Ihr redet alle im von Reduktion

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  • Dieses Thema hat 34 Antworten und 13 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 3 Jahre, 9 Monate von Anonym.
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  • #118687

    Guten Abend zusammen, ich lese hier ziemlich oft von ja ich will meine Medis reduzieren usw……

    Aber kommen da nicht eure Synthome zurück, meine Psychiaterin würde mich da auslachen

    Ich höre manchmal immer noch ein bisschen Stimmen, und bei einer Reduktion würden meine Stimmen zurückkommen.


    Morgens: 2 MG Risperidon, 20mg Zeldox Mittags: 20mg Zeldox.Abends: 60mg Zeldox, 2mg Risperidon, 300mg Quetiapin.Lithium.

    #118736
    FMS

      Das ist irgendwie so ein “Schizo-Problem”, dass wir alle immer möglichst reduzieren wollen. :scratch:

      Ein angstgestörter oder depressiver Mensch ist dankbar, wenn er diese Medis bekommt…

      #118739

      @Arvisol, Du bekommst aber auch wenig Medis. Bei mir sind es schon 4Pillen und 3davon recht hoch dosiert. Hab dadurch 60Kg zugenommen, deswegen sucht man eine Stellschraube um da möglichst wieder runter zu kommen. Ansonsten bin ich mit der Wirkung schon zufrieden. Aber wg. Gewicht möcht ich gern das AD wechseln zu einem das als Nebenwirkung abnehmen hat. Weiss noch nicht was der Doc sagt. :bye:


      https://butterflys-pearl-kalina.hpage.com/willkommen.html
      https://hamasi-ben-ihmz-achthamar.hpage.com/willkommen.html

      D / 49Jahre
      Quetiapin 200 +400 , Risperidon 2mg, Doxepin 2x 50mg,
      Ofiril 2x 150mg, Bedarf Lorazepam
      L-Thyroxin

      #118771
      Anonym

        Sehr ich auch wie @Blumenduft. Wenn die NW so arg sind, dann ist es gut wenn man den Versuch wagt. Immer in Begleitung natürlich. Ich denke du nimmst nicht so viel. Liest sich jedenfalls wenig und wenns so klappt und du dich nicht eingeschränkt fühlst und deine Symptome weg sind, dann ist doch alles im grünen Bereich :-)

        #118777

        :yahoo: GUTEN MORGEN :yahoo:

        JA ich binn sehr dakbar @Blumenduft :rose:   und @FMS :good:   und @Ladybird :rose: das ich mit so viel medis brauche, ich habe bis jetzt mit dem Reagila 4,5mg täglich ca 20 kg zugenommen, bei mir habe ich die Nebenwirkung Deppression und bekomme deswegen jetzt noch Quilonum 1-0-1 dadurch werde ich auch noch gut zunehmen, egal was solls

         


        Morgens: 2 MG Risperidon, 20mg Zeldox Mittags: 20mg Zeldox.Abends: 60mg Zeldox, 2mg Risperidon, 300mg Quetiapin.Lithium.

        #118787
        Anonym

          Guten Morgen @Ladybird und @Blumenduft.. naja seine dosis entspricht etwa 4 mg risperidon… hab nochmal geguckt  :) was ist denn quilonum?? :unsure:

          Liebe Grüße!

          #118809

          Quilonum ist ein Antidepressivum/Stimmungsstabilisierer mit dem gehts mir super


          Morgens: 2 MG Risperidon, 20mg Zeldox Mittags: 20mg Zeldox.Abends: 60mg Zeldox, 2mg Risperidon, 300mg Quetiapin.Lithium.

          #118810

          ich lese hier ziemlich oft von ja ich will meine Medis reduzieren usw

          Die Medikamente sind eben teilweise so unverträglich und erzeugen schwere chronische körperliche Erkrankungen. Man will ja unversehrt bleiben.

          #118814

          Ich würde auch gerne reduzieren bzw. die Medikamente loswerden, aber es geht halt einfach nicht ohne sie… :cry:


          Ursprüngliche Medikation:400 mg Amisulprid,12,5 mg HCT,10 mg Ramipril
          Ab 04.03.2024:500 mg Amisulprid,5 mg Olanzapin,12,5 mg HCT,10 mg Ramipril
          Ab 15.03.2024: 600 mg Amisulprid,12,5 mg HCT,10 mg Ramipril,4mg Doxagamma
          Ab 22.04.2024, statt 600 mg Amisulprid, 400 und 150 mg
          Ab 02.05. 6 mg Doxagamma und 25 mg HCT, 550 mg Amisulprid und 10 mg Ramipril
          Ab 12.05. nur noch 500 mg Amisulprid

          #118816
          Anonym

            Ich schreibe jetzt doch weiterhin meine Antworten bei dir Arvisol, tut mir leid, ich war gestern ein bisschen beleidigt weil du mir nicht ausführlich geantwortet hast.

            Jedenfalls ist es für mich das normalste auf der Welt, dass man die Dosis was man in der Klinik bekommt nicht sein ganzes Leben nehmen will. In der Klinik wird man derart vollgepumpt, dass es fast nicht ertragbar is das auf Dauer in der Dosis zu nehmen.

            In erster Linie geht es nicht um die Wirkung an sich, die Menschen die Reduzieren machen das wegen den Nebenwirkungen.

            Der eine hat vielleicht eine enorme Gewichtszunahme und eine bleierne Müdigkeit, der andere fühlt sich benommen, wieder andere bekommen überhaupt paradoxe Wirkungen zu spüren.

            Liebe Grüße, tut mir leid wegen gestern

            #118817
            Anonym

              Ich würde auch gerne reduzieren bzw. die Medikamente loswerden, aber es geht halt einfach nicht ohne sie… :cry:

              Du bist jetzt aber auch keine die besonders krass eingestellt ist, ich wäre vermutlich mit deiner Einstellung auch zufrieden, wenn sie denn bei mir so möglich wäre und ich dann soweit symptomfrei wäre und keine großen Nebenwirkungen hätte.

              #118819
              Anonym

                Das ist irgendwie so ein “Schizo-Problem”, dass wir alle immer möglichst reduzieren wollen. :scratch: Ein angstgestörter oder depressiver Mensch ist dankbar, wenn er diese Medis bekommt…

                Das hängt aber auch an den besonders krassen Nebenwirkungen oft zusammen, diese sind meiner Meinung nach auf meistens heftiger als die von Antidepressiva oder was gegen Angst.

                Ich kenne aber auch rein Depressive weniger machen wollen und das gleiche kenne ich von Angstpatienten, die sonst keine Krankheit haben.

                Das ist mir zu verallgemeinert. Ist nicht nur ein Schizoproblem laut meinen Erfahrungen. Generell ein Problem, mit dem viele psychisch Behandelte kämpfen.

                #118821

                Du bist jetzt aber auch keine die besonders krass eingestellt ist, ich wäre vermutlich mit deiner Einstellung auch zufrieden, wenn sie denn bei mir so möglich wäre und ich dann soweit symptomfrei wäre und keine großen Nebenwirkungen hätte.

                Nebenwirkungen hab ich schon @bartholomew! Vor allem halt körperlich. Ich hab einen viel zu hohen Prolaktinspiegel, mein QT-Intervall ist verlängert und zunehmen tu ich auch. Zwar nicht massiv, aber doch stetig über die Jahre hinweg. Außerdem bin ich antriebsmäßig doch eingeschränkt. Das merke ich besonders jetzt, wo ich die Dosis um 200 mg erhöhen musste. Man gewöhnt sich daran über die Jahre so, dass man es selbst kaum noch bemerkt. Aber man ist halt doch sehr faul im Verhältnis zu gesunden Menschen.


                Ursprüngliche Medikation:400 mg Amisulprid,12,5 mg HCT,10 mg Ramipril
                Ab 04.03.2024:500 mg Amisulprid,5 mg Olanzapin,12,5 mg HCT,10 mg Ramipril
                Ab 15.03.2024: 600 mg Amisulprid,12,5 mg HCT,10 mg Ramipril,4mg Doxagamma
                Ab 22.04.2024, statt 600 mg Amisulprid, 400 und 150 mg
                Ab 02.05. 6 mg Doxagamma und 25 mg HCT, 550 mg Amisulprid und 10 mg Ramipril
                Ab 12.05. nur noch 500 mg Amisulprid

                #118863
                FMS

                  @Bartholomew es nehmen viele Depressive und Angstpatienten Neuroleptika, nicht nur Psychotiker. Und diese nehmen sie meist freiwillig. Ich habe da noch nie erlebt, dass die Leute so mit den Neuroleptika zu kämpfen haben, wie es bei Psychotikern immer der Fall ist.

                  #118869
                  Anonym

                    Oft nehmen diese dann aber meist auch eine geringere Dosis.
                    Also die die ich kenne, haben damit genauso zu kämpfen. Denke nicht, dass da ein Unterschied ist

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