Kann mann wissen das man ein wahn hat

Home Foren ALLGEMEIN (öffentlich) Kann mann wissen das man ein wahn hat

Ansicht von 15 Beiträgen - 1 bis 15 (von insgesamt 21)
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    Beiträge
  • #86605

    Guten Morgen, hab grad 10mg atosil genommen weil ich wie aus dem Nichts eine Panikattacke bekommen habe und ich total unruhig bin innerlich..

    Ich hab irgendwie Angst vor irgendwas, aber es ist keine natürliche Angst ich habe im Gefühl das was böses in der Luft liegt..

    Ich versuche mich abzulenken indem ich mir immerwieder sage das ist nicht echt aber das gefühl will nicht verschwinden..

    Ein Teil von mir gerät in Panik und denkt das gefühl csei echt aber mein Verstand sträubt sich


    10mg Zyprexa
    1mg fluanxol
    37,5mg Venlafaxin
    30-40mg promethazin bei Bedarf und 1mg tavor

    #86616
    Anonym

      .

      #86617
      Anonym

        .

        #86618
        Anonym

          .

          #86623
          Anonym

            .

            #86643

            @mina, also als ich damals die medis vertauscht hab, hab ich mich  nach 3wo. gewundert warum ich 1. abnehme und 2. wieder so hellhörig bin, glaube also durchaus das wenn man es kennt einem die Warnzeichen bekannt vorkommen.

            @rose, ich hoffe auch das dieses blöde Corona weg bleibt. Immer schön die Hände waschen wenn Du draussen warst oder jemand die handgeschüttelt (würd ich meiden) hast.

            Euch LG :bye:


            https://butterflys-pearl-kalina.hpage.com/willkommen.html
            https://hamasi-ben-ihmz-achthamar.hpage.com/willkommen.html

            D / 49Jahre
            Quetiapin 200 +400 , Risperidon 2mg, Doxepin 2x 50mg,
            Ofiril 2x 150mg, Bedarf Lorazepam
            L-Thyroxin

            #86645

            Hallo @rose!

            Wenn ich mich recht erinnere, lebst du ja ohnehin mit einem richtig schweren Residuum: du hörst deine Umgebung denken, hast Körperhalluzinationen und wenn ich ehrlich bin, kamen mir auch deine Verlautbarungen, wie gut es dir ginge einen Tick zu beschwingt daher. Wenn du mich fragst, wandelst du psychisch auf Messers Schneide.

            Und @Miina:

            Dich beutelt es schon die ganze Zeit, wenn ich deine Beiträge recht in Erinnerung habe. Stabil ist was anderes und normal ist da was, wenn man sich schon nicht mehr sicher ist, ob alles in Ordnung ist.

            Ich hab ja auch ziemlich kräftige Restsymptome, die durch die Medikamente offenbar nicht wegzukriegen sind. Aber es ist doch so, dass ich mir ganz sicher bin, nicht akut zu sein, bzw. auf dem Weg dahin. Insofern erfüllt meine Depotspritze ihren Zweck. Ich habe irgendwo mal von einem Psychiater gehört oder gelesen, dass eine Psychose eine Verunsicherung des Ichs ist. Genau das beschreibt ihr: ihr seid euch euer selbst nicht sicher. Insofern denke ich, vielleicht habt ihr noch nicht die richtige Medikation gefunden, die euch die Selbstsicherheit zurückgibt, um welchen Preis auch immer.

            #86657
            Anonym

              Ich glaube die erste Psychose ist wie ein Trauma, wenn man die überlebt, sind gewisse Zweifel „normal?“. Denn die feste Überzeugung macht ja den Wahn aus. Das halte ich für bedenklich. Lieber etwas zweifelnd.

              Was das Selbstbewusstsein angeht, denke ich das dauert bis es wächst. Wie lange bist du schon erkrankt und kennst dich und deine Symptome @sartorius?

              Bei mir ist es etwas statisch, ich versuche nie viel Medikamentös. Bei Mina habe ich den Eindruck sie versucht viel. Dass da noch Unsicherheit entstehen kann ist nicht ungewöhnlich, denk ich. Ich drehe auch immer mal bissel frei. Und stelle dann pseudofragen, die mich null weiter bringen. Man lernt sich kennen mit der Zeit. Wenn’s für mich nicht mehr geht, dann gehe ich zum Arzt. Manchmal heißt dass dann eben Tagesklinik. Was okay ist. Und mich bis jetzt immer weiter nach vorn gebracht hat. Auf die lange Sicht gesehen. Wenn ich das Gefühl hätte, mich nimmt etwas länger als normal gefangen, dann muss ich immer schauen wie groß ist die Angst und was kann ich aktiv dagegen tun.

              #86659

              Du wirst mich vielleicht jetzt der Wortklauberei beschuldigen @Ladybird, aber ich rede nicht von mangelndem Selbstbewusstsein, sondern von der Sicherheit, noch bei sich selbst und nicht außer sich zu sein. Und das scheint mir weder bei Miina noch bei rose derzeit gegeben.

              Wie lange ich schon erkrankt bin? Über 30 Jahre. Viele davon nicht sonderlich krankheitseinsichtig. Es gab eine Zeit, da ich mit Medikamenten gar keine Restsymptome hatte. Damit hätte ich mal zufrieden sein sollen. Denn seit meinem letzten Anfall vor nun auch schon wieder 6 Jahren ist doch ganz schön was hängen geblieben. Mancher wird eben nur aus Schaden klug.

              #86660
              Anonym

                .

                #86671

                Hallo!

                Nun Panikattackte hat ja nun nix mit Wahn zu tun und 10mg Atosil sind da ein Witz. Mina, da kannst Du auch einen Himbeerbonbon lutschen. 100mg Atosil hätte ich ja noch verstanden, wenn die Panik ganz gross war, aber so?

                #86682

                Hallo felinor, ich Vertrage nichtmehr als 10mg atosil.. Ein anderes bedarfsmedikament hab ich nicht..

                Ich hab noch 1mg fluanxol dazu genommen so bin ich bei 5mg fluanxol..

                Ich mag momentan nicht rausgehen, aus dem Haus.. Ich fühle mich wie eine spielfigur weil meine ganze Wahrnehmung verändert ist.. Ich musste trotzdem einkaufen, ich hab mein Erleben also einfach ignoriert.. Mir bleibt nix anderes übrig als den Symptomen keine Achtung zu schenken, das leben geht ja weiter.

                Die blöde Tante am Telefon von meiner Ärztin hat mich nicht zu ihr durchgestellt sie meinte nur ich muss dem depot zeitgeben und darf nicht so ungeduldig sein.

                Ich weiß nicht was mit mir los ist, ich habe starke stimmungsschwankungen und mir scheint es so als wäre ich depressiv, obwohl ich ja ein Antidepressiva nehme.. Ich habe zwei Wochen lang nicht geraucht und heute ne ganze Schachtel gekillt


                10mg Zyprexa
                1mg fluanxol
                37,5mg Venlafaxin
                30-40mg promethazin bei Bedarf und 1mg tavor

                #86731

                @Miina, leider hat die Dame am Telefon recht, Du bist sehr schnell in Deinen Entscheidungen. Vielleicht redest Du mit Deiner Ärztin demnächst mal über ein anderes Bedarfsmedi wenn Du es nicht verträgst. Zu den Antidepressivum wurde mir erklärt, weil ich meinte ich bekomm kein gutes Gefühl, das es zwar die negativen Gefühle abschneidet, aber eben auch die positiven Spitzen. :bye:


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                D / 49Jahre
                Quetiapin 200 +400 , Risperidon 2mg, Doxepin 2x 50mg,
                Ofiril 2x 150mg, Bedarf Lorazepam
                L-Thyroxin

                • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Jahre, 3 Monate von Blumenduft.
                #86768

                Vielleicht solltest du deine ganzen Medikamente umdenken. Du schreibst bald jeden Tag von deinen Erlebnissen. Fluanxol scheint das nicht auffangen zu können. Bespreche das alles mit deinem Arzt. Ich weiß alle atypischen Neuroleptika machen fett. Aber immer noch besser als jeden Tag mit Symptomen zu leben. Sei mir nicht böse, aber es wird Zeit, dass du was anderes nimmst. Viel Glück dabei!

                #86792

                Ja ich weiß, ich will schon länger was anderes nehmen aber meine Ärztin ist strikt dagegen..

                Es geht mir übrigens wieder besser, seit gestern. Habe 10std durchgeschlafen


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