Notizen von Mowa – Teil 3

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  • Dieses Thema hat 1682 Antworten sowie 44 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 7 Monate von Mowa aktualisiert.
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  • #267117

    Guten Morgen zusammen,

    fragt er hoffentlich auch vorher nach.

    Ganz bestimmt, @Dopplereffekt :-)

    Nachts habe ich die Nachricht von Mad in America bekommen, dass sie meinen Text veröffentlichen wollen B-)

    Meine Zeichnung mit der unsichtbaren Barriere habe ich auch bei deren Art Gallery eingereicht.

    Ich frage mich, ob es schon Bemühungen gegeben hat, „Mad in Germany“ zu gründen. Ich werde mich mal bei der Redaktion von Mad in America erkundigen, und vielleicht bald auch bei Herrn Aderhold. Ich vermute, dass das Problem immer die Finanzierung ist und als unbezahlte Ehrenamtliche die Ressourcen Zeit und Energie stark eingeschränkt sind.

    Heute gibt es viele To-Dos bei der Arbeit. Langweilig wird es mir nicht :scratch:

    Wünsche uns allen einen angenehmen Donnerstag!

    Liebe Grüße,
    Mowa

    #267120

    Bei uns gibt es doch den BPE, @Mowa! Ist das nicht das deutsche Äquivalent zu Mad in America?

    #267122

    Danke @Molly! Den BPE kenne ich noch nicht aber so wie ich den Vereinsnamen verstehe, wäre „Mad in Germany“ schon anders. Selbsthilfe der Psychiatriepatient:innen wäre einer der Aspekte, der wichtig wäre, das schon. Nur wird Mad in America, so wie ich die Webseite mitbekommen habe, viel mehr von Profis gestützt, mit kritischem Journalismus zu medizinischen und therapeutischen Fachinformationen.

    #267124

    BPE ist der Bundesverband Psychiatrieerfahrener. Die engagieren sich schon sehr.

    Startseite

    #267125

    Daran zweifele ich nicht @Molly, dass der Verein höchst engagiert ist. Nur ist der Fokus von Mad in America ein anderer.

    #267130
    Anonym

      Nachts habe ich die Nachricht von Mad in America bekommen, dass sie meinen Text veröffentlichen wollen B-)

      Hurra liebe mowa ich freue mich mit dir. :yahoo:

      Danke molly den Verein kannte ich noch nicht. :gut:

      #267132

      BPE ist der Bundesverband Psychiatrieerfahrener. Die engagieren sich schon sehr.

      Mit dem Engagement weiß ich nicht. Aber Sie haben da einen Essaywettbewerb, der mir gerade recht kommt. Hab mich gleich mal beworben dafür

      #267225
      Pia

        Hallo liebe @Mowa,

        schön, dass es dir wieder besser geht.

        Super, freut mich für dich, dass dein Text bei Mad in America veröffentlicht wird.

        Ich bin schon gespannt, wann dein Erfahrungsbericht erscheint.

        Den BPE und den LPE kannte ich schon. Da würde ich mir wünschen, dass davon vielleicht auch welche zur MAHW eingeladen würden. Ich hatte dir das schonmal vorgeschlagen.

        Ich würde es mir wünschen, weil ich finde, dass gerade da, wo soviel „Profis“ zu relevanten Themen Vorträge halten, auch Psychiatrieerfahrene zu Wort kommen, gerade auch welche, die schon viel Erfahrung mit Engagement haben.

        Mad in Deutschland gibt es leider noch nicht. Mad in Gemany aber, was wohl eine Comedyseite oder so ist und nichts mit Mad in America zu tun hat.

        Ich würde mich auch freuen, wenn es bald Mad in Deutschland geben würde.


        @Sartorius
        : Hast du genau gelesen, welche Anforderungen das Essay bei dem Wettbewerb hat? Das wäre schon wichtig. Man hat bis zum 31.07.2023 Zeit eines einzureichen.

        Ich wünsche dir einen schönen Abend.

        Liebe Grüße Pia :ciao:

         


        Petition für einen Wandel im psychiatrischen Gesundheitswesen und in der Psychopharmakologie – an die WHO und weitere:

        https://share.google/yMioWVC2yVoLTW9eN

        #267318

        Vielen Dank liebe Floeckchen und liebe @Pia :ciao:

        Den BPE und den LPE kannte ich schon. Da würde ich mir wünschen, dass davon vielleicht auch welche zur MAHW eingeladen würden. Ich hatte dir das schonmal vorgeschlagen.

        Ich komme noch bald darauf zurück. Wenn ich selbst wählen könnte, würde ich mich für die Betroffenenbewegung am meisten einsetzen. Nur wird die Möglichkeit in der MPG leider eingeschränkt bleiben.

        Ich bin schon gespannt, wann dein Erfahrungsbericht erscheint.

        Die zuständige Redakteurin hat mir heute Nacht geschrieben, dass sie den Beitrag heute am Freitag schon veröffentlichen will. Ich sage Euch gerne dann Bescheid :yes:

        #267319
        Anonym

          Liebe mowa das freut mich sehr.  Hab einen schönen Freitag und ein erholsames Wochenende.

          #267330

          Hallo @Mowa, ich hätte mal eine außerplanmäßige Frage an Dich. Es gibt ja im Japanischen verschiedene Endungen, die an einen Namen angehängt werden. So zum Beispiel die Endung „san“. Vor so 45 Jahren hatte ich mal gelesen, daß die Endung „san“ an einen Namen angehängt, eine Koseform bedeutet. Also wenn ich zum Beispiel „Paul san“ schreibe, dann bedeutet es „Paulchen“. Wenn ich mich aber heutzutage im Internet informiere, dann steht da, daß die Endung „san“ eigentlich nur „Herr oder Frau“ bedeutet. Was ist nun richtig? Ist die Endung „san“ im Japanischen eine Koseform? Gruß Kater B-)

          #267341

          Danke Floeckchen :-)

          Was ist nun richtig?

          Hallo @Kater, danke für Dein Interesse. Die Sache ist etwas kompliziert. Mal schauen, ob ich sie richtig und umfassend darstellen kann…

          Das Diminutiv wird im Japanischen mit der Endung „chan“ gebildet. „Paulchen“ wäre demnach „Paul-chan“.

          „Paul-san“ ist nicht verniedlichend, sondern neutral. Nachname plus „san“ würde ich mit Herr/Frau Nachname übersetzen, Vorname plus „san“ ist im Deutschen ein bisschen wie mit Vornamen ansprechen aber sietzen.

          Hier in Deutschland ist es ja normal, dass man sich mit Vornamen anspricht und dutzt, wenn man sich kennt. In Japan sind die Situationen sehr begrenzt, in denen man sich nur mit Vornamen und ohne Endung anspricht.

          Edit: So könnte man, vielleicht, die Verwendung von „san“ bei Erwachsenen grob zusammenfassen.

          • Diese Antwort wurde vor 3 Jahren von Mowa geändert.
          #267343

          Danke @Mowa für die Aufklärung. Nun weiss ich, dass im Grunde „chan“ als Endung die Koseform ist. Einen schönen Tag!

          #267345

          Hallo @Kater nochmal, hmm, Diminutiv und Koseform sind ja nicht gleich.

          „Paul-san“ kann sehr wohl eine Koseform und liebevoll gemeint sein. Dass Erwachsene sich überhaupt mit Vornamen ansprechen, ist bereits ein Zeichen für eine freundschaftliche bis vertraute Beziehung.

          „Paul-chan“ würde man normalerweise nur sagen, wenn der Junge 3 Jahre alt ist, oder so. Bei Mädchen kann man „chan“ noch länger benutzen. Bei Erwachsenen würde man „chan“ in normalen Situationen nicht benutzen.

          Leider kann ich’s nicht besser erklären. Vieles hängt von der Situation ab, wer wem was und wie sagt.

          #267346
          Anonym

            Oh, das finde ich auch interresant mit san und chan. In Karate Kid sagt Mr. Miyagi zu seinem Schüler Daniel-san. LG

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