Abnehmen trotz Neuroleptika

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Ansicht von 15 Beiträgen - 16 bis 30 (von insgesamt 43)
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  • #223577
    Leo

    Wow @Molly 17 kg ist ja absoluter Wahnsinn. Da hast Du wohl wirklich die richtige Methode für Dich gefunden. Glückwunsch 🍾

    Wir müssen das Leben loslassen, das wir geplant haben, damit wie das Leben leben können, das uns erwartet. - Joseph Campbell

    #223578
    Leo

    Ich habe ausschließlich unter Seroquel Prolong stark zugenommen, aber bin das Gewicht bis heute nur teilweise wieder losgeworden. Als ich auf Zyprexa wechselte nahm ich trotz hoher Dosen erstmal 6 kg (von den über 30 zugenommen Kilos) ab, dann stagnierte es. Jetzt nehme ich nur noch 2,5 mg Zyprexa und nahm mit viel Bewegung nochmal gut 6 kg ab.

    ich bin gespannt, ob ich das jetzt halten kann bzw noch weiter abnehme. Ich war vor Seroquel extrem dünn mein ganzes Leben lang und mein lebenslanger BMI von 13 war zuletzt ein BMI von 31 :wacko:

    Ich bin gespannt wie es weiter geht.

    Wir müssen das Leben loslassen, das wir geplant haben, damit wie das Leben leben können, das uns erwartet. - Joseph Campbell

    #223581

    @ leo sicherlich kein bmi von 13!! Da müsste du ja Magersucht gehabt haben…..vielleicht 23?

    Optimistisch nach vorne schauen, diese Qualität brauche ich in meinem Leben.

    #223602
    Leo

    @Floeckchen ich hatte bis 33 einen BMI von 13 und ich hatte keine Magersucht, auch wenn er im Bereich von Magersucht war. Ich war einfach von kleinauf so dünn! Und ich wurde oft für Magersüchtig gehalten, aber Es wurde immer wieder revidiert, weil dann auch in Kliniken gesehen wurde, dass ich normal esse.

    Wir müssen das Leben loslassen, das wir geplant haben, damit wie das Leben leben können, das uns erwartet. - Joseph Campbell

    #223603

    Krass Leo.

    Ich war ja auch sehr schlank 45kg bis 30 Jahren.

    Optimistisch nach vorne schauen, diese Qualität brauche ich in meinem Leben.

    #223637

    Ein Psychiater hat es mir mal erzählt. Er hatte einen Pharmavertreter da, der es ihm wiederrum erklärt hat. Die Rezeptoren für Dopamin und die Rezeptoren für die Sättigung im Gehirn liegen dicht beieinander. Wenn jetzt durch Neuroleptika die Dopaminrezeptoren unterdrückt werden, werden gleichzeitig die Rezeptoren für die Sättigung mit unterdrückt. Das macht, daß Patienten, die Neuroleptika nehmen, kein richtiges Sättigungsgefühl haben. Und viele Patienten essen vermutlich mehr. Das ist schon ein paar Jahre her, daß der Arzt mir das erzählte, habe es aber glaube jetzt richtig wiedergegeben.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Monate von Kater.
    #223639

    :good:

    Optimistisch nach vorne schauen, diese Qualität brauche ich in meinem Leben.

    #223658
    Leo

    @Metalhead666 also was mir auch hilft beim Abnehmen sind DREI Mahlzeiten am Tag. Es muss wirklich kein großes Frühstück sein, aber eine Kleinigkeit. Ich bin auch jemand, der nie gefrühstückt hat. Das ist fürs Abnehmen nicht gut, weil der Körper dann morgens immer „hungert“ und dadurch dann das, was er mittags und abends bekommt, alles abspeichert.

    Wir müssen das Leben loslassen, das wir geplant haben, damit wie das Leben leben können, das uns erwartet. - Joseph Campbell

    #223670

    Ja kann schon so sein. Ich esse im Idealfall immer nur abends. Intervallfasten ganz hart!

    #223672

    Ich hab bis ich 27J war immer 52kg gewogen und gegessen wie´n Scheunendrescher, Schuld Morbus Basedow, Schilddrüsenüberfunktion. Nachdem ich die Radio-Iod-Therapie hatte, dann 58-60kg, Nach Rauchen entwöhnen 68kg, da war ich noch 172cm gross. In die Klinik bin ich mit 43kg, raus kam ich mit 73kg. Da hätte ich mir gewünscht das mich mal jemand warnt wie hoch es noch steigen kann.

    3jahre trainiert im Fitnettstudio + hin und rückfahrt mit Rad je 6km, noch 10kg rauf. Dann hatt ich aufgegeben und mir haben 3 Ärzte gesagt ich kann froh sein wenn ich mein Gewicht halte, wenn ich es ansprach. Heut wiege ich wieder 90,5kg und hoffe noch was zu schaffen, aber es scheint grad wieder so eine magische Grenze zu sein. Abwarten. Bin ja schon froh die 9kg los zu sein (ohne Frühstück). :bye:

    47 Jahre, D
    morgens 200 Quetiapin (NL), 50 Doxepin (AD), 2mg Risperidon (AP), 150 Ofiril (AE),
    200 + 175 Thyroxin (Schilddrüsenmed.).im Wechsel
    abends 400 Quetiapin (NL), 50 Doxepin (AD), 150 Ofiril (AE)
    Bedarfsmedi Lorazepam

    https://hamasi-ben-ihmz-achthamar.hpage.com/willkommen.html

    #223674

    mein niedrigster BMI war wahrscheinlich 14.5, als ich um die 20 jahre alt war. heute, mit 41, habe ich 53.3 bei meiner tollen magischen grenze. ich versuche seit einem jahr abzunehmen und NICHTS passiert. es ist aber echt nicht lustig, so hohes gewicht ist gesundheitlich verheerend. ich habe durch neuroleptika so zugenommen, denke ich. allerdings hatte ich damals auch ein antidepressivum.

    #223679

    Hatte mal 20 Kilo abgenommen mit 2 Mahlzeiten durch Joghurt ersetzen ( Frühstück normal). Ein Jahr dafür gebraucht, dann die 20 Kilo wieder drauf nach 2 Jahren mit wieder normal essen. Halte mein Gewicht seit ca. 10 Jahren, aber nur noch 2 Mahlzeiten am Tag. Zwischendurch meist Obst oder Gemüse oder Joghurt. Sind 110 kg. Männer nehmen sowieso pro Lebensjahrzehnt 10 Kilo zu ( Ausnahmen gibt es), sagte mir mal ein Arzt. Wegen weniger bewegen, wenn du älter wirst.

    #223681

    Für Männer gibt es auch einen Spruch: Mit 20 rank und schlank, mit 50 wie ein Schrank. Als ich 22 war und ins Krankenhaus kam, wog ich 67 kg, nach dem Krankenhaus dann 82 kg.

    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Monate von Kater.
    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Monate von Kater.
    #223682

    • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Monate von sommer.
    #223691

    Ich war knackige 52 bis 54kg bei 160cm.

    Dann Risperdal, 7kg mehr im ersten Jahr. Dann umstellung auf Aripiprazol.  Erst Gewicht gehalten Schwankungen zwischen 58kg und ca 62kg.

    Abnehmversuche diverse, mit 3 Monaten keine Süßigkeiten 🍬 🍬 u.a. Da Erfolg von 6kg Abnahme die ich aber 3 weiter Monate wieder drauf hatte.

    Dann bedenklicher Abnehm versuch im Herbst 58kg zwar nur aber ein Stück in eine Esstörung geraten.

    Stopp. Jeglicher Abnahme.

    Erlauben alles zu essen. 3 Monate später 72kg!! Höchststand und eindeutig nun im Übergewicht.

    Medikamente mit Ärztin reduziert und.a. Deswegen.  Manie, Depressionen,  Suizid versuch.

    Medikamente drastisch erhöht alle 3.

    Davon Seroquel wieder langsam reduziert da endlose Müdigkeit.

    Viel informiert über Ernährung umstellung,  kochblockade seit 1 Woche gebrochen die Jahre hielt.

    Gewicht bei 70+.

    Esstagebuch, Baustellen größte Snacks….und auch Süßigkeiten (was sonst!)

    Plus durch kochen viel besser mit Gemüse,  Proteine.  Weniger Kohlenhydrate aber kein striktes low carb.

    Zukunft: wird zeigen ob ich Baustellen auch verändern kann und Gewicht senken.

    Emotionen viel besser seit kurzem,  da ich für mich wieder Sorge, kochen,  …..

    Optimistisch nach vorne schauen, diese Qualität brauche ich in meinem Leben.

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