Sinkende Effektivität mit jedem Schub

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  • #298355
    Anonym

      Nach einer ersten schizophrenen Episode sollen Antipsychotika vor einem Rückfall schützen. Wie gut das klappt, hat eine finnische Arbeitsgruppe um Dr. Heidi Taipale von der Abteilung für forensische Psychiatrie am Niuvanniemie Hospital in Kuopio, Finnland, untersucht.

      https://www.medical-tribune.de/medizin-und-forschung/artikel/sinkende-effektivitaet-mit-jedem-schub

      #298360

      Ich hatte bestimmt schon 10 bis 15 Schübe und die Medikamente halfen jedes Mal gleich gut. :unsure:

      Allerdings bin ich halt chronisch. Das heißt, dass ich immer ein gewisses Residuum habe, welches mich aber nicht einschränkt.


      Tägliche Medikation:
      400 mg Amisulprid
      12,5 mg HCT
      10 mg Ramipril

      ab 04.03.2024:
      500 mg Amisulprid
      5 mg Olanzapin
      12,5 mg HCT
      10 mg Ramipril

      ab 15.03.2024
      600 mg Amisulprid
      12,5 mg HCT
      10 mg Ramipril
      4mg Doxagamma

      #298442

      Es kommt glaube ich auf den Medikamentenmix an! Würde ich nach einem Artikel in “Psychiatrie to go” gehen, dürfte es keine gute Idee sein, Quetiapin mit Olanzapin zu nehmen! Erst diese Kombi hat mich aber arbeitsfähig gemacht! :scratch: :unsure:

      @ludwig Du hattest ja mal aus einem alten Lehrbuch die Verläufe der Schizophrenie dargestellt! Von daher dürfte es sich dabei widersprechen, was die Grafik zeigte!

      #298453
      Anonym

        Naja @Metalhead666, das würde der Grafik entsprechen in der sich nach jedem Schub eine Verschlechterung der Allgemeinsituation ergibt. D.h. entweder verschlechtert sich der Allgemeinzustand jeweils durch eine neue Episode oder da nach jeder neuen Episode die NL schlechter greifen ?

        #298455

        Ja @ludwig Das sind aber von 8 Verläufen zwei! Du Spitzbub ;-) Ich bin mal raus hier :-)

        #298457
        Anonym

          @Metalhead666, ich fand den Artikel interessant, da er aktuell und aus Finnland ist (dem Land des Open Dialog) !?

          #298465

          mit dem Quetiapin kann man halt sehr gut an seine “minimalst-Grenze” rantasten und leicht seine Angstzustände “rauskommen” lassen, weil es halt verdammt schnell wirkt. Das geht bei Abilify nicht so gut.


          alles was man in die Psychose an Energie reinsteckt bekommt man zurück – Alter Spruch von Psychotikern.

          Keep it simple and stupid (Halte es einfach und dumm).

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