Notizen von Mowa

  • Dieses Thema hat 3129 Antworten sowie 60 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 5 Jahren von Mowa aktualisiert.
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  • #75264
    Anonym

      Herrgottspscheißerle”

      Sehr lustig der Ausdruck und die Geschichte dazu. Ja an Freitagen war früher gebotener Fastentag bzw. wenigstens kein Fleisch. Heute nur noch Karfreitag strenger Fastentag/ohne Fleisch.

      Das Nationalgericht sieht ja spannend aus.

      Schöne Feiertage, lgB

      #75284
      Agi

        Guten Appetit Mowa, schöne Festtage.

        #75289

        da bleibt die waage mal 1 woche verschlossen im badeschrank,hihi. Frohe Weihnachten :rose:

        #75294

        Danke schön @Oceana, @Bernadette, @Agi und @Tody für Eure Zeilen hier.

        Das Nationalgericht sieht ja spannend aus.

        Im Foto oben köchelt der Rehfond im Topf ;-) Nach über 4 Stunden habe ich den eingekochten Fond in ein Weck-Glas umgefüllt und kalt gestellt. Jetzt ist er schön fest geworden.

        Bibimbap, eines der Nationalgerichte Koreas, sieht so aus (zumindest wenn ich es koche):

        da bleibt die waage mal 1 woche verschlossen im badeschrank,hihi.

        Ja, die Waage wird nicht beachtet B-)

        Die Weihnachtsfesttage eignen sich für mich sehr, um mich in der Küche auszutoben. Das macht mir viel Spaß. Sonst haben wir wenig Programm. Bei dem zeitweise sonnigen, trockenen Wetter heute könnten wir auch schön spazieren gehen, mal schauen.

        #75346

        Gestern war ich vor 19 Uhr fertig mit dem Kochen, es gab schwäbische Maultaschen in Rinderbrühe. Das hat mir sehr gut geschmeckt, nur nicht ganz so gut wie einmal vor einigen Jahren, als ein älterer schwäbischer Kollege Maultaschen in Rinderbrühe mitgebracht hat, die von seiner Mutter frisch zubereitet worden war.

        Den Rest habe ich eingefroren aber habe heute Morgen doch alles wieder herausgekramt, den gibt’s heute zu Mittag:

        Dieses Mal würde ich die Maultaschen direkt in der Brühe ziehen lassen (gestern habe ich sie separat in köchelndem Salzwasser ziehen lassen) und eventuell noch etwas nachsalzen. Vielleicht schmeckt’s noch etwas besser.

        Aber aufwendig war’s gestern, studenlang auf die Rinderbrühe aufpassen, dann den Nudelteig kneten und ausrollen. Puh…! Dafür habe ich gut und lange geschlafen. Und die Küche ist noch nicht aufgeräumt, mache ich später in aller Ruhe, bevor ich nachmittags wieder mit dem Kochen anfange ;-)

        #75347
        Anonym

          Hi liebe Mowa was wirst du heute spannendes kochen? Bekommst du wieder Besuch?

          Einen schönen entspannten Stephanustag, lgBernadette :bye:

          #75351
          Anonym

            Hey liebe Mowa,

            meine Oma stand am 23. über 12 h in der Küche, um für die vielen Gäste meiner Sis zu kochen. Sie tat mir so leid, sie hatte in der ganzen Zeit nur etwa 30 min Pause.

            Ich habe dann hier nur aufgewärmt. Ach ja, für mich hatte sie auch noch mitgekocht.

            Weihnachten heißt auch einfach Bäuche halten, auch wenn ich in zwei Tagen leider zwei Kilo zunahm, wie ich heute feststellte. Und irgendwer muss es ja kochen ;)

            Naja, bei mir bleiben die Klöße heute im Kühlschrank. Ich mache mir eine Gemüsepfanne mit Rama Cremefine 7 Prozent und minimal Nudeln. Das soll schleunigst wieder runter …

            Eine schöne Zeit heute für euch, und sowieso!

            Lieben Gruß, Aqua

            #75356

            Guten Morgen liebe @Bernadette,

            heute Abend gibt es bei uns den Rehrücken. Das Fleisch liegt ausgelöst und gepfeffert usw. seit vorgestern im Kühlschrank, und der Fond ist auch fertig. Aus dem Fond wird eine schnelle Soße gemacht, und das Fleisch wird auch nur kurz im Ofen gegart.

            Die Beilagen machen mehr Arbeit, zuerst koche ich Kartoffelklöße und Apfelrotkohl. Ich werde für den Rotkohl statt Schweineschmalz das Fett vom Rehrücken nehmen, das hat im Glas einen Deckel auf dem Fond geformt und ist im Kühlschrank erhärtet. Wenn ich danach noch fit bin, werde ich auch Spätzle und Rosenkohl zubereiten, mal schauen…

            Dir auch einen schönen Stephanustag! Werde ich gleich googlen… :-)

            LG,
            Mowa

            • Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 1 Monat von Mowa geändert.
            #75361

            Danke schön liebe @Aqua , und Euch auch einen schönen Tag!

            meine Oma stand am 23. über 12 h in der Küche

            Wow 12 Stunden am Stück in der Küche, was eine Leistung…! Deine Oma muss richtig fit sein! Bei mir sind es nur über die Feiertage zusammengezählt über 12 Stunden, so 4 bis 6 Stunden am Tag. Gestern war ich schon richtig k.o. :wacko:

            #75478

            Guten Morgen zusammen,

            der ganze Aufwand für den Rehrücken hat sich gelohnt, mir hat das Essen hervorragend geschmeckt! Die Zubereitung gefällt mir auch, dass die eigentliche Arbeit mit dem Fleisch und der Soße 2 Tage vorher erledigt wird. So waren meine Aktionen in der Küche gestern überschaubar. Der Rotkohl mit dem Rehfett war auch super. Und selbstgemachte Kartoffelklöße und Spätzle liebe ich sowieso. Das waren so 4 Portionen, und übrig blieb eine gute Portion, die wir heute Mittag essen werden. Meinem Mann hat es offenbar auch besonders gut geschmeckt, er hat nämlich eine ungewöhnlich große Portion gegessen.

            Gerne in einem Jahr wieder! (Es sei denn, mich packt es, ein neues Rezept auszuprobieren…)

            Ich würde mir auch wünschen, dass ich um mich selbst genauso gut kümmern kann, wenn ich alleine bin, wie wenn mein Mann zu Hause ist und wir zu zweit sind. Als er letzte Woche und Anfang dieser Woche seine Familie besucht hat und ich allein zu Hause war, war ich kaum aktiv und konnte mich zu kaum etwas motivieren. Klar die Arbeit hat mir geholfen, um meine Tagesstruktur aufrechtzuerhalten und mich zu Aktivitäten zu motivieren, aber dann hat ja mein Urlaub angefangen, und ich hatte dann insgesamt einen geringen Antrieb.

            Jetzt frage ich mich, ob das ein vorübergehendes Phänomen war oder doch ein bleibendes ist? Ich blicke zurück, wie es so war, seitdem ich mit 16 Jahren angefangen hatte alleine in Deutschland zu leben. Meine Selbstfürsorge scheint doch zu zweit besser zu funktionieren. Ist wohl einfach so, vielleicht auch nicht nur bei mir – keine Ahnung :unsure:

            LG,
            Mowa

            #75482

            Guten Morgen Mowa,

            ich denke es geht den meisten so, dass sie sich alleine schlechter motivieren können. Es ist doch schön, dass du nicht alleine bist ;-)

            #75483

            Danke @Dopplereffekt. Also kennst Du das auch so aus Deiner Erfahrung, dass Du Dich alleine nicht so gut motivieren kannst als in einer Partnerschaft? In den ganzen Jahren zuvor war mir das nicht so aufgefallen :unsure:

            #75484

            Ich hatte nur eine kurze Phase einer Partnerschaft, aber in der Zeit war ich schon deutlich motivierter. Allerdings meinte ich auch nicht direkt Partnerschaft, sondern überhaupt in Gesellschaft zu sein. Ich kann mich zum Beispiel allein kaum motivieren mal spazieren zu gehen. Mit meinen Eltern geht es dann schon besser.

            #75699

            Guten Morgen zusammen,

            ja und danke @Dopplereffekt für Deine Rückmeldung. Ich habe noch darüber nachgedacht, und im Rückblick war es schon so, dass ich im Schnitt in Gesellschaft deutlich aktiver war als alleine. Offenbar hatte ich bis jetzt keine Gelegenheit, das so zu sehen.

            Ich denke, es kommt daher, weil ich bis jetzt diese Art von vertrauter Zweisamkeit nicht kannte. Meine 16-jährige Beziehung davor war praktisch immer eine Fernbeziehung, enge Freunde hatte ich auch nie, und meine Familie lebte halt sehr weit weg, ich habe sie nicht öfter als alle 3-5 Jahre einmal gesehen. Außerhalb des Arbeitslebens kannte ich kaum Geselligkeit, und dass mir die Nähe zu meinen wenigen geliebten Menschen doch fehlte, habe ich die ganzen Jahre wohl verdrängt.

            Es ist sehr interessant für mich, den Lauf meines Lebens aus einem etwas anderen Blickwinkel Revue passieren zu lassen. So lerne ich wieder etwas mehr über mich. Wird mal wieder Zeit, mir selbst auf die Schulter zu klopfen B-)

            LG,
            Mowa

            #75712

            Guten Morgen @mowa,

            mir wurde es in der Tagesklinik auch direkt gesagt, dass ich zu einsam lebe. Daher bin ich erstmal zurück zu meinen Eltern gezogen. Ich hätte eigentlich ganz gerne eine Partnerin, sehe aber gerade nicht, wie oder zu wem ich eine solche Partnerschaft aufbauen könnte. Jedenfalls habe ich mir vorgenommen nicht mehr so viel allein zu sein, wenn es geht. Man braucht eben wohl doch andere Menschen um sich herum.

            Vielleicht klappte deine Medikamentenreduktion ja auch deshalb so gut, weil du in einer Partnerschaft bist.

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