Psychose und Asperger

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  • Dieses Thema hat 12 Antworten und 7 Teilnehmer, und wurde zuletzt aktualisiert vor 4 Jahre, 11 Monate von Anonym.
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  • #43235
    Anonym

      Bei mir verhärtet sich immer mehr der Verdacht, dass ich neben meiner Schizophrenieerkrankung bzw. meinen Psychosen auch Asperger-Betroffener bin. Nicht sehr stark betroffen, aber schon noch deutlich.

      Das ist jetzt keine Feststellung aus einer Laune heraus, sondern wurzelt schon noch in einer Selbstbetrachtung bis zurück in die Kindheit, und auch Aussagen anderer Personen, die mich kennen.

      Wie soll man das am besten umschreiben? Naja, mir fehlt halt jegliches Verständnis für Dinge, die mir “Persönlichkeit” oder auch Hierarchien zwischen Menschen zu tun haben. Naja, was heisst “fehlt”, ich verstehe solche Dinge schon noch auf meine Weise, lehne die üblichen Mechanismen aber grösstenteils, teilweise mit sehr grossem Ekel, als krankhaft egoistische gegenseitige Bevormundung ab. Als Kind hatte ich zudem grosse Schwierigkeiten, das Verhalten anderer Personen, von Erwachsenen wie von Kindern, zu verstehen und nachzuvollziehen. Ich hasste z.B. Rollenspiele oder Gesang und Tanz, obwohl ich Musik ansonsten sehr liebe. Zudem bin ich nicht in der Lage, mich sozialen Situationen oder Hierarchien entsprechend anzupassen, selbst wenn ich eigentlich wollte – die Ablehnung bis hin zu starkem Ekel von und vor Beeinflussungen durch andere, die nicht rein förderlicher und selbstloser Natur sind, ist bei mir einfach zu stark ausgeprägt.

      Als Kind hatte ich zudem Angst vor Kommunikation mit anderen Menschen, die ich nicht kannte. Selbst ein paar Fruchtgummis zu bezahlen war für mich eine schlimme, beinahe unlösbare Aufgabe. In meiner Jugend gingen die Probleme in den Hintergrund als ich mit 14-15 Jahren angefangen habe zu kiffen, denn das THC machte irgendwas mit meinem Verstand, dass ich plötzlich empathie wahrnehmen konnte, und mich selbst überwinden und in Situationen “fallenlassen” konnte, um so mit anderen Menschen endlich wenigstens ansatzweise souverän umgehen lernen zu können. THC schien auch schon immer anders bei mir zu wirken als bei anderen Menschen, mit denen ich es zusammen konsumiert hatte.

      Zudem eröffnete mir das Kiffen auch eine Sicht auf meine eigenen Emotionen, die ich aber schätzungsweise anders wahrnehme als andere Menschen, auf eine deutlich Sachlichere Weise, wie eine Kommunikation mit meinem Verstand, und nicht wie etwas, in dem ich ganz aufgelöst bin. Das Kiffen ermöglichte mir zudem eine positive Sicht auf die Welt, Träume, wie sie schöner/besser sein könnte, und Hoffnungen, dass dies vielleicht eines Tages der Fall sein könnte, wenn nur genug Menschen verstünden, dass es falsch ist einander zu benutzen, und besser, einfach nur als Lebensinhalt einander Wünsche zu erfüllen ohne dafür Vorteile oder sonstige Nutzniessereien zu verlangen. Bevor ihr jetzt sagt, ich soll euch eure Wünsche erfüllen, nein, das geht nicht als einseitiges Ding und funktioniert wahrscheinliche nur gut, wenn alle Menschen dies verstehen und umsetzen.

      Auch andere kleine Anzeichen finden sich bei mir, ich mag z.B. keine Parties, dafür beschäftige ich mich liebend gerne mit Sachthemen, auch technischer Natur. Ich geniesse lieber irgendwo die Stille und meine Gedanken, als mit anderen Menschen Zeit zu verbringen. Ich kann z.B. bei Filmen mit vielen Personen mir keine Charaktere merken (ist in meinen Psychosegeschichten auch so…), und sehe die Interaktion dieses teils auf sehr sachliche, unbeteiligte Art. Ich habe generell Schwierigkeiten, Personen an ihren Gesichtern wiederzuerkennen, das war auch schon immer so bei mir.

      Mir fällt auch immer wieder auf, wie anders andere Betroffenen mit ihren Psychosen umzugehen scheinen. Ich gehe da scheinbar teils sehr viel bewusster und unbeteiligter darauf zu, und meine Schwäche in der Interaktion mit Menschen scheint mich auch zu einem kleinen Teil vor Verstrickungen in Psychosegebilde zu schützen. Auch scheinen meine Psychosen noch in anderen Hinsichten merkwürdig, etwa reagieren sie nicht sehr stark auf die Medikamente, verhalten sich teils in ihrer Dynamik anders als bei anderen Betroffenen, und scheinen meinen Geist nicht so stark zu verdunkeln wie bei anderen, was mir hilft dem Wahn wenigstens ab und an ein bisschen besser zu widerstehen.

       

      Ich habe schon öfters gelesen, dass Asperger und Psychosen oft zusammen auftreten können. Hat jemand von euch Erfahrungen damit, kann mir vielleicht eine weitere Beschäftigung empfehlen? Ich bin mir ziemlich sicher, dass es bei mir in diese Richtung oder eine ähnliche geht, und würde mich gerne mit dem Thema beschäftigen, um zu versuchen mir hilfreiche Gedanken abzuleiten, die mir hoffentlich helfen meinen Zustand etwas besser zu verstehen und an den richtigen Stellen zu versuchen durch Strategien meine Schwächen zu kompensieren.

      #43238
      Anonym

        hallo :)

        solch eine Abklärung, ein Verstehenwollen und Zugang zur eigenen Person kann meiner Meinung nach nur in einem therapeutischen Setting stattfinden. Wechselseitigkeit und ein respektvoller Umgang kann in den verschiedensten Beziehungen gegeben sein, aber es ist eben auch nicht auszuschließen, dass man sich benutzt vorkommt oder Grenzen gefühlt überschritten werden..

        Ich würde es nicht als einen Naturzustand sehen, sondern eher versuchen diese Schwierigkeiten von ihren ja immer zweiseitigen Strebungen her zu fassen.

        mir fällt das Buch von Joachim Küchenhoff ein, wenn Du so schreibst.. und nach Strategien fragst.. hier:

         

        Es stehen keine Strategien drin, um Schwächen zu kompensieren, aber es werden recht gut die Grundkonflikte aufgezeigt, die sich bei Psychosen zeigen.

        Lieben Gruß

         

        #43239
        Anonym

          Danke für deinen Buchtipp. Strategien gegen Psychosen finde ich immer interessant, vielleicht kann das Buch ja zu meinen ergänzend wirken – ich werde mal sehen, ob ich eine Kopie auftreiben kann. Ansonsten habe ich glaube ich eine ganz gute, auf mich passende Strategie – ich versuche, das womit ich konfrontiert werde, als eine Art mentale “Maschine” zu sehen, bzw. sich nach bestimmten Regeln verhaltende mentale Mechanismen, die mich entweder manipulieren, aber auch die Chance einer Festigung dem gezeigten gegenüber zu beinhalten scheinen – und versuche sie mir immer wieder bewusst zu machen, wenn ich mit dem konfrontiert werde, also bewusst machen was ich nur wirklich wissen kann (Gedanke im Kopf, Eingebung, Stimmen, …es versuchen, auch nachträglich, nicht als “wissen” oder “glauben” zu empfinden, sondern als “wähnen”, …) und wozu sie augenscheinlich “dienen” sollen (in eine Geschichte einwickeln, erniedrigen um zu schwächen, zu unheilsamen Taten verleiten oder treiben, …). Damit komme ich eingetlich mittlerweile ganz gut zurecht.

           

          Mir ging es aber um eine andere Sache, und zwar die speziellen Eigenheiten des Syndroms “Asperger” im Zusammenhang mit Psychosen. Ich bin mir bewusst geworden, dass meine Psyche bestimmten Eigenheiten unterliegt, und mit denen muss ich lernen irgendwie souverän in einer Welt umzugehen, die scheinbar meist nach ganz anderen Regeln funktioniert. Vielleicht ist der Asperger in mir, bzw. die Komplikationen, die so etwas mit sich bringt, ja auch federführend für meine Art von Psychose, und es gibt bereits anregende Berichte anderer Menschen oder Erfahrungen von Menschen hier im Forum, die mir helfen können mich angesichts dieses für mich neuen Gedankens besser zu sortieren.

          #43240

          Interessant, ich denke ich habe auch eine milde Form von Asberger.

          Ich habe seit meiner Kindheit schwierigkeiten im Umgang mit andern Menschen. Es gab Phasen da war es besser, bin aber immer wieder zurückgefallen in meine Urspungs Verhaltensmuster.

          Zu meiner Genesungsstrategie gehörte es, Situationen  in meiner Vergangenheit zu suchen die man als Weichenstellung auf dem Weg zur Psychose bezeichnen konnte.
          Viele dieser Weichen-Situationen basieren auf dem Teil meiner persönlichkeit der durch Asberger (oder etwas ähnlichem) beeinträchtigt wurden.

          Im aktuellen Arbeitsumfeld stört das weniger, weil ich mich primär auf meine Aufgaben konzentrieren kann. Ich denke, wenn man seine Arbeit überdurchschnittlich gut erledigt, verzeihen einem die Leute die eine oder andere Macke.
          Nur privat nervt es manchmal,  einfach weil ich es geschafft habe mich von zu vielem zurückzuziehen. Aber ich arbeite dran.

          Vor ein paar Jahren habe ich zu einer Europawahl mal sowas wie einen Wal o mat ausprobiert, weil ich keinen Plan hatte, was ich wählen sollte.
          Ergebnis war: ich sei ein weltoffener Mensch, ein Weltbürger
          Das stimmt auch, trotzdem gehen mir Menschen zu oft auf den Sack.

          Irgendwie ein merkwürdiger Gegensatz.

          • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Jahre, 11 Monate von PlanB.
          • Diese Antwort wurde geändert vor 4 Jahre, 11 Monate von PlanB.
          #43243

          Früher war ja Schizophrenie und Autismus ein und dieselbe Diagnose. Da gibt es also von Haus aus einige Überschneidungen, z.B. soziale Schwächen und eine ungewöhnliche Wahrnehmung.

          #43254
          Anonym

            Ich sehe mich gar nicht als “Beeinträchtigt” und meine Eigenheiten, die eventuell durch das Asperger zustande kamen, auch nicht als “Einschränkend” oder gar “Behindernd”. Ich verstehe ja wie und warum ich so bin wie ich bin, und empfinde das meist (ausser in Momenten starker Verblendung) als schon ganz genau gut und richtig so für mich. Es ist nur so, dass in dieser Welt die meisten Menschen sich auf bestimmte Weise sehr selbstbezogen und als untereinander verstrickt zu verhalten scheinen, und das wirkt auf mich selbst manchmal verstörend, und ich auf andere wegen meiner Eigenheiten vielleicht manchmal etwas skurril. Die Psychose ist schon was anderes, die empfinde ich als extrem störend und beeinträchtigend, wenn sie auch vielleicht Chancen zur Entwicklung mit sich zu bringen mag.

            #43256

            Als ich die Ergotherapie hatte, hat eine Fachkraft Autismus bei mir vermutet. Ich hab das garnicht verstanden, weil ich dachte, ok ich war schon immer schüchtern, aber irgendwie krieg ich den Umgang hin, oft mit Druck, aber denke und dachte das wär normal. Hinterfrage das nicht weiter, der psychosemist und der Rest reicht mir…will garnicht mehr wissen.

            :wacko:


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            #43283
            Anonym

              Ich wollte es auch nie glauben, auch weil ich kein “Pedant” bin, und immer auch Freunde hatte im Leben. Aber jetzt bin ich mir relativ sicher, auch dass mit den fortschreitenden Jahren Symptome aus der Kindheit wieder an die Oberfläche kommen, die lange durch die Psychose verdrängt waren. Es ist wohl so, dass sich die Auswirkungen entlang einer Messlatte befinden, von eher schwach bis deutlich. Bei mir sind schon deutliche Anzeichen…

              Ja also wenn du keine Probleme in deinem Verhalten siehst, dann ist ja alles in Ordnung bei dir. Ich glaube nicht, dass schwach ausgeprägte Anlagen problematisch sind. Dann ist man als Mensch vielleicht etwas schüchtern oder auch mal “schrullig”, aber das darf man als Mensch ja auch mal sein. Autisten fallen halt oft durch Schwierigkeiten in der Kommunikation auf, aber wenn solche nicht bestehen, ist z.B. ein in-sich-gekehrt sein ja erstmal eigentlich nicht wirklich problematisch. Behandelt werden würden wohl auch nur wirklich störende Dinge wie Unruhe, Ängste usw. und dann ähnlich wie bei anderen Diagnosen auch.

              Mir ist es auch nur wichtig, weil ich mehr über mich und meine Psyche verstehen lernen will, um irgendwie mit meiner Psychose fertig zu werden. Mir hilft das sich durch die Beschäftigung aufbauende Selbstverständnis, mich als Persönlichkeit souveräner verstehen zu können. Weil es ist schon einiges etwas anders, als ich immer gedacht habe. Auch mit Bezug auf meine Vergangenheit, die nicht immer einfach ist. Die Eigenarten, die mit Asperger einher gehen können, könnten so einiges in meinem Leben erklären. Ich glaube aber nicht, dass eine Ergotherapiestunde das aufdecken könnte, zumal nach einer Psychose, nach der man auch je nachdem was man gerade durchleben musste auch nicht unbedingt ganz bei sich ist.

              #43424

              Eine Freundin von mir ist Asperger, und wir reden manchmal darüber. Eigentlich ist sie ganz normal, ich denke sie hat im Laufe ihres Lebens sehr dran gearbeitet ihre ‘Defizite’ (wenn es denn überhaupt solche. wären) zu kompensieren. Aber es gibt immer mal wieder Momente wo ich es bemerke – die fehlenden Spiegelneuronen halt. Sie kann sich ganz einfach nicht so gut in andere Menschen hineinversetzen. Das ist aber auch schon alles. Das Asperger Syndrom kommt in ihrer Familie auch gehäuft vor und ich kenne auch weitere Familienmitglieder, jung und alt, die ebenfalls Asperger sind – teils auch mit deutlicher Inselbegabung. Psychisch sind alle diese Personen eher sehr stark und sehr ‘leistungsfähig’. – Soviel zu meiner privat/persönlichen Empirik hunsichtlich des Themas.

              Zu Psychose und Asperger kann ich nichts sagen.  :unsure:


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              #43425
              Anonym

                Sehr interessant. Ich habe mal gelesen dass Menschen mit Psychose die nonverbalen Signale ihrer Mitmenschen nicht gut deuten können. Sie können das quasi nicht entschlüsseln und deuten es fehl. Weil sie die Menschen oft nicht oder falsch ansehen.

                Es gibt ja die Spiegelneuronen, zumindest war das vor einigen Jahren mal der große Wurf im Umgang mit Autismus ( Asperker) Es wurde vermutet dass diese Neuronen fehlen. Oder zu wenig davon vorhanden sind.

                Ich war immer davon überrascht wenn Menschen zu wissen scheinen was ich denke. Man sieht es einem wirklich an der Nasenspitze an.

                Mir fehlen da irgendwie die „Antennen“. Wenn’s mir einer nicht sagt, dann kann ich damit wenig Arbeiten. Ich nehme auch soziale Schwingungen häufig nicht wahr. Bin da echt behindert. War ich aber schon immer. Es gibt ja die Grundemotionen. Die man echt im Gesicht „ablesen“ kann. Ich musste das wirklich üben um das zu verstehen. Komme mir dadurch manchmal wirklich behindert vor. Mir fehlt da das soziale Gen. Ich halte mich nicht für unempatisch allerdings kostet es mich viel Kraft das zu bemerken.

                #43429

                @Ladybird ,

                ja, das mit dem Üben hat meine Freundin auch erzählt, dass sie das macht. Auf diese Weise kann sie ihre mangelnde Fähigkeit der unmittelbaren Empathie ausgleichen. Aber wie gesagt, ich sehe bei ihr nur die Andersartigkeit in dieser Beziehung, sie ist gleichzeitig sehr emotional und sensibel.

                Kennt ihr die TV-Serie ‘Professor T.’?

                Ich schaue die gerne und finde dieses Asperger-Syndrom (Autismus) sehr gut dargestellt.


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                #43471
                Anonym

                  Also ich sehe anderen Menschen ihre Emotionen auch an. Das hat sich wie gesagt aber erst in meiner Jugend nach und nach so ergeben, und wie ich glaube im Zusammenhang mit dem Konsum von Cannabis.  Es hat sich über die Jahre einfach so entwickelt, dass ein intuitives Verständnis sich entwickelt hat, davor, und vor allem als Kind, war ich quasi wie ein Klotz totes Holz, wenn Emotionen, dann nur negative, und ich war auch blind für Emotionen anderer. Nun ist es wie eine mentale Brille, die mir gefühlt und auch mit Mitgefühl zeigt, was Menschen, aber genauso auch Tiere im selben Ausmass, in dem Moment wo ich sie sehe empfinden könnten, und es passt oft ganz gut. Es ist auch so, dass ich die Emotionen (auch meine eigenen) mehr wie ein unbeteiligter sehe, also innerlich nicht wirklich mitgehe, ich kann auch nicht mitgehen, wenn mich meine Psychose z.B. dazu zwingt, dann fühlt sich das für mich sehr schlecht und krank an, wie grosser Kontrollverlust. Dafür habe ich an geistigen Dingen grosse Freude (ausser seit etwas über einem Jahr, wo ich nur noch pausenlosen kranken “Hirnfick” durch die Psychose erleben muss, an geistigen Qualen habe ich keine Freude). Und ich habe auch grosse Freude daran, wenn ich sehe, dass jemand glücklich ist, derjenige hat für mich quasi den Sinn des Lebens für einen Moment erlangt.

                  #43481
                  Anonym

                    Ich hab mal irgendwo gesehen oder gelesen oder gehört. Keine Ahnung wo ich es her hab. Aber Teenys sollen wohl auf Emotionen anders reagieren, weil sich das Hirn wohl da nach mal umbaut. Und die viel mit sich beschäftigt sind. Kennt ihr den Film Alles Steht Kopf? Da ist das ganz gut beschrieben :-). Also wenn du schreibst das du als Kind ein Holzklotz warst dann schau dir den Film mal an ;-)

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