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Mowa aktualisiert.
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15/04/2021 um 21:04 Uhr #157363
@sartorius, mutiger Schritt die Rente zurücknehmen lassen. Ich bin froh das ich jetzt unbefristet abgesichert bin. Habe vorher auch schon Probleme gehabt was zu finden, weil ich ja erklären musste warum ich in der mhh aufgehört habe und warum ich danach nichts hatte. War meine Psychosezeit und ich war ja richtig runter. Auch kann ich garnicht mehr als 4STd.mit Pause arbeiten. Das wurde in der Med.-berufl.-Reha festgestellt über 2Jahre. Auch sind soviele Fachkräfte auf dem Markt, das da einfach nichts bleibt im Büro.
@mowa schönen Kurzurlaub.Euch eine gute Nacht. :bye:
16/04/2021 um 5:28 Uhr #157372Guten Morgen zusammen,
danke Blumenduft
So, heute ist Tag Nr. 6 mit meiner normalen Minimaldosis 1 mg Aripiprazol, und es geht mir gut. Gestern Vormittag bei der Sicherheitsbegehung im Gästehaus war ich leicht überfordert, aber das war nur vorübergehend, und draußen in der frischen Luft ging es wieder.
Der Schlaf war wieder gut, knapp 7 Stunden konnte ich durchschlafen. Echt super und hilfreich um fit zu sein :good:
Heute an meinem Urlaubstag will ich um 10 Uhr, wenn die Stadtbücherei öffnet, dort meinen lange abgelaufenen Ausweis verlängern. Dann kann ich endlich die Angebote des Filmfriend nutzen!
Danach mal schauen, vielleicht gleich noch einkaufen gehen.Ein bisschen gearbeitet habe ich auch schon, aber ich fühle mich gut. Nur nicht übertreiben, und ich habe weder Verbot noch Pflicht zum Arbeiten. So gefällt mir das am besten!
Wünsche allen einen guten Freitag. Kommen wir gut ins Wochenende
LG,
Mowa17/04/2021 um 8:54 Uhr #157489Guten Morgen zusammen,
heute ist Tag Nr. 7 mit meiner normalen Minimaldosis 1 mg Aripiprazol, und es geht mir gut. Der Schlaf war 5 Stunden lang und fast durchgängig, von etwa 21 Uhr bis 2 Uhr. Dadurch, dass ich gestern Nachmittag 2, 3 Stunden im Bett gedöst habe, hatte ich wahrscheinlich weniger Schlafbedarf als sonst.
Gestern hatte ich ein Gespräch mit meiner betreuenden Sozialpädagogin vom Netzwerk für psychische Gesundheit, das von meiner Krankenkasse (TK) finanziert wird. Zuletzt hatte ich vor 2 Monaten bei ihr einen Termin, d. h. sie hat von meinem (vorerst) abgewendeten Rückfall und den vorausgegangenen und ursächlichen 2 Wochen meiner beruflichen Tätigkeit gar nicht mitbekommen.
Also habe ich ihr die Ereignisse ab etwa dem 8. März zusammenfassend erzählt, was mir auch nochmal gut getan hat. Sie hat mir daraufhin ihre zweite berufliche Mailadresse gegeben, über die ich sie notfalls immer erreichen kann, auch an Wochenenden. Das finde ich sehr hilfreich, alleine schon, diese Information im Hinterkopf zu behalten.
Es war ein relativ ereignisreicher Urlaubstag. Zuerst habe ich etwas gearbeitet, dann habe ich meine Haare ausgemessen und festegestellt, dass ich sie jetzt schon spenden könnte, dann habe ich meine Specksteine und Werkzeuge bestellt, dann war der Termin mit der Sozialpädagogin, dann war ich einkaufen und bei der Stadtbücherei um meinen Ausweis zu verlängern (jetzt kann ich Filmfriend nutzen, echt super). Zu Hause habe ich noch eine Runde „It Takes Two“ mit meinem Mann gezockt, was uns Spaß gemacht hat. Und dann noch gekocht und gegessen usw.
Heute Morgen habe ich schon mit meiner Mutter geskypet, das war auch wie immer schön. Sie hat wohl zuletzt vor einer Woche mit meiner Schwester geskypet, und scheinbar geht es ihr gut. Meine Schwester leidet auch unter Neurodermitis wie ich, nur hat sie stärkere und dauerhafte Symptome, hatte auch schon Haarausfall, mehr graue Haare usw. obwohl sie 3 Jahre jünger ist als ich.
Meiner Mutter habe ich dann gesagt, dass die Neurodermitis bei mir schon viele Monate unter Kontrolle ist und das mir meine Basispflege-Lotion sehr hilft, die ich benutze, seitdem Isa mir die erste Flasche letztes Jahr geschenkt hatte. Daraufhin meinte sie, vielleicht kann ich diese Information auch an meine Schwester weiterleiten.
Ich bin noch nicht bereit, meine Schwester persönlich zu kontaktieren, nachdem sie zu mir zuletzt sehr verletzend war. Aber ich habe vorhin diese Lotion und einige andere Produkte von Eucerin AtopiControl online gekauft und die Lieferung an ihre Adresse veranlasst. Im schlimmsten Fall wird sie die Sendung an mich zurückschicken
Vom Balkon aus kann ich jetzt beobachten, wie der Kirsch(?)baum wieder blüht, den ich vor 2 Jahren mit Ölfarben gemalt habe, als ich schon teilweise wahnhaft-akut war:
Ein Kirschbaum in unserer Nachbarschaft, im Licht der untergehenden Sonne, vermischt mit meiner Phantasie
Gezeichnet vorgestern am Donnerstag, den 11. April 2019 gegen 18 Uhr.
Den Kirsch(?)baum musste ich unbedingt noch dokumentieren:

Es gibt keine Pflichtaufgaben für dieses Wochenende. Ich hätte Lust auf eine weitere Runde „It Takes Two“ mit meinem Mann. Ansonsten mal schauen, vielleicht in meinem Achtsamkeits-Buch blättern und mich einfach nur entspannen
Wünsche allen einen schönen Samstag
LG,
Mowa17/04/2021 um 9:00 Uhr #157495Guten Morgen.
Ich wollte mal einen netten Gruß dalassen. :bye:
Einen angenehmen Samstag
Waypoint reached … Autopilot disabled
17/04/2021 um 9:01 Uhr #15749817/04/2021 um 10:06 Uhr #15750518/04/2021 um 6:34 Uhr #157559Guten Morgen zusammen,
danke @DiBaDu, ich bin im Moment auch stabil und fühle mich ganz normal
Heute ist Tag Nr. 8 mit meiner normalen Minimaldosis 1 mg Aripiprazol, nachdem ich 22 Tage lang die doppelte Dosis 2 mg eingenommen habe. Ich glaube, ich höre jetzt auf täglich zu zählen, an wie vieltem Tag ich angekommen bin.
Falls die Frühwarnsymptome in den kommenden Wochen nicht mehr auftreten, dann kann ich wohl sicher sein, dass ein akut-wahnhafter Rückfall tatsächlich abgewendet werden konnte. Beim nächsten Mal, wenn ich irgendwann wieder Frühwarnsymptome bekommen sollte, dann werde ich versuchen, genauso wie die letzten 30 Tage vorzugehen.
Der Schlaf war wieder unterbrochen, zuerst von 19 Uhr bis 23:30 Uhr, dann von 3:30 Uhr bis 05:30 Uhr.
In der dazwischen liegenden Zeit habe ich angefangen, das kleinste Stück Speckstein zu raspeln und zu feilen:

Das macht mir sehr viel Spaß! Kann ich Dir auch sehr empfehlen @Molly
Am Anfang, als der Stein noch ganz roh und die Oberfläche uneben war, habe ich es gar nicht gesehen, aber er hat schöne Maserungen und Farben. Und auf der Haut fühlt er sich weich und glatt an :good:
In der offenen stationären Klinik vor 2 Jahren hatte ich leider nur an 3 Tagen Ergotherapie mit Specksteinen und bin mit meinem „Orang Malu“ nicht weitergekommen. Das lag daran, dass die Ergotherapeutin 2 oder 3 Male nicht da war und ich frühzeitig entlassen werden konnte. Übrigens war die Ergotherapeutin eine frühere Bekannte von mir! Ich glaube, ich habe ihre Mailadresse bekommen, und ich könnte ihr also schreiben
Die Specksteine und einige Werkzeuge waren gestern schon geliefert worden. Die Steine sind recht klein, nicht so groß wie bei der Ergotherapie in der Klinik. Der größte ist ca. 13 x 10 x 4 cm. Dann habe ich gedacht, dass ich alle Steine zusammen zu einem Werk verarbeiten könnte, wie bei einem Puzzle. Mal schauen.
Wünsche allen einen erholsamen Sonntag
LG,
Mowa18/04/2021 um 7:55 Uhr #157561
Anonym
Danke dir auch liebe mowa. Viel Freude mit dem Speckstein. Schön das du nun wieder ganz stabil bist. Ich wünsche dir das du auch noch durchschlafen kannst. LgB :bye:
18/04/2021 um 9:59 Uhr #157575Guten Morgen, liebe @Mowa!
Ich mache alles gerne, was Handarbeiten oder Kunsthandwerk angeht, aber leider sind meine Ressourcen eben platzmäßig und finanziell recht eingeschränkt. Ich muss mich auf Weniges beschränken. Das Nähen als Hobby ist sehr teuer…
In der Klinik und der Tagesklinik gab es in der Ergotherapie jede Menge Angebote für solche Beschäftigungen. Wenn ich nicht so dermaßen mit Medikamenten zugedröhnt und so müde gewesen wäre, hätte mir das einen Heidenspaß gemacht.
18/04/2021 um 10:37 Uhr #157591Ich glaube, ich höre jetzt auf täglich zu zählen, an wie vieltem Tag ich angekommen bin.
Du kannst dir ja aufschreiben, wann du auf welche Dosis gewechselt hast. Aber das hast du bestimmt eh schon gemacht.
19/04/2021 um 5:09 Uhr #157705Guten Morgen zusammen,
Dankeschön Bernadette, Molly und Dopplereffekt für Eure Rückmeldungen.
Das Nähen als Hobby ist sehr teuer…
Vielleicht kannst Du Deine Sachen so verkaufen, dass die Materialkosten immer gedeckt sind?
Nähen mit der Nähmaschine finde ich sehr praktisch, wenn ich einfache Aufgaben selber erledigen kann und nicht gleich zur Änderungsschneiderei muss
Früher, als ich alleine gelebt habe, habe ich fast nur gearbeitet, und dadurch brauchte ich weder Platz noch Geld. Besonders seitdem ich mit meinem Mann zusammen bin, hat sich das sehr geändert. Jetzt wohnen wir in einer Wohnung, die groß genug ist für einen Zweipersonenhaushalt, und wir geben Geld für Konsumgüter aus, die zum (Über-) Leben nicht notwendig sind, es aber schöner und auch bequemer gestalten.
Das war damals für mich eine bewusste Entscheidung. Ich kann ja nicht wissen, wie lange mein Mann und ich gesund bleiben und ich meinen Job behalten kann. Es wäre ganz und gar nicht selbstverständlich, dass unser Leben immer so weitergeht und wir zusammen das Rentenalter und darüberhinaus noch gemeinsame Jahre erleben. Daher ist es für mich heute nicht mehr sinnvoll, an Platz und Geld so zu sparen, dass wir nicht gut leben können.
Es ist mir heute sehr wichtig, dass wir soweit es geht stressarm und auch gut leben. Und zwar nicht theoretisch im Rentenalter, das wir möglicherweise gar nicht mehr (gesund) erreichen können, sondern ganz praktisch, hier und jetzt.
Ja, und bei meinen Hobbys hat sich jede „Investition“ bis heute gelohnt. Seit meiner Erkrankung waren das vor allem:
* 2012: Yamaha Clavinova CLP-430 B
* 2014: Canon EOS 100D
* 2017: Teufel Kombo 42 BT Power XL
* 2020: Wacom Cintiq 16Dann noch diverse kleinere Utensilien zum Kochen, Malen, Balkongärtnern, Wildvögel-Beobachten, sowie Medien zum Filme-Schauen und Musik-Hören. Und jetzt neu seit diesem Wochenende: Meine Specksteine
Bei den Specksteinen sind die Kosten vergleichsweise gering. Die Raspeln, die Meißel und das Polieröl speziell für Specksteine kosten zusammen etwa 30 Euro, und 1,5 kg Specksteine haben etwa 10 Euro gekostet. Weil wir sie nicht hatten, haben wir dann noch einen Satz Feilen für 25 Euro und einen Satz Schleifpapier für 7 Euro gekauft. Dann Zeitungspapier auf den Esstisch ausbreiten, und schon kann es losgehen. Es staubt auch kaum, also alles soweit pflegeleicht und gut
Aber das hast du bestimmt eh schon gemacht.
Ja, ich führe zusätzlich zum Forenblog noch ein Gesundheitstagebuch offline, und in meinen privaten Terminkalender trage ich auch sowas ein
***
Der Schlaf war prima, etwa von 19 bis 2:30 Uhr fast durchgängig. Jetzt fühle ich mich ausgeschlafen und wohl
Heute beginnt die neue Arbeitswoche, und ich freue mich darauf. Am Freitag habe ich wieder einen Tag Urlaub, d.h. ich werde 4 Tage arbeiten. Gestern habe ich angefangen nach der Literatur über Peer-to-Peer-Support Ausschau zu halten. Es gibt schon viele, auch aktuelle. Mal schauen, wie sie mir helfen können um darüber ein Manuskript zu schreiben.
Wünsche allen einen guten Start in die neue Woche
LG,
Mowa19/04/2021 um 17:28 Uhr #157724Vielleicht kannst Du Deine Sachen so verkaufen, dass die Materialkosten immer gedeckt sind?
Hmmm… und wenn dann einer kommt und behauptet, ich mache damit Gewinn? Hab halt Angst vor Anzeigen. Bei dem, was ich für die Stoffe und die Kurzwaren ausgebe, kann ich aber eigentlich schon einiges verkaufen, bevor ich in die Gewinnzone komme.
Ich bin fest der Meinung, dass Hobbies sehr wichtig sind! Gerade für uns! Man kann damit zumindest das eigene Selbstbewusstsein aufbauen und Spaß macht es auch.
20/04/2021 um 4:42 Uhr #157758Guten Morgen zusammen,
und wenn dann einer kommt und behauptet, ich mache damit Gewinn?
Hmm, keine Ahnung @Molly, wie das rechtlich geregelt ist. Ideal wäre es ja schon, wenn Du das Hobby mit etwas Einnahmen verbinden könntest.
Man kann damit zumindest das eigene Selbstbewusstsein aufbauen und Spaß macht es auch.
Hobbys sind für mich Freiräume, in denen ich eigene Ideen ausleben kann, so wie ich es selbst möchte. Vor allem machen sie mir Spaß, entspannen mich, geben mir Ausgleich zum Angestellten-Job.
Und es stimmt auch, wenn ich sehe, dass die eigenen Ideen immer konkreter und umgesetzt werden, dann kann es befriedigend sein und mein Selbstvertrauen stärken
Gerade für uns!
Als ich mehrere Jahre lang medikamentös bedingt unter Antriebsschwäche gelitten habe, konnte ich mich praktisch zu gar nichts begeistern. Ich habe höchstens gedacht: „Weiß nicht, ob mir das jetzt Spaß macht, aber vielleicht ist das ganz nett“.
Menschen gehen sicher unterschiedlich mit einer solchen Situation um. Meine Strategie war immer, Antriebsschwäche einfach walten zu lassen und abzuwarten. Ich wollte mich nicht schlecht fühlen, nur weil ich mich nicht begeistern oder motivieren konnte. Ich habe auch kein ausgeprägtes Pflichtbewusstsein, d. h. als ich antriebslos war, war ich einfach nur regungslos und habe die Situation so akzeptiert.
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Der Schlaf war wieder sehr gut, von 19:30 Uhr bis 02:30 Uhr durchgängig :good:
Gestern war ein recht produktiver Tag. Vormittags habe ich gemerkt, wie ich wieder angefangen habe mir unnötig Stress zu machen, indem ich fast unbewusst versucht habe jede Aufgabe in meinem To-Do-Tagebuch effizient und effektiv zügig zu erledigen. Dann habe ich eine gute Stunde Mittagspause eingelegt, und am Nachmittag habe ich bewusster und mit Maßen gearbeitet.
Zum Manuskript über Peer-Support bin ich nicht mehr gekommen, aber an der MHC-Satzung konnte ich arbeiten und den bisherigen Entwurf auf das Wesentliche kürzen
Heute will ich einige Papers über Peer-Support ausdrucken und sie mir durchlesen. Vielleicht bekomme ich dann eine bessere Idee, was mit unserem Manuskript erreicht werden soll. Das ist mir noch nicht so klar
Es gibt auch Einiges, was ich für den Betriebsrat tun sollte. Vor allem bin ich auf unser Seminar mit einem Rechtsanwalt gespannt, das nächste Woche stattfindet. Ich bin an der Organisation beteiligt, und so wie es aussieht, auch an der Moderation während des Seminars. Das mache ich gerne.
Wünsche allen einen schönen Dienstag
LG,
Mowa20/04/2021 um 9:54 Uhr #157773Ich habe auch kein ausgeprägtes Pflichtbewusstsein, d. h. als ich antriebslos war, war ich einfach nur regungslos und habe die Situation so akzeptiert.
Ich habe oft ein schlechtes Gewissen, dass ich so wenig mache und manchmal auch das Gefühl etwas machen zu müssen, obwohl gerade nichts anliegt.
Dann bist du in der Dokumentation deiner Krankheit wesentlich gründlicher als ich. Ich schreibe mir eigentlich nur die Dosisänderungen auf.
20/04/2021 um 11:09 Uhr #157776Dann bist du in der Dokumentation deiner Krankheit wesentlich gründlicher als ich. Ich schreibe mir eigentlich nur die Dosisänderungen auf.
Ja, ich bin auch immer hocherfreut von Mowas Eloquenz und fast ein bisschen neidisch, wie eingebunden in richtige Arbeit sie ist. Ich muss immer schauen, wie ich den Tag einigermaßen vernünftig gestalte. Aber schon in 6 Tagen hat ja Herr Götze dann Zeit für mich, da wird schon etwas dabei herauskommen in Punkto Wiedereinstieg ins Arbeitsleben.
Was hindert Dich eigentlich daran, ein bisschen mehr zu schreiben? Es ist wirklich ein Fehler, wenn sich das Leben nur um irgendwelche Medikamentendosierungen dreht. Da liegt kein Segen drauf. Gibt es nicht noch irgendwelche anderen Sachen, die Dich beschäftigen?
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One thought on “Notizen von Mowa – Teil 2”
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