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Mowa aktualisiert.
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01/01/2020 um 16:34 Uhr #76053
Anonym
Gelöscht 0821
01/01/2020 um 23:37 Uhr #76094
Anonym
Danke liebe Mowa!
Das fetzt ja mit dem Brot! Brot backen wollte ich auch immer schon mal, zum Beispiel Salbeibrot, Nussbrot auch, und Nuss- und Früchtebrot!
Machst du das öfter?
Liebe Grüße, Aqua
01/01/2020 um 23:58 Uhr #76096
Anonym
Sorry für das doppelt gemoppelte Schreiben, aber habe gerade mal nach Brotrezepten geschaut und dieses ist ganz ohne Hefe und klingt aber fast schon wieder ZU einfach. Ob das was werden kann?! Lecker klingt es aber auch …
Liebe Grüße, Aqua
02/01/2020 um 7:50 Uhr #76105Guten Morgen zusammen, und hallo @Aqua,
Machst du das öfter?
Vollkornbrot habe ich gestern zum ersten Mal gebacken. Generell Brote habe ich bis jetzt sehr selten gebacken aber wenn, dann aus Weißmehl so Hefezopf / Brioche, Hamburgerbrötchen oder auch Naan-Brot. Diese Weißmehl-Brote sind auf jeden Fall besser als die Gekauften.
Ob das was werden kann?!
Hmm, Chapatis z.B. werden ja auch ohne Hefe usw. gebacken, nur sind sie dann sehr flach weil ohne Trieb. Bin gespannt, falls Du das Rezept nachbackst, wie Dir das Brot schmeckt.
Richtige Sauerteigbrote werden ohne Zusatzhefe gebacken, aber der Sauerteig enthält ja bereits eigene Hefen und Milchsäurebakterien. Im obigen Rezept, das ich zitiert habe, wird das Vollkornmehl, der Essig und die Hefe miteinander vermengt, so dass der Sauerteig ersetzt wird.
Es reizt mich auch, einen eigenen Sauerteig anzusetzen, aber erstmal fange ich einfacher an. Schmeckt ja auch so prima!
Leider hat das Brot über Nacht die knusprige Kruste verloren, im Römertopf, den wir immer für die Brotaufbewahrung verwenden… Ich werde mal nachforschen, was ich beim nächsten Mal anders machen kann. Vielleicht die erste Nacht nur im Tuch einwickeln, oder so.
LG,
Mowa-
Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 1 Monat von
Mowa geändert.
03/01/2020 um 5:47 Uhr #76199Guten Morgen zusammen,
heute ist mein erster Arbeitstag im neuen Jahr. Der Urlaub hat mir gut getan, so dass ich lieber noch zu Hause bleiben würde. Na ja, so geht es sicher vielen Arbeitnehmern, ich bin auch keine Ausnahme
Auf das Wochenende freue ich mich. Morgen oder am Sonntag werde ich wieder ein Brot backen, dieses Mal länger verrühren und mit Sonnenblumenkernen. Es ist wohl normal, dass die Kruste nach einem Tag nicht mehr knusprig ist. Wenn das frisch gebackene Brot in Scheiben geschnitten und diese dann eingfroren wird, hat man wohl noch eher eine Chance, dass die Kruste nach dem Auftauen knusprig ist.
So lerne ich nach und nach wie so ein Brot entsteht und wie es sich verhält. Es ist wie immer eigentlich: Erst wenn ich selbst gestalte, fange ich an zu begreifen. Und das ist halt ein Prozess, der Freude macht, bestimmt nicht nur mir
Private Termine habe ich im Januar noch nicht viele. Gestern hat unser lieber Nachbar bei uns den Strom- und den Wasserzähler abgelesen, er ist der Hausmeister. In KW 3 wird die Heizung abgelesen (zum zweiten Mal für die Abrechnung im letzten Jahr), und ich gehe auch zu meinem betreuenden Sozialarbeiter im „Netzwerk für psychische Gesundheit“. In KW 4 habe ich noch meinen zweiten Termin bei der Deutschen Rentenversicherung, um noch ein paar Fragen abzuklären (bezüglich meiner eventuellen Erwerbsminderungsrente).
Mein Psychiatertermin ist erst im Februar, zuletzt war ich im November bei ihm. Das reicht mir vollkommen, da ich unter 1 mg Aripiprazol sehr stabil bin, viele Wochen ohne ein Anzeichen von Frühwarnsymptomen. Neuerdings, seit etwa 3 Wochen, habe ich so ein leichtes, dauerhaftes Watte-Gefühl im Kopf, Gips wäre übertrieben. Da spiele ich schon mit dem Gedanken, in den kommenden Monaten nochmal zu reduzieren, vielleicht auf 0,5 mg. Erstmal will ich mich aber weiter beobachten.
Meinen Psychotherapeuten werde ich voraussichtlich erst im März / April wiedersehen, er ist momentan in Elternschaft (hoffentlich war die Geburt unkompliziert verlaufen). Das ist auch ok für mich, denn einen akuten Gesprächsbedarf hatte ich monatelang keinen. Es ging mir ja gut, zu Hause nur noch selten Konflikte usw.
So, jetzt frühstücke ich erstmal und bereite mich auf die Arbeit vor. Alles schön langsam, das Institut wird heute sicher noch recht leer sein :good:
LG,
Mowa03/01/2020 um 5:55 Uhr #76201
Anonym
Schönen ersten Arbeitstag liebe Mowa.
Selbst Brot backen ist sicherlich toll wie du sagst die Prozesse zu verstehen. Ich hoffe für mich ganz bescheiden das ich einfach ein bißchen besser koche, weniger TK Gerichte ausser Gemüse.
LgB
03/01/2020 um 12:28 Uhr #76230Vielen Dank liebe @Bernadette. Jetzt mache ich Mittagspause
Na ja, Du weißt ja am besten selbst, was Dir gut tut. Etwas besser für Dich kochen, klingt gut und realistisch
03/01/2020 um 16:26 Uhr #76246Ich finde es schön zu lesen, dass du mit deiner Minidosis so gut auskommst. Das macht mir Hoffnung. Wie genau lassen sich die Tropfen denn dosieren?
03/01/2020 um 16:53 Uhr #76249Hallo @Dopplereffekt,
die Spritze ist 0,5 ml genau, hier ein Foto:

Vermutlich kann ich problemlos auch mit einer 1 ml Spritze eindosieren, die im Labor verwendet wird. Weiß aber nicht, wie das Aripiprazol bei Dosen kleiner als 0,5 mg wirkt.
Jetzt ist Wochenende, erstmal das Restcurry von gestern essen
LG,
Mowa03/01/2020 um 18:40 Uhr #76283Danke für das Bild. Und die Lösung trinkst du dann? Wenn ja, wie schmeckt sie?
Dann lass dir erstmal das Restcurry schmecken
03/01/2020 um 18:47 Uhr #76288
Anonym
Ebenfalls danke für das Bild das ist ja spannend, darf mich leider nicht vergleichen meine 5mg halten mich halt seit Sommer stabil + die AD´s.
Schönen Abend lgB :bye:
03/01/2020 um 19:57 Uhr #76294Danke Euch @Dopplereffekt und @Bernadette.
Und die Lösung trinkst du dann? Wenn ja, wie schmeckt sie?
Genau, ich benutze immer einen Teelöffel dafür. Schmeckt süß und ganz leicht bitter. Die Konsistenz ist wie ein Sirup.
04/01/2020 um 6:14 Uhr #7631204/01/2020 um 6:16 Uhr #7631404/01/2020 um 6:52 Uhr #76334 -
Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 1 Monat von
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