Metalhead666

Erstellte Forenantworten

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  • als Antwort auf: Wie gelingt Inklusion erfolgreich? #296042

    Wir haben 15 Minuten Frühstückspause und eine halbe Stunde Mittag. Beschwert Euch also nicht ;-)

    als Antwort auf: Wie gelingt Inklusion erfolgreich? #296039

    Ja Molly. Wobei es mir früher schlechter ging wie jetzt, weil ich auch an das Märchen vom einzigen Neuroleptikum glaubte, keinen Stimmungsstabilisator nahm und auch andere falsche Medis genommen habe! Sei es drum. Was ich gestern abgezogen habe, war nicht gut. Ob das Wetter, das Lorazepam, oder der Arbeitstag schuld hatte, will und kann ich nicht genau schreiben. Auf jeden fall war es daneben!

    als Antwort auf: Wie gelingt Inklusion erfolgreich? #296037

    Ja aber Inklusion ist ja auch die Teilhabe am ersten Arbeitsmarkt, zumindest was man davon verstehen kann!

    als Antwort auf: Wie gelingt Inklusion erfolgreich? #296032

    Edit. Schmarrn Natürlich geht das in der Produktion, aber dann wird man halt auch ausgebeutet und das meinte ich mit dem höheren Bildungsabschluss!

    als Antwort auf: Wie gelingt Inklusion erfolgreich? #296026

    Ja @dopplereffekt Das war bescheuert, aber auf den Urgedanken des Threads zu kommen ist wohl, je höher der Bildungsabschluss ist, so ist es eher möglich dies zu praktizieren. In der Produktion eher unwahrscheinlich, aber zum Beispiel als Redakteur zusehends besser!

    Und ja. Ich chill jetzt ;-)

    als Antwort auf: Starke Ängste – neue Medikation? #296022

    Gute Besserung @cilla1976 Wie schon all die anderen geschrieben, auf zum Arzt und das schnell. :gut:   Das bekommt Du wieder in den Griff!

    als Antwort auf: Wie gelingt Inklusion erfolgreich? #295960

    Ja @manon @fraggle Vielen Dank. Ich glaube der packt das einfach nicht mehr! Eigentlich sollte ich Mitleid und Erbarmen zeigen, weil es hätte mich genauso treffen können. Ach war das scheixe gestern! :scratch:   Man kann nur hoffen, dass er dieses Forum nicht kennt!

    als Antwort auf: Wie gelingt Inklusion erfolgreich? #295957

    Ja ihr habt recht. Sowohl als auch! Ich bereue es, sowas geschrieben zu haben. Keine Ahnung welcher Teufel mich da gestern geritten hat. Dafür bitte ich um Entschuldigung! Es war definitiv nicht gut, dass ich mich derartig ausgekotzt habe! Vielleicht lag es daran, dass ich gestern kein Training machte. Egal. Jetzt ist es schon so!

    Übermut tut selten gut und das Karma spielt dann auch nochmal eine Rolle. Die Retourkutsche kam heute auch mit Stimmen, die Bezug genommen hatten auf gestern. Kleine Sünden bestraft der Gott gleich!!!

    als Antwort auf: Wie gelingt Inklusion erfolgreich? #295902

    @molly Ich trete nicht nach unten. Und neidisch bin ich wahrhaftig nicht. Egal ob der Käfig der Erkrankung aus Gold besteht, oder aus verrottenden metallischen Rost. Es bleibt einfach die Erkrankung. Daran kann man in den meisten Fällen nichts ändern. Ich bin nun mal ehrgeizig und es nervt mich und ich nehme das persönlich, wenn ich einen Rückschritt machen muss, was arbeiten angeht. Für was bei Gott gibt es einen Arbeitsplan der ausgehängt wird? Wenn dort steht ich soll an den PC gehen, dann kann ich ja wohl verlangen, dass dies auch eingehalten wird!

    Es ist wie mit einer Rose. Die Rose macht nachdem sie erblüht keinen Rückschritt mehr zur Knospe und so sollte es eigentlich auch in einem Unternehmen sein! Man muss halt immer sich fragen, warum man sich weitergebildet hat, egal ob das vor der Erkrankung war, als auch während der Erkrankung. Sicherlich bestimmt nicht für einfache Aufgaben, die jeder kleine Arbeiter machen kann.

    Und @molly Ich trete nicht nach unten. Meine Kollegin die mit mir gearbeitet hat, sagte mir, dass sie lieber manuelle Tätigkeiten macht, als am Computer zu sein! Ja mei dann ist das halt so! Und neidisch bin ich schon gar nicht @planb. Meine Paranoia ist halt ausgeprägt. Ich nehme das halt persönlich, wenn ich zu was eingeteilt werde, was ich schon vor zwei Monaten gemacht habe, als ich noch neu war! Jetzt mal ganz ehrlich. Würdet ihr auch bei einfachen Tätigkeiten nicht das Gehirn kanalisieren, sodass man für höhere Tätigkeiten schlicht und ergreifend einfach ungenügend wird und abgestumpft wird? So geht es jedenfalls mir. Ein Arbeiter der nur noch einen Hebel bedienen muss über Jahre, wird niemals mehr für eine höhere Tätigkeit befördert, weil das Gehirn zu eindimensional geworden ist und dies gilt egal wie zu vermeiden!

    Was ich zu meinem Kollegen geschrieben habe, ist wahrhaft hart! Wenn man dauernd fehlt, früher zur Pause geht und dann dauernd sagt, dass er zum Arzt muss, weil er schlicht und ergreifend keinen Bock auf arbeiten hat, muss man ehrlicherweise sagen, dass so jemand nicht in ein Unternehmen gehört. Das ist meine Meinung und die lasse ich mir nicht nehmen. Nennt mich einen Arsch, aber wenigstens bin ich aufrichtig was meine Meinung angeht!!!

    als Antwort auf: Wie gelingt Inklusion erfolgreich? #295849

    Edit: Ich bin ja auch immer noch Sozialhilfeempfänger! Es ist ein kleiner Betrag. Ich schwöre Euch, ich habe nichts gegen Leute die aufgrund der Erkrankung etc. nicht mehr arbeiten können, oder nur noch sehr wenig arbeiten können. Das ist alles legitim. Und ja da greift der Staat ein. Ich weiß selber was es bedeutet wenig Kohle zu haben, auch aus Zeiten als ich noch einigermaßen gesund war! Keine Frage! Was aber der verehrte Kollege abzieht, da würdet ihr auch die Krise bekommen! Und dafür habe ich kein Verständnis!

    als Antwort auf: Wie gelingt Inklusion erfolgreich? #295848

    Natürlich @akali1996 Das stelle ich ja nicht infrage! Immerhin kann man sagen, dass es eine staatliche Förderung gibt, wenn man behinderte einstellt und dann ist das auch nicht schlimm! Es gibt halt Details, die man selber auch nicht verstehen könnte, wenn man es mal nicht gesehen hätte!

    Wie auch immer. Ja es war hart was ich geschrieben habe heute Mittag, aber ich muss halt auch durch und es ist nicht immer leicht zur Arbeit zu fahren und das Stimmen hören zu akzeptieren, dieses Misstrauen entgegenzuwirken und so weiter. Seit Anfang April habe ich nie gefehlt und ich denke, dass ich das auch so schaffe! Ich habe einen befristeten Arbeitsvertrag und da hängt das Damoklesschwert über mir und ich kann einfach so gekündigt werden! Das hat mein verehrter Herr Kollege halt nicht mehr. Der ist anerkannt schwer behindert und kann morgen mal kommen und übermorgen halt nicht! :unsure:

    Und da erwartet man Nächstenliebe etc.! Ich sehe das als große Frechheit!

    als Antwort auf: Wie gelingt Inklusion erfolgreich? #295837

    @dopplereffekt Ich weiß, dass es hart und Verbitterung ist bei mir! Ich werde nicht ins Detail gehen, weil es ja im öffentlichen Bereich steht!

    als Antwort auf: Wie gelingt Inklusion erfolgreich? #295817

    Ok kurzer Nachtrag. Ich bin bei dem Thema ziemlich verbittert, weil mir kein Mensch die Chance gegeben hat, mich zu beweisen! Aber ich zahle auch einen Tribut dafür. Zum Beispiel vier Medis nehmen und auch so! Der Wille zu mehr Verantwortung und Ehrgeiz habe ich halt intus! Und wenn es bei mir nicht vorwärts geht, was das Arbeiten betrifft, werde ich halt hart und verbittert! Ich bin auch kein großer Freund des bedingungslosen Leistungsdrangs, wie zum Beispiel bei Adam Smith, aber man darf sich da auch nicht zu viel versprechen!

    Das ist mal soweit von mir ein Zugeständnis!

    als Antwort auf: Wie gelingt Inklusion erfolgreich? #295816

    Die Inklusion ist ein Wunschdenken! Und ein depressiver mit ADHS ist auch wahrhaftig kein gutes Beispiel für „richtige“ psychische Erkrankungen, wie Schizophrenie, Borderline, oder Bipolarität! Darüber hinaus ist er noch Akademiker! Ich habe bei meiner Arbeitsstelle auch gesagt, dass ich einen Behindertenausweis habe und ich wurde dann wahrscheinlich verglichen, mit dem psychischen, behinderten, den ich von früher her kenne, der auch unsere Erkrankung hat! Der arbeitet so schlecht, dass ich immer denke, was macht der hier? Der gehört in eine Werkstatt und jeder den man fragt, sagen alles das gleiche, dass es der größte Fehler war ihn einzustellen und wegen dem Deppen, der auch öfters krank ist und auch so schlecht arbeitet, musste ich heute wahrscheinlich einfachere Arbeiten machen, was mich tierisch ankotzt! Man muss halt ehrlich sein. Wer halt nicht die Leistung in einem Unternehmen bringen kann, der muss halt anders beschäftigt werden, wie zum Beispiel in einer Werkstatt für Behinderte, oder niederschwelliges Arbeiten! Ja ich weiß auch, dass das ziemlich hart ist zum lesen und ja ich bin noch nicht lange am Arbeiten, aber dieser bescheuerte Inklusionsgedanke regt mich persönlich auf. Ich kenne auch eine Lehrerin im Bekanntenkreis. Die sagt auch, dass Inklusion keinen Sinn machen würde, wenn derjenige durch den „normalen“ Schulalltag überfordert wäre! Und so sieht es halt auch in der Wirklichkeit aus! Dieser ganze Antiautoritäre Schwachsinn, der von den 68ern ins Rollen gebracht wurde, ist ein Trugbild einer idealisierten Gesellschaftsvorstellung!

    als Antwort auf: Starke Ängste – neue Medikation? #295647

    Gegen Panik hilft übrigens kontrollierte Atmung: beim Einatmen bis 4 zählen, beim Ausatmen bis 8. Damit bekommst du Sauerstoffsättigung, Puls und Atmung wieder auf Normalniveau.

    Die Krönung zu der Übung ist Kraft-, Fitness-, Cardiotraining auch zu empfehlen. Das pustet Dich richtig um und Du denkst gar nicht mehr an die Angst :-)

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