Notizen von Mowa – Teil 3

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  • Dieses Thema hat 1682 Antworten sowie 44 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 7 Monate von Mowa aktualisiert.
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  • #282486

    Es ist sehr gut, wenn man sich im Forum über die Jahre kennenlernt und eine Gemeinschaft entsteht. Sicherlich ist es schwierig, überhaupt als Nichtprofis „Ferndiagnosen“ zu stellen und das nur durch schriftliche Kommunikation.

    Ja, da versuche ich auch sehr vorsichtig zu sein.

    Dass wir über die Risiken und Chancen der Reduktion und des Absetzens offen schreiben können, finde ich hilfreich. Ich hätte nur gewünscht, dass ich das Ganze schon früher getan hätte, bevor Foris darauf kommen „meine These umzusetzen“. Sonst wäre die Kommunikation bestimmt ruhiger abgelaufen.

    Ich weiß nicht genau, was du mit „deiner These“ meinst. Es haben aber auch vorher schon Leute ihre Medikamente reduziert, wie @xrth, @nichtraucher, @jeanne oder ich. Ich denke mal, dass da jeder/jede etwas anders herangegangen ist, was auch gut ist. Dies wären die erfolgreichen Fälle, soweit ich es beurteilen kann. Schiefgegangen ist es ja auch schon bei einigen hier, soweit ich weiß. Jedenfalls meine ich, dass das Ganze nichts völlig neues ist. Außerdem hast du @mowa ja auch sachlich und persönlich geschildert, wie es dir (gut oder schlecht) ergangen ist.

    Es tut mir auch leid, vielleicht hätte ich auch sanfter auf Floeckchen einwirken sollen und dann geschafft, dass die Situation weniger eskaliert und sie sich nicht vom Forum abmeldet.

    Leichter gesagt als getan. Du hast es ja gut gemeint. Sie hatte sich, meine ich, auch schonmal abgemeldet.

    Die neue Arbeitswoche fängt mit viel Arbeit an! Ich drücke mir fest die Daumen, dass der Stress anregend bleibt und nicht erschöpfend.

    Dann dir eine gute Woche und einen guten Stress B-)

    #282547

    Das ist sehr lieb und freundlich, vielen Dank liebe Isa. Ich hoffe, dass es auch Euch gut geht und der Stress überschaubar bleibt :-)

    Danke Dir auch Dopplereffekt, und ja, mit

    „meine These umzusetzen“

    zitiere ich die Wortwahl von Floeckchen.

    Ich denke, gemeint waren die kognitiven Übungen mit dem „redundanten mentalen Filter“, den ich im Forum schon mehrfach beschrieben habe und auch in meinem Artikel bei Mad in America.

    Übrigens hatte ich von Herrn Aderhold damals eine ausführliche und durchgängig positive Rückmeldung bekommen, u.a.

    (…) Ebenso die Formulierungen „kognitive Übung“ und „redundanter mentaler Filter“ als Absicherung und Reparatur des Hauptfilters und die „Verantwortungsübernahme für die eigenen Gedanken, Gefühle und Handlungen wir schreiben ja mit klaren gut verständlichen Worten die zentralen Aspekte des Selbst(re)konstruktionsprozesses.

    Sie merken an meiner Reaktion, dass ich begeistert bin von ihrem Text. (…)

    Was mich sehr überrascht und auch gefreut hat :-)

    Da fällt mir ein, ich wollte mich längst zum Social Risk Modell informieren, auf das Herr Aderhold mich aufmerksam gemacht hat. Das möchte ich schon noch demnächst tun.

    Dass jeder anders herangeht um Frühsymptome psychischer Erkrankungen möglichst ohne zusätzliche Medikamente zu bewältigen, das ist sicher auch so! Zum Beispiel weiß ich, dass mein Mann eine andere Herangehensweise als ich hat. Seine Psychosen und Wahninhalte sind natürlich auch ganz anders als meine.

    Heute Nachmittag haben wir geschafft, unseren Projektantrag für eine Diversitätsinitiative einzusenden! Leider muss er im Nachgang noch etwas repariert werden aber das scheint in Ordnung zu sein. Wenn er durchgeht, dann hätten wir für 1, 2 Jahre zusätzliches Budget um mehr Diversität und Inklusion an unserem Institut zu fördern B-)

    Nach den krisenhaften Tagen im Institut ist dieser Projektantrag schon ein kleiner Erfolg, und das nicht nur für mich persönlich :gut:

    #282548

    Mowa wrote: „meine These umzusetzen“ zitiere ich die Wortwahl von Floeckchen.Ich denke, gemeint waren die kognitiven Übungen mit dem „redundanten mentalen Filter“, den ich im Forum schon mehrfach beschrieben habe und auch in meinem Artikel bei Mad in America. Übrigens hatte ich von Herrn Aderhold damals eine ausführliche und durchgängig positive Rückmeldung bekommen, u.a.

    Ja, schön, dass Herr Aderhold begeistert ist :gut:

    Leider kann ich auch nicht sagen, was genau Floeckchen mit „deiner These“ meinte. Ich befürchte, sie meinte nicht deine mentalen Übungen der Metakognition, sondern das reine Profitieren vom Reduzieren/Absetzen der Neuroleptika. Sie könnte ja auch gedacht haben, wenn @mowa das kann und beruflich gut zurecht kommt, dann schaffe sie das auch. Dein Psychiater hatte ja auch mal gesagt, dass das mit dem redundanten Filter nur für eine bestimmte Zielgruppe geeignet ist. Soweit ich mich erinnere meinte er Naturwissenschaftler*innen.

    Das Grundproblem, das ich sehe, ist, die selektive Wahrnehmung bzw. das selektive Ausblenden. Manche lesen dann vielleicht lieber von den Vorteilen und blenden die Nachteile aus. Ich meine aber auch, wie andere hier, dass die Eigenverantwortung zählt und dass wir uns hier sonst nicht sinnvoll austauschen könnten.

    Heute Nachmittag haben wir geschafft, unseren Projektantrag für eine Diversitätsinitiative einzusenden! Leider muss er im Nachgang noch etwas repariert werden aber das scheint in Ordnung zu sein. Wenn er durchgeht, dann hätten wir für 1, 2 Jahre zusätzliches Budget um mehr Diversität und Inklusion an unserem Institut zu fördern B-)

    Das wäre super :gut:

    #282557
    Anonym

      Für Floeckchen gibt es nur eine Alternative zu ihren Tabletten und das wären Depotspritzen !

      #282569

      Oben im Bild ist eine andere Art Wildbiene zu sehen, und ich habe gestern eine Weile gerätselt, welche Art das sein könnte. Die Biene ist insgesamt kräftig behaart, hat ausgeprägte Hörner und der Hinterleib ist dunkel gefärbt bzw. schwarz. Die Beine sind auch schwarz und nicht stark behaart.

      Das hatte ich genau vor einem Jahr gepostet, und vorgestern am Ostermontag konnte ich beobachten, wie frisch geschlüpfte (bzw. geschlüpft sind sie wohl bereits im letzten Sommer, und sie haben in ihen Kämmern überwintert) Wildbienen aus den Röhrchen krabbeln und wegfliegen, als wäre nichts:

      Ich glaube, dass sie zur gleichen Wildbienenart gehören, die vom oben zitierten Post vom Vorjahr und die von vorgestern. Ihre Bambusröhrchen sind deutlich schmäler als die Bambusöhrchen, die die gehörnten(?) Mauerbienen nutzen.

      #282571

      Soweit ich mich erinnere meinte er Naturwissenschaftler*innen.

      Ich glaube Dopplereffekt, dass man so ein mehrwöchiges oder mehrmonatiges Selbsthilfeprogramm zur frühen Früherkennung von Symptomen psychischer Erkrankungen entwickeln könnte, so wie bei der Mental Health First Aid (MHFA), nur für die Betroffenen selbst.

      Letztes Jahr oder davor hatte ich Herrn Deuschle, den Leiter des MHFA-Programms, danach gefragt aber damals meinte er, sie würden sich nach dem Originalprogramm aus Australien orientieren, und die Entwickelung eines Betroffenenprogramms sei nicht vorgesehen.

      Wirklich schade! Ich sehe hier große Chancen.

      So ein Selbsthilfeprogramm möchte ich mit einem kompetenten professionellen Team entwickeln, weil ich vermute, dass nicht nur Menschen mit wissenschaftlichem Training sich Techniken wie redundanten mentalen Filter beibringen können, sondern viele andere Menschen, wenn sie dabei professionell unterstützt werden.

      Für Floeckchen gibt es nur eine Alternative zu ihren Tabletten und das wären Depotspritzen !

      Ich kann nicht hellsehen Ludwig, aber ich glaube, dass viele Menschen reduzieren und lange stabil bleiben können, auch ohne Depotspritzen – die auch mir, übrigens, nach meinem 2. Rückfall empfohlen wurden, worüber ich mich noch heute aufrege wenn ich daran denke.

      Nur benötigen wir mehr professionelle Hilfe, bzw. vielleicht nicht mehr, aber eine andere Art von professioneller Hilfe als nur eintönig gesagt zu bekommen, dass wir die Medikamente nehmen sollen und bloß nicht reduzieren oder absetzen.

      #282673

      Hallo rebus,

      dass ich mich seit meiner Kindheit (ab etwa 4, 5 Jahren) schuldig gefühlt habe und das erst 30, 40 Jahre später, nach der Ersterkrankung und während des Genesungsprozesses, mir bewusst machen konnte, das ist wahr.

      Ausgelöst wurde die Schizophrenie damals 2010 bei mir durch anhaltenden übertriebenen Stress und die dabei gefühlte anhaltende übertriebene Alternativlosigkeit bzw. den Tunnelblick. Meine beiden Rückfälle wurden auch so gefördert, und ich war nicht in der Lage sie zu verhindern.

      Anscheinend ist es so, dass es zu meiner Persönlichkeit gehört, dass ich „Stress suche“. Mein Psychiater hat mir auch schon gesagt, dass ich diese Eigenschaft von mir, meine Leidenschaft, nicht einfach so ablegen kann.

      Dass ich erst heute durch aktives kognitives Training meinem Gehirn beibringen muss, mit Stress gesund (bzw. viel gesünder als bisher) umzugehen, das kann sehr gut daran liegen, dass ich das seit meiner Kindheit nie gelernt habe.

      Danke Dir für den Denkanstoß, ich finde meinen Gedankengang sehr hilfreich für mich. Ich kopiere ihn gleich in meinen Blog :-)

      Liebe Grüße,
      Mowa

      #282790

      Anscheinend ist es so, dass es zu meiner Persönlichkeit gehört, dass ich „Stress suche“. Mein Psychiater hat mir auch schon gesagt, dass ich diese Eigenschaft von mir, meine Leidenschaft, nicht einfach so ablegen kann. Dass ich erst heute durch aktives kognitives Training meinem Gehirn beibringen muss, mit Stress gesund (bzw. viel gesünder als bisher) umzugehen, das kann sehr gut daran liegen, dass ich das seit meiner Kindheit nie gelernt habe.


      @mowa
      Verstehe ich es richtig, dass du weiter „Stress suchst“, aber besser damit umgehen willst?

      „Kein Stress“ kann auch stressen, finde ich paradoxerweise. Irgendetwas finde ich dann schon, worüber ich mir Sorgen mache. Zudem sinkt auch das Selbstwertgefühl, wenn ich zu lange nichts mache. Daher bin ich jetzt lieber aktiv :-) .

      Edit: Pausen und Ruhephasen brauche ich aber auch recht viel B-)

      #282796

      Guten Morgen zusammen, hallo @Dopplereffekt,

      Verstehe ich es richtig, dass du weiter „Stress suchst“, aber besser damit umgehen willst?

      Ja, genau! Bevor ich in einen für mich auf Dauer unzumutbaren Stress verfalle, helfe ich mir aus diesem Zustand heraus und passe mein Verhalten so früh wie möglich an. Dabei hilft mir der „redundante mentale Filter“, also nicht nur zur Früherkennung von psychotischen Symptomen ;-)

      Gestern war wieder viel los bei der Arbeit. Danach hatte ich noch meinen Gesangsunterricht, den ich vorgestern kurzfristig absagen musste. Meine Lehrerin ist wirklich sehr angenehm. Sie ist auch angehende Musiktherapeutin und hat erst im letzten Monat mit jungen Soldaten in Armenien zusammengearbeitet. Wirklich erschreckend, dass der militärische Konflikt um Bergkarabach wiederaufgeflammt ist, wie ich vorgestern in den Nachrichten mitbekommen habe. Die Realität dort ist eine ganz andere als unsere in Deutschland :-(

      Heute habe ich meinen letzten Therapeutentermin.

      Gestern hatte ich vorerst meine vorletzte Therapiesitzung.

      Das war Anfang November letztes Jahr.

      Ich würde es schon hilfreich finden, wenn ich alle 6 Monate einmal zum Therapeuten gehen könnte. Gleichzeitig denke ich, dass ich die Verhaltenstherapie heute recht unbesorgt zum Abschluss bringen kann. Seit November gab es so viele kritische Stresssituationen, und ich habe sie selbstständig bewältigen können. Außerdem kann ich meinen Psychiater sehen, mit dem ich auch sehr gerne spreche. Ich glaube, dass er in wenigen Jahren in Rente gehen wird aber damit käme ich bestimmt auch zurecht, und ich habe ja noch ein bisschen Zeit bis dahin :-)

      LG,
      Mowa

      #283008

      #283009

      Gestern hatte ich bei der Organisation einer innerbetrieblichen Veranstaltung mit sehr vielen Kolleginnen und Kollegen persönlichen Kontakt, und wenn ich alle Menschen zusammenzähle, mit denen ich gesprochen oder geschrieben habe, dann müssten es mehr als 50 sein. Das war mir doch zu viel.

      Mittags war ich ja bei meinem Therapeuten, und wir haben die Therapie beendet, wie wir es schon vor einem halben Jahr und auch davor vereinbart hatten. Ich habe ihm erzählt, wie es mir jetzt geht, wie es mir in den letzten 6 Monaten ging, wie hilfreich die Therapie in den 6 Jahren war und dass ich zuversichtlich bin, die Therapie jetzt recht sorglos beenden zu können.

      Mein Therapeut hat mir gesagt, dass es ihm eine große Freude war, meinen Weg zu begleiten, dass er von meiner Entwicklung beeindruckt war und dass er dabei viel gelernt hat. Ich meinerseits habe mich bei ihm bedankt, wie hilfreich seine therapeutische Begleitung war und dass ich auch viel von ihm und über mich gelernt habe.

      Als ich ihm abschließend gesagt habe, dass es mir bestimmt helfen würde, wenn ich alle 6 Monate mal mit ihm sprechen könnte, hat mein Therapeut erwähnt, dass im Quartal bis zu zwei Sitzungen gehalten werden könnten, ohne gleich eine Therapie zu vereinbaren.

      Diese Möglichkeit im Hinterkopf zu behalten hilft mir. Außerdem ist mein Psychiater da, mit dem ich auch sehr gerne spreche, Im Notfall kann ich ihn immer aufsuchen, und turnusmäßig spreche ich ihn alle 2, 3 Monate.

      Auf dem Heimweg, es war schon nach 16 Uhr, hatte ich eine leichte Reizüberflutung. Ich musste noch ein ZOOM-Meeting um 17 Uhr abhalten, das war dann OK und konstruktiv. Letzte Nacht dann konnte ich mehr als 7 Stunden schlafen, ich war bestimmt erschöpft, und jetzt fühle ich mich einigermaßen wiederhergestellt :-)

      #284186

      So hübsch :heart:

      #284206

      Bei meiner Schwester sind auch ganz viele!

      #284896

      Ja @Molly das Insektenhotel haben wir im Frühling 2020 auf den Balkon gestellt, und erst letztes Jahr haben die ersten Wildbienen es angenommen. Bis zum Frühsommer waren 4 Röhrchen verschlossen. Dieses Jahr, mitten in der „Wildbienensaison“, sind bereits 9 Röhrchen verschlossen. Vermutlich kommen viele der Bienen, die auf dem Balkon geschlüpft sind, auch zurück, um selbst zu nisten :-)

      Vermutlich bei der letzten Chorprobe habe ich mir eine leichte Erkältung eingefangen. Das sorgte dafür, dass ich am Wochenende kaum etwas machen konnte, schade. Gleichzeitig konnte/musste ich mich viel ausruhen und hatte dann auch Zeit, gute Gespräche mit meinem Mann zu führen. In dem alltäglichen Trubel geht diese wichtige Zeit viel zu oft verloren!

      Ich bin froh, dass ich heute wieder einigermaßen fit bin. Ich muss sehr früh zur Arbeit, weil das 3-tägige Inhouse-Seminar zum Konfliktmanagement beginnt und ich nicht nur daran teilnehme, sondern mich auch um die Organisation kümmern muss. Beim letzten Modul dieses Seminars war ich leider auch krank, aber da waren Kolleginnen, die sich die Organisationsaufgaben aufgeteilt und mich ersetzen konnten. Das ist jetzt anders. Mal gucken.

      In knapp 2 Wochen, am Freitag, haben wir einen Chorauftritt auf der BUGA in Mannheim. Wir werden morgen und in einer Woche proben, dann sollten wir einigermaßen vorbereitet sein. Die meisten der Sängerinnen und Sänger sind schon seit vielen Jahren im Chor und haben Erfahrung. Für mich wird es der erste Auftritt in diesem Chor und überhaupt als Sängerin sein. Ich bin gespannt und freue mich darauf, mitzusingen und gehört zu werden B-)

      Ansonsten haben mein Mann und ich begonnen, unsere Reise nach Japan in der zweiten Maihälfte konkret zu planen. Wir werden wieder bei meiner Mutter wohnen und meinen Bruder und seine Frau, meinen Vater und meinen Onkel väterlicherseits mit einem Cousin plus Familie besuchen. Ansonsten werden wir auch 2 Nächte am Kawaguchi-See, am Fuße des Fujisan, verbringen. WENN das Wetter mitspielt, DANN hätten wir einen fantastischen Blick auf ihn. Wir wollen mit Leihfahrrädern um den See fahren (ca. 20 km).

      Wünsche allen Leser:innen einen guten Start in die neue Woche :ciao:

      #284899

      Hört sich gut an, Mowa! :-)

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