Pia

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  • Pia

      Kannst du nicht lesen, @Molly, das steht weder da irgendwo noch woanders! :wacko:

      Wer keine Ahnung hat, wie es in manchen Psychatrien, auf manchen Stationen zugeht, bist offenbar du, @Molly.

      Du kannst weder mir noch Anderen meine und ihre eigenen Erfahrungen ausreden, auch den ganzen Organisationen, Gruppen und Einzelpersonen, die sich für Verbesserungen in der psychiatrischen Versorgung einsetzen, nicht. Auch die haben jede Menge Gründe dafür.

      • Diese Antwort wurde vor 1 Jahr, 2 Monaten von Pia geändert.
      Pia

        Verbesserungen sind sicherlich nötig, aber du stellst die heutige Psychiatrie immer als besseres KZ hin, was auf keinen Fall so ist.

        <hr />

        -400 mg Amisulprid, 6 mg Doxazosin, 25 mg HCT und 5 mg Ramipril morgens, Abends 5 mg Ramipril -Zusätzlich alle zwei Tage eine Kaliumbrausetablette -Ab und zu A-Z Vitamine und Mineralstoffe ab 50 -Zu fettreichen Mahlzeiten 2 Tbl. Formoline112 -Bei Einschlafschwierigkeiten Hoggar Melatoninspray

        Wieder so eine dreistfreche Lüge von dir, @Molly.

        Auch diese Unterstellung kannst du nicht beweisen, weil es einfach nicht wahr ist!

        Pia

          Dabei ist in der Psychiatrie keiner gewalttätig gegenüber Patienten, die sich einigermaßen normal verhalten.

          Ich habe mich in der Klinik immer normal und freundlich verhalten, das habe ich sogar in den Entlassungsberichten stehen und viele Lobs, dass ich soviel auf den Stationen geleistet habe und in den Therapien, es gab aber keinerlei Gesprächstherapien.

          Trotzdem habe ich dort viel Gewalt erlebt, gegen mich und Andere!

          Du behauptest ja ständig, so einen Bullshit, dass Menschen, die egal wo Gewalt erlebt haben, lügen würden oder gar selbst Schuld wären.

          Warum gibt es wohl immer schon Menschen, die gewaltlos Verbesserungen in der psychiatrischen Versorgung fordern, aus beinahe allen Bereichen? Weil das nicht notwendig wäre? :wacko:

          Pia

            Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus!”

            Sowas redest du dir ein und beherzigen tust gerade du den Spruch nicht!

            Pia

              Da es leider so ist, dass Menschen sich vor gewaltvoller, traumatisierender psychiatrischer Behandlung fürchten, scheuen sich sehr viele Menschen mit psychischen Erkrankungen, sich in Behandlung zu begeben. Kein Wunder.

              Und wie viele Menschen sich nach gewaltvoller psychiatrischer Behandlung das Leben nehmen, das sind sehr viele, leider, auch viele Erkrankte, die im psychiatrischen System gefangen sind, die sich bessere und gewaltfreie Behandlung wünschen, aber nicht bekommen, nicht ernst genommen werden, resignieren häufig irgendwann und nehmen sich das Leben.

              Auch dazu gibt es seriöse Statistiken.

              Man sollte sich nicht von der Panikmache der Politik und den Medien wegen Einzeltätern verängstigen lassen und in unbegründeten Ängsten falsche Entscheidungen treffen.

              Nur durch solche Propaganda kamen z.B. damals die Nazis an die Macht und hat heute die AfD und Konsorten soviel Zulauf.

              Wenn solche Gesetze durchkommen, wie in dem Artikel der Zeit gefordert wird, den @Mowa verlinkt hat, könnten wir alle, auch du, @Molly, ruckzuck gewaltsam dazu gezwungen werden, lebenslang Neuroleptikadepotspritzen gegen unseren Willen zu bekommen und das ganz legal, egal ob in der Klinik, zu Hause oder im Heim. Dann wäre ja niemand von uns mehr sicher vor Übergriffen und Gewalt.

              Denkt mal nach, bitte, mehr als 800.000 Menschen allein in Deutschland haben die Diagnose Schizophrenie. Stehen soviel Attentate von Menschen mit der Diagnose täglich in der Zeitung? Nein, tun sie nicht! Es kommt nur ganz hanz selten vor, dass jemand in Psychose eine Gewalttat begeht!

              Viel eher versuchen sich Menschen in Psychosen umzubringen. Auch das ist statistisch erwiesen!

              Lasst euch doch bitte nicht (weiter) von Poliker:innen und Medien verunsichern, die solche einzelnen Taten dazu nutzen, um Minderheiten zu stigmatisieren und zu schaden. Und sowas ist erst der Anfang.. Als wenn solche Leute uns auch nur irgendwas gutes wollen oder gönnen könnten. Nein, wollen sie nicht!

              als Antwort auf: Zeldox Müdigkeit #389884
              Pia

                Ich weiß, das hast du doch vorhin erst nochmals gelesen, dass ich dir zu Melperon schrieb, @Arvisol.

                Ich habe geschrieben, dass der Baldrian auch keinen Spiegel aufbaut!

                als Antwort auf: Zeldox Müdigkeit #389880
                Pia

                  Der Baldrian baut auch keinen Spiegel auf, der macht nicht abhängig, @Arvisol. Dennoch hat es bei mir Wochen gedauert, bis der zuverlässig jede Nacht wirkte, ich meine persönlich richtige Dosierung herausgefunden hatte und wirkt seitdem jede Nacht sehr gut bei mir, mit ganz wenigen Ausnahmefällen, dass ich mal ein, zwei Nächte nicht (gut) schlafen kann, was an Reduktionen meines NLs liegt, Entzugserscheinung ist, was ich aber bisher immer mit einer leichten Erhöhung des Baldrians für ein, zwei Tage, in den Griff bekommen habe.

                  Vom Baldrian habe ich zum Glück keine Nebenwirkungen und ich nehme ihn schon 4 Jahre lang jeden Abend.

                  als Antwort auf: Zeldox Müdigkeit #389878
                  Pia

                    Du hast das Melperon doch erst einmal,  letzte Nacht, in der erhöhten Dosis genommen, @Arvisol. Nu warte doch erstmal ab, dein Körper wird sich daran gewöhnen, innerhalb von spätestens 4 Wochen.

                    Ich weiß noch gut, wie mies das ist, über einen längeren Zeitraum nur zu wenig Schlaf zu bekommen, aber auch Medikamenten muss man erst Zeit geben zu wirken. Den Baldrian hattest du ja auch nur ein, zwei Nächte lang in niedriger Dosierung ausprobiert, dann kann auch der nicht wirklich wirken.

                    Auch wenn es nicht einfach ist, etwas Geduld solltest du schon aufbringen.

                    Und zu erzählen, du wärst suizidgefährdet, obwohl du es nicht bist, ist unterste Schublade. :negative:

                    Pia

                      Das ist so grausam und menschenverachtend, soviel Macht über andere Menschen zu wollen, mit nebenwirkungsstarken, hochdosierten Psychoparmaka-Depotspritzen mit Gewalt bis in sämtliche Zellen unserer Körper dringen zu wollen, gegen den Willen der Betroffenen, permanent, rund um die Uhr, ohne Unterlass, Tag für Tag, Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr, bis ans Lebensende mit Gewalt ihre Macht zu missbrauchen und zu demonstrieren, an Menschen, die meist schon viel Gewalt erlebt haben, völlig unschuldig, meist traumatisiert sind und das von solch grausamen Leuten, Ärzt:innen, die geschworen haben, möglichst nicht zu schaden, sondern zum Wohl und der Gesunderhaltung, zur Genesung von Patient:innen beizutragen…

                      Gewaltfreie, traumasensible Behandlungen auf Augenhöhe sind wichtigst und richtig, faire, ehrliche Kommunikation, das muss selbstverständlich sein, in jeder Ärzt:innen- Patient:innenbeziehung.

                      Depotspritzen mit Neuroleptika sollten nur nach vollständiger, ehrlicher Aufklärung der jeweiligen Patient:innen durch die Ärzt:innen und Abwägung der mögliche Risiken, Nebenwirkungen, Langzeitfolgen, auch der Aufklärung darüber, dass diese Medikamente körperlich abhängig machen können und Entzugserscheinungen verursachen können und welche, auch wie die Medikation risikominimiert wieder ausgeschlichen werden kann, gegeben werden und wenn die Patient:innen ausreichend Zeit hatten, sich vorab selbst über Vor- und Nachteile ausreichend zu informieren und freiwillig ihre informierte Zustimmung dazu geben. Wie es bei grundsätzlich allen Psychopharmaka sein sollte.

                      Das psychisch erkrankte Menschen nicht gefährlicher sind als der Rest der Bevölkerung, auch Menschen in Psychosen oder mit Schizophrenie nicht, ist längst statistisch erwiesen und dass Menschen in Psychosen oder mit Schizophrenie mehr Gewalt erleben oder auch erlebt haben, als Menschen ohne solche Diagnosen, ist längst erwiesen. Die allermeisten werden ihr ganzes Leben lang niemals gewalttätig, sondern sind friedliche Menschen!

                      Und solche Ärzt:innen forden mehr Gewalt gegen Betroffene auszuüben? Das ist unfassbar. Denen sollte schleunigst die Approbation entzogen und Berufsverbot erteilt werden!

                      Die Gefängnisse sind voll von nicht psychisch kranken Straftäter:innen, überall geschehen leider immer wieder Gewalttaten. Die meisten aber von nicht psychisch kranken Menschen! Oft sind Alkohol und Drogen mit im „Spiel“ bei Gewalttaten, oft politisch extreme Richtungen oder extreme religiöse Überzeugungen…

                      Psychisch krank werden kann erwiesenermaßen jeder Mensch mal.

                      Einzeltäterstraftaten von psychisch erkrankten Menschen werden polititisiert, zur Schürung von  Vorurteilen und Stigmatisierungen gegen alle psychisch erkrankten Menschen missbraucht, in den Medien leider auch. Ängste sollen in der Bevölkerung gegen soviel völlig unschuldige Menschen geschürt werden, um Machmissbrauch Tür und Tor zu öffnen und Gewalttaten an psychisch erkrankten Menschen zu legalisieren, statt den Wahnsinn der Gewalt endlich einzudämmen, abzuschaffen und harte Strafen dafür gesetzlich zu verankern und durchzusetzen!

                      Die Umsetzung und Einhaltung der Menschenrechte, Artikel 1 unseres Grundgesetzes, auch des Behindertenrechtskonvention, auch die Forderungen der WHO und der europäischen Kommission, der Ethikkommission, des Ethikrats….für alle Menschen selbstverständlich und nicht irgendwelchen grausamen Ärt:innen noch mehr Macht über das Leben so vieler unschuldiger Menschen zu geben!

                      Pia

                        Der Psychiater hat keinen Ton dazu gesagt, mich nur baff angeguckt, auch bei den nächsten Gesprächen hat er nichts dazu gesagt.

                        Pia

                          Danke @Mowa, für die Auszüge aus dem Artikel. Wirklich krass negativ, der Artikel, erschreckend die Forderungen.

                          Ja, so einen miesen, sturen Psychater hatte ich leider über 5 lange Jahre. Das hat meine Lebensqualität extrem gemindert, er hat mich wissentlich und gern arbeitsunfähig gespritzt, schreckliche Nebenwirkungen hatte ich und unter den Langzeitfolgen leide ich jetzt, 2 Jahre nach Absetzen des Xeplion-Depos, immer noch, war und bin nie fremd- oder eigengefährdend.

                          Er sagte mir noch eine Weile, bevor er in Rente ging, nachdem er über 5 Jahre kräftig an mir verdient hatte und sich dicke von meiner Krankenkasse für seine Grausamkeiten bezahlen lassen hat, wörtlich:

                          „Weg von Sozialleistungen, Frau Pia, ich zahle!“

                          Ich war baff, hatte von dem Typen auch nichts anderes erwartet, wie der so denkt und handelt.

                          Ich antwortete nur ruhig, dass er 5 Jahre lang schon kräftig an mit verdient hätte, mich arbeitsunfähig gespritzt hätte, ihm meine Lebensqualität völlig egal wäre, für ihn die Hauptsache wäre, dass es mir schlecht ginge, nur sein Bankkonto für ihn wichtig wäre und nicht das Wohl seiner Patient:innen, obwohl er als Arzt einen Eid geschworen hat, möglichst nicht zu schaden und ich vorher fast mein ganzes Leben lang gearbeitet, in die Sozialversicherungen eingezahlt hätte, er überhaupt nie was für mich gezahlt hätte, ich auf Sozialleistungen nicht angewiesen wäre, hätte er mich fair und anständig behandelt, weil ich dann weiterhin mein Geld selbst hätte verdienen können und gerne weiterhin in die Sozialversicherungen eingezahlt hätte!

                          Dann bin ich aufgestanden und rausgegangen.

                          Pia

                            Ja, natürlich, @Horst seit der Zeit von Freud und seit der Entdeckung der Neuroleptika hat sich in Forschung und der Psychotherapie natürlich nichts verändert, entschuldige, ich vergaß, in welchen Zeiten du so im Kopf lebst, Horst. :wacko:

                            Du meinst ja auch, weil dein Ur-Ur-Großvater nach seinem Tod auf dem Schlachtfeld einen Ritterorden bekam, dass du heute noch gegen „Gott und die Welt“ kriegen müsstest. :wacko:

                            Wach auf, wir haben Februar 2025, @Horst!

                            Pia

                              Nein, vor über einem Jahr haben wir was ganz anderes von Frau Hebeler besprochen, @Horst und du hast den und diesen Artikel vermutlich auch garnicht gelesen. Sowas wird von dir grundsätzlich als esoterisch, gefährlich, etc. eingestuft, egal worum es geht.

                              Es geht auch nicht um Freud, lies den Beitrag von Frau Hebeler einfach, dann weißt du, worum es geht und „bräuchtest“ nicht den ganzen Thread mit Unsinn vollschreiben.

                              Pia

                                Es gibt pränatales Trauma. Ihr könnt froh sein, wenn euch das nicht betrifft.

                                Das habe ich auch schon öfter gelesen.

                                Wieso sollte ein ungeborenes Kind nicht traumatisiert werden können?

                                Selbstverständlich haben auch ungeborene Kinder schon Wahrnehmungen, das ist schon sehr lange erwiesen.

                                Auch Frauen, die schwanger sind, können selbstverständlich traumatisiert werden, wenn sie Pech haben und ihre ungeborenen Kinder gleich mit.

                                Auch die Geburt selbst kann für eine(n) von beiden, Mutter oder Kind, beide oder mehrere, wenn es Mehrlinge sind, traumatisch sein, erstrecht, wenn es Komplikationen bei der Geburt gab.

                                Auch wenn es z.B. sogenannte Frühchen sind, könnte die Behandlung im Krankenhaus nach der Geburt für die Kinder traumatisch sein.

                                Manche Frühchen müssen ja sehr lange mit z.B. Schläuchen im Brutkasten liegen, dass ist schon was anderes, als gleich in Mamas Arme und kuscheln etc.

                                Manche Kinder erleben auch Operationen im.Mutterleib oder gleich nach der Geburt. Das können sie noch nicht verstehen und richtig einordnen, wie Erwachsene zum Beispiel. Das könnte auch traumatisch für die Kinder sein.

                                • Diese Antwort wurde vor 1 Jahr, 2 Monaten von Pia geändert.
                                • Diese Antwort wurde vor 1 Jahr, 2 Monaten von Pia geändert.
                                Pia

                                  Psychotherapie für Menschen mit Psychosen – Realität und Möglichkeit Dorothea von Haebler Kerbe – Forum für soziale Psychiatrie, 1/2020, S. 4-6. https://www.kerbe.info/wp-content/uploads/2020/01/Kerbe_1_20_Leseprobe.pdf

                                  Hat hier überhaupt jemand den Artikel gelesen, den @Mowa, danke Mowa,  freundlicherweise verlinkt hat?

                                  Das ist ein positiver Artikel zur psychotherapeutischen Behandlung für Menschen mit psychotischem Erleben in jedem Stadium und das hat absolut nichts mit Esoterik zu tun, auch in dem ganzen Artikel steht kein Wort von Esoterik!

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