Notizen von Mowa – Teil 3

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  • #361981

    Schon erstaunlich wie empflindlich du @mowa auf Dosisreduktionen reagierst. Von den Behandelnden werden ja mal 10mg, 15mg, 30 mg gegeben und auch in solchen Schritten rauf und runter dosiert (so jedenfalls mein Eindruck). Ich hatte versucht etwa in monatlichen 10%-Schritten zu reduzieren und dabei Pausen gemacht, wenn es die Situation erforerdte. Am Ende musste es für mich schneller gehen, da die Nebenwirkungen sehr störend und für mich bedenklich wurden (Zittern der Hand; Anspannungsgefühl, das mich nicht gut schlafen ließ).

    #362032
    Pia

      Hallo liebe @Mowa,

      schön zu lesen, dass es mit den Reduktionen gut bei dir läuft. 👍

      Ja, Krisen sind schon so schwierig genug zu bewältigen, aber mit Reduktion, gerade bei gleich 50% so einer verhältnismäßig geringen Dosis, die du nimmst, garnicht einfach.

      Ich hab schon öfter gelesen, dass bei auch relativ geringen Mengen an Psychopharmaka doch relativ viele Rezeptoren blockiert sind und deswegen so hohe Dosierungen eigentlich nicht nötig wären, weil sie nicht viel mehr Rezeptoren blockieren, als niedrigere Dosierungen.

      Ja, die Empfindlichkeit der neu freien Rezeptoren soll wohl höher sein, wenn man reduziert. Ich denke, das ist vielleicht etwas ähnlich wie bei einer Schürfwunde, die ja auch empfindlicher ist, als die unversehrte Haut, der Körper ja auch Zeit benötigt, bis die Schürfwunde verheilt ist.

      Mittlerweile empfehlen ja relativ viele Erfahrungsexpert:innen und auch Ärzt:innen wie z.B. Jim van Os, hyperbolisch zu reduzieren oder auszuschleichen. Bei hohen Dosierungen klappt es oft noch in größeren Schritten, wie Rutsche runter schneller, aber zum Ende hin sind Rutschen ja auch so geformt, dass man langsamer wird und möglichst unversehrt auf dem Boden wieder ankommt. Hyperbolisch.

      Ich reduziere weiter im Schneckentempo, letzter Reduktionsschritt bei mir waren 7,5% der vorherigen Dosis. Bei mir klappt das bisher gut. Mal sehen, wie es weiter geht. Ich denke, durch das NL wurden ja auch mehr Synapsen vom Gehirn erzeugt, um z.B. noch an das lebenswichtige Dopamin zu kommen und die werden nun langsam vom Gehirn wieder reduziert.

      Darum mache ich lieber langsam. Bisher klappt das gut bei mir. In die Zukunft sehen kann ich natürlich auch nicht, ob es so gut weiter funktioniert bei mir. ;)

      Falls ich ganz ausschleichen sollte, werde ich persönlich auf jeden Fall zum Ende hin mit noch kleineren Reduktionsschritten weitermachen.

      Ich wünsche dir einen schönen Tag, dass die Reduktionen weiterhin gut klappen und du in keine Krise mehr gerätst. 🍀

      Liebe Grüße Pia :ciao:

      #362128

      Von den Behandelnden werden ja mal 10mg, 15mg, 30 mg gegeben und auch in solchen Schritten rauf und runter dosiert (so jedenfalls mein Eindruck).

      In den ersten 6 Jahren nach meiner Ersterkrankung habe ich die meiste Zeit 15 mg Aripiprazol eingenommen. Irgendwann habe ich mal 2 Wochen lang 20 mg eingenommen, als ich mich emotional nicht stabil genug gefühlt habe.

      2016 habe ich in Absprache mit meiner damaligen Psychiaterin 10 mg eingenommen, und als sie keine weitere Reduktion zulassen wollte, bin ich nicht mehr zu ihr hingegangen und habe auf eigene Faust zuerst auf 7,5 mg reduziert und dann komplett abgesetzt.

      Wenn ich jetzt daran denke, dann ist es schon verrückt, dass ich damals freiwillig der Höherdosierung 15 mg auf 20 mg zugestimmt habe, nur weil ich Freude empfunden habe und mich dabei betroffen gefühlt habe. Mensch. Wie ängstlich ich damals wohl gewesen bin, überhaupt etwas zu fühlen.

      Ja, also diese „großzügige“ Behandlung mit Neuroleptika nach Schema F war für mich im Rückblick nicht hilfreich. Gleichzeitig habe ich dadurch erst gelernt, wie NLs wirken und was mit meinem Gehirn passiert , wenn diese Wirkung reduziert wird oder wegfällt.

      #362130

      Liebe @Pia,

      danke für Deine Zeilen, und es ist schon in Ordnung, was Du schreibst.

      Ich weiß aber auch aus eigener Erfahrung, dass es einen entscheidenden Unterschied gibt zwischen Absetzsymptomen, die kurzfristig durch die Reduktion oder das Absetzen auftreten, und der Psychoseanfälligkeit, die langfristig bestehen bleibt und nur sehr langsam über Jahre/Jahrzehnte durch Stärkung der eigenen Resilienz unter Kontrolle gebracht werden kann.

      Es mag ja sein, dass es seriöse Psychiater gibt, die eine hyperbolische Dosisreduktion von NLs empfehlen, aber ich werde mir sicher keine Laborpipette für meine homöopathische Dosis kaufen…

      Den Hauptvorteil, den ich in der langsamen Reduktion sehe, ist, dass sich das Gehirn langsam an den Wegfall der lahmgelegten Hirnfunktionen gewöhnen kann. Zum einen können so Absetzsymptome verhindert werden, zum anderen hat das Gehirn mehr Zeit, kritische Situationen mit weniger lahmgelegten Hirnfunktionen zu erproben.

      Für mich ist der entscheidende Faktor bei der Frage, ob ich ohne oder mit minimalem Einsatz von NLs einen psychotischen Rückfall langfristig verhindern kann, wie gesund mein Gehirn in Krisensituationen funktioniert. Ich habe seit 2016 ganze 8 Jahre gebraucht, um so resilient zu werden, wie ich heute bin. Und ich werde weiter an mir arbeiten, bis ich in meinen schlimmsten Krisen keine Psychopharmaka mehr brauche.

      Ich vermute, dass dieser Lernprozess nicht in 5 oder 10 Jahren abgeschlossen sein wird, sondern dass ich für den Rest meines Lebens an mir arbeiten werde.

      Damit will ich sagen, dass eine langsame Reduzierung und ein allmähliches Absetzen für mich nur der Anfang des langen Weges zur (Teil-)Heilung bedeutet. Ich werde nicht resilienter werden, nur weil ich 1 oder 2 Jahre für die Reduktion und das Absetzen mir Zeit gelassen habe.

      Danach wird eine gewisse Anfälligkeit für Psychosen bestehen bleiben, und die Frage ist, wie sehr ich an mir arbeiten kann, um Krisen ohne oder mit minimalem Einsatz von Psychopharmaka zu bewältigen.

      und du in keine Krise mehr gerätst. 🍀

      Ich verstehe nicht, wie Du das meinst, liebe @Pia. Weil ich lebe, erlebe ich auch Konflikte und Krisen. Es ist weder machbar noch wünschenswert, „in keine Krisen mehr zu geraten“.

      Liebe Grüße,
      Mowa

      #362131

      Vielleicht werde ich nächste Woche davon berichten :-)

      Gerne kann ich das heute nachholen.

      Das ist die Stellenausschreibung:

      Und das mein Anschreiben und mein Lebenslauf:

      #362225
      Pia

        Es war keine Kritik, was ich geschrieben hatte, @Mowa, aber du scheinst es irgendwie so aufgefasst zu haben. Ich denke, jede:r sollte reduzieren oder ausschleichen können, wie sie oder er möchte.

        Ich brauche auch keine Laborpipette, falls ich ausschleichen sollte, das geht ja auch viel einfacher.

        Was daran ein Problem sein soll, dass ich dir gewünscht hatte, in keine Krisen mehr zu geraten, mache ich sicherlich nicht zu einem Problem. Ich finde sowas schon wünschenswert.

        Schönes Wochenende dir.

         

        #362287

        Deinen Beitrag habe ich nicht als Kritik verstanden, liebe @Pia. Woher hast Du diese Idee?

        So wie ich Dich verstehe, empfiehlst Du ein sehr langsames oder hyperbolisches Ausschleichen, um das Risiko eines psychotischen Rückfalls zu minimieren.

        Was ich nicht weiß, ist, wie Du darüber denkst, dass ein langsames Ausschleichen dazu beiträgt, nach dem Ausschleichen ohne oder mit minimalem Einsatz von Psychopharmaka langfristig stabil zu bleiben.

        Nehmen wir an, Du hast die NLs in 2 Jahren ausgeschlichen. Was ist der nächste Schritt für Dich?

        Meiner Meinung nach hat das langsame/hyperbolische Ausschleichen keinen Einfluss auf meine Resilienz, solange ich nicht gleichzeitig aktiv an der Stärkung meiner Resilienz arbeite.

        Ich brauche auch keine Laborpipette, falls ich ausschleichen sollte, das geht ja auch viel einfacher.

        Ich habe auch nicht geschrieben, dass Du eine brauchst. Ich selbst brauche eine, wenn mein Reduktionsschritt kleiner als 100 µL sein soll, was ich jetzt mit einer 1-mL-Spritze gerade noch so messen kann.

        Was daran ein Problem sein soll, dass ich dir gewünscht hatte, in keine Krisen mehr zu geraten, mache ich sicherlich nicht zu einem Problem. Ich finde sowas schon wünschenswert.

        Es gibt sicherlich Konflikte und Krisen, wo es hilfreich ist, sie zu vermeiden. Meiner Erfahrung nach kann es aber auch Situationen geben, in denen es nicht möglich oder hilfreich ist, Konflikte und Krisen zu vermeiden.

        Ich musste erst lernen, mit bestimmten Konflikten und Krisen umzugehen, und im Nachhinein ist mir klar geworden, dass das Erlernen eines gesünderen Umgangs mit Konflikten und Krisen wesentlich dazu beigetragen hat, meine Resilienz zu stärken.

        Wenn ich in Zukunft nicht mehr in Konflikte geraten würde, hätte ich nicht die Möglichkeit, mich anders zu verhalten. Es ist klar, dass kaum jemand freiwillig leiden will. Gleichzeitig weiß ich, dass ich ohne zu leiden nicht so resilient geworden wäre, wie ich es bin.

        Das habe ich gemeint, als ich oben geschrieben habe, dass es weder machbar noch wünschenswert ist, in keine Konflikte mehr zu geraten.

        #362290

        Vorhin habe ich die Einladung zum Vorstellungsgespräch angenommen, das nun in zwei Wochen, am 4. September, stattfinden wird.

        Das war am vergangenen Mittwoch. Am gleichen Tag haben wir die Zugtickets und das Hotel gebucht, damit wir zu dritt in Berlin sein können. Wir haben dann noch etwas Zeit mit der Familie.

        Am Donnerstag habe ich mit meinem Vorgesetzten vereinbart, dass ich in der 1. Septemberwoche Urlaub nehme und dafür ab morgen, in der kommenden Woche, arbeite. Er hat mir alles Gute für das Vorstellungsgespräch gewünscht B-)

        Am Donnerstag und Freitag waren wir in der Stadt und haben ein neues Outfit für mich besorgt:

        Gestern am Samstag habe ich die Kleidung zur Reinigung gebracht. Nachmittags war ich noch Haare schneiden.

        Morgen am Montag wird noch so ein Seidenkragen geliefert

        Ich weiß noch nicht, ob ich ihn tragen werde.

        Dann gehe ich noch zur professionellen Zahnreinigung, die ich vorgezogen habe :-)

        Von der Webseite der DRV habe ich auch schon den aktuellen Geschäftsbericht usw. heruntergeladen, damit ich mich auf das Gespräch vorbereiten kann. Es soll ca. 90 Minuten dauern, mit einer Arbeitsprobe.

        Ich habe noch die Möglichkeit, Kontakt zur Schwerbehindertenvertretung aufzunehmen. Das werde ich sicher auch tun, vielleicht am Dienstag oder Mittwoch.

        #362291
        Pia

          Guten Morgen liebe @Mowa,

          für mich persönlich war und ist es ganz selbstverständlich, zu „beleuchten“, was die persönlichen Ursachen für psychotische Symptome bei mir waren und natürlich auch, wie besser mit z.B. Konflikten umgehen, möglichst keine psychotischen Symptome mehr zu bekommen.

          Ich habe ja seit über 6 Jahren 0 Symptome, obwohl ich in der Zeit auch viel NL reduziert habe, auch durchaus zwischendurch einige Male 50 % auf einmal. Auch das ging bei den höheren Dosierungen zum Glück gut bei mir.

          Wir haben ja überall im Körper Rezeptoren und Entzugserscheinungen kann man ja nicht unbedingt nur mit mentalen Strategien in den Griff bekommen.

          Ich habe zum Beispiel seit etwa 3,5 Jahren Isomnie, also Schlaflosigkeit bekommen, obwohl ich davor über Jahre von dem Xeplion so geplättet war, dass ich große Mühe hatte, gegen die überwältigende Müdigkeit anzukommen, tagsüber überhaupt zwischendurch auf zu sein und wenigstens etwas zu tun. Das war schrecklich.

          Gegen die Schlaflosigkeit nehme ich seitdem Baldrian und komme damit gut zurecht.

          Selbstverständlich gab und gibt es auch in meinem Leben zwischendurch Konflikte, die zu bewältigen waren und irgendwann sind. Das ging und geht bei mir symptomfrei. Das ist doch auch Resielenz.

          Mit der Amisulprid Lösung werde ich mir, falls ich ausschleichen sollte, einfach bestimmte Dosierungen z.B. in z.B. 10, 50 oder 100 ml Wasser geben und dann die individuell gewünschte zu reduzierende Prozentmenge an Gesamtlösung rausziehen mit der Spritze und verwerfen, den Rest trinken. So kann ich mir auch jede x-beliebige kleine Dosis herstellen und müsste dazu nichts zusätzlich kaufen.

          Es ist doch nicht so, dass ich persönlich an einem „Punkt“ vor 6 Jahren stehen geblieben wäre oder so, Mowa und selbstverständlich ging und geht auch mein Leben weiter und ich habe inzwischen viel gelernt, eben auch u.a. über die Erkrankung, Möglichkeiten zur eventuellen Genesung, zu Resielenz stärken, zum Reduzieren und eventuellem Ausschleichen etc. Ich habe schon immer gern gelernt. Dafür habe ich auch immer Motivation, auch wenn ich leider körperlich durch NL so massiv eingeschränkt bin, die ich natürlich auch gerne wieder loswerden möchte, diese Einschränkungen. Dann könnte ich auch wieder arbeiten. Ich habe ja einige Berufe und viel Berufserfahrung. Da gäbe es schon so einge berufliche Perspektiven, womit ich wieder starten könnte.

          Ich war und bin nicht untätig und drehe Däumchen oder starre Löcher in die Luft. Ich bin nur kein Typ dafür, ins Forum zu schreiben, was ich (täglich) so alles mache.

          Ich wünsche dir einen schönen Sonntag.

          Liebe Grüße Pia :ciao:

          #362306

          Für mich ist neben dem frühzeitigen Erkennen von Symptomen das Erlernen von Maßnahmen, die helfen, Konflikte und Krisen zu bewältigen, anstatt mit Medikamenten in die Hirnfunktionen einzugreifen, zentral für den Heilungsprozess.

          Meinen Weg zur (Teil-)Heilung habe ich seit 2018 ziemlich genau in diesem Forum dokumentiert. Davor war ich von 2012 bis 2018 im alten KNS-Forum und habe auch dort über mich gepostet, teils intensiv, teils sporadisch.

          Es kann sein, dass ich übersehen habe, dass Du diese Erkenntnisse über den Heilungsprozess genauso bereits gewonnen hast, liebe @Pia. Ich lese das Forum seit 2 oder 3 Jahren kaum noch, weil ich keine Zeit mehr dafür finde.

          Es tut mir leid, wenn ich Dir das Gefühl gegeben habe, Du müsstest Dich und Deinen persönlichen Genesungsweg hier rechtfertigen.

          Im Übrigen finde ich es völlig in Ordnung, wenn ein Leidensgenosse den ganzen Tag nichts tut und Löcher in die Luft starrt. Natürlich wünsche ich jedem Betroffenen, dass es ihm bald besser geht und er seine Lebensfreude und seinen Tatendrang zurückgewinnt.

          #362314
          Pia

            Für mich ist neben dem frühzeitigen Erkennen von Symptomen das Erlernen von Maßnahmen, die helfen, Konflikte und Krisen zu bewältigen, anstatt mit Medikamenten in die Hirnfunktionen einzugreifen, zentral für den Heilungsprozess.

            Nu, das wird ja wohl den meisten Betroffenen für sich selbst klar sein, mir jedenfalls.

            Ich rechtfertige mich nicht, ich bin ich und gehe natürlich meinen individuellen „Weg“, was keinesfalls spirituell oder so gemeint ist und gut oder richtig für andere sein müsste.

            Ich habe schon eine Menge eigene Lebenserfahrung und selbstverständlich möchte ich weitere machen.

            Ich finde es auch völlig in Ordnung, wenn Menschen ihre „Wege“ öffentlich oder in Foren teilen. Jede:r so wie er oder sie möchte.

            Vom Kopf her könnte ich ja längst wieder arbeiten, aber mein Körper macht da leider noch nicht mit. Ich tu, was ich kann, um das möglichst zu ändern.

            Ja, ich finde es auch absolut in Ordnung, wenn Menschen nicht arbeiten und z.B. Löcher in die Luft starren und hoffe, dass es auch ihnen bald wieder besser geht, ob sie arbeiten oder nicht.

            #362345

            Liebe Mowa, ich finde Dein Bewerbungs Outfit sehr schön👍👍. Die Schleife braucht es für meinen Geschmack nicht. Viel Glück für das Gespräch 🍀

            #362377
            Anonym

              Hi , geht mir gleich wie summer, outfit ist schön, Schleife 🎗 Geschmackssache.

              LG,blaustern :ciao:

              #362385

              Kommt drauf an, wie du wirken willst! Wenn edler sein soll, vielleicht mit Schleife…. :unsure:

              #362416

              Nu, das wird ja wohl den meisten Betroffenen für sich selbst klar sein, mir jedenfalls.

              OK, wenn Du das so meinst. Ich denke, dieses „klar sein“ gibt es auch im Spektrum. Ich weiß, wovon ich spreche, weil ich diese Erfahrung in den letzten 8 Jahren selbst gemacht und meine mentale Gesundheit erfolgreich gemanagt habe.

              Überspitzt gesagt macht es auch einen Unterschied, ob z.B. Frau Merkel selbst über sich sagt: „Kanzlerin zu sein war eine komplexe, verantwortungsvolle Aufgabe“ oder ob ich diesen Satz über Frau Merkel sage, (edit:) weil ich ihn für eine klare Tatsache halte.

              Danke @Summer, Blaustern und @Molly für Eure Rückmeldungen zum Outfit. Mal gucken. Laut der Vorhersage soll es in Berlin am 4. September spätsommerlich bleiben. Vielleicht werde ich das Jäckchen mitnehmen aber nicht anziehen, wenn es heiß wird, und vielleicht werde ich das Täschen ablegen. Dann wäre die Schleife vielleicht nicht zu viel.

            Ansicht von 15 Beiträgen – 1051 bis 1065 (von insgesamt 1683)
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