Genderdiskussion

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  • #53729

     

    Ist es falsch, Kinder nicht geschlechtskonform zu erziehen:

    Video: Genderdiskussion


    Ursprüngliche Medikation:400 mg Amisulprid,12,5 mg HCT,10 mg Ramipril
    Ab 04.03.2024:500 mg Amisulprid,5 mg Olanzapin,12,5 mg HCT,10 mg Ramipril
    Ab 15.03.2024: 600 mg Amisulprid,12,5 mg HCT,10 mg Ramipril,4mg Doxagamma
    Ab 22.04.2024, statt 600 mg Amisulprid, 400 und 150 mg
    Ab 02.05. 6 mg Doxagamma und 25 mg HCT, 550 mg Amisulprid und 10 mg Ramipril
    Ab 12.05. noch 500 mg Amisulprid + HCT+Doxa+Rami siehe oben!

    #53748
    Anonym

      Morgen Molly,

      mich denke dass Mädchen Bauarbeiter sein können und Jungs mit Puppen spielen dürfen. Aber Kinder verlangen häufig auch nach ihrer Rolle. Da fragen kleine Mädchen, aber das ist nur für Mädchen? Oder Jungs sagen, man haut keine Mädchen. Ich sage immer man haut gar nicht^^ Aber auf der Suche nach Identität wird schon eine Rolle geübt. Gespielt eben. Wie die Rolle ausgefüllt wird kann man vorleben. Ich baue z.B. Gern Regale oder Schränke auf. Meine Tochter weiß dass ich dafür keinen Mann brauche. Aber sie hat zum Beispiel von klein auf gern gebacken und ihr Papa auch. Ich glaube die Rolle die Mann oder Frau ausfüllt kann sehr befriedigend sein. Und es ist sinnstiftend. Warum nicht schon die kleinen darin „spielen“ lassen.

      #53749

      Ich denke, das sollte jedem selbst überlassen sein, aber ich meine, dass man genauso falsch liegt wenn man Genderideologie forciert, wie wenn man eisern auf eine Trennung beharrt.

      Man hat es in der Genetik mit statistischen Prozessen zu tun, das heißt wir erhalten im Ergebnis immer Verteilungen mit einer gewissen Streuung. Die Verteilungen können eindeutige Tendenzen haben (wie z.b. geschlechtstypische Persönlichkeitsmerkmale) aber es gibt auch immer Überschneidungen und Überlappungen. So wird die männlichste Frau wohl männlicher sein als der weiblichste Mann. Aber der männlichste Mann wird immer männlicher sein als die männlichste Frau.

      Allerdings halte ich es auch für einen groben Fehler, geschlechtstypische Persönlichkeitsmerkmale zu leugnen.

       

       

      #53764

      Dieses Video ist ein wenig länger, aber es lohnt sich das mal komplett anzuschauen. (nach 9 min ist der Ton übrigens wieder synchron)
      Danach sieht man diesen ganzen Gender-Schwachsinn mit anderen Augen.

      • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Jahre, 11 Monate von PlanB.
      #53786

      @planb

      Ich schau es mir heute Abend an.


      Ursprüngliche Medikation:400 mg Amisulprid,12,5 mg HCT,10 mg Ramipril
      Ab 04.03.2024:500 mg Amisulprid,5 mg Olanzapin,12,5 mg HCT,10 mg Ramipril
      Ab 15.03.2024: 600 mg Amisulprid,12,5 mg HCT,10 mg Ramipril,4mg Doxagamma
      Ab 22.04.2024, statt 600 mg Amisulprid, 400 und 150 mg
      Ab 02.05. 6 mg Doxagamma und 25 mg HCT, 550 mg Amisulprid und 10 mg Ramipril
      Ab 12.05. noch 500 mg Amisulprid + HCT+Doxa+Rami siehe oben!

      #53851

      @planb

      Habs angeschaut, und ja, das mit der Sprache ist absolut verkomplizierend und unnötig, aber wenn an Kindern mit so was herumexperimentiert wird, ist das meiner Meinung schon Misshandlung.


      Ursprüngliche Medikation:400 mg Amisulprid,12,5 mg HCT,10 mg Ramipril
      Ab 04.03.2024:500 mg Amisulprid,5 mg Olanzapin,12,5 mg HCT,10 mg Ramipril
      Ab 15.03.2024: 600 mg Amisulprid,12,5 mg HCT,10 mg Ramipril,4mg Doxagamma
      Ab 22.04.2024, statt 600 mg Amisulprid, 400 und 150 mg
      Ab 02.05. 6 mg Doxagamma und 25 mg HCT, 550 mg Amisulprid und 10 mg Ramipril
      Ab 12.05. noch 500 mg Amisulprid + HCT+Doxa+Rami siehe oben!

      #53853

      Bei Minute 21:50 musste ich wirklich lachen, weil: das was diese ganzen Kampf Emanzen wollen, hat die Türkische Sprache bereits.

      • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Jahre, 11 Monate von PlanB.
      #53858

      das video ist viel zu lang

      #53860

      das video ist viel zu lang

      Und nu?

      • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Jahre, 11 Monate von PlanB.
      • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Jahre, 11 Monate von PlanB.
      #54053
      Anonym

        Interessantes Thema, ich finde, alles, was sozial aufgesetzt ist, kann man getrost weglassen bzw. da ist es sogar gut, dem was entgegenzusetzen wie Nasa-Shirts für Mädchen und pinke Shirts für Jungen. Aber am Geschlecht hängen halt auch Dinge, die nicht sozial gemacht sind, na und die dann würde ich schon beibringen und fördern.

        Wie genau und was genau, weiß ich gar nicht, da fehlte bislang die Beschäftigung mit dem Thema, weshalb ich es sehr sehr interessant eben finde.

        Ob ich meinem Jungen einen Rock anziehe und meinem Mädel ein Teleskop schenke, sollte immer auch mit dem übereingehen, was das Kind will. Es sei denn, das ist schon sehr von außen gemacht. Dann Mut beibringen noch zusätzlich!

        Bei Sprache finde ich schon wichtig, auch die Mädchen zu benennen! Auch sollte das Kindern so beigebracht werden, da lernen sie Vernünftiges! Irgendwann geht es in Fleisch und Blut über und ihr müsst euch nicht mehr echauffieren.

        #54079

        Bei Sprache finde ich schon wichtig, auch die Mädchen zu benennen!

        Hast du ein Beispiel und warum sollte das wichtig sein?
        Und hast du dir das Video mal angeschaut?

         

        #54081
        Anonym

          @Molly , @PlanB Ich möchte euch bitten, wenn ihr Diskussionen um Positionen, die andere in Videos oder langen Texten vertreten, kurz zusammenzufassen, was die Positionen und eure Meinung dazu sind. Ihr könnt nicht erwarten, dass Menschen in Forendiskussionen stundenlange Videos anschauen, nur um “mitreden” zu können. Danke.

          Ich habe die Videos also nicht angeschaut (vielleicht mag ja mal wer, der hat, das zusammenfassen). Ich möchte trotzdem etwas zur Genderdiskussion schreiben.

          Zum Thema finde ich, dass sich beide Seiten etwas arg aufregen. Lasst die Menschen doch selbst entscheiden, was und wie sie wollen! Meiner Meinung nach, obliegt den Eltern, wie sie ihr Kind die ersten Jahre über erziehen. Aber diese sollten dann auch, sobald das Kind eigene Wünsche äussert, auf diese eingehen, und dem Kind Raum für seine eigene Entwicklung geben. Aber erst, wenn das Kind solche Wünsche auch äussert! Geschlechtsspezifisches wird ja nun mal erst richtig kritisch, wenn die Pubertät erreicht wird. Ansonsten, gebt den Kindern, was sie selbst wollen! Ich selbst würde meine Kinder erst versuchen geschlechtsspezifisch zu erziehen, aber immer darauf einzugehen, wenn der Junge sich etwa für Reitsport und Balett, oder das Mädel sich für Autos und Kampfsport interessieren sollte….

          Ich finde die modernen Zeiten bringen etliches an neuen Chancen für viele Kinder und Heranwachsende. Früher wurden die Menschen ja nun echt in Schemata gepresst, in die nicht jeder passen kannn. Mädchen, die etwa wissenschaftliche Interessen hatten, wurden darin oft behindert, zu ihrem Schaden und dem vieler anderer. Ebenso Jungen, die vielleicht Interessen hatten, auch weiterführend beruflich, die mit femininer Haltung assoziert wurden, hatten es ja sicher oft ebenso schwer – wenn man sie dann als unmännlich gemobbt hat etwa…

          Auch die Frage nach modernen sexuellen Ausrichtungen ging ja sicher früher oft in Scham und Schweigen unter. Heutzutage erleben viele Heranwachsende viel Aufklärung und Verständnis auf der Suche nach einer Rolle, die sie von sich aus einnehmen wollen. Das finde ich gut. Homosexuelle etwa mussten ja früher viel leiden, und ich finde gut, dass solche Ausrichtungen mehr und mehr und auch offen akzeptiert werden können, und diese Menschen so eine Bereicherung für die ganze Gesellschaft sein dürfen, anstatt dass sie es verstecken müssen.

           

          “Gendergerechte Sprache” aber finde ich eine zu umständliche Lösung. Die Sprache ist natürlich gewachsen, und trägt auch kulturelles Erbe, die sollte man aber nicht “verstümmeln” oder übertrieben kompliziert machen. Es stimmt, dass sie durch den Genus eigentlich noch in vielen Details eine männliche Vorherrschaft signalisiert. Ich finde, man kann sie aber trotzdem benutzen: denn ob diskriminiert wird oder Gleichberechtigung zelebriert, liegt nicht in der Form der Kommunikation, sondern im Denken und den entsprechenden Taten, und dem was gesagt wird. Und nicht so sehr in dem, wie es gesagt wird. Ich hatte mich als Kind/Jugendlicher glaube ich dieser Frage oft gestellt, und damals beschlossen: auch wenn ich “Handwerker” Z.B. als männliches Wort gebrauche, weiss ich im Kopf, dass auch Frauen gute Handwerker sein können. Das kann man dann auch durchaus schon mal extra so sagen, wenn die Situation es erfordert. Aber das umständliche “Sprachverbiegen” hindert einen nur an Dingen, und eventuell auch daran, durch Taten und den Sinn des gesagten eine Gleichberechtigung durchzusetzen! Aber jeder so, wie er will. Wenn das Thema jemandem sehr wichtig ist, soll er meinetwegen die Sprache auch besonders benutzen – aber nicht das gleiche von anderen fordern. Gleichberechtigung im Sprachgebrauch also!

          #54085

          Ihr könnt nicht erwarten, dass Menschen in Forendiskussionen stundenlange Videos anschauen, nur um “mitreden” zu können.

          Aber eine walloftext ist ok? na dann

          Das Problem ist einfach, das dieser ganze Genderschwachsinn jeder wissenschaftlichen Grundlage widerspricht. Also vonwegen, Frauen werden diurch die Deutsche Sprache diskriminiert.

          Ferner funktioniern diese ganzen Gender Vorschläge einfach nicht mit gültiger Deutscher Grammatik.

          Einfach Video anschauen und du verstehst was ich meine.
          Und warum soll ich mir die Arbeit machen und Videozusammenfassungen schreiben, für Leute die “keine Zeit haben” sich das Video anzuschauen.In dem Video wird einfach alles erklärt
          Bei meiner 2ten Verlinkung des Videos bin ich übrigens direkt zu einer der Kernaussaugfen gesprungen.
          Also einfach mal das 2te Video anklicken, das geht ganz schnell-

          • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Jahre, 11 Monate von PlanB.
          • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Jahre, 11 Monate von PlanB.
          • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Jahre, 11 Monate von PlanB.
          #54102
          Anonym

            Ich fühle mich durch nicht geschlechtsgerechte Sprache diskriminiert. Ich bin nicht in “Forennutzer” zusammengefasst, ich bin eine “Forennutzerin”, und wenn alle Forinis angesprochen werden, so FORDERE ich, dass das mit “Forennutzer” und “Forennutzerinnen” geschieht. Es ist mir hundertprozentig egal, dass das schwieriger oder länger wäre, macht man es erst mal eine Weile, so geht es in Fleisch und Blut über. @PlanB ich fühle mich unter anderem diskriminiert, weil ich ein eigenes Wort habe, das benannt will, in der deutschen Sprache ja existieren will. Zudem, ich bin halt auch kein “Forennutzer”, weil ich Männer in ihrer unfeministischen Art oft in höchsten Maßen lächerlich und gar unmännlich finde, und dann soll ich auch noch mit “Forennutzer” angesprochen werden! Na, nee! Sei du man der “Forennutzer”, ich bin es nicht.

             

             

            #54111

            Das Ding ist: Das Wort Forennutzer gibt es gar nicht

            “Ich brauche mal 3 Schülerinnen und Schüler”, meinst du so ein Satz ist ok? @aqua

            Oder:

            “Das Kind ist ein Lügner” , wäre “Das Kind ist eine Lügnerin” besser?

            • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Jahre, 11 Monate von PlanB.
            • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Jahre, 11 Monate von PlanB.
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