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Danke, @Ardentglow, ja, das stimmt. Das macht Molly aber auch genauso wie Horst mit mir, seit ich im Forum bin, ununterbrochen, immer total manipulativ, persönlich beleidigend, agressiv etc., behauptet einfach irgendwas über mich, was überhaupt nicht stimmt und auch in fast allen meinen Threads. Da sind vernünftige Diskussionen garnicht mehr möglich, so wie es hier seit Langem in diesem leider so unmoderierten Forum zugeht.
Es sind ja fast nur noch diejenigen im Forum, die so einen Ärger gern machen und sich dran freuen, alle anderen schreiben ja kaum noch oder garnicht mehr leider.
Danke, @Ardentglow. Meinst du mich mit linksradikal? Ich war und bin nicht linksradikal.
Ja, jedes Thema von mir, mich persönlich, attackiert @Horst von Anfang an hier im Forum, auch durchgehend, als er hier als @Ludwig im Forum war, versucht jeden Thread zu kapern, ohne irgendwas vernünftiges oder konstruktives beizutragen, nur ununterbrochen Beleidigungen etc.
ich vertraue da auf die Außerirdischen, dass die das stoppen, wenns sehr negative Folgen hat. Das tun sie nämlich.
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alles was man in die Psychose an Energie reinsteckt bekommt man zurück – Alter Spruch von Psychotikern. Das Leben ist schön, von einfach war nie die RedeTop, @Ertl, das machen wir am besten.
Wie oft triffst Du Dich mit Deiner Anarcho-Gruppe oder gehst Du lieber zu Hare-Krishner-Treffen ?
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Hauptmedikation: Solian 200 mg📸 💻
📸 💻
Die Ärzte „Lasse Redn“..Naja, dann gehe einfach nicht mehr zu Ärzten, in Apotheken, ins Netz und wirf Dein Handy in den Müll !
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Hauptmedikation: Solian 200 mgDas ist doch Quatsch, @Horst. Selbstverständlich gehe ich weiterhin dahin, ging ja schließlich auch Ewigkeiten ohne ePA. Und klar nutze ich auch mein Smartphone, Laptop und das Internet weiterhin.
Wir leben aber nicht in China, @Horst und ich will es Hinz und Kunz nicht so einfach machen, an alle (Gesundheits)Daten über mich zu kommen und kein „gläserner“ Mensch werden.
Hmm, ja, @Hanseatic, verstehe ich, klar, aber wieviel Hunderttausende von Menschen würden dafür durschnüffelt, um vielleicht bei einem oder zwei Menschen etwas eher eine sich anbahnende Psychose feststellen zu können.
Sie behaupten zwar, sie würden die Daten zu Forschungszwecken verschlüsseln, aber man spricht doch auch mal über privates oder vielleicht Verwandte, Arbeitgeber, etc. So eine KI kann das irgendwann doch genau definieren, von wem welche Patientenakte stammt, denke ich. Die Technik wird immer weiterentwickelt.
Und auch du hast ja schließlich nicht alle Nase lang Psychosen, dennoch würde jedes Wort, jede Emotion, jedes kleinere oder große Problem von dir persönlich irgendwo landen und gespeichert und du hättest eben keine Ahnung, wo das alles landet.
Edit: Und dann sollte man wohl noch bedenken, dass Hacker nicht unbedingt blöde sind, wenn auch kriminell, die werden dranbleiben, auch die Server der ePAs zu hacken, das ist definitiv sicher.
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Diese Antwort wurde vor 1 Jahr, 1 Monat von
Pia geändert.
Das ist mir echt zu heavy, wenn eine KI jedes Wort und jeden Vermerk in der ePA auswerten würde. Die Menschen, von denen die emotionslose KI da alle Daten zu Forschungszwecken durchschnüffelt und ausgewertet hat, sind doch in Behandlung. Die behandelnden Ärzt:innen sollten doch eher fähig sein, als eine KI, eine sich möglicherweise entwickelnde Psychose, psychotische Symptome, zu erkennen.
Außerdem bedeutet nicht jedes „psychotische Symptom“, dass die betroffenen Personen gleich eine Psychose entwickeln würden. Manche Menschen haben ja auch dauerhaft Symptome und kommen damit mit oder ohne Psychopharmaka mehr oder weniger gut zurecht oder sind zum Beispiel in Psychotherapie oder Selbsthilfegruppen, lernen oder haben gelernt, damit umzugehen.
Wenn ich mir vorstelle, dass es Leute gibt, die solche persönlichen, sensiblen Gesundheitsdaten negativ ausnutzen möchten, gruselt es mich. Man weiß einfach nicht, wie der (politische) Rechtsdruck sich noch entwickelt, ob es in Zukunft ein Register für psychisch Kranke geben wird und was für Leute darauf Zugriff hätten, die eben möglicherweise Vorurteile hätten, ob sie vielleicht Personen mit Stigmatisierungen gegenüber psychisch erkrankten Personen oder medizinisch überhaupt nicht in psychiatrischen Diagnosen ausgebildet sind und man weiß nicht, ob diese Leute ethisch und moralisch korrekt handeln würden oder nicht.
Es gibt ja leider mehr als genügend Stigmatisierungen und Vorurteile gegenüber Menschen mit psychischen Erkrankungen und eben auch Anfeindungen und mögliche Zwangsmaßnahmen, auch in Deutschland haben schon etliche Polizist:innen Menschen mit vermeintlich oder wirklich psychischen Erkrankungen im Einsatz erschossen, obwohl es auch andere Möglichkeiten gegeben hätte, ohne das Leben der betroffenen Menschen zu gefährden.
Ich habe schon länger der ePA für mich persönlich widersprochen. Allerdings habe ich kürzlich gelesen, dass man damit aber nicht widersprochen hat, dass die Daten für Forschungszwecke genutzt werden könnten, ohne Einwilligung. Wenn man das nicht möchte, müsse man dem extra widersprechen.
Deswegen will ich noch meine Krankenkasse anrufen, ob das stimmt und gegebenenfalls widersprechen.
Ich habe ansich nichts dagegen, wenn geforscht wird, im Gegenteil, aber wenn mir jedes Wort, was ich mit Ärzt:innen oder Psycholog:innen bespreche, wovon ich ausgehe, dass sie Schweigepflicht haben, ausgeschnüffelt wird und ich nicht weiß, wo das alles landet und nicht, was in meinen Patientinnenakten steht, Ärzt:innen können da alles mögliche reinschreiben, auch Missverständnisse oder Fehldiagnosen könnten zum Beispiel drinstehen, etc., das geht mir alles zu weit. Auch die KIs wie ChatGPT missverstehen manchmal was.
Und ständig die ePA überprüfen, das könnte man, aber ehrlich, wer tut das schon und kontrolliert die ständig. Gerade mit der Zeit kümmert man sich da sicher nicht mehr (dauernd) drum.
Hallo @Amethyst,
ich las gerade diesen Artikel. Vielleicht interessiert er dich. Vielleicht wissen deine behandelnden Ärzt:innen mehr darüber.
Krebs: So könnte Aspirin vor Metastasen schützenMDR Wissen, 05.03.2025....
Gute Besserung und alles Gute. 🍀
Zum Beispiel glückliche Kinder, die was Schönes für sich in der Schatzkiste am Ende einer lustigen Schnitzeljagd entdeckt haben und Eltern oder andere Erwachsene sich absichtlich und mit Freude eine schöne Schnitzeljagd für die Kinder haben einfallen lassen.
Alles just for fun, @Horst, das ist der tiefe, „psychologische“ Sinn von Schnitzeljagden.
09/03/2025 um 18:04 Uhr als Antwort auf: Mythen über Schizophrenie entlarven: Ein Interview mit Courtenay Harding/Studie #392517Eröffnet doch bitte einen eigenen Thread dafür, wenn ihr die Unterschiede zwischen Schizophrenie und schizoaffektiver Störung diskutieren möchtet.
Hier im Thread geht es um den Artikel, die Studie und um das Buch im Eingangspost, wie ihr auch dem Threadtitel entnehmen könnt.
09/03/2025 um 15:15 Uhr als Antwort auf: Mythen über Schizophrenie entlarven: Ein Interview mit Courtenay Harding/Studie #392474Das sind aber doch so einge Mythen, die ChatGPT dir da ausgespuckt hat, @Mond.
ChatGPT sucht oft nur oberflächlich im Netz und gerade wenn es um psychische Erkrankungen geht, spiegeln die Antworten oft allein die der Pharmalobby wieder, ohne zu hinterfragen. Die Pharmalobby hat viel Geld und überschwemmt das Netz mit ihren Aussagen.
09/03/2025 um 13:56 Uhr als Antwort auf: Mythen über Schizophrenie entlarven: Ein Interview mit Courtenay Harding/Studie #392456Ja, was in dem Artikel steht, entspricht auch vielen meiner persönlichen Erfahrungen, @Mowa.
Irgendwelche psychischen Symptome habe ich persönlich die ganzen Jahre über nicht mehr und auch das mit den kleinschrittigen Reduktionen deckt sich mit meinen persönlichen Erfahrungen.
Whitaker: Können Sie uns mehr über ihren Einsatz von Antipsychotika und anderen Psychopharmaka erzählen? Harding: Zunächst sagten viele Leute, dass sie wie erwartet immer noch Psychopharmaka gegen Schizophrenie und Depressionen einnehmen würden. Doch dann erlebten wir eine große Überraschung. Beim zweiten Interview eine Woche später begannen die Teilnehmer, unseren Interviewern mehr zu vertrauen. Einige begannen, ihnen Schubladen und Vorratskammern voller unbenutzter Medikamentenfläschchen zu zeigen, die sie brav in der Apotheke abgeholt und verstaut hatten. Sie wollten nicht, dass ihre Hausärzte davon erfuhren. Sie erzählten uns auch, dass einige ihrer Psychiater sie angeschrien hätten, als sie vorschlugen, die Medikamente schrittweise abzusetzen. Man sagte ihnen, sie würden wieder krank werden, wenn sie die Medikamente absetzten. Diese Drohung ist tatsächlich wahr, denn ein zu schnelles Absetzen hätte bei langfristiger Einnahme erheblichen Schaden angerichtet. Das Gehirn selbst scheint bei langfristiger Einnahme seine Funktionsweise zu verändern. Diese Vermonter konnten die Medikamente jedoch schließlich schrittweise absetzen, und jetzt lernen einige Psychiater, Patienten dabei zu helfen, ihre Medikamente sehr langsam abzusetzen.
Alle Teilnehmer, die erfolgreich abgesetzt hatten, gehörten zur Gruppe der Genesenen, und viele gehörten auch zur Gruppe derer, die in allen Bereichen außer einem als genesen galten. Die neuere Langzeitstudie in Chicago (von Martin Harrow) ergab auch, dass Patienten, die ihre Medikamente nach ein paar Jahren absetzten, zur Gruppe der Genesenen gehörten.
Ich habe gerade mal ChatGPT zu einer Umrechnung meiner persönlichen Dosis von 17 mg Amisulprid (0,17 ml Solian Lösung) zu Aripripazol befragt.
Die Antwort:
Die Umrechnung zwischen Amisulprid und Aripiprazol ist nicht direkt festgelegt, da beide Medikamente unterschiedliche Wirkmechanismen und Affinitäten zu Dopamin- und Serotoninrezeptoren haben. Dennoch gibt es einige Richtwerte aus Studien und klinischer Praxis.
Vergleich der Potenz von Amisulprid und Aripiprazol:
- Amisulprid: Wirkt dosisabhängig als niedrigdosiertes atypisches Neuroleptikum (z. B. 50–100 mg für negative Symptome) oder als höher dosiertes Antipsychotikum (über 300 mg für positive Symptome).
- Aripiprazol: Hat eine komplexe Wirkweise als partieller Dopaminagonist mit einer längeren Halbwertszeit als Amisulprid.
Umrechnung von 17 mg Amisulprid auf Aripiprazol:
- In der Literatur gibt es Umrechnungen, die besagen, dass 100 mg Amisulprid etwa 3–5 mg Aripiprazol entsprechen.
- Das würde bedeuten, dass 17 mg Amisulprid etwa 0,5–0,85 mg Aripiprazol entsprechen könnten.
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Diese Antwort wurde vor 1 Jahr, 1 Monat von
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