Yuri

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  • als Antwort auf: Patientenverfügung #7673

    Thema Patientenverfügung

    Ich habe mir darüber bis jetzt noch keine Gedanken gemacht. Vielleicht sollte ich das mal tun.
    Einen Organspendeausweis habe ich aber schon einige Jahre.

    • Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 11 Monate von Yuri geändert.
    als Antwort auf: das Schöne leben – sich ein Kleinod schaffen #6066

    Bei mir ist es eine Ecke meines Raumes, welches ein kleines Atelier für Acryl Malerei darstellt mit Staffelei, Leinwänden, etc.

    Schön!

    Was ist es bei dir @yuri ?

    Ich schwimme sehr gerne.

    als Antwort auf: das Schöne leben – sich ein Kleinod schaffen #6060

    Was meinst Du mit Kleinod?

    So einen persönlichen Schatz!

    Ich bekomme ein E-Piano. Damit habe ich dann etwas, womit ich ein Kleinod für mich schaffen könnte. Oder?

    Ja, genau!

    als Antwort auf: Selbstmordgedanken #5280

    Das Thema einfach so, halbwegs unkommentiert, hier reinzustellen, war wirklich recht naiv von mir. Es war mir nicht bewusst, wie sensibel und brisant das ist. Im früheren kns ging es manchmal sehr rau zu. Dort gab es schon ein paar Selbstmordkandidaten, sogar mit tödlichem Ausgang.
    Selbstverständlich muss man auch an den Betreiber denken. Man will doch niemanden in Verlegenheit bringen. Also, ich versteh schon, dass so was nicht hier her gehört. Es gibt dafür Notfallnummern und offizielle Anlaufstellen.
    Ich wollte ganz niederschwellig darüber reden, hätte es aber, wie gesagt, eindeutiger formulieren müssen, damit keine Missverständnisse entstehen. Aber es gab einige gute Gedanken. Danke!
    Man darf ja manchmal vom Thema abweichen; das ist normal für eine Diskussion, finde ich. Es muss eben dann immer irgendeiner die Teilnehmer hinweisen und zurückführen zum eigentlichen Gesprächsgegenstand.

    • Diese Antwort wurde vor 7 Jahren von Yuri geändert.
    als Antwort auf: Selbstmordgedanken #4325

    hast Du zu dem Thema etwas zu sagen

    Ja, also, ich habe schon manchmal Gedanken, dass es mir lieber wäre, wenn ich nicht da wäre. Aber ich würde es nicht versuchen, weil mir das Leben viel zu wertvoll ist und für mich das ein Verbrechen ist, ein Leben auszulöschen.
    Und ich denke, wenn sich jemand umbringt, ist er zu allermeist in einem unzurechnungsfähigen Zustand. Also, er kann nicht objektiv denken und weiß in dem Moment nicht, was er da wirklich tut. Weil es immer im Leben auch glückliche Augenblicke geben kann. Besonders im Angesicht des Todes, kann das Leben enorm an Bedeutung gewinnen.
    Ich denke, dass einem Gedanken daran, tot zu sein, kurzfristig helfen können, etwas leichter zu ertragen, so eine gedankliche Flucht. Wenn man sich schon mal mit dem Tod befasst, kann das Leben, wie gesagt, sehr an Wert gewinnen.
    Wenn man Angehörige hat, verbietet es sich aus meiner Sicht. Ich würde das niemanden antun wollen, dass sie so unglücklich wegen meiner sind. Da bin ich nicht so wichtig wie die anderen.

    als Antwort auf: Selbstmordgedanken #4288

    Ja, man kann sich auch ganz redlich darüber unterhalten.
    Ich meine, es ist sogar gut, dass Betroffene darüber diskutieren, bevor so eine Notsituation eintritt.
    Wollte niemanden beunruhigen mit dem Tabuthema, Entschuldigung!

    als Antwort auf: Darm und Herz sind auch Gehirne #4287

    Ich gäbe keinen Scheiß auf meine wissenschaftlichen Beiträge.

    als Antwort auf: Selbstmordgedanken #4279

    Ja, hab schon Leute.

    Trotzdem kann man hier darüber reden.
    Wo kommen wir denn da hin, wenn man solche Themen ignoriert.

    als Antwort auf: Selbstmordgedanken #4255

    Nee, nicht akut!
    Aber ein wichtiges Thema!

    als Antwort auf: Ich finde Psychopharmaka super #4027

    Ich bin auch froh, dass ich diese Mittel habe. Mit ihnen kann ich abschalten und schlafen.

    ich schaue einmal am Tag im ersten Programm die Tagesschau

    Ja, Tagesschau vertrage ich auch sehr gut. Da wird nicht alles so aufgebauscht, sondern man beschränkt sich auf das Wesentliche.

    Ansonsten kommt man ja den Nachrichten oft gar nicht aus. Allein wenn ich mehrmals täglich auf meinen Emailanbieter gehe.

    all diese und noch viel mehr kannst Du vor Deiner eigenen Haustür tun.

    Es ging mir hauptsächlich um den Umgang mit Nachrichten, also nicht um Soziales oder so.

    Das Schiksal ist auch schon vor unsere Haustür zu finden ,da sollte man anfangen zu kehren.

    Ja, oder schon innerhalb der eigenen Haustür! Mikrokosmos ist total real. Aber der Makrokosmos ist irgendwie so irreal. Deswegen frage ich mich ja, ob man die Informationen braucht.

    Statt dessen habe ich bewusst positive Nachrichten gesucht

    Gute Idee, Jenie!

    Ich frage mich dann, ist man ein Realitätsverweigerer, wenn man sich schlechte Nachrichten nicht antut? Nein! Auf keinen Fall! Man ist frei und wir haben nicht nur Pressefreiheit, also die Medien dürfen frei berichten, sondern wir dürfen uns aussuchen, welche Weltausschnitte wir uns ansehen.

    Die Chancen und die guten Botschaften bringen uns weiter.

    Politik ist auch so ein Thema mit dem ich mich nicht mehr befassen kann.

    Politik kann einen wirklich ermüden. Mich ärgert es immer, wenn nichts weiter geht und immer nur über Minister diskutiert wird und überhaupt nicht mehr über die Sache. Das ist dann Idiokratie und keine Demokratie.

    Wenigstens haben wir eine große Medienvielfalt. Man kann sich aussuchen, was einem gut tut.

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