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Ich habe früher sowohl meine eigenen Gedanken , mit meiner eigenen Stimme, als auch mit den Stimmen meiner „Stimmen“ gehört, als auch zusätzlich noch Kommunikation eindeutig von den „Stimmen“. Diese Wahrnehmungen können von einem Prinzip ins andere übergehen.
Edit: Das echte Hören der eigenen Stimme ist aber etwas anderes als nachzudenken, wo man die eigene Stimme nicht laut hört.
Hallo, mich interessiert die Unterscheidung zwischen einem inneren Monolog/Dialog oder anderen Formen von Gedanken vom Stimmenhören auch. Ich gehe bislang davon aus, dass es beim Stimmenhören einen akustischen Eindruck gibt – so, als würde man etwas hören. Während Gedanken eher abstrakt und “stumm” sind im Normalfall. Was meint ihr?
Vollkommen richtig!
20/09/2024 um 21:28 Uhr als Antwort auf: Psychologie und Psychiatrie: Gemeinsamkeiten und Unterschiede #365660Natürlich muss das keine Voraussetzung sein, aber bei mir war es wohl so, Cellardoor! Ich habe mich schon als Kind anders als andere und dadurch auch benachteiligt gefühlt.
20/09/2024 um 17:45 Uhr als Antwort auf: Psychologie und Psychiatrie: Gemeinsamkeiten und Unterschiede #365620Ich habe mich schon immer für Psychologie interessiert. Wahrscheinlich deshalb, weil ich schon früh gemerkt habe, dass etwas mit mir nicht stimmt. Eine Zeit lang wollte ich auch zu den Scientologen. Glücklicherweise hab ich mich das dann doch nicht getraut.
20/09/2024 um 11:47 Uhr als Antwort auf: Dr. Y. Schlumpf zur Neurobiologie der dissoziativen Identitätsstörung #365555Mich hat sie auch schon bedroht!
20/09/2024 um 11:45 Uhr als Antwort auf: Dr. Y. Schlumpf zur Neurobiologie der dissoziativen Identitätsstörung #365554Wieso Ihr?
Pia droht ständig mit sowas….🫣 Die anderen nicht.
19/09/2024 um 22:24 Uhr als Antwort auf: Dr. Y. Schlumpf zur Neurobiologie der dissoziativen Identitätsstörung #365521Diese Dr. Schlumpf hat aber einen Dr. der Philosophie.
19/09/2024 um 20:52 Uhr als Antwort auf: Dr. Y. Schlumpf zur Neurobiologie der dissoziativen Identitätsstörung #365505Dr. phil ist ein Doktortitel in der Philosophie, oder?
19/09/2024 um 20:46 Uhr als Antwort auf: Methoden zum risikominimierten Reduzieren oder Ausschleichen von Psychopharmaka #365503Ich denke einfach, je langsamer man ausschleicht, um so weniger bekommt man mit, wie man abdriftet!
Bei Schizophrenie leidet man ja nicht nur unter Symptomen ersten Grades, wie Stimmenhören oder sonstige Hallus. Es gibt viele Symptome, die sich langsam einschleichen können, aber dann doch mit der Zeit zu einem Wahn führen.
Trotzdem ist natürlich nicht auszuschließen, dass es auch Betroffene gibt, die langfristig stabil bleiben. Ich jedenfalls nicht!
16/09/2024 um 20:35 Uhr als Antwort auf: Wie als Mensch mit Handicap mit neuartiger Theorie Sub Quantenphysik umgehen #365147“Quanten” sind auf Plattdeutsch, große bzw. unangenehm riechende Füße.
Hab gerade gegoogelt! Schlupfwespen sehen ja fast so aus, nur meine ich, sie sind eben ganz klein.
Merkwürdige Wespe!
Vielleicht findest du mit Google Lens die Artbezeichnung davon.
Ich dachte immer, Schlupfwespen sind so klein, dass man sie kaum sehen kann…🤔
Da ist es aber sehr trocken! Bei uns hier, ist dieses Jahr alles grün.
Achso!
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