Notizen von Mowa – Teil 3

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  • Dieses Thema hat 1682 Antworten sowie 44 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 7 Monate von Mowa aktualisiert.
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  • #298395

    Ich habe die Szene so beobachtet, vor knapp 2 Wochen auf einer Jubiläumsfeier einer sozialen Einrichtung für Menschen mit psychischen Erkrankungen. In der Realität stand ich weiter vorne, so dass die Betroffenenecke tatsächlich hinter mir war. Für die Zeichnung habe ich die Szene dann stark vereinfacht.

    Achso, ich dachte, du hattest die Rede gehalten. Mir ging es aber eher darum, ob die Betroffene das tatsächlich so gesagt hat. Schon diese Erkenntnis bzw. dieses Problem so exakt auszudrücken wird leider für viele Betroffene schwer sein.

    Es ist natürlich super, wenn es Menschen gibt, die selbst nicht betroffen sind und sich für Betroffene viele Jahre engagieren. Gleichzeitig sollten wir alle, ob betroffen oder nicht-betroffen, unser soziales Engagement immer wieder hinterfragen, was wir mit dem Engagement erreichen wollen, können und sollen, und vor allem: für wen?

    Die Kritik von dir geht wohl gegen die Selbstbeweihräucherung bzw. die mangelnde Einbeziehung der Betroffenen. Dazu sollte man immer wieder eben diese fragen und auch sehen, ob das System an sich das Problem ist. Wobei sich letzteres nicht ohne Weiteres ändern lässt…

    Sicher Dopplereffekt, sonst nichts!

    Was ich mich immer frage ist, ob wir bzw. unsere Gesellschaft die Situation in ärmeren Ländern überhaupt wirklich verändern wollen, solange wir selbst davon profitieren. Hypothetisch gefragt: Wenn es reichen würde, dass jeder von uns die Hälfte von seinem Einkommen und Besitz abgeben würde, würden wir das für mehr Gerechtigkeit weltweit tun? Klar müssten Reiche anteilig mehr abgeben und der Rest eben weniger, trotzdem müsste der allgemeine Wohlstand hier sinken, vermute ich.

    #298399

    Mir ging es aber eher darum, ob die Betroffene das tatsächlich so gesagt hat.

    Ja, das ist tatsächlich ein wörtliches Zitat. Genau das hat die Betroffene geschrien.

    Das hat mich so sehr beeindruckt, dass ich die Szene zeichnen wollte. Ich hatte den Eindruck, dass sie mit vielen Psychopharmaka behandelt wird und sich gehen lässt, ohne sich dessen so bewusst zu sein.

    ob das System an sich das Problem ist.

    Ich denke, das allgemeine Bewusstsein ist noch nicht so da. Deswegen finde ich es wichtig, dass ich in meiner individuellen Situation als Betroffene mich öffentlich äußere, wie ich mir mehr Inklusion vorstelle.

    Hypothetisch gefragt: Wenn es reichen würde, dass jeder von uns die Hälfte von seinem Einkommen und Besitz abgeben würde, würden wir das für mehr Gerechtigkeit weltweit tun?

    Ja, die Frage wird sicher auch hypothetisch bleiben, denn sonst würden wir schon in einer anderen Welt leben.

    Der effektivste Weg, einen sozialen Wandel herbeizuführen, ist für mich, an mir selbst zu arbeiten, anstatt zu warten, bis andere Menschen dazu bereit sind.

    Und ich lebe auch im Überfluss.

    #298400
    Anonym

      Die westlichen Staaten müssen alle ihren Verbrauch reduzieren, denn so kann es nicht weiter gehen ! Doch leider sieht es nicht danach aus !

      #298523

      Das erinnert mich daran, dass Dr. Mabanza die Frage aufgeworfen hat, wer wem was schuldet, als er über die Verschuldung der afrikanischen Staaten sprach.

      „Afrika zwischen Krise und Aufbruch – Globale Krisen, geopolitische Spannungen und die Entwicklung einer multipolaren Welt.“

      Für mich geht es darum, auf Augenhöhe zu sein, egal ob es um Geflüchtetenhilfe, Inklusion oder den Betriebsrat geht. Die Grundlage ist immer der Mensch, und ich gehöre dazu. Ich fühle mich zum Handeln verpflichtet, wenn ich in der glücklichen Lage bin, handeln zu können.

      #299239

      Am Donnerstag habe ich bis gegen 13:30 Uhr gearbeitet, danach habe ich mich krank gemeldet. Es gab mehrfache Anlässe durch den Betriebsrat, warum es mir nicht gut ging. Davor hatte ich auch schon eine erhöhte Ruhebedürfnis, durch das Drachenbootrennen am vergangenen Samstag usw. Vielleicht hat sie auch eine Rolle gespielt.

      Gestern ging es mir schon besser, und ich habe mich gut ausgeruht. Am späten Nachmittag waren wir unterwegs in einem großen Musikhaus und haben uns eine Alhambra-Gitarre geschenkt. Mein Mann hat eine schöne Konzertgitarre von seinem früh verstorbenen Vater geerbt, nur leider müsste sie dringend restauriert werden.

      Bei der Gitarrensuche haben wir gemerkt, wie gut die alte Gitarre klingt und haben uns vorgenommen, bald einmal bei einem Gitarrenbauer einen Kostenvoranschlag erstellen zu lassen.

      Heute am Samstag wollen wir vormittags zum Wochenmarkt, und mittags habe ich einen Termin für die Geflüchtetenhilfe in einem anderen Stadtteil. Dort ist eine Geflüchtetenunterkunft, und wir wollen uns den Gemeinschaftsraum und den Garten anschauen um ein neues Projekt zu planen, unter anderem

      Für das internationale Karaoke hatte ich diese Datei vorbreitet und zum Verteilen an Interessierte mehrfach ausgedruckt und mitgenommen:

      Vielleicht kann ich endlich die Idee mit dem internationalen Karaoke dort verwirklichen. Dazu hätte ich sehr viel Lust :yahoo:

      Inzwischen habe ich auch den Termin für eine Probestunde bei einer neuen Gesangslehrerin vereinbaren können:

      Außerdem ist am Freitag die letzte Gesangsstunde bei meiner Lehrerin G., da sie in den Mutterschutz geht und die Pläne danach noch offen sind. Ich werde wohl einen neuen Lehrer bzw. eine neue Lehrerin bekommen.

      Das war ja jetzt vor 2 Monaten, und bei dieser Musikschule hat sich bis heute nichts ergeben.

      Die Technik, die die neue Gesangslehrerin anwendet, nennt sich Complete Vocal Technique (CVT). Unser Chorleiter ist begeistert von einem anderen Gesangslehrer, der auch die CVT beherrscht, nur leider hat er keine Kapazität für einen regelmäßigen Unterricht, so dass er mir seine Kollegin empfohlen hat.

      Die Probestunde wird am kommenden Mittwochabend stattfinden, und ich freue mich schon sehr darauf :-)

      #299245
      Anonym

        Wünsche dir gute Erholung.

        Viel Freude mit der Gitarre 🎸 und dem singen 🎶.

        LG,blaustern

        #299420

        Danke schön liebe Blaustern!

        Mir ist eingefallen, dass ich noch nicht über das Szechuanpfefferbäumchen berichtet habe.

        Szechuan-Pfeffer. Eine Kollegin hat mir letzte Woche einen Ableger geschenkt :heart:

        Das Szechuanpfefferbäumchen haben wir im Treppenhaus überwintert, und seit letzter Woche ist es wieder auf dem Balkon.

        Ja, das Bäumchen lebt noch, und als wir aus Japan zurückgereist sind, waren da plötzlich Früchte dran!

        Ich drücke mir fest die Daumen, dass die neue Arbeitswoche eine gute sein wird.

        Zum Glück habe ich Chorprobe am Dienstag und meine Probegesangsstunde am Mittwoch, worauf ich mich freue. Am Donnerstagabend gibt es den langersehnten Online-Vortrag zum Thema Placeco und Nocebo :gut:

        #299715

        Die Arbeitswoche war bis heute nicht einfach, aber erträglich. Ich muss weiterhin gut beobachten, wie sich die verschiedenen Arbeitsbeziehungen entwickeln.

        Gestern Morgen habe ich die ver.di angeschrieben und mich erkundigt, wann ich mit dem Ergebnis meiner Bewerbung rechnen kann. Die Eingangsbestätigung hatte ich ja vor einem Monat erhalten. Bin gespannt, ob ich bald eine Rückmeldung bekomme.

        Die Chorprobe war wegen der großen Hitze gestern ausgefallen. So habe ich zu Hause einen entspannten Abend verbracht.

        Heute wird es zum Glück nicht so heiß. Ich freue mich über die Probestunde Gesangsunterricht. Ich sollte 2, 3 Lieder mitbringen, die ich gerne singe. Vielleicht nehme ich doch nur Chorlieder mit. Ansonsten sind es J-Pop-Lieder, die ich am liebsten singe.

        Ansonsten läuft die Planung des Karaokeprojekts in einer der Geflüchtetenunterkünften parallel. Das wird bestimmt schön, wenn es zur Umsetzung käme überhaupt.

        #299722

        Das erinnert mich daran, dass Dr. Mabanza die Frage aufgeworfen hat, wer wem was schuldet, als er über die Verschuldung der afrikanischen Staaten sprach.

        Ja, interessante Frage, z.B mit den Industrienationen als Verursacher der Klimakrise und Profiteure des Rohstoffabbaus in anderen Ländern. Letzteres wird ja zumindest mit Verträgen ausgehandelt, auch wenn diese nicht fair sein mögen…

        Ja, die Frage wird sicher auch hypothetisch bleiben, denn sonst würden wir schon in einer anderen Welt leben. Der effektivste Weg, einen sozialen Wandel herbeizuführen, ist für mich, an mir selbst zu arbeiten, anstatt zu warten, bis andere Menschen dazu bereit sind. Und ich lebe auch im Überfluss.

        Wie viele in Deutschland… Es besteht wohl auch dein gewisser gesellschaftlicher Druck um Überfluss, da Armut auch relativ zum Umfeld wahrgenommen wird.

        Was genau meinst du mit „an mir selbst zu arbeiten“? Wenn man an sich selbst arbeitet, ändert sich doch für andere erstmal nichts. Da hätte ich eher an Spenden oder ehrenamtliche Arbeit gedacht.

        Ansonsten läuft die Planung des Karaokeprojekts in einer der Geflüchtetenunterkünften parallel. Das wird bestimmt schön, wenn es zur Umsetzung käme überhaupt.

        So etwas z.B. :yahoo:

        #299729
        Anonym

          Viel Freude beim Singen 🎶 heute.

          #299796

          Was genau meinst du mit „an mir selbst zu arbeiten“? Wenn man an sich selbst arbeitet, ändert sich doch für andere erstmal nichts.

          Ich meine den systemischen Ansatz, so wie ich schon mal gepostet habe @Dopplereffekt:

          Neben der Selbstwirksamkeit sehe ich im systemischen Ansatz den großen Vorteil, dass, wenn ich mich selbst ändere, dass das einen (hoffentlich positiven) Effekt auf das gesamte System haben kann.

          Ich bin ein großer Fan der systemischen Therapie, obwohl ich nie wirklich nachgeschlagen habe, was damit gemeint ist. Ich verstehe es so, dass ich, wenn ich mich selbst verändere, eine Wirkung auf mein Umfeld habe, und zwar hoffentlich eine konstruktive, positive Wirkung.

          So etwas z.B. :yahoo:

          Ja, wobei ich bei meinen ehrenamtlichen Projekten durchwegs eine Zusammenarbeit auf Augehöhe anstrebe. Es ist nicht, dass ich „Geberin“ bin und mein Gegenüber „Bedürftige“.

          Vielmehr versuche ich durch mein persönliches Engagement dazu beizutragen, dass Strukturen entstehen, in denen alle Menschen miteinander und voneinander lernen und einander anerkennen und wertschätzen können.

          Viel Freude beim Singen 🎶 heute.

          Dankeschön! Die Probestunde war super. Singen macht mir einfach Freude. Nächsten Mittwoch habe ich meine erste reguläre Stunde, und ich muss noch schauen, ob ich mir gleich eine 10er-Karte leisten kann.

          Gestern hatte ich ein sehr anregendes Meeting mit den Kolleginnen der MPG zur Online-Podiumsdiskussion am 10.10., die wir im Rahmen der MHI2023 planen. So kann ich mich leicht für meine Arbeit begeistern :heart:

          #299835

          Ja, wobei ich bei meinen ehrenamtlichen Projekten durchwegs eine Zusammenarbeit auf Augehöhe anstrebe. Es ist nicht, dass ich „Geberin“ bin und mein Gegenüber „Bedürftige“. Vielmehr versuche ich durch mein persönliches Engagement dazu beizutragen, dass Strukturen entstehen, in denen alle Menschen miteinander und voneinander lernen und einander anerkennen und wertschätzen können.

          Das hört sich gut an :gut:   Ich war mal in einem Museum vom Roten Kreuz und dort wurde gesagt, dass in ärmeren Ländern teils Hilfe erst im Austausch gegen etwas (z.B. ein paar Eier o.ä.) angenommen würde. Die Menschen wollen also offensichtlich nicht nur Hilfe annehmen, sondern auch etwas geben.

          Die Diskussion über die Probleme der ärmeren Länder hat mich jetzt nochmal an eine Szene in „American Psycho“ erinnert, in der die Reichen bei einer Diskussion über das beste Essen etc. beiläufig und zynisch auch über Hungerprobleme o.ä. in anderen Ländern sprechen. Irgendwie wirken die Probleme dort auch auf mich aufgrund der großen geographischen Entfernung seltsam abstrakt…

          Gestern hatte ich ein sehr anregendes Meeting mit den Kolleginnen der MPG zur Online-Podiumsdiskussion am 10.10., die wir im Rahmen der MHI2023 planen.

          Gehört das zur MHAW (mental health awareness week)? Etwas viele Abkürzungen ^^

          #300089

          Ich habe heute einen Dokumentarfilm gesehen, der die Krisen nicht mit tatsächlichem Mangel, sondern mit hohen Preisen durch Spekulation zu erklären versucht. Der Film ist noch ein paar tage in der Mediathek (Link).

          Dir trotzdem ein schönes Wochenende…

          #300123

          Danke schön Dopplereffekt :ciao:

          Die Menschen wollen also offensichtlich nicht nur Hilfe annehmen, sondern auch etwas geben.

          Das klingt interessant. Ob die Menschen auch ohne Gegenleistung Hilfe annehmen könnten?

          „American Psycho“

          Ich fand den Anfang des Films brutal und habe ihn damals nicht mehr weitergeschaut. Fandest Du ihn sehenswert?

          Irgendwie wirken die Probleme dort auch auf mich aufgrund der großen geographischen Entfernung seltsam abstrakt…

          Ich denke, das ist eine (zumindest teilweise) beabsichtigte Konsequenz unserer Politik. Dass wir uns auf die Probleme fokussieren, die vor unseren Augen passieren, ohne den globalen Zusammenhang und unsere Verantwortung dafür wahrzunehmen.

          Der „EU-Asylkompromiss“ ist genau so ein Unding.

          Gehört das zur MHAW (mental health awareness week)? Etwas viele Abkürzungen ^^

          Genau, MHI steht für Mental Health Initiative, eine Nachfolgeveranstaltung der MHAWs der letzten Jahre :-)

          der die Krisen nicht mit tatsächlichem Mangel, sondern mit hohen Preisen durch Spekulation zu erklären versucht.

          Ja, danke, so kann es sicher kommen. Das gehört zum Alltag unserer Welt, und das ist verrückt.

          Seitdem ich weiß, wie die Deutsche Bank Waffen- und Nahrungsmittelspekulationen antreibt, habe ich meine Bank zur GLS gewechselt, in der Hoffnung, dass sie ganz anders agiert. Das war 2014, einige Jahre nach meiner Ersterkrankung.

          Ich habe eine stressige Woche hinter mir. Am Donnerstag kurz vorm Feierabend habe ich eine böse Einladung zu einem ZOOM-Meeting bekommen, an dem ich am Freitagmorgen teilgenommen habe und am Ende doch froh war, dass das Gespräch stattgefunden hat.

          Gestern war Sommerfest des Geflüchtetenvereins. Eigentlich hätte ich beim Abbau mithelfen sollen, aber ich war voll k.o. und habe Kopfschmerzen bekommen, dass ich nach 2, 3 Stunden schon nach Hause geradelt bin.

          Für das Sommerfest hatte noch Karaage mitgenommen, und das wurde von den Anwesenden sehr gut angenommen.

          Danach habe ich zu Hause Karaage nach einem neuen Rezept gekocht. Das hat super geklappt.

          Außerdem hatte ich den Flyer für „mein“ Karaokeprojekt umgeändert,

          die Planung des Karaokeprojekts in einer der Geflüchtetenunterkünften

          und habe das Projekt zum „Tearaum“ umbenannt. Nachdem die Kollegin, die für die Unterkunft bis jetzt zuständig war, mit dem neuen Titel immer noch nicht recht glücklich war, habe ich jetzt beschlossen, das Projekt doch „Karaoke“ zu nennen.

          Es ist mir nicht mehr so wichtig, was diese eine Kollegin sagt, da ich selbst das Projekt hauptsächlich umsetzen werde. Der Geflüchtetenverein ist sowieso mit meinen Vorschlägen bereits einverstanden.

          Indirekt habe ich am Freitag erfahren, dass einer der Redner bei der Jubiläumsfeier, zu der ich eingeladen war,

          Heute habe ich viel gezeichnet.

          durch meine Zeichnung sich verletzt gefühlt hat.

          Das tut mir sehr leid und meine Absicht war es sicher nicht, ihn oder andere Menschen in meiner Zeichnung zu verletzten oder zu beleidigen.

          Ich überlege noch, was ich ihm wie schreiben kann.

          #300130

          Ich fand den Anfang des Films brutal und habe ihn damals nicht mehr weitergeschaut. Fandest Du ihn sehenswert?

          Irgendwie schon, allerdings eher nicht für empfindliche Leute. Heute würde ich ihn mir vielleicht auch nicht mehr ansehen wollen. Der Film ist brutal und natürlich nichts für schwache Nerven.

          Dopplereffekt wrote: der die Krisen nicht mit tatsächlichem Mangel, sondern mit hohen Preisen durch Spekulation zu erklären versucht. Ja, danke, so kann es sicher kommen. Das gehört zum Alltag unserer Welt, und das ist verrückt.

          Wenn ich mich richtig an die Doku erinnere wurde da erst Anfang der 2000er etwas dereguliert und seitdem gibt es viel mehr Spekulation. Die wird mittlerweile mit Algorithmen und Wetterdaten von Satelliten gestützt, so dass die Bauern und armen Länder kaum eine Chance haben, sich dagegen zu wehren oder gar zu profitieren. Andererseits hatten sie im Kleinen auch gezeigt, wie eine Frau Lebensmittel gehortet und zu einem günstigen Zeitpunkt verkauft hat. Grundsätzlich ist uns Spekulation doch nicht so fern…

          Indirekt habe ich am Freitag erfahren, dass einer der Redner bei der Jubiläumsfeier, zu der ich eingeladen war, Mowa wrote: Heute habe ich viel gezeichnet. durch meine Zeichnung sich verletzt gefühlt hat.

          Vielleicht regt es ihn ja auch zum Nachdenken an…

        Ansicht von 15 Beiträgen – 316 bis 330 (von insgesamt 1683)
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