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Für mich auch unerreichbar. Wenn ich mich jetzt schon schnell überlaste mit Medis, wie schlimm wärs ohne.
Aber jedem das seine. Bei manchen scheints halt zu klappen.
Mieterbund bin ich auch, ist sehr beruhigend. Schön das Ihr euch da einigen konntet.
Drücke mal die Daumen das Ihr dann Ruhe habt.
Dir noch einen schönen Abend. :bye:
Dann hätt ich ja die A…karte. Die schlimmsten Erfahrungen konnte ich nicht aufarbeiten, weil sich keiner dran traut und es die Psychose füttert. Ich hoffe ich krieg keine demenz.
30/01/2022 um 17:56 Uhr als Antwort auf: Angst und Halluzinationen bei Schizophreniepatienten #197765ich hatte ja akustische Halluzinationen, wurde übelst beschimpft und die verfolgten mich auch, dadurch entstand irgenwann Angst, weil ich nichts dagegen tun konnte, egal wieviel ich mich bewegte oder ruhig war, sie waren immer da. Stimmen von Bekannten und Verwandten. Das war arg hart.
Das netteste war mal eine Stimme, hörte sich wie mein Doc an der sagte:,, lauf Doch nicht immer vor mir weg, ich will Dir doch nur helfen.
In meiner Jugend wurd ich schnell agressiv, dann nach und nach begriff ich das Muster……das von meinem Dad und beschloss bewusst niemanden zu schädigen. In der Psychose hab ich mich an Gegenständen abreagiert und war da schon sehr überrascht. Aber wenn mich jemand immer wieder beleidigt, kann ich auch schon grantig werden.
24/01/2022 um 19:51 Uhr als Antwort auf: Panikstörung, mein Angstzentrum ist oft total aktiv #197026jetzt sind wir aber vom thema ab. Sorry
24/01/2022 um 19:48 Uhr als Antwort auf: Panikstörung, mein Angstzentrum ist oft total aktiv #197024@angora , ich hatte vor der Klinik eine schwere Depression und PTBS, hab dann blauäugig eine Thera angefangen, die hat die Psychose gefüttert als wir bei einem heftigen Thema waren. Dann hab ich die Psychose 9Monate verschleppt und am Ende, war ich am ende.
Hab mich dann Notfallmässig einweisen lassen und war mit unterbrechung 9Mon. drin, die leitende Ärztin dort bekam mit das ich nirgends ein Theraplatz bekam und schlug mir dann vor mich zu übernehmen. In den Monaten hatte ich schon etwas Vertrauen aufbauen können. Am ende hat sich mich noch 8 weitere Jahre begeleitet um mich zu stabilisieren. Tiefenpsychologisch darf man bei mir nicht dran, weil das den alten Mist hoch holt.
Ich hab gelernt mich aus dem Abdriften rauszuholen, mich abzulenken und wenns nicht anders geht bei bestimmten Themen mich rauszunehmen z. B. einfach eine rauchen gehen oder sagen, das das Thema nicht gut ist. Letzteres hab ich noch nicht geschafft, erst am nächten Tag meiner Mom gesagt. Aber für sie ist´s halt auch schwer, weil es jemand aus ihrer Familie war und sie hat halt nur gute Erinnerungen.
24/01/2022 um 19:40 Uhr als Antwort auf: Panikstörung, mein Angstzentrum ist oft total aktiv #197018Mein Stoffwechsel verarbeitet die Medis zu schnell.
24/01/2022 um 19:38 Uhr als Antwort auf: Panikstörung, mein Angstzentrum ist oft total aktiv #197017Ja, @angora, in der Haut vom Doc möchte ich auch nicht stecken. Allein, was der sich den ganzen Tag anhören muss und dann durchdenken und mitfühlend zu sein ohne zu betroffen zu sein. Oh man, da hat der allein mit mir damals schon echt was um die Ohren gehabt. Die ersten Monate bin ich ja nur weinend aufgeschlagen. Nach der Klinik war´s besser, aber war noch nicht so ganz in Ordnung. Deshalb hatte er dann aufgestockt. Und die Lange Thera, hat sehr weiter geholfen.
24/01/2022 um 19:28 Uhr als Antwort auf: Panikstörung, mein Angstzentrum ist oft total aktiv #197013Also mir wurd dazu geraten in der Klinik schon. Ist eher bei PTBS etwas schwierig wenn man eh schon abdriftet. Bei mir gings aber immer gut.
24/01/2022 um 19:18 Uhr als Antwort auf: Panikstörung, mein Angstzentrum ist oft total aktiv #197007@angora, hab mir sowas schon gedacht. Mein Psychiater reagiert eigentlich gut wenn ich was vorschlage, aber der hat mir davon abgeraten. Schau ich nehm schon Abends 400mg Quetiapin und hab trotzdem oft einschlafstörungen, weswegen ich das Magnesium zum entspannen und Tee trinke zusätzlich um runter zu kommen. Deswegen bin ich auch immer so platt nachdem ich einkaufen war, weil ich dann sofort hochfahre. Da brauch ich schon was, was mich runter holt. Deshalb Lorazepam in solchen Situationen.
Ja, so verschieden sind Menschen. Deshalb bin ich über meinen Doc echt froh, der hat Erfahrung und bespricht alles in Kopfhöhe.
24/01/2022 um 18:56 Uhr als Antwort auf: Panikstörung, mein Angstzentrum ist oft total aktiv #196999@angora, viell. bist Du dann von der Grundstimmung eher ruhig und das gleicht das aus. Ich bin eher der Typ der schnell abflipppt und da wäre was antreibendes eher kontraproduktiv. Deshalb nehm ich ja so hohe Dosen.
23/01/2022 um 21:22 Uhr als Antwort auf: Panikstörung, mein Angstzentrum ist oft total aktiv #196952Von Fluxanol hat mein Psychiater abgeraten weil es aufputscht und das wäre für meine Geschichte nicht passend.
23/01/2022 um 21:20 Uhr als Antwort auf: Panikstörung, mein Angstzentrum ist oft total aktiv #196951@angora, Tee und pipapo ist nur unterstüztend zum Lorazepam, das ich als Bedarf habe. Ich nehme wie man unten sehen kann ja einiges u.a. auch gegen Ängste. Allein würde mir Tee auch nicht reichen, aber Tee ist halt wärmend und entspannend (z.b. Melisse), Wärmflasche ähnliche Wirkung, Film lenkt ab, auch wenn man Angst hat lenkt er ab, und lorazepam (Tavor) ist für Angsminderung ja bekannt. Ausserdem nehm ich ja auch ein AD ein, oder Ofiril das als NW Mut macht und den ganzen anderen Kram brauch ich glaub ich nicht zu erklären. Es ist das Zusammenspiel von allem.
23/01/2022 um 20:28 Uhr als Antwort auf: Panikstörung, mein Angstzentrum ist oft total aktiv #196920Wenn mich die Angst überkommt gibts Lorazepam, Wärmflasche, Tee und ein Film der ablenkt und kuscheln mit Wauzi.
Ansonsten hab ich ja reichlich Medis, die das meistens verhindern. Ofiril ist ein Antieptileptikum das als NW Mut macht. Doxepin ein AD hilft auch ganz gut.
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