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Mowa aktualisiert.
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29/05/2019 um 13:22 Uhr #40307
Möchtest Du “nur” auf Psychosen zu sprechen kommen oder auch das Thema “Burnout” bzw. Depressionen angehen in Deinem Vortrag?
Ein guter Punkt @DiBaDu. Ich denke, bei meinem ersten Vortrag bleibe ich bei „meinem“ Thema Psychosen. Erschöpfung und depressive Verstimmungen schon, aber als Begleitsymptome zu Psychosen. Falls die Resonanz gut ist, würde ich auch weitere Vorträge halten, dann mit anderen Schwerpunkten wie Burnout und Depressionen.
Danke @Dopplereffekt. Ich habe noch nicht reduziert, nehme derzeit 10 mg Aripiprazol. Auf 7,5 mg will ich gehen, sobald ich merke, dass meine Disziplin nicht dauerhaft ausreicht um meinen Appetit zu steuern. Das Ciclosporin würde ich gerne bei meinem nächsten Neurodermitisschub nehmen. Dann muss ich wieder zum Hautarzt, tja leider ist er kein Fachmann, wenn es um Psychotiker geht.
Puhh eben wieder 3+ Stunden Betriebsratssitzung gehabt. Leider habe ich mich nicht getraut eine Pause einzulegen. Das will ich unbedingt noch ändern. Jetzt bin ich schon k.o.
Mein Chef kommt diese Woche wohl doch nicht zum neuen Standort, jedenfalls wurde unser Meeting vertagt. Wegen einer sehr wichtigen Angelegenheit werde ich ihm noch eine E-Mail schreiben. Abgesehen davon sind meine To-Dos für heute nicht ganz so wichtig.
29/05/2019 um 13:40 Uhr #40308@Mowa Du kannst dir ja selbst mal die Nebenwirkungen des Ciclosporins durchlesen. In der Tagesklinik war es kurz Thema bei mir, aber ich hatte das Ciclosporin schon einige Zeit vor dem Ausbruch der psychischen Erkrankung genommen, so dass vermutet wurde, dass es bei mir keinen Zusammenhang zwischen psychischer Erkrankung und Einnahme des Ciclosporins gibt. Ich würde das Ciclosporin allerdings auch sehr ungern absetzen. Bei mir reicht die Behandlung mit Cortison-Salben eben nicht mehr und Cortison-Tabletten würde ich ungern längerfristig nehmen.
Ich finde es toll, dass du noch weiterarbeiten kannst. Mir ist das vorerst leider nicht vergönnt. Trotzdem hoffe ich immer noch, dass es mal besser wird mit meiner Müdigkeit und dass ich vielleicht wieder etwas arbeiten kann.
Ich habe unter den Neuroleptika auch zugenommen. Noch hält sich das allerdings einigermaßen in Grenzen. Ich finde es interessant, wie stark dosisabhängig das bei dir ist. Vielleicht darf ich ja auch noch von meinen 15mg Aripiprazol reduzieren.
Danke jedenfalls für deinen Blog. Ich habe mal ein bisschen drin gelesen. Den ganzen Blog schaffe ich aber nicht. Ich kann aber gut nachvollziehen, dass du auf Neuroleptika verzichten willst. Ich würde das auch gerne tun, bin dazu aber noch zu ängstlich. Davon abgesehen rät mir mein Psychiater derzeit davon ab weiter zu reduzieren.
29/05/2019 um 16:55 Uhr #40920
Anonym
hui, ja @mowa
Leiden-beredt-werden-lassen nennt es Adorno, weil Leiden, der innerste Ausdruck des Menschen halt objektiv vermittelt ist und es geht möglicherweise nicht so sehr darum einzeln zu erzählen, welche Gedanken Dich in der Psychose umgetrieben haben oder welche Auseinandersetzungen Du mit Deinem Mann hattest, sondern diese Kraft umzuwandeln, die es ermöglicht auch sensible Themen wie psychische Erkrankung zu vermitteln.
Wenn ich heute mit einem Bildungsberater gesprochen habe, so kommt mir das so vor, als ob er aus einem Bilderbuch irgendwas einstudiert hat, aber völlig fremd der Sache gegenübersteht.
30/05/2019 um 6:52 Uhr #40994Du kannst dir ja selbst mal die Nebenwirkungen des Ciclosporins durchlesen.
Stimmt @Dopplereffekt, hattest ja schon vorher erwähnt. Krebsrisiko und UV-Überempfindlichkeit klingen schon mal sehr schwierig. Medikamentöse Neurodermitis-Behandlung ist auch wie verflixt irgendwie, entweder den Cortisol-Haushalt oder das Immunsystem lahmlegen, damit die Entzündungen verheilen können…
so dass vermutet wurde, dass es bei mir keinen Zusammenhang zwischen psychischer Erkrankung und Einnahme des Ciclosporins gibt.
Die Begründung finde ich fraglich. Mein Eindruck ist, dass die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls wesentlich höher ist als die Erstmanifestation einer Psychose, bei vergleichbaren sonstigen Bedingungen.
Bei mir würde ich das Absetzen der Cortison-Präparate auch nicht als die alleinige Ursache für meine (prä-)psychotischen Zustände vermuten, aber ich bin jetzt überzeugt, dass äußerlich und vor allem innerlich angewandtes Cortison bei mir einen Rückfall begünstigen kann. Und tatsächlich gibt es da auch einen zeitlichen Zusammenhang, zuerst im Feburar und dann im April dieses Jahr.
dass es mal besser wird mit meiner Müdigkeit
Hast Du einen Post, in dem Du Dich ein wenig vorstellst (wie war der Krankheitsverlauf, welche Medis usw.), oder einen Blog? Das würde mich interessieren!
ch finde es interessant, wie stark dosisabhängig das bei dir ist.
Ah… nein, sorry das war ein Missverständnis. Ich weiß nicht, ob mein Appetit dosisabhängig ist, aber ich hoffe es. Ich habe das Aripiprazol als Monotherapie zwei Male abgesetzt, beide Male recht abrupt. Einmal im Juli 2016, von 10 mg auf 0, und ein anderes Mal im Juli 2018, von 7,5 mg auf 0. Und die Reduktion von 15 mg auf 7,5 habe ich eigenmächtig innerhalb von 3 Wohen vollzogen.
Es war so, dass ich erst wieder Sättigungsgefühl hatte, nachdem ich das Medikament komplett abgesetzt hatte, aber dann schon innerhalb der ersten 1, 2 Wochen merkte ich das. Dann war ich nach einer gesunden Portion nicht nur satt, sondern mehr zu essen ging mechanisch irgendwie nicht, weil der Magen wehtat. Sowas habe ich jetzt nicht, wundersamerweise.
Davon abgesehen rät mir mein Psychiater derzeit davon ab weiter zu reduzieren.
Ich denke, alle Psychiater raten uns Psychotikern ab, wenn wir halbwegs gut eingestellt sind funktionieren.
Als ich vor 2 Wochen aus der Klinik entlassen wurde, hat mein behandelnder Assistenzarzt etwas cooles gesagt, dass wenn ich die Verantwortung für einen Rückfall und die Konsequenz davon selbst übernehmen könne, dass der Weg für mich vielleicht der richtige sei, ohne Medis auskommen zu wollen und das dann auch zu verwirklichen. Hätte ich nicht gedacht, dass ich sowas nach einem Psychoseschub von einem Kliniksarzt zu hören bekomme :good:
30/05/2019 um 7:02 Uhr #40998sondern diese Kraft umzuwandeln, die es ermöglicht auch sensible Themen wie psychische Erkrankung zu vermitteln.
Danke @Mallory, Adorno also, interessant! Ja mit dem Umwandeln meiner Kräfte, damit kann ich etwas anfangen. Das sehe ich genauso.
Wenn ich heute mit einem Bildungsberater gesprochen habe, so kommt mir das so vor, als ob er aus einem Bilderbuch irgendwas einstudiert hat, aber völlig fremd der Sache gegenübersteht.
Ja, das ist ja auch nachhvollziehbar. Wie sollen Nichtbetroffene uns Betroffene verstehen, wenn sie keine Erfahrung haben? Ich denke, ein guter Helfer hört nicht auf, Interesse an uns zu haben und Fragen zu stellen, um Missverständnisse zu vermeiden.
30/05/2019 um 8:01 Uhr #41013
Anonym
Liebe Mowa,
ich finde die Idee mit einem Vortrag so toll! Das werde ich auch versuchen, wenn ich einmal wieder arbeite, ich finde die Idee ziemlich groß.
Na, ich gehe ja auch offen um und zwar aus eben diesem Grund der Entstigmatisierung. DAS war der Grund und kein anderer. Und es geht. Aber es geht mal auch nicht. Zum Beispiel bin ich ja gerade wieder in der Heimat ansässig und meine Freundinnen von früher, die sich immer noch regelmäßig treffen, laden mich nicht ein. Auch eine einzelne kam nie auf mich zu „wollen wir mal was unternehmen“. Ich hingegen fragte eine von ihnen mal nach einem Kaffee, „keine Zeit“ …
Aber habe auch unendlich viel positive Resonanz erfahren.
Es geht!
Und zwar eigentlich genau so. Dennoch verstehe ich es, wenn jemand nicht offen damit umgeht.
Liebe Grüße,
Aqua
30/05/2019 um 8:33 Uhr #41020
Anonym
Liebe @Mowa du hast mich angeregt doch ein bißchen offener zu sein. Auf meiner Arbeit sind ja alle erkrankt, da aber viele die offen mit umgehen Depressionen haben oder Burn out ist es nicht leicht mit Psychose daher zu kommen. Wenn aber nicht dort dann wo dann? Werde wo es paßt mich mal „outen“.
Ansonsten finde ich meinen Blog bei wordpress ja schon einen grossen Schritt und mutmachleute.de wo ich wie Schlendrian ein Interview gegeben habe.
Ich hab übrigens fast nur gute Reaktionen auf meine Erkrankung. Nur zwei Bekannte sind weggeblieben damit kann ich leben.
Dir einen schönen erholsamen Sonntag, LgB
30/05/2019 um 10:30 Uhr #41031Hast Du einen Post, in dem Du Dich ein wenig vorstellst (wie war der Krankheitsverlauf, welche Medis usw.), oder einen Blog? Das würde mich interessieren!
Zur Zeit habe ich so etwas noch nicht. Ich traue mich da noch nicht so recht dran, obwohl ich jetzt schon an einigen Stellen von mir geschrieben habe und man sich somit wohl ein Bild über mich zusammenreimen könnte.
Die Begründung finde ich fraglich.
Ich habe mich eigentlich mit der Begründung abgefunden. Warum findest du sie denn so fraglich?
Mein Eindruck ist, dass die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls wesentlich höher ist als die Erstmanifestation einer Psychose, bei vergleichbaren sonstigen Bedingungen.
Ich habe selbst auch ständig Angst vor bösen Gedanken, also der Rückkehr der Psychose. Ich finde es ziemlich mutig von dir die Medikamente selbstständig zu reduzieren. Ich habe mich nur getraut von 20mg auf 15mg Aripiprazol zu reduzieren und das dann auch ein paar Tage später mit einem Arzt abgesprochen, der selbst da schon etwas ängstlich reagiert hat. Mir geht es mit weniger Aripiprazol auch besser, weshalb ich gerne weiter reduzieren möchte.
Ich denke, alle Psychiater raten uns Psychotikern ab, wenn wir halbwegs gut eingestellt sind funktionieren.
Von funktionieren kann man bei mir eigentlich nicht sprechen, vieles geht im Moment leider nicht. Ich sehe aber in deinem Blog, dass der Rückfall ja tatsächlich kommen kann.
Zur Anwendung von Cortisonsalbe gibt es leider ja kaum topische Alternativen, außer den immunsuppressiven Mitteln Protopic (lässt sich schlecht großflächig verteilen) und Elidel (wirkt bei mir kaum). Das Ciclosporin nehme ich ziemlich ungern, aber ich möchte noch weniger darauf verzichten. Ich würde es an deiner Stelle nur nehmen, wenn es sonst wirklich nicht mehr sinnvoll geht, also dann, wenn du ständig und großflächig entzündete Haut hast.
So, ich überlege es mir nochmal mit einem eigenen Blog. Zumindest einen wohlwollenden Leser habe ich mit dir ja schon.
Dann wünsche ich dir erstmal einen schönen Feiertag
30/05/2019 um 18:17 Uhr #41062@Mowa: Ich habe jetzt einen eigenen Blog gestartet. Viel Spaß beim Lesen
31/05/2019 um 3:59 Uhr #41112Es geht!
Danke @Aqua, das ist ermutigend. Ja, ich kann Dir nur zustimmen, aufgefordert werden darf niemand sich zu outen. Das muss schon gewollt werden.
Werde wo es paßt mich mal “outen”.
Dann wünsche ich Dir freundliche Reaktionen von Deinen Kollegen @Bernadette. Bei mir ist es so, wenn mein Chef nicht hinter mir stehen würde, würde ich meinen Arbeitsplatz gefährden und das wahrscheinlich auch nicht wagen. Dadurch, dass mein Chef und auch andere Kollegen mich unterstützen, werde ich auch negative Reaktionen verkraften können, ja. Die, die mir nahestehen, wissen’s sowieso schon.
Deinen öffentlichen Blog finde ich auch stark. Auf meiner FB-Seite habe ich auch angefangen, mehr „Psycho-Inhalte“ öffentlich anzuzeigen, u.a. eine Empfehlung dieses Forums mit meinem Usernamen. Also geoutet habe ich mich öffentlich auch schon, wenn auch nur einmal (und in der FB-Chronik geht sowas ja schnell unter).
Warum findest du sie denn so fraglich?
Z.B. haben die Kliniksärzte bei mir auch in den Arztbrief geschrieben, es gebe keinen Zusammenhang zwischen der Ein-/Aufnahme von Cortison-Präparaten und meinem psychotischen Schub. Womöglich mit dem selben Argument, dass ich Neurodermitis schon vor meinen Psychosen hatte und Entzündungen schon immer mit Cortison behandelt wurden.
Und hier denke ich, dass es sehr wohl sein kann, dass ich VOR der Erstmanifestation der Schizophrenie in 2010 nicht so empfindlich auf Cortison reagiert habe, und erst durch meine Psychosen ich empfindlicher auf den körpereigenen Cortisol-Haushalt (und daher auch auf Cortison-Präparate), d.h. also Stress, reagiere.
Tatsächlich bin ich ja nicht mehr so belastbar wie vor 2010, und wesentlich geringerer Stress kann mich schon aus der Bahn werfen, dann bekomme ich Neurodermitis und/oder Psychosen und/oder Erkältung usw.
Dieselben Kliniksärzte haben bei mir auch keine schizoaffektive Störung diagnostiziert sondern „nur“ eine paranoide Schizophrenie. Sprich sie können nur aufgrund des Zeitraums, den ich in der Klinik stationär von ihnen betreut wurde, mich beurteilen. Alles, was vorher war, wird nicht mitberücksichtigt, egal was ich ihnen erzähle. So kommt es mir zumkindest vor.
Außerdem kenne ich aus den früheren Arztbriefen, dass da faktische Fehler bzw. Missverständnisse vorhanden sind. Manchmal schreiben sie irgendwas rein, so kommt es mir vor. Ich glaube schon lange nicht alles bzw. versuche so viel wie möglich zu hinterfragen, wenn mir ein Arzt etwas sagt.
Ich habe jetzt einen eigenen Blog gestartet. Viel Spaß beim Lesen
Dann wünsche ich Dir einen guten Austausch hier @Dopplereffekt :good:
31/05/2019 um 10:12 Uhr #41149Mein Vertrauen in Ärzte hat leider auch gelitten. Ich glaube nicht mehr, dass Psychopharmaka die Persönlichkeit nicht verändern. Ich bemerke bei mir selbst eine Veränderung hin zum Schlechten, zur Passivität nämlich.
Das Ciclosporin wirkt bei mir aber so gut auf die Haut, dass ich es nicht mehr missen möchte. Der Zusammenhang mit der psychischen Erkrankung ist mir da auch zu vage, um daran zu glauben. Aber mich würden deine Erfahrungen mit Ciclosporin durchaus interessieren, wenn du es denn nehmen möchtest.
31/05/2019 um 14:14 Uhr #41185Ich glaube nicht mehr, dass Psychopharmaka die Persönlichkeit nicht verändern.
Den Effekt von Antipsychotika erlebe ich so, dass meine Persönlichkeit wie abgeschnitten wirkt.
D.h. ich bin immer noch ich, funktioniere aber nur im mittleren Bereich. Alle Höhen und Tiefen im Denken und im Fühlen wirken wie abgeschnitten. Gedämpft sagt man ja auch dazu…
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Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 8 Monate von
Mowa geändert.
01/06/2019 um 6:41 Uhr #41268Guten Morgen @all,
… und schon haben wir Juni
Es ist jetzt 6:30 Uhr und die Außentemperatur 17,1°C. Die kommenden Tage soll es in meiner Stadt recht sonning und sommerlich werden. Meine erste Woche auf der Arbeit nach dem Klinikaufenthalt verlief gut. Den Wiedereingliederungsplan konnte ich noch nicht genehmigen lassen, dadurch, dass ich am Mittwoch meinen Chef nicht persönlich sprechen konnte. Eventuell muss ich das per E-Mail regeln, damit ich nicht Vollzeit arbeiten muss (habe aber mehr gearbeitet als im Wiedereingliederungsplan bestimmt).
Seit Mittwoch war ich eher mit einer anderen Angelegenheit beschäftigt als mit mir selbst. Ein beliebter und sehr kompetenter Kollege soll zum Ende des Jahres ohne Vertragsverlängerung das Institut verlassen, und dadurch, dass ich ihn als ein Vertreter des Institutes sozusagen kennen- und schätzen gelernt habe, habe ich einen Empfehlungsbrief an meinen Chef entworfen und abgeschickt.
Am Mittwoch konnte ich mit seinem direkten Vorgesetzten sprechen, was sehr gut war, da er von sich aus dem Kollegen definitiv einen unbefristeten Vertrag geben würde. So wie ich ihn auch kennen gelernt habe, ist er in seiner Arbeitsgruppe auch wohl sehr engagiert, kompetent und beliebt. Im Betriebsrat haben wir sogar schon zwei Anfragen bekommen, ob wir eine institutsweite Petition für den Kollegen starten könnten usw.
Ich bin ziemlich zuversichtlich, dass die Institutsleitung sich für den Kollegen entscheiden wird, wenn die große Mehrheit seiner Belegschaft für die Verlängerung bzw. Entfristung seines Vertrages ausssprechen würde. Es kann nicht sein, dass sowas durch eine einzige Person durchgesetzt werden kann. Ich glaube, wir sind da demokratischer.
Liebe sonnige Grüße @all,
Mowa01/06/2019 um 7:09 Uhr #4126901/06/2019 um 8:08 Uhr #41272 -
Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 8 Monate von
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One thought on “Notizen von Mowa”
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