Molly

Verfasste Forenbeiträge

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  • als Antwort auf: Angebot von Fernheilsitzungen für Menschen mit Psychose #382994

    Dann sollte man aber mit dir anfangen, Horst! :whistle:

    als Antwort auf: Angebot von Fernheilsitzungen für Menschen mit Psychose #382894

    Ich bin der Meinung, dass sie einfach nur auf Geld aus ist, weil sie damit Probleme hat, auch wenn inzwischen Spendenbasis dasteht. Wenn ich mich erinnere, stand da letzte Nacht noch was anderes.

    Es gibt leider immer welche, die auf solche Angebote reinfallen.

    als Antwort auf: Angebot von Fernheilsitzungen für Menschen mit Psychose #382882

    Ich dachte, Triangel hat sie per Mail gemeldet?


    @admin450
    ?

    als Antwort auf: INTENSIFY-Studie am UKM #382870

    Danke dir, Mowa!

    als Antwort auf: INTENSIFY-Studie am UKM #382865

    10 – 15 -fach von maximal 1mg Abilify, muss man aber auch dazu sagen…

    als Antwort auf: INTENSIFY-Studie am UKM #382862

    Seit einiger Zeit geht es dir aber mit deiner extrem niedrigen Medikation ja anscheinend nicht so gut, Mowa… :unsure:

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 3 #382861

    Man muss sich damit beschäftigen und auch versuchen, solche Dinge zu ändern, aber vieles liegt einfach in der Natur des Menschen, zB. Ablehnung des Andersartigen. Deshalb tendiere ich zur Anpassung, also möglichst nicht aufzufallen, so gut es geht.

    als Antwort auf: Angebot von Fernheilsitzungen für Menschen mit Psychose #382820

    Auf sowas hab ich gerade noch gewartet! :wacko:

    Neue Geschäftsidee? :whistle:

    Klappt das Schnorren mit den YouTube Videos doch nicht so gut?

    ………………………

    Bitte löschen!

    als Antwort auf: INTENSIFY-Studie am UKM #382742

    Mir geht es darum, durch die Behandlung mehr Lebensqualtität zu bekommen, Mowa! Du möchtest lieber, trotz der geringeren Lebensqualität, weniger ausgegrenzt werden!

    Mehr Lebensqualität hat aber Zurfolge, dass ich besser in der Gesellschaft zurecht komme und somit schon von daher weniger ausgegrenzt werde.

    Natürlich sollte es überhaupt keine Ausgrenzung geben, aber die meisten Menschen denken nicht so weit.

    Ich hoffe, man kann nun besser verstehen, was ich meinte. :scratch:

    als Antwort auf: Psychiatrie im Wandel: Verlust der humanen Perspektive #382730

    Die Teilhabe am Arbeitsleben über die WfbM betrachte ich zum großen Teil als Soziotherapie.

    als Antwort auf: Magdeburg #382720

    War es nicht so, dass er speziell psychisch kranke Gewalttäter, und nicht psychisch Kranke allgemein  genauer überwachen lassen wollte, Pia? Darüber hatten wir ja bereits geschrieben…

    Ich möchte nicht dein Gejammer hören, wenn du von so jemandem angegriffen, oder auch nur belästigt  wurdest! Oder wie stehst du überhaupt zu dem Schreiben vom BPE?

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 3 #382623

    Hallo Mowa!

    Ich fühle mich nicht von der Gesellschaft ausgeschlossen, auch wenn ich in einer WfbM arbeite.

    Speziell in meinem Fall erlebe ich es inzwischen halt auch so, dass die medikamentöse Behandlung einen guten Teil zu meiner Lebensqualität beiträgt.

    Zwar gibt es durch die Medikamente auch gewisse Einschränkungen, aber wenn ich überlege, welche psychischen, vor allem auch emotionalen Einschränkungen ich früher durch die Symptome der Erkrankung hatte, bin ich heutzutage doch froh, dass ich so ausgeglichen bin und in Frieden mit mir selbst und anderen leben kann.

    Müsste ich meinen Lebensunterhalt normal verdienen, also ohne staatliche Unterstützung, wäre so ein stressfreies Leben wahrscheinlich nicht möglich.

    Meistens habe ich gute Laune und muss mir keine Sorgen machen. An die fernere Zukunft versuche ich nicht zu denken, da sich dann wieder meine Zukunftsängste breit machen..

     

    als Antwort auf: INTENSIFY-Studie am UKM #382612

    Wenn ich mich frage, wie eine bessere psychiatrische Behandlung aussehen könnte, dann denke ich, dass wir zunächst ein freundlicheres Verständnis des Leistungsprinzips brauchen, auf dem unsere Gesellschaft aufgebaut ist. Nämlich so, dass jeder Mensch Teil der Gesellschaft ist und nach seinen individuellen Möglichkeiten zu einem guten Zusammenleben beitragen kann und soll. Solange das Leistungsprinzip als „Exklusivitäts- und Exklusionsprinzip“ gelebt wird, sehe ich nicht, dass die Psychiatrie mit weniger Medikamenten auskommt.

    Wenn ich ständig im Wahn oder mit Stimmen leben muss, wird meine Leistung höchstwahrscheinlich viel geringer sein, als wenn es mir psychich gut geht. Ich werde bei anderen ständig anecken und daurm auch selbst darunter leiden. Wie soll ich mit einer geringen Leistung meinen Lebensunterhalt erarbeiten können, denn man muss ja bessere Leistung von anderen würdigen? Deshalb finde ich eine wirksame Behandlung wichtig.

    als Antwort auf: Psychiatrie im Wandel: Verlust der humanen Perspektive #382611

    Radikale Psychiatriegegner sind halt genau so unglaubwürdig, wie Links- oder Rechtsradikale!

    als Antwort auf: INTENSIFY-Studie am UKM #382588

    Der Artikel ist aus dem Feuilleton der Zeitung

     

    So wird Schizophrenie normalerweise heute behandelt:

    Die Therapie der Schizophrenie besteht heute aus drei Säulen:
    • die medikamentöse Therapie.
    • die Soziotherapie.
    • die Psychotherapie.
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