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Mowa aktualisiert.
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06/10/2023 um 20:09 Uhr #311121
oh hab lang nichts gelesen. Welpen hört sich gut an. Was für´ne Rasse?
Ich wünsche Dir natürlich auch eine schnelle Genesung.
Schönen Abend Dir.
07/10/2023 um 22:13 Uhr #311228Gute Besserung auch von mir!
wie lange nimmst Du denn schon nur noch 1 mg Abilify?
es ist immer wieder erstaunlich wie unterschiedlich Menschen auf die Medis reagieren oder auch die Wirkung wahrnehmen.
ich bin in knapp 2 Monaten 1 Jahr auf 0 und in manchen Bereichen wie Kreativität empfinde ich immer noch sowas was Du als Lähmung beschreibst.
in anderen Bereichen merke ich wiederum, dass ich über kurze Strecken wieder sehr gute Denkleistung bringen kann.
hast Du mal abgleichen können, ob die Lähmung nur Deine eigene Wahrnehmung oder auch objektiv so wahrgenommen wird?
ich musste zum Beispiel unter der Wirkung von 2 ziemlich hoch dosierten Neuroleptika einen Intelligenztest beim Arbeitsamt machen vor ein paar Jahren und der fiel kaum anders aus als jene, die ich zuvor über mein Leben verteilt an offiziellen Stellen machen musste. Das fand ich erstaunlich, denn ich hatte subjektiv das Gefühl, dass das Ergebnis katastrophal ausfallen müsste, da ich mich ja so eingeschränkt im Denken, Kreativität, usw. fühlte.
Mir tat das damals eigentlich ganz gut offiziell zu hören, dass ich gar nicht so „dumpf“ bin, wie ich mich die ganze Zeit fühle. Dadurch traute ich mir dann auch direkt wieder viel mehr selbst zu und empfand subjektiv auch diese Lähmung weniger stark, obwohl sich objektiv an den Medis ja gar nichts geändert hatte.
09/10/2023 um 6:30 Uhr #311383Guten Morgen liebe @Mowa,
wie geht es dir? Konntest du dich schon erholen und wart ihr am Wochenende die Welpen besuchen?
Ich wünsche dir einen schönen Start in die Woche.
Liebe Grüße Pia
Petition für einen Wandel im psychiatrischen Gesundheitswesen und in der Psychopharmakologie – an die WHO und weitere:
09/10/2023 um 6:54 Uhr #311388Guten Morgen zusammen,
vielen Dank Pia, Blaustern, kadaj, Blumenduft und Moon!
gestern am Sonntag waren wir doch bei unseren Züchtern.


Zum Glück geht es mir heute Morgen recht gut, ich fühle mich nicht kränker, auch wenn das Wochenende sehr anstrengend war (und sehr schön).
wie lange nimmst Du denn schon nur noch 1 mg Abilify?
Am 20.11. werden es volle 4 Jahre
In den 4 Jahren habe ich 1 oder 2 Male 0,5 mg probiert, 1 Mal habe ich auf 2 mg und 1 Mal auf 1,5 mg vorübergehend hochdosiert um eine akute Krise zu bewältigen. Ich bin immer auf 1 mg Aripiprazol täglich zurückgekommen, und das ist sozusagen meine momentane Basis.
Ich schaue mal nach, ob ich die Medikamenteneinnahme genau angeben kann.
hast Du mal abgleichen können, ob die Lähmung nur Deine eigene Wahrnehmung oder auch objektiv so wahrgenommen wird?
Die Entwickelung meiner geistigen Leistungsfähigkeit ist ganz sicher auch für Außenstehende, z.B. bei meinem direkten Vorgesetzten, der mich vor 12 Jahren, 1 Jahr nach meiner Ersterkrankung, in seine Abteilung aufgenommen hat, unübersehbar.
Ich benötige ganz andere geistige Fähigkeiten in meinem Gehirn, ob ich mich täglich nur mit der Bestellung von Computern und der Installation von Software beschäftige, oder ob ich meine Aufgaben als Betriebsratsvorsitzende wahrnehme und zusätzlich Projekte im Bereich Mental Health im großen Stil koordiniere.
Ich glaube, es war 2017, als mir ein Kollege bei meinem ersten Absetzversuch sagte: „Ich wusste, dass du etwas hast, ich wusste nur nicht, was“. Auch mir war nicht bewusst, dass ich in den ersten 5 bis 6 Jahren geistig und seelisch beeinträchtigt war, und erst nach den beiden Absetzversuchen und der erfolgreichen Bewältigung zahlreicher Krisen und Stresssituationen mit einer minimalen Dosis von Neuroleptika weiß ich, dass der Unterschied gravierend ist.
Wenn die medizinischen Tests die Wirkung von Neuroleptika nicht messen können, dann frage ich mich, was sie überhaupt messen und ob sie überhaupt etwas taugen
Die Ursachen von psychischen Erkrankungen sind immer individuell, deshalb kann es auch nur individuelle Therapien und Heilung geben. Ich habe hier im Forum schon oft geschrieben, dass für Betroffene mit schweren Traumata die psychotischen Symptome nur die Spitze des Eisbergs sein können.
Dadurch traute ich mir dann auch direkt wieder viel mehr selbst zu und empfand subjektiv auch diese Lähmung weniger stark, obwohl sich objektiv an den Medis ja gar nichts geändert hatte.
Ja, was Du beschreibst, ist auch für mich unheimlich wichtig! Die entscheidende Frage ist für mich, ob und wie sehr ich mich selbst stärken kann, um aus mir herauszuwachsen. Das ist ein lebenslanger Entwicklungsprozess, bei dem Psychopharmaka minimal und nur vorübergehend eingesetzt werden sollten.
So wie ich mich mit Medizinern unterhalte und die medizinische Fachliteratur verstehe, lautet die derzeitige Lehrmeinung über Schizophrenie: „Schizophrenie ist genetisch bedingt, nicht heilbar, und die Betroffenen sind lebenslang auf Neuroleptika angewiesen.“
Ich habe meinem Mann bereits vorgeschlagen, dass wir gemeinsam ein Buch schreiben und veröffentlichen sollten. Ich hoffe, dass unsere Erfahrungen mit der sogenannten Schizophrenie die Fachleute zum Nachdenken bringen werden, um die Behandlung von Schizophreniepatienten grundlegend zu revidieren.
Liebe Grüße,
Mowa09/10/2023 um 7:14 Uhr #311390Liebe @Mowa, nicht kränker heißt aber leider noch nicht gesund. Gute Besserung dir weiterhin!
Danke für die schönen Fotos. Freue mich, schon am frühen Morgen so ein tolles Foto mit der kleinen Rasselbande zu sehen und auch das von dir mit dem Kleinen.
Habt ihr euch schon für einen Welpen entschieden?
Ja, die derzeitigen Behandlungen von Schizophreniepatient:innen und die pauschalen Prognosen sind übelst. Das ist auch nicht zu rechtfertigen.
So viele Erfahrungsexpertinnen und Gruppen und andere „Behandlungsmethoden“ zeigen seit zig Jahren viel bessere Optionen, Genesung und Genesungschancen auf. Und ja, für jede, jeden Betroffenen individuell.
Erhol dich weiter gut!
Liebe Grüße
Petition für einen Wandel im psychiatrischen Gesundheitswesen und in der Psychopharmakologie – an die WHO und weitere:
09/10/2023 um 9:52 Uhr #31139809/10/2023 um 22:49 Uhr #311496Ich habe meinem Mann bereits vorgeschlagen, dass wir gemeinsam ein Buch schreiben und veröffentlichen sollten. Ich hoffe, dass unsere Erfahrungen mit der sogenannten Schizophrenie die Fachleute zum Nachdenken bringen werden, um die Behandlung von Schizophreniepatienten grundlegend zu revidieren.
Es gibt ja bereits Bücher und @lilly hat ja wohl auch eines geschrieben. Irgendwie scheinen solche Bücher nicht besonders bekannt zu werden oder große Auflagen zu haben. Dann ist theoretisch viel Wissen und Erfahrung verfügbar, wird aber nicht viel genutzt. Ich denke, es gibt auch eine gewisse Lobby für Medikamente, weil mit Medikamenten Geld gemacht wird (insbesondere mit Dauermedikationen).
Ich benötige ganz andere geistige Fähigkeiten in meinem Gehirn, ob ich mich täglich nur mit der Bestellung von Computern und der Installation von Software beschäftige, oder ob ich meine Aufgaben als Betriebsratsvorsitzende wahrnehme und zusätzlich Projekte im Bereich Mental Health im großen Stil koordiniere.
Schon erstaunlich, was du so schaffst. Ich taste mich jetzt langsam weiter vor und merke, dass es besser wird.
10/10/2023 um 0:14 Uhr #311502
Anonym
Die Welpen sehen ja herzallerliebst aus.
10/10/2023 um 6:27 Uhr #311504Guten Morgen liebe @Mowa
Wie süß die Welpen und auch eurer mit dir! Ganz zauberhaft!
Ich habe meinem Mann bereits vorgeschlagen, dass wir gemeinsam ein Buch schreiben und veröffentlichen sollten. Ich hoffe, dass unsere Erfahrungen mit der sogenannten Schizophrenie die Fachleute zum Nachdenken bringen werden, um die Behandlung von Schizophreniepatienten grundlegend zu revidieren
Das finde ich eine super Idee. Wäre es dann mehr ein Buch mit wissenschaftlichen Anstößen und eigener Erfahrung oder rein persönlich? Ich denke, es wäre sinnvoll Forschungsergebnisse mit einzubauen, gerade weil du dich damit auseinandersetzt. Das ist nur meine unmaßgebliche Meinung.
Ich wünsche dir einen schönen Dienstag.
10/10/2023 um 8:18 Uhr #311517Liebe Mowa
Die Welpen sehen sehr toll aus. Ganz schönes Fell.
Das mit dem Buch schreiben finde ich eine super Idee. Ich würde es sofort lesen. Gerade weil Ihr auch Erfahrungen habt mit Minimal Dosis bzw gar keine Medikamente und du es wissenschaftlich unterfüttern könntest mit Studien etc.
Liebe Grüße
Mari
10/10/2023 um 12:23 Uhr #311537Hallo zusammen,
vielen Dank für Eure Zeilen Pia, escargot, Dopplereffekt, Blaustern, Isa und Mari
Ich bin vorerst bis morgen wieder krankgeschrieben. Mal gucken, ob ich dann endlich wieder fit werde!
Heute Nachmittag um 16 Uhr findet die Podiumsdiskussion statt, für die ich sehr viel Energie und Zeit dieses Jahr reingesteckt habe. Ich hoffe, dass ich online durchgehend dabei sein kann.
Habt ihr euch schon für einen Welpen entschieden?
Ja, es ist die Hündin mit dem grauen Halsband. Auf dem ersten Bild kann man ihren Kopf ganz oben sehen, und auf dem zweiten Bild sitzt sie auf meinem Schoß
Die Züchter haben uns gebeten, dem Welpen für die Papiere einen japanischen Namen zu geben, der mit „B“ beginnt. Das liegt daran, dass es ein sogenannter „B-Wurf“ ist, also der zweite Wurf der Mutterhündin. Nun haben wir uns für „Beni“ entschieden, was so viel wie „rot“ bedeutet.
Der Rufname ist „Chanchan“. Ich hatte einen Goldhamster, der im April 2017 im Alter von fast 3 Jahren gestorben ist, „Chenchen“ genannt. „Chen“ wie in „Mädchen“ bedeutet eine Verniedlichung. Im Japanischen ist es ähnlich mit „Chan“. Mein Mann hat vorgeschlagen, unseren Welpen „Chanchan“ zu nennen, und ich bin einverstanden.
Es gibt ja bereits Bücher
Es kann sein, dass es mehrere Bücher von Schizophreniebetroffenen gibt. Ich habe noch keine gelesen.
Ich sehe einen Alleinstellungsmerkmal und daher auch einen Marktwert für meine Erfahrungen und die meines Mannes, die die Lehrmeinung widerlegen, dass Schizoprenie unheilbar sei.
Wäre es dann mehr ein Buch mit wissenschaftlichen Anstößen und eigener Erfahrung oder rein persönlich?
Gerade weil Ihr auch Erfahrungen habt mit Minimal Dosis bzw gar keine Medikamente und du es wissenschaftlich unterfüttern könntest mit Studien etc.
Danke, das sind spannende Punkte! Alleine können wir keinen medizinischen oder psychologischen Fachliteratur verfassen, weil wir die Qualifikationen nicht haben. Aber Bezug zum Forschungsstand nehmen und unsere Berichte mit Fachliteratur untermauern können wir natürlich auch als Laien. Außerdem würden wir vor der Veröffentlichung Fachleute um ihre Einschätzungen bitten, so wie ich es schon vor der Veröffentlichung meines Mad in America-Artikels getan habe.
Mein britischer Kollege hatte mir bei der Übersetzung meines ersten Erfahrungsberichts bereits gesagt, dass er mein Buch ins Englische übersetzen kann, wenn ich später eines verfasse. Somit haben wir auch schon einen Übersetzer, den ich auch als Lektor schätze
Liebe Grüße,
Mowa10/10/2023 um 12:35 Uhr #311538Es kann sein, dass es mehrere Bücher von Schizophreniebetroffenen gibt. Ich habe noch keine gelesen. Ich sehe einen Alleinstellungsmerkmal und daher auch einen Marktwert für meine Erfahrungen und die meines Mannes, die die Lehrmeinung widerlegen, dass Schizoprenie unheilbar sei.
Ein Buch von euch wäre natürlich einzigartig, weil ihr es ja auch seid. Es gibt aber auch andere Bücher in der Richtung: Mir fällt auch wieder das Buch „Medikamentenreduktion und Genesung von Psychosen“ ein. Das von Jann E. Schlimme (Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie…), Thelke Scholz (EX-IN und Dozentin…) und Renate Seroka (Angehörige und in der DGSP…) geschrieben wurde. Dort sind eben auch Erfahrungsberichte enthalten, auch wenn ich nicht mit allem davon etwas anfangen konnte (z.B. Klangschalentherapie…). Das Buch von @lilly geht ja auch in die Richtung und es gibt bestimmt noch weitere.
Ich möchte euch da auch gar nicht entmutigen. Ein Buch von euch wäre bestimmt super und da sind auch bestimmt einige neue Sachen zu berichten (z.B. aus der MHAW, Betriebsratstätigkeit, …). Vielleicht können euch andere Bücher sogar als Inspiration dienen.
10/10/2023 um 21:04 Uhr #311690Ich würde mich auch sehr über ein Buch von dir freuen., weil du sehr spannende Denkansätze hast.
Mein Buch gebt nur kurz über die Psychose an sich. Im ersten Teil wird vorallem die Ursachen beleuchtet, warum das Leben der Protagonistin aus den Fugen gerät und sich ihre Persönlichkeit auflöst. Am Ende des zweiten gehts es vorallem um die minussymptomatik, die Depression danach, die medikamentennebenwirkungen und die gesesung durch Gespräche mit dem Umfeld der Protagonistin. Dabei möchte ich vorallem auch als Quintessenz im zweiten Teil rausgeben, wie wichtig ein stabiles Umfeld ist und dass professionelle Hilfe nicht alles ist, weil sie einem nicht direkt im Alltag begleitet. Es wird nicht wirklich ein Erfahrungsbericht, nur Randweise (durch vorlesungsbesuche der Protagonistin) geht es um psychoedukation zu dem Thema Schizophrenie. Es wird eher ein Coming-out-age-Roman, der viele Parallelen zu meinem Leben hat. Aber kein es soll kein betroffenen Bericht darstellen, weil ich mich emotional von der Krankheit etwas distanzieren möchte und mich damit nicht so stark identifizieren will.
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Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 4 Monate von
Lilly geändert.
11/10/2023 um 5:35 Uhr #311703Danke für Eure Rückmeldungen Dopplereffekt und Lilly.
Ich bin mir bewusst, wie erfolgreich ich mit meiner experimentellen Bewältigung der Schizophrenie bin.
Das liegt nicht nur an dem großen Glück, in einem günstigen sozialen und intellektuellen Umfeld zu sein und gefördert zu werden, sondern auch daran, dass ich selbst hart und aktiv für meine eigene Heilung kämpfe.
Als Ehepaar und Team sind wir es auch.
Mein Mann hatte, bis wir zusammengekommen sind, einen schwierigen Werdegang und fast keine Förderung, und doch hat er es vor über 13 Jahren ganz allein geschafft, sich aus der psychiatrischen Versorgung zu befreien.
Das heißt, für mich liegt die Einzigartigkeit unserer Geschichte in unserem einzigartigen Erfolg, nicht nur darin, dass wir ja alle als Lebewesen sowieso immer einzigartig sind.
Wenn die Studien heute zeigen, dass Schizophreniebetroffene, die Neuroleptika einnehmen, am wenigsten Rückfälle erleiden, wundert mich das nicht. Es ist wie eine sich selbst erfüllende Prophezeiung.
Die Behandlung von Schizophreniekranken ist bis heute nicht darauf ausgerichtet, Schizophrenie zu heilen. Psychiater und Psychiatrien gehen davon aus, dass die Betroffenen ohne Psychopharmaka nicht zurechtkommen.
Wie könnte unter dieser Annahme eine Verbesserung und Heilung dieser schweren psychischen Erkrankung stattfinden? Ich würde sagen, kaum bzw. nur für die wenigen Betroffenen, wie für mich und meinen Mann.
Ich bin überzeugt, dass es viel mehr Betroffenen besser gehen würde, wenn Therapien und andere Hilfen für Betroffene darauf abzielen würden, Schizophrenie in erster Linie mit nichtmedikamentösen Mitteln und mit einem Minimum an Psychopharmaka wirklich zu heilen.
11/10/2023 um 11:12 Uhr #311716Ich hatte gerade den Gedanken, ob vom Heilungserfolg abhängig entschieden wird, ob es wirklich eine Schizophrenie war bzw. ist. Wenn jemand also irgendwann ohne Neuroleptika auskommt, dann war es eben keine Schizophrenie. Wenn er oder sie weiter Neuroleptika nimmt oder nach dem Absetzen „rückfällig“ wird, dann war bzw. ist es eine Schizophrenie. Damit wäre die Aussage, dass Schizophrenie nicht heilbar ist dann gut haltbar, aber auch inhalts- und bedeutungslos.
Ich bin überzeugt, dass es viel mehr Betroffenen besser gehen würde, wenn Therapien und andere Hilfen für Betroffene darauf abzielen würden, Schizophrenie in erster Linie mit nichtmedikamentösen Mitteln und mit einem Minimum an Psychopharmaka wirklich zu heilen.
Ja
Gut wäre es auch von der Stigmatisierung wegzukommen und den einzelnen Menschen differenziert zu betrachten, so wie er ist.
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Diese Antwort wurde vor 2 Jahren, 4 Monate von
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