, dann wären die wahrscheinlich alle schon längst gestorben.

        als Antwort auf: Stimmenhören #411665
        Pia

          Bei der Studie, an der du teilgenommen hast, @Mond, ging es aber ausschließlich um Stimmen hörende Menschen und nicht ausschließlich um Personen, die unter DIS leiden.

          Meiner Meinung nach sollte man jedenfalls versuchen, mit diesen inneren „Anteilen“ gut auszukommen und dagegen anzuschreien und deine ständigen Agressionen, die du auch dauernd versuchst, an mir auszulassen, wie du es oft tust, bringt überhaupt nichts.

          Man kann solchen „Stimmen“ oder Innenpersönlichkeiten oft eine Menge ganz friedlich erklären und sie können es oft auch begreifen und irgendwann nicht mehr gegen einen ankämpfen.

          Auch ist ja teils eben durch Verständnis Integration möglich.

          als Antwort auf: Stimmenhören #411660
          Pia

            Nuja, wenn man bedenkt, dass die Stimmen eigene „Anteile“ der Menschen sind, die Stimmen hören, die ja mitbekommen, es selbst hören, was im außen passiert und sie mit solcher Magnetstimulation des Gehirns für immer zum Schweigen gebracht werden sollen, statt dass man ihnen hilft, die Traumata zu überwinden, in denen diese Anteile schon so lange stecken, sind die vermutlich während so einer Studie lieber still, weil denken können die ja auch selbst.

            Diese „Anteile“ bei bei Menschen die Stimmen hören, sind ja nur nicht so ausgebildet, so ausgeprägt, wie bei einer DIS, wo es mehrere Außenpersönlichkeiten gibt, die zusammen das Leben wuppen.

            Aber „kleine“ Persönlichkeiten mit eigenem Charakter sind auch diese „Anteile“, auch wenn man sie nur Stimmen nennt. Das erleben Menschen, die Stimmen hören auch, dass diese Stimmen oft was ganz anderes sagen, als sie selbst meinen, wollen oder eben nicht wollen. Rauskommen und plötzlich zur Außenpersönlichkeit werden, das können diese „Anteile“ bei stimmenhörenden Menschen genausowenig wie meine Innenpersönlichkeit.

            als Antwort auf: D.I.S Ding, ein YouTube-Kanal einer Betroffenen von DIS #411641
            Pia

              Es wird ja von der Pharmalobby auch die falsche Annahme aufrecht erhalten, dass Schizophrenie genetisch bedingt wäre, nur ist auch das schon längst durch unabhängige Studien widerlegt und man sollte möglichst bedenken, dass es auch Epigenetik gibt und sich Gene zum Beispiel auch durch traumatische Erfahrungen verändern können, was zum Teil durchaus reversibel ist

              Das widerspricht sich jetzt aber! Schizophrenie ist eben multifaktoriell! Das sagt aus, dass es unterschiedliche Auslöser gibt, die zu einem Ausbruch von Psychosen beitragen. In manchen Familien muss es ganz sicher genetische Faktoren geben, die dazu beitragen. Anders wäre das gehäufte Auftreten über Generationen nicht zu erklären.

              <hr />

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              Aber selbstverständlich ist das schon durch neuere Forschung und Studien erklärt und bewiesen, dass es eben doch keine genetischen Faktoren sind.

              Auch dazu gibt es längst Links zu Studien in meinen Threads und natürlich findet man die auch woanders, wenn man sich dafür interessiert.

              als Antwort auf: D.I.S Ding, ein YouTube-Kanal einer Betroffenen von DIS #411613
              Pia

                Meines Wissens nach wird Schizophrenie in erster Linie medikamentös; DIS hingegen psychotherapeutisch behandelt. Die Diagnose müsste also schon einen Unterschied machen…

                <hr />

                sich mit Selbstmitgefühl begegnen

                So ist das leider, @Forsythia. Bis vor ein paar Jahren waren Psychotherapien für Menschen mit der Diagnose Schizophrenie sogar noch verboten. Die Pharmalobby und Pharmaindustrie sind dran interessiert, dass es so bleibt, dass Schizophrenie möglichst ausschließlich mit Psychopharmaka behandelt wird, weil das sehr viel Geld für diese Leute einbringt.

                Wer sich aber mal die Mühe macht, sich weiter zu informieren, wie zum Beispiel über Open Dialogue, den offenen Dialog, die laut Studien eine Erfolgsquote von etwa 85% haben und die Betroffenen wieder genesen und schon allein dadurch deutlich wird, dass Genesung möglich ist und es eine Lüge der Pharmalobby ist, dass Menschen, die an psychotischen Symptomen leiden, unheilbar krank wären und angeblich ein „chemisches Ungleichgewicht“ im Gehirn hätten.

                Wer sich mal die Mühe macht, den Vortrag von Frau Dr. Yolanda Schlumpf anzusehen und das Video zu Open Dialogue, dafür habe ich einen Thread, im Thread Stimmenhören liest und sich die Studien mal ansieht, die ich hier im Forum schon verlinkt habe, wird bemerken, dass die Pharmalobby soviel Lügen verbreitet, um viel Geld zu verdienen, doch genesen werden die betroffenen Menschen damit leider nicht.

                Mit Psychopharmaka werden leider nur Symptome unterdrückt, was zeitweise individuell sicher auch gut und hilfreich sein kann. Wünschenswert wäre ja, dass nebenwirkungsärmere Psychopharmaka entwickelt würden. Es ist ja auch gut, dass es Psychopharmaka überhaupt gibt.

                Es wird ja von der Pharmalobby auch die falsche Annahme aufrecht erhalten, dass Schizophrenie genetisch bedingt wäre, nur ist auch das schon längst durch unabhängige Studien widerlegt und man sollte möglichst bedenken, dass es auch Epigenetik gibt und sich Gene zum Beispiel auch durch traumatische Erfahrungen verändern können, was zum Teil durchaus reversibel ist.

                Auch wenn man bedenkt, dass wir neuronale Netzwerke im Gehirn haben und Psychotherapie positiv wirksam sein kann, unser Gehirn neuroplastisch ist, kommt man schnell dahinter, dass auch Schizophrenie u.a. durch individuell richtige Psychotherapie geheilt werden kann. Menschen sind eigentlich bis zum Lebensende lernfähig. Aber auch die Lebensumstände, die Lebensqualität sind natürlich wichtige Faktoren.

                Man sollte nur nicht alles glauben, was die Pharmalobby verbreitet. Allerdings gibt es auch zum Teil sehr gute Psychiater:innen.

                Man muss sich schon selbst die Mühe machen, sich genesungsorientiert zu informieren, wenn man genesen möchte und ganz individuell auch was dafür tun. Psychopharmaka allein werden nicht zum Ziel Genesung führen.

                Die Ursache für psychische Erkrankungen findet man immer in der jeweils individuellen Lebensgeschichte.

                Auch kann man u.a. von genesenen Erfahrungsexpert:innen eine Menge lernen.

                Das ist nur ein kurzer Beitrag von mir, @Forsythia, ich will hier keinen ausführlichen Vortrag halten.

                als Antwort auf: D.I.S Ding, ein YouTube-Kanal einer Betroffenen von DIS #411575
                Pia

                  Danke @Pia :ciao: DIS von Schizophrenie zu unterscheiden ist nicht leicht! Haltet ihr die Diagnose für maßgeblich?

                  Ich denke, die Diagnose ist nicht so wichtig, für DIS aber eher schon. Wichtig zu wissen ist eher, dass die Ursachen alles Traumafolgen sind.

                  als Antwort auf: Stimmenhören #411337
                  Pia
                    Internationaler Hearing Voices Congress 2025 vom 10. bis 11. Oktober in Prag
                    Der gesamte Kongress wird auf Englisch sein und ist (nach Anmeldung) auch online mitzuverfolgen.
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                    als Antwort auf: D.I.S Ding, ein YouTube-Kanal einer Betroffenen von DIS #411207
                    Pia

                      „Ist mein Trauma schlimm genug für eine (p)DIS?“ D.I.S Ding

                      Video, 17:45 Minuten, 01.08.2025

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                      als Antwort auf: Probiotika nach Antibiotikatherapie eher schädlich? #411095
                      Pia

                        Was denkt ihr, ich würde mich jetzt hier mit eurem Geschreibe hier beschäftigen? Natürlich nicht. Ich habe wirklich besseres zu tun als mich mit solchen Leuten wie euch zu beschäftigen.

                        als Antwort auf: Probiotika nach Antibiotikatherapie eher schädlich? #411090
                        Pia

                          Naja, dass ihr Mobber:innen hier im Forum absolut Team Pharmalobby seid und solchen Leuten unbesehen alles glaubt, sogar, dass keine Genesung bei Schizophrenie und anderen psychischen Erkrankungen gäbe, obwohl es soviel genesene Erfahrungsexpert:innen gibt, von denen ich hier so einiges schon verlinkt habe und von soviel unabhängigen Wissenschaftler:innen Studien, soviel wirklich guten Psychater:innen und Psycholog:innen, die den Menschen wirklich zeigen, dass psychische Erkrankungen sehrwohl heilbar sind und ihr Mobber:innen habt nichts davon gelesen und verbringt eure Zeit in Foren zum mobben und stellt alle Leute mit psychiatrischen Diagnosen dar, als wären alle so. Na bitte, das lässt sich doch kein Mensch wirklich gefallen.

                          Wer sein Leben lang Psychopharmaka nehmen will und sich nicht genesungsorientiert informieren will, na bitte, kann ja jede:r machen, wie man will, das sollte man zumindest können müssen, aber mir könnt ihr mit nochsoviel Mobbinggeschreibsel eben kein mentales Pharmalobbygefängnis einreden und auch sonst niemand. Auch so ein gequake von euch, als wenn ihr mir mein Leben, meine Lebensgeschichte anders einreden könntet mit eurem Gashlighting. Selbstverständlich nicht.

                          Ihr könntet euch besser mal um eure eigene Lebensgeschichte kümmern. Darin liegt auch der Schlüssel, die Ursache(n) all eurer Probleme und psychischen Erkrankungen.

                          Schnappt euch vielleicht wenigstens mal das Maastricht Interview und arbeitet es durch. Ist im Thread Stimmenhören auf Deutsch verlinkt.  Das kann auch durchaus für Menschen, die keine Stimmen hören, hilfreich sein.

                          Hier feiern Leute lieber 34 Jahre und mehr Mobbing in Foren und Pillenschlucken. Kaum zu fassen. :wacko:

                          In diesem Forum kommt man sich vor, als wenn ihr von der Pharmaindustrie dafür bezahlt würdet. :wacko:

                          Hier zum Beispiel, was Peter Lehmann zu Ehren  des 100jährigen Geburtstags von Dorothea Buck auf Mad in America schrieb:

                          In dem Artikel steht, dass der Pharmahersteller Janssen, die unter anderem Xeplion und Risperidon herstellen, dass die geradezu garantieren, dass man von deren Produkten 25 Jahre eher stirbt und der Peter Lehmann ist auf jeden Fall vertrauenswürdig, wie lange der schon ein Bundesverdienstkreuz hat für das, was er schon alles an Verbesserungen in der psychiatrischen Versorgung erreicht hat und tut es immernoch. Ja, lest ruhig auch, was Dorothea Buck ihr Leben lang dafür geleistet hat.

                          Wir feiern Dorothea Bucks 100. Geburtstag, Artikel von Peter Lehmann – Mad in America:
                          .
                          .
                          Soll natürlich nicht heißen, dass man seine Medikamente abrupt absetzt.
                          Der Professor Klimke hat wohl leider den mir und anderen Menschen wichtigen Thread „Methoden zum risikominimierten Reduzieren und Ausschleichen von Psychopharmaka“ offline genommen. Ich habe ihn schon mehrfach angeschrieben, bisher ist er leider nicht wieder lesbar.
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                          • Diese Antwort wurde vor 8 Monaten, 4 Wochen von Pia geändert.
                          • Diese Antwort wurde vor 8 Monaten, 3 Wochen von Pia geändert.
                          als Antwort auf: Probiotika nach Antibiotikatherapie eher schädlich? #411021
                          Pia

                            https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/markt/omnibiotic-gericht-verbietet-stress-nahrungsergaenzungsmittel-health-claims-allergosan/#

                            Den Artikel muss man GANZ lesen, dann versteht man deutlich, dass @PlanB hier unbedingt suggerieren will, dass OMNi-BiOTiC S.R.-9 (Stress Repair) in schlechtes Produkt wäre, was es aber NICHT ist.

                            Und wenn man sich für so ein Produkt interessiert, wie ich, dann sieht man sich doch erstmal die Bewertungen im Internet an, das macht doch heutzutage sowieso fast jede:r.

                            Ich habe es jedenfalls schonmal genommen, weil ich zitternde Hände vom Solian reduzieren, also solche Entzugserscheinungen, bekam und war zufrieden. Das Zittern verschwand wieder. Ich reduziere ja nur kleinschrittig und risikominimiert. Da die vorher mit dem NL belegten Rezeptoren dann empfindlicher sind und teils vom Körper wieder abgebaut werden müssen, „Reparaturarbeiten“ vorgenommen werden müssen, entschied ich mich, es mal mit dem OMNi-BiOTiC Stress Repair zur Unterstützung zu probieren.

                            Heute habe ich es im Angebot für 29,99 € (statt 44,50 €) inkl. Versand in einer Online-Apotheke entdeckt, 28 Beutel und mir direkt nochmal bestellt, wie du ja vor deinen Angriffen hier im nichtöffentlichen Bereich gelesen hattest, @PlanB.

                            Mir ist völlig egal, ob dir das gefällt oder nicht, @PlanB. Du weißt es, du kannst dir, wie die anderen Mobber:innen, die Finger wund schreiben oder auch versuchen, mit dem Kopf durch Betonmauern zu rennen. Mich tangiert es nicht die Bohne.

                            als Antwort auf: Probiotika nach Antibiotikatherapie eher schädlich? #411007
                            Pia

                              Cool, @PlanB, Pipi Langstrumpf habe ich schon lange nicht mehr gehört oder gelesen. Schade für dich, dass du das bekannte Superlied nichtmal richtig interpretieren kannst. :wacko:

                              als Antwort auf: Probiotika nach Antibiotikatherapie eher schädlich? #410992
                              Pia

                                Solange es mir persönlich hilft, @PlanB, ist das für mich völlig in Ordnung. In Deutschland heißen die übrigens OMNi-BiOTiC S.R.-9. Da sind die selben Darmmikrobenstämme drin wie in anderen Ländern wie Österreich, die dort Stress Repair heißen.

                                Und ja, @Geigenspieler hat Recht, man sollte an die Darm-Hirn-Achse denken, gerade wenn man Chemie wie Psychopharmaka einnimmt. Die Chemie schädigt leider die Nerven. Ich hatte dazu schon einige Artikel gepostet.

                                als Antwort auf: Probiotika nach Antibiotikatherapie eher schädlich? #410676
                                Pia

                                  In dem Artikel steht leider kein Wort davon, welches Probiotika-Produkt mit welchen Darmmikroben den Probant:innen in dieser Mini-Studie verabreicht wurden. Es gibt Billionen von Darmmikroben. Die müssten bei so einer Veröffentlichung genau benannt werden, welche Darmmikrobenstämme verabreicht wurden. Ansonsten hat diese Studie ja garkeine Aussagekraft.

                                  Ich persönlich habe mit 2 verschiedenen Produkten mit Darmmikroben aus der Apotheke nach Antibiotikumeinnahme sehr gute Ergebnisse erzielt und bin den Dpfiff, den ich langanhaltend nach der Antibiotikumeinnahme hatte, schon seit etwa 1,5 Jahren wegen der Darmmikrobeneinnahme los.

                                Ansicht von 15 Beiträgen – 151 bis 165 (von insgesamt 2567)