Metalhead666

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  • als Antwort auf: Wie gelingt Inklusion erfolgreich? #295957

    Ja ihr habt recht. Sowohl als auch! Ich bereue es, sowas geschrieben zu haben. Keine Ahnung welcher Teufel mich da gestern geritten hat. Dafür bitte ich um Entschuldigung! Es war definitiv nicht gut, dass ich mich derartig ausgekotzt habe! Vielleicht lag es daran, dass ich gestern kein Training machte. Egal. Jetzt ist es schon so!

    Übermut tut selten gut und das Karma spielt dann auch nochmal eine Rolle. Die Retourkutsche kam heute auch mit Stimmen, die Bezug genommen hatten auf gestern. Kleine Sünden bestraft der Gott gleich!!!

    als Antwort auf: Wie gelingt Inklusion erfolgreich? #295902

    @molly Ich trete nicht nach unten. Und neidisch bin ich wahrhaftig nicht. Egal ob der Käfig der Erkrankung aus Gold besteht, oder aus verrottenden metallischen Rost. Es bleibt einfach die Erkrankung. Daran kann man in den meisten Fällen nichts ändern. Ich bin nun mal ehrgeizig und es nervt mich und ich nehme das persönlich, wenn ich einen Rückschritt machen muss, was arbeiten angeht. Für was bei Gott gibt es einen Arbeitsplan der ausgehängt wird? Wenn dort steht ich soll an den PC gehen, dann kann ich ja wohl verlangen, dass dies auch eingehalten wird!

    Es ist wie mit einer Rose. Die Rose macht nachdem sie erblüht keinen Rückschritt mehr zur Knospe und so sollte es eigentlich auch in einem Unternehmen sein! Man muss halt immer sich fragen, warum man sich weitergebildet hat, egal ob das vor der Erkrankung war, als auch während der Erkrankung. Sicherlich bestimmt nicht für einfache Aufgaben, die jeder kleine Arbeiter machen kann.

    Und @molly Ich trete nicht nach unten. Meine Kollegin die mit mir gearbeitet hat, sagte mir, dass sie lieber manuelle Tätigkeiten macht, als am Computer zu sein! Ja mei dann ist das halt so! Und neidisch bin ich schon gar nicht @planb. Meine Paranoia ist halt ausgeprägt. Ich nehme das halt persönlich, wenn ich zu was eingeteilt werde, was ich schon vor zwei Monaten gemacht habe, als ich noch neu war! Jetzt mal ganz ehrlich. Würdet ihr auch bei einfachen Tätigkeiten nicht das Gehirn kanalisieren, sodass man für höhere Tätigkeiten schlicht und ergreifend einfach ungenügend wird und abgestumpft wird? So geht es jedenfalls mir. Ein Arbeiter der nur noch einen Hebel bedienen muss über Jahre, wird niemals mehr für eine höhere Tätigkeit befördert, weil das Gehirn zu eindimensional geworden ist und dies gilt egal wie zu vermeiden!

    Was ich zu meinem Kollegen geschrieben habe, ist wahrhaft hart! Wenn man dauernd fehlt, früher zur Pause geht und dann dauernd sagt, dass er zum Arzt muss, weil er schlicht und ergreifend keinen Bock auf arbeiten hat, muss man ehrlicherweise sagen, dass so jemand nicht in ein Unternehmen gehört. Das ist meine Meinung und die lasse ich mir nicht nehmen. Nennt mich einen Arsch, aber wenigstens bin ich aufrichtig was meine Meinung angeht!!!

    als Antwort auf: Wie gelingt Inklusion erfolgreich? #295849

    Edit: Ich bin ja auch immer noch Sozialhilfeempfänger! Es ist ein kleiner Betrag. Ich schwöre Euch, ich habe nichts gegen Leute die aufgrund der Erkrankung etc. nicht mehr arbeiten können, oder nur noch sehr wenig arbeiten können. Das ist alles legitim. Und ja da greift der Staat ein. Ich weiß selber was es bedeutet wenig Kohle zu haben, auch aus Zeiten als ich noch einigermaßen gesund war! Keine Frage! Was aber der verehrte Kollege abzieht, da würdet ihr auch die Krise bekommen! Und dafür habe ich kein Verständnis!

    als Antwort auf: Wie gelingt Inklusion erfolgreich? #295848

    Natürlich @akali1996 Das stelle ich ja nicht infrage! Immerhin kann man sagen, dass es eine staatliche Förderung gibt, wenn man behinderte einstellt und dann ist das auch nicht schlimm! Es gibt halt Details, die man selber auch nicht verstehen könnte, wenn man es mal nicht gesehen hätte!

    Wie auch immer. Ja es war hart was ich geschrieben habe heute Mittag, aber ich muss halt auch durch und es ist nicht immer leicht zur Arbeit zu fahren und das Stimmen hören zu akzeptieren, dieses Misstrauen entgegenzuwirken und so weiter. Seit Anfang April habe ich nie gefehlt und ich denke, dass ich das auch so schaffe! Ich habe einen befristeten Arbeitsvertrag und da hängt das Damoklesschwert über mir und ich kann einfach so gekündigt werden! Das hat mein verehrter Herr Kollege halt nicht mehr. Der ist anerkannt schwer behindert und kann morgen mal kommen und übermorgen halt nicht! :unsure:

    Und da erwartet man Nächstenliebe etc.! Ich sehe das als große Frechheit!

    als Antwort auf: Wie gelingt Inklusion erfolgreich? #295837

    @dopplereffekt Ich weiß, dass es hart und Verbitterung ist bei mir! Ich werde nicht ins Detail gehen, weil es ja im öffentlichen Bereich steht!

    als Antwort auf: Wie gelingt Inklusion erfolgreich? #295817

    Ok kurzer Nachtrag. Ich bin bei dem Thema ziemlich verbittert, weil mir kein Mensch die Chance gegeben hat, mich zu beweisen! Aber ich zahle auch einen Tribut dafür. Zum Beispiel vier Medis nehmen und auch so! Der Wille zu mehr Verantwortung und Ehrgeiz habe ich halt intus! Und wenn es bei mir nicht vorwärts geht, was das Arbeiten betrifft, werde ich halt hart und verbittert! Ich bin auch kein großer Freund des bedingungslosen Leistungsdrangs, wie zum Beispiel bei Adam Smith, aber man darf sich da auch nicht zu viel versprechen!

    Das ist mal soweit von mir ein Zugeständnis!

    als Antwort auf: Wie gelingt Inklusion erfolgreich? #295816

    Die Inklusion ist ein Wunschdenken! Und ein depressiver mit ADHS ist auch wahrhaftig kein gutes Beispiel für „richtige“ psychische Erkrankungen, wie Schizophrenie, Borderline, oder Bipolarität! Darüber hinaus ist er noch Akademiker! Ich habe bei meiner Arbeitsstelle auch gesagt, dass ich einen Behindertenausweis habe und ich wurde dann wahrscheinlich verglichen, mit dem psychischen, behinderten, den ich von früher her kenne, der auch unsere Erkrankung hat! Der arbeitet so schlecht, dass ich immer denke, was macht der hier? Der gehört in eine Werkstatt und jeder den man fragt, sagen alles das gleiche, dass es der größte Fehler war ihn einzustellen und wegen dem Deppen, der auch öfters krank ist und auch so schlecht arbeitet, musste ich heute wahrscheinlich einfachere Arbeiten machen, was mich tierisch ankotzt! Man muss halt ehrlich sein. Wer halt nicht die Leistung in einem Unternehmen bringen kann, der muss halt anders beschäftigt werden, wie zum Beispiel in einer Werkstatt für Behinderte, oder niederschwelliges Arbeiten! Ja ich weiß auch, dass das ziemlich hart ist zum lesen und ja ich bin noch nicht lange am Arbeiten, aber dieser bescheuerte Inklusionsgedanke regt mich persönlich auf. Ich kenne auch eine Lehrerin im Bekanntenkreis. Die sagt auch, dass Inklusion keinen Sinn machen würde, wenn derjenige durch den „normalen“ Schulalltag überfordert wäre! Und so sieht es halt auch in der Wirklichkeit aus! Dieser ganze Antiautoritäre Schwachsinn, der von den 68ern ins Rollen gebracht wurde, ist ein Trugbild einer idealisierten Gesellschaftsvorstellung!

    als Antwort auf: Starke Ängste – neue Medikation? #295647

    Gegen Panik hilft übrigens kontrollierte Atmung: beim Einatmen bis 4 zählen, beim Ausatmen bis 8. Damit bekommst du Sauerstoffsättigung, Puls und Atmung wieder auf Normalniveau.

    Die Krönung zu der Übung ist Kraft-, Fitness-, Cardiotraining auch zu empfehlen. Das pustet Dich richtig um und Du denkst gar nicht mehr an die Angst :-)

    als Antwort auf: Starke Ängste – neue Medikation? #295616

    Ja ich sehe das genauso wie @angora Du bist in einer sehr heiklen Lage. Geh so schnell wie möglich zum Psychiater!!! Viel Glück dabei. Das schaffst Du :gut:

    als Antwort auf: Starke Ängste – neue Medikation? #295548

    unterdrückt tavor Psychosen?

    Entschuldige bitte. Ich war geistig beim Fußball! Tavor unterdrückt keine Psychosen, aaaabeerrr es beruhigt das Gehirn, was zum Beispiel bei meinen Überreizungen mir sehr hilft. Es gibt einfach in drei bis vier Wochen bei mir einen Punkt, welcher ich Tavor einnehmen muss, weil das Gehirn total gereizt ist. @cilla1976

    als Antwort auf: Starke Ängste – neue Medikation? #295532

    Das ist Schmarrn! Ich benutze wie heute auch Lorazepam, wenn ich spüre das meine Synapsen und Neurotransmitter verrückt spielen! Wann hast Du @cilla1976 wieder Termin beim Psychiater???

    als Antwort auf: Starke Ängste – neue Medikation? #295477

    In niedrigen Dosen fördert aber das Amisulprid die Dopaminproduktion. Um antipsychotische Effekte erreichen zu können, musst Du mindestens 300 mg nehmen. Wie geschrieben. Geh lieber in die Klinik!!!

    als Antwort auf: Starke Ängste – neue Medikation? #295470

    Ohje da wüsste ich auch keinen Rat mehr, wenn Du keine NL’s verträgst wird es schwierig! In Deinem Zustand wäre ich auch nicht abgeneigt in die Psychiatrie zu gehen. Ja ich weiß. Dort ist es scheixe! Aber bei so einem Spezialfall wie Dir muss man das in Erwägung ziehen!

    Gute Besserung. Das packst Du! :gut:

    als Antwort auf: Vaporisieren von Kräutern #295310

    CBD (Cannabidiol) With Ativan (Lorazepam) Interaction (walrus.com)

    Interessanter Artikel zum Thema CBD und Lorazepam. :yahoo:

    als Antwort auf: Verminderte Knochendichte #295089

    Das hat schon Züge von Obsession! Bleib mal locker @ludwig und reize nicht dauernd! Persönliche Sachen zu posten finde ich schlecht!

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