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Danke, liebe Blaustern
Leider mussten wir die Reise in den Schwarzwald absagen und bleiben stattdessen zu Hause. Mein Mann kann seinen Fuß kaum belasten.
Wir waren gestern noch beim Arzt und haben uns eine Reiseunfähigkeitsbescheinigung ausstellen lassen. Hoffentlich gibt es keine Probleme mit der Reiserücktrittsversicherung.
Abends waren wir beim Italiener in der Nachbarschaft. Wir saßen bei schönem Wetter draußen, und Chanchan war auch dabei.
Ein bisschen Urlaub wollen wir nach Hause holen
Wenn der Umgangston so respektlos und aggressiv bleibt, möchte ich nicht, dass Du @Pia in meinen Threads postest – weder hier noch in anderen Threads von mir.
Im Gegenzug werde auch ich nicht in Deinen Threads schreiben.
Der einzige Thread von mir, in dem Du etwas posten darfst, ist dieser:
Zum aktuellen Konflikt im Forum
https://schizophrenie-online.com/forums/Thema/zum-aktuellen-konflikt-im-forum/So können wir uns gegenseitig aus den Diskussionen heraushalten, und das Thema bleibt für alle anderen sachlicher.
Edit: Sollte diese Grenze nicht respektiert werden, werde ich mich in einer persönlichen, ausführlichen E-Mail direkt an Prof. Klimke wenden.
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Diese Antwort wurde vor 8 Monaten, 1 Woche von
Mowa geändert.
18/08/2025 um 15:16 Uhr als Antwort auf: Niedrigst mögliche NL-Dosis, individuell ermittelt? #413056In meinem Beitrag ging es mir nicht darum, Dich @Pia persönlich anzugreifen, sondern um eine inhaltliche Unterscheidung.
Es macht einen erheblichen Unterschied, ob jemand mit Psychoseerfahrung Neuroleptika reduziert oder absetzt, oder ob dies jemand ohne bekannte Psychoseanfälligkeit tut.
- Entzugssymptome und körperliche Anpassungsreaktionen können unabhängig von einer bestehenden Psychoseanfälligkeit auftreten.
- Aber ohne eine bekannte Psychoseanfälligkeit wird eine vorsichtige Reduktion oder ein vorsichtiges Absetzen kaum zu einer psychotischen Episode führen.
- Bei bestehender Psychoseanfälligkeit kann hingegen auch eine vorsichtige Reduktion oder ein vorsichtiges Absetzen zu einer psychotischen Episode führen.
- Deshalb halte ich es für wichtig, dass wir diesen Unterschied im Forum klar benennen, damit Mitlesende die Risiken für ihre eigene Situation realistischer einschätzen können.
Mir geht es ausschließlich um diese inhaltliche Differenzierung, nicht um persönliche Unterstellungen. Ich wünsche mir, dass wir dabei auf die Sache fokussiert bleiben.
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Diese Antwort wurde vor 8 Monaten, 1 Woche von
Mowa geändert.
20/06/2025 um 8:45 Uhr … Ich möchte hier noch einmal betonen, dass psychotische Symptome, die im Zusammenhang mit einer Dosisveränderung auftreten, andere Ursachen haben können als Symptome, die aus der grundsätzlichen Psychoseanfälligkeit resultieren. Das ist ein zentraler Unterschied. …
06/07/2025 um 15:18 Uhr … Ich hatte nie eine Psychose, auch nicht mehrere und auch keine psychotischen Symptome. …
Ob die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen ohne bekannte Psychoseanfälligkeit beim Reduktions- oder Absetzversuch von Neuroleptika psychotisch werden, bereits wissenschaftlich erforscht wurde, weiß ich nicht. Ich gehe jedoch davon aus, dass das Risiko im Vergleich zu Menschen mit bekannter Psychoseanfälligkeit nicht nennenswert ist.
In diesem Schizophrenieforum bin ich bisher davon ausgegangen, dass die Forenmitglieder, wenn sie von Absetz- bzw. Reduktionsversuchen berichten, psychoseerfahren sind und wissen, wovon sie sprechen, wenn sie über deren Risiken schreiben.
Wenn es sich jedoch um eine Person wie @Pia handelt, die nie psychotisch war, aber Neuroleptika nimmt und Absetz- bzw. Reduktionsversuche unternimmt, dann sollte immer klargestellt werden, dass es sich nicht um die gleichen Risiken handelt, die Menschen mit bzw. ohne bekannte Psychoseanfälligkeit eingehen.
„Risikominimiertes Reduzieren“ von Neuroleptika hat eine ganz andere Bedeutung, je nachdem, ob jemand eine Psychoseanfälligkeit hat oder nicht.
Diesen Unterschied nicht klar zu benennen, halte ich für irreführend und potenziell gefährlich.
Die Kraft der schwarzen Menschen in den USA, aus ihren Gewalt- und Leiderfahrungen während der Sklaverei etwas so Starkes und Schönes wie Blues und Jazz zu machen, versetzt mich ins Staunen. Sie erfüllt mich mit Respekt, Wertschätzung und Stolz. Blues und Jazz haben sich als Fundament der modernen Musik weltweit verbreitet.
Menschen lassen sich nicht einfach so unterdrücken und brechen. Das ist für mich auch Black Power.
Eine Low-Level Kunst- oder Musiktherapie wäre halt einfach Ergotherapie. Die wird von den Krankenkassen übernommen. Dort kann man auch Musik machen oder zeichnen, aber eben auf eher niedrigem Level.
Danke für die Info @Molly!
Dann werde ich meinen Psychiater beim nächsten Termin gezielt danach fragen. Bevor ich Mitte Januar in die Tagesklinik aufgenommen wurde, hat er mir auch Ergotherapie empfohlen.
13/12/2024 um 6:56 Uhr … Schließlich hat er angeregt, eine ambulante Ergotherapie zu machen oder in eine Tagesklinik zu gehen. …
Irgendwie dachte ich damals, dass ich diese Ergotherapie selbst bezahlen müsste, aber vielleicht habe ich meinem Psychiater nicht richtig zugehört.
Ich gehe davon aus, dass ich mich in der ambulanten Ergotherapie frei kreativ beschäftigen kann. In der Arbeitstherapie in der Tagesklinik konnte ich mich zumindest frei künstlerisch auseinandersetzen, zusätzlich zur Einzelkunsttherapie.
Daher glaube ich eher nicht, dass mir in der Ergotherapie ein „Low-Level” vorgegeben wird, sondern dass ich mich auf meinem individuell angepassten Niveau beschäftigen kann.
Musik in der Ergotherapie klingt auch klasse. Das würde ich allerdings nur machen, wenn der/die Therapeut:in sehr musikalisch ist, weil ich dabei nicht so sicher bin wie beim freien Gestalten mit den Händen.
Hallo zusammen, danke, liebe @Isa und lieber @DiBaDu!
Ja, der zweite Teil des Erstgesprächs war gut. Leider hat der Therapeut abschließend gesagt, dass ich im Moment noch warten sollte, um ein stabileres Umfeld zu erreichen, bevor ich mit der Therapie beginne.
Zudem kann er mir derzeit keinen Platz anbieten, da er ausgebucht ist.
Er hat mir empfohlen, mich in sechs Monaten oder in einem Jahr, wenn ich mehr Ruhe habe, erneut nach einem Therapieplatz zu erkundigen.
Außerdem hat er mir geraten, auch bei anderen Therapeuten anzufragen, da diese möglicherweise eine andere Meinung haben und sofort mit der Therapie beginnen wollen.
Die Therapien, die mir in der Tagesklinik geholfen haben, zum Beispiel Kunst- oder Musiktherapie, könnten mir jetzt auch guttun. Leider übernimmt meine gesetzliche Krankenkasse die Kosten dafür nicht. Das ist wirklich schade.
Er hat mich gelobt, wie sehr ich schon an mir gearbeitet habe und wie steuerungsfähig ich wirke. Er findet mein Engagement bei den Mental-Health-Projekten besonders bemerkenswert. Er kann sich gut vorstellen, dass ich einen TED-Talk halte. Dabei denkt er – wie mein Psychiater auch – aber zuerst an meinen Schutz als Patientin.
Ich habe einen Zettel als Ergebnis des Erstgesprächs bekommen. Den kann ich nutzen, um weiter nach Therapiemöglichkeiten zu suchen. Eine Kopie davon werde ich zum kommenden regulären Termin beim Psychiater mitnehmen. Der ist in dreieinhalb Wochen.
Danke, liebe Blaustern, liebe Isa und liebe Molly!
Besonders wenn es an einem Fuß ist (Weiß ich ja ja jetzt nicht).
Ja, genau, am linken Fuß. Mein Mann vermutet irgendwo dort, wo die Keilbeine sind
Vielleicht kann er sich im Urlaub im Garten der Unterkunft einfach viel in die Sonne setzen und ausruhen wenn es die Möglichkeit gibt, und du wanderst mit Chanchan alleine?
Mal schauen, wie still mein Mann sich dort halten kann. Derzeit läuft er, wenn überhaupt, nur noch in Hoka-Schuhen mit sehr dicken und weichen Sohlen…
30/07/2025 um 17:32 Uhr … Ich habe nun einen weiteren Termin zur Abklärung in zwei Wochen bekommen. Ich wäre schon daran interessiert, bald mit einer Therapie zu beginnen. Die Entscheidung darüber überlasse ich dem Therapeuten natürlich.
Heute ist es soweit, der zweite Teil des Erstgesprächs für eine tiefenpsychologisch fundierte Therapie, um 11 Uhr. Ich freue mich sehr darauf und bin gespannt, was heute besprochen werden kann
Ich habe ab sofort drei Wochen Urlaub
Am Montag fahren wir für zwei Wochen in den Schwarzwald, mit Chanchan zu dritt
Etwas Sorgen mache ich mir um meinen Mann, der derzeit unter einem Knochenödem leidet. Eigentlich sollten wir die Reise absagen. Wir freuen uns seit Wochen auf die Reise, vor allem mein Mann. Er will trotz seiner Beschwerden hinfahren.
Mal schauen, ich hoffe, dass die Verletzung nicht schlimmer wird.
Cool – eine sehr spannende Homepage
Danke fürs Teilen!
Danke sehr, @kadaj
Ja, das Gespräch im Kinderwunschzentrum fand vor 4 Jahren statt, nach meiner Myom-OP im Januar 2021:
20/01/2021 um 7:41 Uhr …
Gestern war „meine“ Oberärztin da und hat nochmal gesagt, dass alles gut verlaufen war. Fast 700 g wogen die Myome, und die Gebärmutter wiegt keine 100 g. Das ist schon krass! Sie hat auch nochmal gesagt, dass sie hofft, dass wir vom Kinderwunschzentrum gut geholfen werden und dass wir Glück haben werden mit der Schwangerschaft. …Es dürfen und sollen ja Bedenken geäußert werden – nicht nur in Bezug auf unsere Schizophreniediagnosen. In dieser Illustration geht es mir vor allem um meine Bitterkeit darüber, dass eine zutiefst persönliche und wohlüberlegte Entscheidung innerhalb weniger Minuten von einer uns fremden, sehr jungen und vermutlich gesunden Reproduktionsmedizinerin einseitig abgetan wurde, ohne dass ein Austausch stattfand.
Ende des Jahres werde ich 49 Jahre alt. Da machen wir uns keine unrealistischen Hoffnungen.
Danke, liebe Blaustern
Heute habe ich ein paar Stunden Zeit. Diese möchte ich nutzen, um die denkwürdige Beratung im Kinderwunschzentrum zu skizzieren. Die Skizze würde ich dann auch bei Mad in America einreichen
Und hier ist meine Illustration:

Quelle: https://mowas-notizen.de/2025/08/11/lebenswert-digital-10-august-2025/ -
Diese Antwort wurde vor 8 Monaten, 1 Woche von
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