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Das habe ich ja auch nicht getan, jemand eine DIS abgesprochen @Lilya. Ich käme garnicht auf die Idee.
Das hast du eben bei mir getan!
siehe hier:
@Mond: Ich meine dich garnicht, auch nicht, dass du eine DIS hättest und hatte und habe nicht vor, hier jemanden zu diagnostizieren.
Ich denke nicht, dass hier im Forum überhaupt jemand eine DIS hat.
Und erzähl hier nicht wieder, du weißt nicht, dass ich die Diagnose habe. Ich habe sogar ein Bild meiner Diagnosen gepostet, was du ganz sicher gesehen hast, du siehst ja sonst alles. Und ansonsten wießt du es auch aus unserem PN Austausch, soll ich den hier posten?
Du bist hochmanipulativ und total verlogen.
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Diese Antwort wurde vor 1 Jahr, 6 Monaten von
Mond geändert.
So kann man sich auch aus der Affäre ziehen, Pia. Du bist noch übler, als mein bisheriges Bild von dir war.
Bei mir helfen die Neuroleptika wenig gegen die Stimmen, zumindest machen sie sie nicht weg oder leiser. Höchstens etwas weniger frequent, das können aber auch normale Schwankungen sein @forsythia Lylia
wieder Kontakt mit ihnen aufnehmen zu wollen,
Ich hab ja zuletzt mich viel mit den Stimmen therapeutisch auseinandergesetzt, verschiedene Bücher zu dem Thema gelesen, eine Studie mitgemacht. Und da stellte sich mir irgendwann auch die Frage, ob ich überhaupt ohne die Stimmen „will/kann/möchte“. Ich konnte das irgendwann nicht mehr klar beantworten und musste mich fragen, warum die ganze Auseinandersetzung, dieser Kampf, wenn ich sie vielleicht gar nicht ganz loswerden will.
In der Zusammenarbeit mit meinem Therapeuten fand ich dann wieder zurück auf den Punkt, dass es darum geht „Herr im Haus zu werden“ und wenn das so ist, dann dürfen sie auch bleiben. Ich kann mir ein Leben ohne Stimmen nicht mehr vorstellen und als sie zuletzt leiser waren, habe auch ich wieder von meiner Seite Kontakt aufgenommen, jetzt sind sie wieder ziemlich präsent seit einigen Tagen. Warum sie leiser oder viel weniger waren, weiß ich gar nicht.
Bei mir geht es darum, dass sie weniger Macht haben sollen, weil sie ziemlich viel Macht über mich haben. Egal, ob es Geister, Anteile oder was weiß ich sind.
Und bei mir sind es definitiv Anteile, aber nicht nur. Aber Geister und Introjekte könnte man ja quasi auch „gleichsetzen“.
„Drive my car“ von Hamaguchi Ryusuke
“Fallende Blätter“ von Aki Kaurismäki
“Jaggi“ von Anmol Sidhu
„The Box“ von Lorenzo Vigas
nur um ein paar Filme zu nennen, die sehr sehenswert und berührend sind.
Bis zu 400 mg nimmt man normal in einer Dosis, erst dann verteilt man es auf zwei Dosen am Tag. Aber sprich es am besten bei der Visite an, bist doch gerade in der Klinik.
Sind nicht auch die Muskarinrezeptoren jene, die zu hoher Gewichtszunahme führen? Da stand jetzt im Artikel gar nichts zu. Den mit Bezahlschranke las ich allerdings auch nicht.
Trotzdem finde ich gut, dass weiter versucht wird neue Medikamente zu entwickeln, die zumindest ein bisschen von der üblichen Dopaminblockade abweichen. Leider dauert es immer noch ewig bis sie auf den europäischen bzw. dann deutschen Markt kommen.
Ich musste Teil 1 bisher immer abschalten, weil er mich psychotisch macht. Die anderen Teile habe ich gar nie erst versucht.
Erging mir als Kind nicht selten, dass ich zwischen den Fronten stand und entweder von zwei Seiten an mir gezogen wurde oder ich nicht wusste zu wem ich halten soll, weil ich beide Seiten gern hatte, aber diese in einem Konflikt zueinander standen.
Ich hab irgendwann in der Therapie dann herausgefunden, dass mich das bis heute immer wieder in Situationen bringt, in denen ich zwischen zwei Leuten stehe. Seit ich das aufgearbeitet habe, passiert das nicht mehr so wirklich.
Ich kann auch zwichen inneren Stimmen unterscheiden, die ich irgendwie im Kopf wahrnehme, aber sich eben nicht wie meine eigenen Gedanken fühlen. Und dann äußere Stimmen, die so sind, als würde jemand mit mir quatschen.
Ich denke, innere Stimmen kennt jeder Mensch.
20/09/2024 um 23:04 Uhr als Antwort auf: Psychologie und Psychiatrie: Gemeinsamkeiten und Unterschiede #365679Ja, je nach Uni ist das Psychologiestudium sehr statistiklastig. Das liegt unter anderem daran, dass die Psychologie dadurch versucht wissenschaftlich ernster genommen zu werden, weil eben Befinden, Emotionen und Co. nicht so einfach messbar und quantifizierbar sind wie Blutwerte und andere physiologische Marker.
darum ist die Psychologie händeringend bemüht auf diesem Feld mehr Anerkennung zu erlangen und das finde ich auch gut, weil Physiologie geht nie ohne Psychologie und auch andersrum. Wir bestehen nicht nur aus Körper, sondern auch aus Geist.19/09/2024 um 23:12 Uhr als Antwort auf: Dr. Y. Schlumpf zur Neurobiologie der dissoziativen Identitätsstörung #365527@Molly wie ich schrieb die kannst Dr Phil und Dr rer nat als Psychologe postdoc haben, kommt aufs Psychologiestudium an bzw wo studiert
bei Phil zählt die Psychologie unter Geisteswissenschaftn, bei rer nat unter Naturwissenschaften. Psychologie ist ein Grenzfach.
19/09/2024 um 21:16 Uhr als Antwort auf: Dr. Y. Schlumpf zur Neurobiologie der dissoziativen Identitätsstörung #365509 -
Diese Antwort wurde vor 1 Jahr, 6 Monaten von
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