Mowa

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  • als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 4 #416087

    Nachdem ich meine alte Fernbrille vor einer Weile verloren habe, habe ich gestern endlich eine neue bestellt. Beim Sehtest habe ich erfahren, dass meine alte aus 2011 stammt. Wenn die neue auch 10+ Jahre halten würde, wäre das sehr gut!

    Nach einigem Hin und Her über WhatsApp ist mein Mann schnell zum Brillenladen geradelt. Am Ende habe ich eine andere Brille ausgesucht, als auf den Bildern abgebildet.

    Ich bin nur leicht kurzsichtig (rechts -1,25 dpt und links -0,50 dpt), und meine alte Brille habe ich eher selten getragen. Mal schauen, vielleicht werde ich die neue öfter tragen, wenn ich damit entspannter sehen kann :yes:

    In den letzten Wochen bin ich immer zwischen 5 und 6 Uhr morgens aufgewacht. Das ist eine deutliche Verschiebung meines Schlafrhythmus, denn seit meiner Erkrankung bin ich gewöhnlicherweise zwischen 2 und 4 Uhr aufgestanden und entsprechend früher schlafen gegangen.

    Heute bin ich bereits um 3 Uhr aufgewacht und bin immer noch so müde! Einerseits lag das am Juckreiz meiner Haut – ich vermute eine allergische Reaktion, mein Hausarzt vermutet Grasmilben – und andererseits am Hustenreiz. Aufgrund eines nicht aufhörenden Hustens nach einem Infekt habe ich dieses Jahr verschiedene Blutdrucksenker erfolglos probiert. Schließlich habe ich nichts mehr genommen und inzwischen war der Husten komplett weg. Deswegen habe ich es erneut mit Ramipril probiert, aber leider bekomme ich den gleichen Husten, den ich monatelang bis Juni/Juli hatte. Heute Morgen habe ich Candesartan eingenommen in der Hoffnung, dass ich es doch vertrage.

    Heute gehe ich gleich mit Chanchan Gassi, erledige anschließend Einkäufe auf dem Wochenmarkt, treffe mich dann mit meiner Mutter über MS Teams und gebe nachmittags Nachhilfe. Ich habe meiner Freundin gesagt, dass ich im Oktober zum Elternabend mitkommen kann. Leider fällt der Termin auf eine Chorprobe. Ich gehe davon aus, dass ich den Schultermin vorziehen werde, sofern wir im Oktober keinen Chorauftritt im Rahmen der Aktionswoche gegen Armut und Ausgrenzung haben.

    Ich wünsche allen ein gutes Wochenende :ciao:

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 4 #415970

    Hallo zusammen,

    hier kommt mein neuer Blogeintrag :-)

    Gesundheitssymptome

    Quelle: https://mowas-notizen.de/2025/09/18/gesundheitssymptome/

    Ja, zum Glück geht es mir seit zwei, drei Tagen wieder gut. Eine Woche lang fühlte ich mich plötzlich krank, körperlich und psychisch. Offenbar lag das wirklich nur an meiner Periode.

    Habt einen schönen Abend :ciao:

    Liebe Grüße,
    Mowa

    als Antwort auf: Synapsen-Mobile #415739

    Ein Mobile kann veranschaulichen, wie sich das Gleichgewicht wieder einstellt, wenn Störungen auftreten.

    Für mich ist der offensichtlichste Unterschied zwischen einem Mobile und der Funktionsweise des Gehirns mit Botenstoffen, dass das Gehirn als lernender und sich erinnernder Teil des Körpers plastisch ist.

    Würde ein Mobile wie ein Gehirn funktionieren, würde es nicht lebenslang die gleichen Eigenschaften behalten. Das bedeutet auch, dass die Unterstützung, die dem betroffenen Mobile bzw. Gehirn am besten hilft, sich mit der Zeit verändern kann.

    Natürlich ist es einfacher, Betroffene pauschal mit Medikamenten zu behandeln/managen.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 4 #415577

    Danke schön, liebe Blaustern!

    Heute waren wir wieder auf dem Wochenmarkt und haben lecker eingekauft :-)

    Zum Abendessen werde ich den Fisch mit Grünkohl, Rote Bete (mit Grün) und Pilzen zubereiten.

    09/09/2025 um 5:54 Uhr
    … mir geht es gut …

    Ja, mir ging es auch Anfang der Woche gut, abgesehen davon, dass ich nach der Erstellung meiner neuen Illustration zwei Tage lang aufgeregt war und nicht gut schlafen konnte.

    Ob es einen Zusammenhang gibt, weiß ich nicht, aber am Dienstagabend und an den folgenden Abenden bekam ich depressiv-ängstliche Symptome. Diese wurden immer besser, nachdem ich mit Chanchan Gassi gegangen bin. Mein Mann sagt, dass diese Schwankungen durch meinen Zyklus verursacht werden. Das kann auch sein… Außerdem sind die Tage derzeit recht kühl und dunkel. Seit gestern nehme ich wieder Vitamin-D-Tabletten ein.

    Später treffe ich mich heute noch mit meiner Nachhilfeschülerin. Sie und meine Freundin sind aus dem Urlaub zurückgekommen, und am Montag beginnt das neue Schuljahr.

    Ich hoffe, dass es ein gutes Schuljahr für meine Nachhilfeschülerin wird :-)

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 4 #415173

    Guten Morgen an alle,

    mir geht es gut, und ich freue mich auf heute.

    Gleich mache ich meine Hantelübungen, dusche danach und gehe mit Chanchan Gassi, bevor ich mit der Arbeit anfange.

    Ich wünsche Euch noch einen guten Dienstag :ciao:

    Liebe Grüße,
    Mowa

    P. S.
    Das Video ist vom Sonntag :-)

    Sep 7 2025

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 4 #415148

    MANNHEIMER MORGEN
    Bunter Protest für mehr barrierefreie Toiletten in Mannheim
    Obwohl der Mannheimer Gemeinderat den Bau von 20 öffentlichen Toiletten beschlossen hat, tut sich nichts. Das wollen 1100 Bürger nicht länger hinnehmen.
    6.9.2025 Von Wolfgang Neuberth

    Der Beschwerde-Chor aus Heidelberg eröffnete die Kundgebung für mehr barrierefreie öffentliche Toiletten. © Wolfgang Neuberth

    Quelle:https://www.mannheimer-morgen.de/orte/mannheim_artikel,-mannheim-bunter-protest-fuer-mehr-barrierefreie-toiletten-in-mannheim-_arid,2326830.html?&npg

    Ja, der Chorauftritt war sehr gut, finde ich. Ich hatte nicht damit gerechnet, dass wir in der Altstimme nur zu zweit sind und ich ein eigenes Mikrofon in die Hand gedrückt bekomme. 😲
    Es gibt das Klo-Lied, das wir am Anfang und am Ende gesungen haben. Es ist nach der Melodie von „Sexbomb” und wurde von unserem Chorleiter vierstimmig arrangiert. Den ersten Ton habe ich zu Hause am meisten geübt und ihn trotzdem leider nicht gut genug hinbekommen. 😱 Aber insgesamt bin ich zufrieden und es hat wieder sehr viel Spaß gemacht. 🥳 👯👯👯👯 🥳

    Gestern habe ich das Videotreffen im Forum verpasst und heute Morgen hätte ich beinahe meinen regulären Termin beim Psychiater vergessen. Das Gespräch mit ihm war wieder sehr angenehm und hilfreich. Ich werde demnächst eine bestimmte Ergotherapiepraxis kontaktieren, um zu erfragen, welche Therapie mir angeboten werden kann. So kann mein Psychiater mir beim nächsten Termin im November ein Rezept ausstellen. B-)

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 4 #415085

    Oje, ich war heute so sehr auf meine neue Illustration fokussiert, dass ich das Videotreffen im Forum ganz vergessen habe. Das tut mir leid!!

    Dein Etikett / Digital / 07. September 2025

    Quelle: https://mowas-notizen.de/2025/09/07/dein-etikett-digital-07-september-2025/

    als Antwort auf: Niedrigst mögliche NL-Dosis, individuell ermittelt? #414999

    Danke, @Blumenduft. Ja, ich denke, dass Menschen mit Psychoseerfahrung meine Worte besser verstehen können, wenn sie schon einmal aus einem medikamentös stabilisierten Zustand durch einen Reduktions- oder Absetzversuch oder, wie bei Dir, durch eine Umstellung der Medikation erneut psychotische (Früh-)Symptome wahrgenommen haben.

    Eine Psychoseanfälligkeit als Grunderkrankung verschwindet nicht einfach so. Allein durch vorsichtiges Reduzieren wird sie nicht beeinflusst. Sie wird weiterhin bestehen und sich spätestens in der nächsten ernsthaften Stress- oder Krisensituation bemerkbar machen.

    Was mir persönlich geholfen hat, meine Psychoseanfälligkeit besser zu kontrollieren, sind die kognitiven Übungen und der redundante mentale Filter, die ich selbst über die Jahre entwickelt habe. Ob ich Aripiprazol von 1 mg/d weiter reduzieren kann, weiß ich nicht, aber ich werde es in guten, stressarmen Phasen immer wieder versuchen.

    Natürlich kann ich nicht wissen, was anderen psychoseerfahrenen Menschen am besten hilft. Das wissen die Betroffenen selbst am besten, denn sie müssen ihren eigenen Weg gehen und mit den individuellen Herausforderungen im Alltag und im Leben zurechtkommen :yes:

    Das ist eine Erkenntnis, die ich erst heute in dieser Form selbstbewusst schreiben kann.

    Vor einiger Zeit dachte ich noch anders und hätte mir gewünscht, dass die Psychiatrie insgesamt weniger Medikamente einsetzen sollte. Das denke ich heute auch, aber nur, wenn dieser Impuls von den Betroffenen selbst ausgeht und es Möglichkeiten gibt, sie medizinisch und therapeutisch zu unterstützen.

    Andernfalls müssen die Betroffenen es auf eigene Faust tun, so wie ich 2016/2017 oder mein Mann, der seit 15 Jahren nicht mehr psychiatrisch behandelt wird, seitdem er die Psychopharmaka trotz bestehender Psychoseanfälligkeit vollständig abgesetzt hat.

    Edit: Diese Betroffenen gehen ein höheres Risiko für ihr eigenes Wohlergehen und das ihres Umfelds ein, zugleich besteht aber auch die Chance auf eine Verringerung ihrer Psychoseanfälligkeit und eine Verbesserung der Grunderkrankung. Wer sich für eine Reduktion oder ein vollständiges Absetzen entscheidet, übernimmt damit mehr Verantwortung für das eigene Verhalten und den Umgang mit möglichen Krisen.

    19/08/2025 um 6:14 Uhr
    Wenn der Umgangston so respektlos und aggressiv bleibt, möchte ich nicht, dass Du @Pia in meinen Threads postest – weder hier noch in anderen Threads von mir.

    Edit: Sollte diese Grenze nicht respektiert werden, werde ich mich in einer persönlichen, ausführlichen E-Mail direkt an Prof. Klimke wenden.
    Diese Antwort wurde vor 2 Wochen, 4 Tage von Mowa geändert.


    @Pia
    , ich habe Dich bereits gebeten, meine persönliche Grenze zu respektieren und in meinen Threads nicht mehr zu posten. Leider ist das nicht geschehen.

    Ich möchte Dich deshalb noch einmal ausdrücklich bitten, meine Entscheidung zu akzeptieren. Bitte respektiere, dass ich meine Themen ohne Deine Beteiligung weiterführen möchte.

    Vielen Dank für Dein Verständnis.

    • Diese Antwort wurde vor 7 Monaten, 2 Wochen von Mowa geändert.
    • Diese Antwort wurde vor 7 Monaten, 2 Wochen von Mowa geändert.
    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 4 #414921

    Heute steht der kleine Chorauftritt in Mannheim an. Ich bin gut vorbereitet und freue mich sehr darauf :yahoo:

    Ich werde einen schwarzen Haareif mit großem rotem Kunstfellbommel, ein schwarzes oder rotes Oberteil, einen schwarzen Minirock, eine schwarz-rot gestreifte Strumpfhose und schwarze Schuhe tragen.

    Um 9 Uhr hole ich beim nächsten Schuhmachermeister am Bismarckplatz eine meiner schwarzen Ballerinas ab. Deren Schnalle hat Chanchan vor ein oder zwei Wochen zerkaut. Ich war so sauer und traurig, als ich das sah. Ich habe die Schuhe bei Chorauftritten oder bei Salsaübungen getragen und hatte viel Freude mit ihnen.

    Mal schauen, ob ich diese Ballerinas oder ein anderes Paar schwarze Lederschuhe trage.

    Jedenfalls muss ich vom Bismarckplatz aus 20 Minuten lang Fahrrad fahren, um zum Bahnhof im Nachbarort zu gelangen. Von dort aus fahre ich mit H. mit der Straßenbahn nach Mannheim.

    Wie gut, dass ich mein Fahrrad am Dienstag für 25 Euro im Gebrauchträderladen habe auf Vordermann bringen lassen. Da funktioniert alles, nichts quietscht, klappert oder wackelt.

    Vorgestern und gestern waren meine ersten Arbeitstage nach drei Wochen Urlaub. Ich war recht produktiv und habe viel erledigen können. Ich freue mich auf die nächste Arbeitswoche.

    Gleich mache ich meine Hantelübungen, heute zum vierten Mal innerhalb der letzten Woche B-) Danach gehe ich früh mit Chanchan Gassi. Anschließend ziehe ich mich für den Chorauftritt um und fahre mit dem Fahrrad zum Bismarckplatz.

    Ich wünsche allen ein gutes Wochenende :ciao:

    als Antwort auf: Geringe stresstoleranz #414575

    Liebe Miina,

    es klingt wirklich positiv, dass Dein neuer Psychiater sich mehr darum bemüht, dass es Dir besser geht. Schade, dass Du trotzdem mit Schlafstörungen zu kämpfen hast. Das ist sicher sehr belastend.

    Schlafprobleme entstehen ja meist nicht ohne Grund. Wenn Ärzte in solchen Situationen zu Schlafmitteln raten, dann vielleicht auch deshalb, weil sie die Ursachen zwar erkennen, diese aber nicht sofort verändern können. Medikamente können dann eine Stütze sein.

    Leider lassen sich Krisen und Konflikte im Leben oft nicht lösen, zumindest nicht vollständig. Mir hilft es in solchen Momenten, die Beeinträchtigungen ein Stück weit anzunehmen und Wege zu finden, um im Alltag zurechtzukommen.

    Ich weiß nicht, ob Du selbst schon eine Vorstellung davon hast, woher Deine Schlafprobleme kommen, und ob Du etwas daran ändern könntest. Vielleicht tut es Dir auch gut, hier im Forum darüber zu schreiben oder mit Deinem Arzt oder Therapeuten zu sprechen.

    Liebe Grüße,
    Mowa

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 4 #414439

    Hallo Molly,

    danke der Nachfrage, mir geht es gut. Ich habe gar nicht gemerkt, dass ich hier ein paar Tage lang nichts gepostet habe. Die Zeit vergeht schnell – vielleicht, weil ich noch Urlaub habe.

    In letzter Zeit empfand ich mein persönliches Umfeld als anstrengend. Dazu gehört auch unser Forum mit den andauernden Konflikten. Oder ein Freund, der gerade hypomanisch ist und Kontakt zu uns sucht. Oder eine Freundin, die zu Paranoia neigt und sich vereinsamt. Und mein Mann, der sich bemüht, seine Wutanfälle besser zu kontrollieren.

    Ich verschaffe mir Ausgleich mit Gesangsübungen, die immer besser funktionieren. Ich trainiere meine Stimmbandmuskulatur jeden Tag, um die höheren Töne mit der sogenannten „Mixed Voice” immer kräftiger singen zu können. Ich übe auch „Valerie” so, wie Amy Winehouse es singt. Das gefällt meinem Mann gar nicht, da er Winehouse als Künstlerin für sehr überschätzt hält. Ich hingegen liebe ihre Stimme, fast wie die von Billie Holiday, wenn sie gesund wirkt.

    Am Dienstag haben wir die erste Chorprobe nach der Sommerpause, worauf ich mich sehr freue. Ich habe H. versprochen, ihn mit der Straßenbahn abzuholen und ihn nach der Probe nach Hause zu begleiten. Am Samstag haben wir unseren nächsten Auftritt. Wir werden aber wohl nur ein paar Lieder singen, um die Kundgebung für mehr öffentliche und barrierefreie Toiletten musikalisch zu begleiten.
    https://barrierefrei-mannheim.de/2025/

    Jetzt werde ich mich umziehen und mit Chanchan Gassi gehen, ganz entspannt. Heute ist der letzte Augusttag. Ich finde, die Tage sind schon recht herbstlich.

    Liebe Grüße an alle,
    Mowa

    • Diese Antwort wurde vor 7 Monaten, 3 Wochen von Mowa geändert.
    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 4 #413900

    Chanchan und ich waren gestern Vormittag dreieinhalb Stunden unterwegs: Wir sind über den Philosophenweg auf den Berg und in den Wald gelaufen. Das hat mir sehr gut getan und Chanchan hat sich auch sehr gefreut.

    Beim Spaziergang durch den Wald kam mir die Idee, beim nächsten Mal den Campingstuhl und mein Skizzenbuch mitzunehmen, um ein bis zwei Stunden lang Skizzen von Waldpflanzen zu zeichnen. Das würde mir sehr gefallen :yes:

    Abends waren wir dann gegen 22 Uhr noch einmal für eine knappe Stunde draußen.

    Heute wollen wir endlich zum Sanitätshaus, damit mein Mann sich eine Orthese anfertigen lassen kann. Außerdem werden wir nachschauen, ob wir zeitnah einen Termin beim Orthopäden vereinbaren können.

    Ich habe überlegt, ob ich meinen Urlaub verkürze und früher zur Arbeit zurückkehre. Aber die freie Zeit tut mir jetzt so gut, dass ich wie geplant noch eine gute Woche verstreichen lassen möchte – ganz ohne Arbeitsstress.

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 4 #413612

    Vielen Dank, liebe @Isa :rose:

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 4 #413605

    Danke, liebe Blaustern :ciao:

    Gestern war ein actionreicher Freitag!

    Kurz nach Mitternacht habe ich das YouTube-Video veröffentlicht, das ich anlässlich Chanchans zweitem Geburtstag erstellt habe. Die Hintergrundmusik hat mein Mann komponiert.

    Am Morgen war ich dann mit Chanchan zwei Stunden lang unterwegs: auf dem Philosophenweg, dem anliegenden Berg und im Wald.

    Danach war ich im Asiamarkt und bei Edeka und habe Zutaten für das vietnamesische Gericht Phở eingekauft. Am Nachmittag habe ich dann mit dem Kochen begonnen:
    https://schizophrenie-online.com/forums/Thema/was-kocht-ihr-heute/page/542/#post-413604

    Es war zeitweise recht chaotisch, aber am Ende waren alle zufrieden und satt.

    Am späten Abend bin ich nochmal mit Chanchan über eine Stunde Gassi gegangen. Nach dem Aufräumen der Küche usw. war ich schon sehr müde!

    Ja, für Chanchan war ihr Geburtstag auch abwechslungsreich, denke ich. Sie hat sich über den Besuch unserer Gäste offenbar sehr gefreut.

    Gleich gehe ich mit Chanchan Gassi und anschließend zum Wochenmarkt. Danach treffe ich mich virtuell mit meiner Mutter. Ich möchte das Wochenende besonders entspannt verbringen :yes:

    Ich wünsche allen ein gutes Wochenende :rose:

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 4 #413480

    Aug 22, 2025
    Chanchan wurde heute 2 Jahre alt. Herzlichen Glückwunsch!

    Mein Blogeintrag zu Chanchans zweiter Geburtstag :-)

    Beni Chanchan, unsere geliebte Hündin

    https://mowas-notizen.de/2025/08/22/beni-chanchan-unsere-geliebte-huendin/

    Heute Abend treffen wir uns mit Gästen bei uns zu Hause. Ich werde zum ersten Mal Phở kochen, da dies gewünscht wurde. Ein Gast ist Vegetarier, daher werde ich das Phở vegetarisch zubereiten und das Rindfleisch separat dazureichen.

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