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Wobei mir nicht klar ist woher das Geld kommen soll. Zahle ich 1000€ mehr Steuern, damit ich das als Grundeinkommen wieder zurück bekomme?
Ich glaube, von dem Autor habe ich mal ein Buch gelesen. Schön finde ich auch den Satz „Man kann nicht nicht kommunizieren“ von Watzlawik.
Jemand, der viel nachdenkt, könnte auch eher introvertiert sein und daher weniger mitteilungsbedürftig. Konntest du deswegen meinen Satz nicht als allgemeingültig unterschreiben?
einmal das und ich habe auch oft die Erfahrung gemacht, dass Leute ohne tiefgründig Gedanken einem das Ohr abkauen können. Andererseits gibt es auch gesprächige Leute, bei denen ich nicht hinterherkomme, weil sie Zuviel Info ins Gespräch packen. Ist wohl einfach ne Charakterfrage. @cellardoor
Jemand, der sich viel mit sich selbst auseinandersetzt, hat wahrscheinlich mehr Mitteilungsbedürfnis, als jemand, der wenig nachdenkt.
den Satz würde ich nicht als allgemeingültig unterschreiben
@angora nicht jeder ist ein Vorkämpfer, ich jedenfalls wohl nicht. Ich hätte auch Befürchtungen, auf einen langweiligen Arbeitsplatz abgeschoben zu werden, wo ich „ungefährlich“ wäre. Eigentlich muss man auf Arbeit nichts sagen zu seiner Krankheit. Ich hatte anfangs meine Erstdiagnose Depression angegeben und bei dem Glauben ist es jetzt auch geblieben.
Ich habe auf Arbeit auch nichts von meiner Krankheit erzählt. Nach dem Psychiatrieaufenthalt war ich zwar nah dran, aber meine Therapeutin hat mir davon abgeraten, wofür ich ihr dankbar bin. Man muss nur mal was „komisches“ machen, schon heißt es, man ist ja eh der Psycho. So stell ich mir das jedenfalls vor. Jetzt läuft es wieder ganz gut mit dem Arbeiterledigen und ich habe von Kollegen schon positive Rückmeldung bekommen.
02/01/2022 um 19:57 Uhr als Antwort auf: Von Überbau/ Weltsicht/ Geschichte aus der Psychose getränkter Alltag #193543@yuri ich empfand es jedenfalls als kolossale Erleichterung, als durch die Medikamente die „Zeichen“ und Verfolgungswahn verschwanden. Es war wie ein Wunder.
@yuri ich wollte damit auch wie Angora und Planb sagen, dass Pharmazieunternehmen in erster Linie dazu da sind Medikamente herzustellen, es sind halt keine Diakonien. Die Unternehmen forschen, bringen Medikamente auf den Markt und nehmen Geld dafür. Sie lindern damit ja Leid – eben gegen Geld.
@mowa neue Medikamente sollen die Ursache oder Symptome der Krankheit beseitigen. Was meinst du da mit Pharmageld? Klar nimmt die Pharmaindustrie Geld für ihre Produkte. Manchmal wohl zu viel, aber die Entwicklung ist ja auch teuer.
24/12/2021 um 9:33 Uhr als Antwort auf: Diagnose Psychose und Amphetamine helfen gegen Symptome #192336Ich nehme zu Abilify noch 300mg Bupropion, was wohl ein Amphetamin-Derivat ist. Mein Arzt meinte jedenfalls, das wäre Speed oder so ähnlich, das weiß ich nicht mehr. In letzter Zeit bin ich auch merklich aktiver, was ich aber auf den Rückgang der Krankheit schiebe, da ich Bupropion jetzt schon Jahre nehme. Reines Speednehmen wäre mir zu heikel, da ich die Wirkung nicht abschätzen kann. @ann1981
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Diese Antwort wurde vor 4 Jahren, 1 Monat von
Hanseatic geändert.
15/12/2021 um 6:38 Uhr als Antwort auf: Habe ich ein recht auf telefonische Medikamente Änderung vom psychiater #191353Du wirst kein Recht haben auf ein telefonisches Rezept. Das liegt in der Abwägung des Arztes.
Ich habe mir dann tatsächlich The Room fürs Tablet heruntergeladen, weil ich die ersten zwei Teile in guter Erinnerung hatte. Haben mir gut gefallen. @PlanB
Die Brentano Gesellschaft ist wohl ein Druckkostenzuschussverlag. Auf deutsch: die Drucken alles, wenn du dafür zahlst. Kannst dir ja mal diesen Artikel durchlesen.
https://www.derstandard.de/story/2000061931912/jakob-goubran-erlebnisse-eines-jungen-dichters
Aus dem Kollegenkreis hat jetzt jemand wahrscheinlich Corona, PCR-Test steht noch aus. Ich begebe mich vorsichtshalber in „Halbquarantäne“ zu Hause und mache jeden Tag so einen Nasentest. Mist das ganze
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Diese Antwort wurde vor 4 Jahren, 1 Monat von
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