Notizen von Mowa

  • Dieses Thema hat 3129 Antworten sowie 60 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 5 Jahren von Mowa aktualisiert.
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  • #37687

    Au, leider stark befahren. Obwohl hier sind nicht soooo viele Autos, eine richtige Großstadt ist meine Stadt nicht. Danke christine :-)

    #37690

    Ich wünsche Dir auch ein schönes Wochenende, liebe @Mowa,

    hg, DiBa

    #37691
    Anonym

      @mowa lässt du dir zeit beim planen der angenehmsten route?

      #37790

      Guten Morgen @christine,

      tatsächlich fällt es mir schwer mich zu erinnern, wann ich zuletzt bewusst eine angenehme Route gegangen bin, v.a. als ich alleine unterwegs war.

      Meistens, oder sollte ich treffender schreiben immer, sind es mir bereits bekannte Routen. Wenn es darum geht, eine Abkürzung zu nehmen, ändere ich auch gerne mal meine gewohnte Route.

      Vorgestern Nachmittag waren wir, ein Mitpatient, mein Mann und ich, in der Kliniknachbarschaft Richtung Altstadt unterwegs, und da hat uns der Mitpatient von Hof zu Hof durch die schöne Gegend geführt, was mich beeindruckte und mir auch gut tat. Alleine wäre ich nicht darauf gekommen.

      Ja, so ist es wohl auch bei meinem Lebensstil. Um angenehme Routen ging es halt nicht. Aber ist das nicht ganz normal? Wie geht es Dir damit liebe christine…?

      LG,
      Mowa

      #37792
      Anonym

        @mowa ich bin so froh, dass du gut angekommen bist und dich trotzdem meldest :) hab selten so gefroren wie gestern. als uwe fragte wie es mir geht, hab ich nur geantwortet, dass ich darauf warte, dass du sagst, dass du gut angekommen bist, dass aber nicht tun wirst, da es für dich selbstverständlich ist und dass es gut ist, dass es selbstverständlich ist. er antwortete: dann ist mofa für dich ein rad? whatsapp hat mein mowa nicht akzeptiert. wer uwe ist? das lachen an sich. der kann sich über die winzigste kleinigkeit freuen. wir haben uns am freitag nach 16 jahren das erste mal wieder gesehen. die kinder sind inzwischen erwachsen. er ist sogar patenonkel.

        #37798

        Guten Morgen liebe @christine,

        jaa, ich bin hier zu Hause sehr gut angekommen und habe 8 Stunden durchgeschlafen. In der Klinik hatte ich die letzten Tage lästige Schlafprobleme, konnte vor 3, 4 Tagen sogar kein Auge zumachen usw. Aber das liegt sicher an der Situation als an meinem Schlafproblem.

        Es tut mir so sehr leid, dass Du Dir meinetwegen Sorgen gemacht hast. Ich wollte mir noch etwas Zeit lassen bei Deinem letzten Post. Spontan hätte ich nur den ersten Satz gewusst. Ach!

        Es freut mich, dass Du mit Uwe offenbar ein gutes Telefonat geführt hast. Patenonkel, da seid Ihr Euch sicher nah.

        Liebe Grüße,
        Mowa

        • Diese Antwort wurde vor 6 Jahren, 9 Monate von Mowa geändert.
        #37800

        Das erste ist unser sogenannter „Chenchen-Baum“, das wir bei der Begräbnis unseres Goldhamsters „Chenchen“ vor 2 Jahren aus dem Wald mitgenommen und in einen Topf eingepflanzt hatten. Die Kiefer wächst immer schubartig um diese Jahreszeit herum:

        Ja, und heute Morgen sieht unsere Chenchen-Kiefer so aus:

        Von meinem neulichen Amok-Lauf war dieser Topf (selbstverständlich weil unersetzbar) abgesehen.

         

        #37801
        Anonym

          Liebe Mowa,

          danke für die Geschichte. Die ist in der Tat rätselhaft. Und es ist auf jeden Fall eindeutig, wie es dir damit geht. Ist halt auch noch strange brutal, aber als Kind hatte zumindest ich auch oft Begegnung mit sowas, mein negatives Highlight ist ein Katzenskellett, das auf unserer Reitstrecke durch den Wald von einigen Jungs wohl aufgehangen wurde, und an das ich beim Reiten kam, das werde ich nie vergessen. Ich bin heute Vegetarierin, na, damals auch, seit 25 Jahren und ich bin 38. Ich sehe sowas „nur“ noch über PETA. Gestern habe ich mit Hirnsehprogramm „Domian“ gehört und es wurde eine (heute bereits archivierte) Sendung zum Thema „Fleisch“ angekündigt – für uns beide absolut mal gar nichts!

          Ich habe auch Küken getötet. Ich habe sie totgeknuddelt. Da war ich aber noch ganz klein. Ein guter Freund von mir, heute übrigens Physiker in England, hat daraufhin das Lied gedichtet „Dana dumm, Dana dumm, bringt zehn kleine Gössel um“. Ja, bin Dana. Schreibe nur aktuell so verflucht Privates, dass ich mich unter Pseudonym nun doch wohler fühle. Das andere war ein Experiment.

          Ja, ich kenne den Film. Es gibt doch noch einen dazu, den wollten wir immer nochmal schauen. Ja, mach es! Setze Vocals hinzu. Singst du denn? Ich experimentiere auch mit Kompositionen allerdings elektronische Musik, und wollte demnächst einmal etwas mit Sprechgesang machen.

          Ja, Klavier. Was ist denn dein liebstes Stück auf dem Instrument?

          Liebe Grüße,

          Aqua

          #37802

          @Mowa

          Das klingt doch alles sehr gut. Freue mich für Dich.

          lg, DiBa

          #37804
          Anonym

            PS In meinen Episoden gab es dann immer noch diesen einen Satz: „Die Ente bleibt draußen“. Es wurde immer so angedeutet, die Ente ist das wahre Böse, das, was dir letztendlich den Tod bringen wird, sieh nicht hin, wenn du eine Entenhalluzination siehst etc. – kann mir gut vorstellen, dass das mit MEINER Kükengeschichte zusammenhängt.

            So haben wir beide eine!

            #37805
            Anonym

              Ich lese gerade die anderen letzten Sachen in deinem Blog. Bist du wegen einer Psychose in der Klinik, ja ich weiß, gerade bist du Zuhause …

              Denn wenn, dann lass uns lieber bisschen pillepalle schreiben, was, das dir guttut.

              Lieben Gruß!

              #37806
              Anonym

                @mowa danke :) hab mit uwe die rossmannknirscherschiene das erste mal anzupassen versucht und mit ihm nach einem rezept in 5-er schriftgröße gekocht. er konnte es im gegensatz zu mir noch lesen, war also nicht so nah am wasser wie ich. das patenkind ist die tochter der mutter seiner beiden kinder, mit der er noch ein gemeinsames pflegekind umsorgt, wegen dem seine liebe ihren job als kindergärtnerin aufgegeben hatte. das sind geschichten, die ich beim klassentreffen zwar geahnt hatte, aber bei denen ich auch nicht ansatzweise ahnte, was sie für seine liebe bedeuten. sie hatte sich zwischenzeitlich in istanbul auf selbstsuche gemacht – das hätte ich mir bei den beiden damals überhaupt nicht vorstellen können. aber das ging anderen mit mir bis zur ersten zwangseinweisung ähnlich. es war alles so unwahrscheinlich harmonisch, sodass rückzug nie eine option zu sein schien. istanbul ist nun nicht grad der schlechteste rückzugsort. so suchen die beiden inzwischen behutsamer nach veränderungen als es meiner familie gelang.

                #37825

                Danke DiBaDu ;-)

                #37843
                Anonym

                  Gleich mal einige Links:

                  -Pianospiel, auch reduziert in der Schnelligkeit

                  -kleine Pianokomposition, wieder mit Schnee

                  -kleine Komposition

                   

                  Meinen technischen Stand nach dem fast Jahr Unterricht kann man an einem anderen Stück eher ablesen, da habe ich auch eine Aufnahme, ich mag das Stück aber nicht so und es ist auch nicht weiter wichtig, da ich kaum gespielt habe in diesem Jahr …

                  Deine Links habe ich auch gehört, die beiden Stücke beginnen wirklich mit ähnlicher Farbe und auch Akkorden!

                  Wir haben „Hello I am David!“ auch im Kino gesehen.

                  Ich habe gerade beschlossen, mir in der nächsten Woche, wahrscheinlich Dienstag, ein Kabel zu kaufen, dass ich wieder komponieren kann. Habe ich jetzt lange nicht und es ist aber nun wohl daran …

                  Hab einen schönen Abend!

                  Aqua

                   

                  #37853
                  Anonym

                    Meinst du mit David Helfgotts Rach 3 auch das rachmaninovsche Klavierkonzert Nr. 3 in seiner spielerischen Interpretation?

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