Lebhafte Träume

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  • #72240

    Hallo,

    ich glaube, ich habe zu dem Thema schon gepostet – wenn es in die dunkle Jahreszeit geht, werde ich immer antriebsloser und manchmal habe ich auch Symptome. Momentan scheine ich keine zu haben, aber zur Zeit habe ich mal wieder äußerst lebhafte Träume. Ich kann mich dunkel an den letzten erinnern, wo ich im Haus meiner Großeltern mütterlicherseits war und eigentlich nur nach Hause wollte. Es war eine ältere weibliche Person anwesend, die ich nicht kannte. Die Großeltern sind schon gestorben, als ich noch relativ klein war, den Großvater habe ich gar nicht kennengelernt. Ich fand meine Sachen nicht, und ich weiß noch, dass ich nur einen Schuh an hatte, und den anderen nicht fand. Das ging eine ganze Weile so, bis ich endlich aufwachte.

    Ich habe früher Orgel gespielt und in einem anderen Traum war ich in einer Kirche, die rappelvoll war. Es war offenbar ein Festgottesdienst, und es war eine halbe Stunde vor Beginn. Ich hatte noch kein einziges Stück geübt. In dem Traum spielte ich auch eine Melodie, die ich in einem vorherigen Post erwähnt habe. Naja, so in der Art geht es schon eine ganze Weile. Manchmal habe ich Träume mit wechselnden Akteuren, die mir offenbar etwas beibringen wollen. Aber was das sein soll, weiß ich nicht.

    Wenn ich Nachmittags zu lange schlafe, scheint es mit den Träumen stärker zu sein. Manchmal hilft es, wenn ich mitten im Schlaf mal aufwache, mich etwa eine Stunde zu beschäftigen, bevor ich weiterschlafe. Aber in der dunklen Jahreszeit scheint es stärker zu sein. Kennt ihr das auch?

    • Dieses Thema wurde geändert vor 4 Jahre, 7 Monate von Digger22.
    #72244
    Anonym

      Ja ich werde öfters in träumen Gewalt ausgesetzt, verschiedene Formen. Kann ich nur mit tavor verhindern. Tagsüber passt es , nur wenn es dunkel ist..

      #72566
      FMS

        Ich träume auch sehr intensiv. Problematisch wird das vor allem, wenn ich morgens nochmal einschlafe. Dann wache ich oft schweißgebadet auf von irgendwelchen Albträumen. Ich habe noch nicht so wirklich darauf geachtet, ob das von der Jahreszeit abhängt. Aber vom Gemüt her, merke ich doch, dass ich nicht so stabil bin in der dunklen Jahreszeit.

        #72570

        Unter Mirtazapin habe ich auch wild geträumt. Da war alles dabei. Vom Alptraum bis zum glücklichen Ende. Muss man lernen mit umzugehen.

        #72575

        Ja, eigentlich sollte ich schon gelernt haben, damit umzugehen, da ich das schon lange immer mal wieder habe. Aber wenn ich mich richtig erinnere, hatte ich das im Sommer nicht so oft, als ich weniger Quetiapin genommen hatte. Die Träume sind oft sehr real, ein Psychiater meinte einmal, dass das von den Medikamenten kommen könnte. Das stimmt also mit deiner Aussage überein, @Metalhead666.

        #72576

        Ja unter Olanzapin träume ich nicht mehr so. Aber bei Amisulprid hab ich mehr geträumt.

        #73860

        Ich hatte schon lebhafte Träume bevor ich Medikamente genommen habe, auch schon vor der Psychose.

        Normalerweise merke ich das ich geträumt habe, wenn ich aufwache, ein Traum zum Beispiel, war so echt, dass ich noch eine Minute gebraucht habe um in die wachwelt zu kommen, ich habe geträumt das schlangen um mein Bett schlingeln, ich habe mein Handylicht angemacht und nach den schlangen gesucht, bis ich gepeilt habe, dass das nur ein Traum war.

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