Home › Foren › Selbsthilfe und Genesungsbegleitung (öffentlich) › Notizen von Mowa – Teil 2
- Dieses Thema hat 1651 Antworten sowie 56 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 3 Jahren von
Mowa aktualisiert.
-
AutorBeiträge
-
07/05/2021 um 6:55 Uhr #15904707/05/2021 um 7:02 Uhr #159048
Gut erkannt Molly :good:
Genau, ein Embryo, in Übergröße
Ich wollte das, was mir an dem Faultierbrett so gut gefällt, in meiner eigenen Sprache ausdrücken.
Edit:
Jedenfalls war das nach der Ausschabung am 17. Juli und in einer Buchhandlung in einem Bahnhof, und mir wäre es, als hätte ich es von Hahn & Schmitt im Frankfurter Hbf, nur dass ich am 3. Mai zuletzt nachweislich dort am Hbf war…
Eigentlich wollte ich „vor der Ausschabung am 17. Juli“ schreiben
Wir waren zwischen Mai und Juli 2018 schwanger. Es war für uns beide die allererste (und bis heute die letzte) Schwangerschaft. Leider wurde der Embryo nur ca. 3 mm groß, und einen Herzschlag konnten wir nie beobachten.Dennoch bin ich sehr dankbar, dass ich diese Erfahrung machen durfte.
-
Diese Antwort wurde vor 4 Jahren, 9 Monate von
Mowa geändert.
07/05/2021 um 21:41 Uhr #159098Ihr wolltet es doch noch mal mit einer Schwangerschaft probieren. Seht ihr inzwischen davon ab?
07/05/2021 um 23:59 Uhr #159101Seht ihr inzwischen davon ab?
Nein @Molly, die Hoffnung stirbt zuletzt
Ich hatte doch erst im Januar meine Myom-OP, weil ich mit den Myomen chancenlos geblieben wäre schwanger zu werden, was ich bis dato leider nicht wusste. Sonst hätte ich mich schon viel früher operieren lassen…
Mitte Juni haben wir unseren Ersttermin beim Kinderwunschzentrum.
Aber unabhängig davon, wie es mit unserem Kinderwunsch weitergeht, bleibt unsere Erfahrung mit der allerersten Schwangerschaft. Das ist auch gut so
08/05/2021 um 3:01 Uhr #159105Hallo liebe @Mowa find ich toll die Hand und das Embryo, du hast etwas was du erlebt hast sichtbar gemacht und es ist auch Liebe in der Darstellung, weil eine schützende liebende Hand es hält. Ich wünsche dir das der liebe Gott euch ein kindchen schenkt grüße Hannah
08/05/2021 um 7:20 Uhr #159108
Anonym
Guten Morgen, liebe mowa das ist eine berührende Skulptur geworden. Ich wünsche dir – Euch auch das ihr euren Kinderwunsch realisieren könnt.
Schönes Wochende lgBernadette
08/05/2021 um 9:34 Uhr #159121Guten Morgen zusammen,
vielen Dank Hanna und Bernadette
weil eine schützende liebende Hand es hält.
Wenn Du das so gesehen hast, freut es mich sehr!
Nach weiteren 2 Stunden:

Ich bin mir nicht sicher, ob der graue Stein nicht bald ganz auseinanderfällt. Der Rand ist recht bröselig. Vielleicht muss ich einen anderen Stein dafür nehmen.
Übrigens sollte ich mir aufgrund der Asbestgefahr überlegen, ob ich weiterhin mit Specksteinen arbeiten will. Vielleicht nutze ich die Gelegenheit, die Ergotherapeutin aus der Klinik und meine frühere Bekannte aus der Uni-Zeit anzuschreiben und zu fragen, ob und wo ich unbedenkliche Specksteine beziehen kann…
Heute soll es frühlingshaft werden, morgen sommerhaft. Das kann ich mir noch nicht so gut vorstellen.
Wünsche allen ein erholsames Wochenende
LG,
Mowa08/05/2021 um 9:39 Uhr #159122Jetzt mach dich nicht lächerlich, @mowa! Nicht mal der Artikel, den du da verlinkt hast, geht von einer Asbestgefahr durch Speckstein aus.
08/05/2021 um 9:47 Uhr #159124Naja, immerhin darf Speckstein in vielen Bundesländern in Schulen usw. nicht mehr bearbeitet werden:
Im Jahr 2000 gab es eine intensive Auseinandersetzung um die Verwendung von Speckstein in Schulen. Die Untersuchungsergebnisse verschiedener Labore und der Berufsgenossenschaften führten zu einem Verbot der Verarbeitung von Speckstein in Bildungseinrichtungen in vielen Bundesländern (Mattenklott 2007). In einigen Ländern darf Speckstein verwendet werden, wenn der Vertreiber nachweisen kann, dass das Material asbestfrei ist.
Es geht um Staubpartikel, die bei der Bearbeitung enstehen können und nicht eingeatmet werden sollen.
Daher denke ich schon @sartorius, dass ich mehr auf die Herkunft der Steine achten sollte, und ob der Vertreiber die Asbestfreiheit zumindest zusichert. Ich habe meine aktuellen Specksteine bei Amazon.de zu niedrigen Preisen eingekauft, und da ist nicht einmal die Angabe der Herkunftsländer.
Jedenfalls kann ich meine frühere Bekannte fragen, ob es Bedenken gibt.
08/05/2021 um 10:18 Uhr #159126Finde ich super, dass du mit einem Hobby deine Gefühle und Erfahrungen zum Ausdruck bringen kannst.
Auch das ist ein Ausdruck nicht zu verzweifeln.
Waypoint reached … Autopilot disabled
08/05/2021 um 10:45 Uhr #159128Hallo @Mowa meine Ergotherapeutin hat mir auch gesagt, dass sie aufgrund der Gefahr von Speckstein nicht mehr mit dem Stein arbeitet. Ich habe dann, sowieso mit Maske, einen ganz kleinen Stein bearbeitet, den sie noch übrig hatte.
08/05/2021 um 11:26 Uhr #159132Wir haben ja alle FFP2-Masken. Einfach eine davon aufsetzen! ?
08/05/2021 um 18:00 Uhr #159156Auch das ist ein Ausdruck nicht zu verzweifeln.
Das ist wohl tatsächlich so!
dass sie aufgrund der Gefahr von Speckstein nicht mehr mit dem Stein arbeitet.
Wir haben ja alle FFP2-Masken.
Ja, ich werde ab jetzt meine FFP2-Maske tragen. Hatte ich heute früh auch kurz an, aber angenehm ist das auf Dauer nicht.
Vorhin ist mir plötzlich eingefallen, dass ich einer Kollegin vor über zwei Wochen versprochen hatte, ihr zu zeigen wie ich Origami-Kraniche falte. Jetzt habe ich schnell ein Video aufgenommen, damit sie schon mal sehen kann was ich ihr zeigen wollte:
08/05/2021 um 19:54 Uhr #159179Wunderschön, @Mowa! Sag mal, gibt es davon noch andere Varianten? Wir haben in einem Kurs auch mal Kraniche gefaltet, aber in meiner Erinnerung war das bei Weitem nicht so aufwändig. Ich meine mich zu erinnern, dass die Kraniche dann auch etwas anders aussahen.
Wie funktioniert das eigentlich, dass die Kameraperspektive so erscheint, als ob man das Gefilmte selbst sehen würde? Wo steht da die Kamera? Hast Du ein Stativ verwendet?
09/05/2021 um 12:43 Uhr #159260Dankeschön Molly.
gibt es davon noch andere Varianten?
Bestimmt. Diese Version ist die klassische in Japan. Google findet einige Varianten, z.B. HIER.
Hast Du ein Stativ verwendet?
Genau, eines mit so einem Kugelkopf (Bonfoto B671C). Das Stativ habe ich zwischen mir und dem Tisch aufgestellt, die Kamera war auf der Stirnhöhe.
Wir haben noch ein Amazon Prime Video geguckt, „Contagion“ von 2011. Durch die Corona-Pandemie war die Handlung gut nachvollziehbar.
Stress und Pflichtaufgaben versuche ich zu minimieren. Ich funktioniere eher auf Sparflamme. Wahrscheinlich ist das immer noch eine Nachwirkung von meinem abgewendeten Rückfall im März/April…
Die Balkonpflanzen scheinen sich über den sommerlichen Tag zu freuen. Ich will auf dem Balkon etwas werkeln, ein bisschen Vitamin D tanken
Wünsche allen einen schönen Sonntag
-
Diese Antwort wurde vor 4 Jahren, 9 Monate von
-
AutorBeiträge
- Sie müssen angemeldet sein, um auf dieses Thema antworten zu können.
One thought on “Notizen von Mowa – Teil 2”
Comments are closed.