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Die Google-KI schreibt auf die Frage: „Was bezeichnet man als magisches Denken?“:
.Magisches Denken bezeichnet die Annahme, dass Gedanken, Worte oder Handlungen kausal nicht verbundene äußere Ereignisse direkt beeinflussen, hervorrufen oder verhindern können, wodurch rationale Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge ignoriert werden..Es ist eine normale Entwicklungsphase bei Kindern, kann aber bei Erwachsenen auch ein Symptom psychischer Störungen wie Zwangsstörungen oder Psychosen sein, besonders wenn es belastend wird, etwa in der Form von Zwangsgedanken, dass man durch bestimmte Handlungen Schlimmes verhindern muss..Merkmale und Beispiele- Nicht-kausale Verknüpfungen: Die Überzeugung, dass ein Gedanke (z. B. „Ich darf jetzt nicht an einen Unfall denken, sonst passiert einer“) oder eine Handlung (z. B. „Wenn ich das dreimal wiederhole, bleibt der andere gesund“) eine Wirkung hat.
- Kontrollverlust bewältigen: Kinder nutzen es, um Unsicherheit und unkontrollierbare Situationen zu bewältigen, indem sie versuchen, die Welt durch ihre Gedanken zu steuern.
- Beispiele: Ein Kind glaubt, mit Wunschdenken den Regen stoppen zu können, oder ein Erwachsener führt Rituale aus, um Katastrophen zu verhindern, weil er sich sonst schuldig fühlt.
Psychologische Bedeutung- Normale Entwicklung: In der frühen Kindheit (ca. 3-7 Jahre) ist es ein wichtiger Schritt in der geistigen Entwicklung.
- Pathologischer Zustand: Im Erwachsenenalter kann es zu einem Zwangssymptom werden (Zwangsgedanken und -handlungen), das Angst auslöst und das Leben einschränkt, weil man versucht, die gefürchteten magischen Verknüpfungen zu neutralisieren.
Unterschied zu Aberglauben- Aberglaube ist oft kulturell verankert und kann stabilisierend wirken, während magisches Denken psychopathologisch wird, wenn es belastet und die Rationalität außer Kraft setzt.
- Wikipedia zu „Magisches Denken“:
- https://de.wikipedia.org/wiki/<wbr />Magisches_Denken#:~:text=In%<wbr />20der%20Anthropologie%20steht%<wbr />20magisches,Wohl%20der%<wbr />20Gemeinschaft%20dienen%<wbr />20sollen.
- Magisches Denken überwinden
- FAZ Gesundheit, Video 42:30 Minuten, 10. Oktober 2025:
- https://youtu.be/CWrfAIQtbLM?si=pNL4xLmmtENNBy76
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Petition für einen Wandel im psychiatrischen Gesundheitswesen und in der Psychopharmakologie – an die WHO und weitere:
27/12/2025 um 18:47 Uhr als Antwort auf: .Methoden zum risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen von Psychopharmaka #421915Neuroinflammation, Psychopharmaka & Ernährung
Warum Zucker, Süßstoffe, Aromen und Zusatzstoffe in sensiblen Phasen eine Rolle spielen könnenTeil 2:
Psychopharmaka, Wechsel & Reduktion
Studien zeigen:
Antipsychotika verändern Immunmarker, teils entzündungshemmend, teils proinflammatorischDosisänderungen und Absetzen können eine vorübergehende Immun-Dysregulation auslösen
Entzugssymptome überschneiden sich biologisch mit entzündlichen StressreaktionenDas erklärt, warum Symtome wie:
„fiebriges“ Gefühl
innere Unruhe
Kopf-/Körperdruck
Erschöpfung
auftreten können, ohne dass ein Infekt vorliegt.Quellen:
Mondelli et al. (2017): Inflammation and psychosisEffectiveness of LISTEN on loneliness, neuroimmunological stress response, psychosocial functioning, quality of life, and physical health measures of chronic illnessLoneliness is a biopsychosocial determinant of health and contributes to physical and psychological chronic illnesses, functional decline, and mortality in….
Petition für einen Wandel im psychiatrischen Gesundheitswesen und in der Psychopharmakologie – an die WHO und weitere:
27/12/2025 um 18:39 Uhr als Antwort auf: .Methoden zum risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen von Psychopharmaka #421914Neuroinflammation, Psychopharmaka & Ernährung
Warum Zucker, Süßstoffe, Aromen und Zusatzstoffe in sensiblen Phasen eine Rolle spielen könnenTeil 1:
Kurzfassung
Bei der Einnahme von Psychopharmaka – insbesondere bei Wechseln, Reduktionen oder Absetzen – mehren sich Hinweise auf entzündliche Prozesse im Gehirn (Neuroinflammation) und im Körper.
Bestimmte Ernährungsfaktoren können diese Prozesse verstärken oder abschwächen. Das bedeutet keine Schuldzuweisung, sondern eröffnet verständliche Erklärungsmodelle und sanfte Selbstunterstützung.
1. Neuroinflammation: was ist das?
Neuroinflammation beschreibt eine Aktivierung des Immunsystems im Gehirn, u. a. durch:Mikroglia-Aktivierung
erhöhte proinflammatorische Zytokine (z. B. IL-6, TNF-α)
oxidativen Stress
Diese Prozesse werden u. a. beobachtet bei:
Depressionen
Psychosen
Entzugssyndromen
chronischem Stress und Trauma👉 Neuroinflammation ist kein Beweis für „Krankheit an sich“, sondern eine biologische Stress- und Anpassungsreaktion.
Quelle (Review):
Miller & Raison (2016): The role of inflammation in depression(Anmerkung: Wer die Studien lieber auf Deutsch oder in anderer Sprache lesen möchte, könnte sie sich einfach kostenlos mit jedem Gerät, mit dem ihr gerade online geht oder seid, kostenlos automatisch übersetzen lassen. Bei Smartphones zum Beispiel einfach oben rechts auf das Dreipunktmenü drücken, dann auf übersetzen und ihr bekommt die Texte in der Sprsche, auf die ihr euer Smartphone grundsätzlich eingestellt habt.)
Neurotrophic factor small-molecule mimetics mediated neuroregeneration and synaptic repair: emerging therapeutic modality for Alzheimer’s diseaseAlzheimer’s disease (AD) is an incurable and debilitating chronic progressive neurodegenerative disorder which is the leading cause of dementia worldwide. AD…
Petition für einen Wandel im psychiatrischen Gesundheitswesen und in der Psychopharmakologie – an die WHO und weitere:
25/12/2025 um 23:15 Uhr als Antwort auf: Liebend schweigende Liebe schweigt. Schweigend. Liebend #421892Guten Abend lieber @Kadaj,
schöne Weihnachtstage wünsche ich dir. 🎄
Liebe Grüße
Pia 🤶
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23/12/2025 um 23:53 Uhr als Antwort auf: .Methoden zum risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen von Psychopharmaka #421860Ich verlinke hier nochmal den ersten Thread, der hat 9 Seiten.
„Methoden zum risikominimierten Reduzieren und Ausschleichen von Psychopharmaka“:
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Diese Antwort wurde vor 2 Wochen, 3 Tage von
Pia geändert.
23/12/2025 um 20:33 Uhr als Antwort auf: .Methoden zum risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen von Psychopharmaka #421859Die letzten 2 wissenschaftlichen Quellen, Studien, zu meinem obigen Artikel:
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„Psychopharmaka, Neuroinflammation, Wechsel/Reduktionen (und Alkohol) – kurz erklärt“
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23/12/2025 um 20:31 Uhr als Antwort auf: .Methoden zum risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen von Psychopharmaka #421858Die nächsten 2 wissenschaftlichen Quellen, Studien, zu meinem obigen Artikel:.
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23/12/2025 um 20:30 Uhr als Antwort auf: .Methoden zum risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen von Psychopharmaka #421857Die nächsten 2 wissenschaftlichen Quellen, Studien, zu meinem obigen Artikel:
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23/12/2025 um 20:27 Uhr als Antwort auf: .Methoden zum risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen von Psychopharmaka #421856Die nächsten 2 wissenschaftlichen Quellen, Studien, zu meinem obigen Artikel:
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23/12/2025 um 20:25 Uhr als Antwort auf: .Methoden zum risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen von Psychopharmaka #421855Die nächsten 2 wissenschaftlichen Quellen, Studien, zu meinem obigen Artikel:
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23/12/2025 um 20:23 Uhr als Antwort auf: .Methoden zum risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen von Psychopharmaka #421854Wissenschaftliche Quellen, Studien zum obigen Beitrag:
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23/12/2025 um 20:20 Uhr als Antwort auf: .Methoden zum risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen von Psychopharmaka #421853Und weiter geht es mit 2 wissenschaftlichen Quellen, Studien zu meinem obigen Artikel:
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23/12/2025 um 20:18 Uhr als Antwort auf: .Methoden zum risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen von Psychopharmaka #421852Es geht leider in diesem Forum nicht anders, als immer nur 2 Links pro Beitrag zu posten.
Hier die nächsten 2 wissenschaftlichen Quellen, Studien zum obigen Artikel:
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23/12/2025 um 20:13 Uhr als Antwort auf: .Methoden zum risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen von Psychopharmaka #421851Weitere wissenschaftliche Quellen, Studien zu meinem obigen Beitrag:
„Psychopharmaka, Neuroinflammation, Wechsel/Reduktionen (und Alkohol) – kurz erklärt“
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23/12/2025 um 20:09 Uhr als Antwort auf: .Methoden zum risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen von Psychopharmaka #421850Weitere wissenschaftliche Quellen, Studien zum obigen Beitrag:
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