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Mowa aktualisiert.
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14/04/2021 um 3:28 Uhr #157251
Lieben Dank Molly und Freia!
Ich würde mir in deiner Situation ständig Sorgen machen, ob ich nicht irgendwann gekündigt werde.
Das verstehe ich nicht. Welche Situation gefährdet meinen Arbeitsplatz, meinst Du? Gerade sehe ich nämlich überhaupt keine Gefahr, habe ich doch seit vielen Monaten relativ viel geleistet und hatte kaum Fehlzeiten.
Selbst wenn meine Leistungen und Fehlzeiten problematisch wären, dann hätte ich durch meinen Schwerbehindertenstatus einen besonderen Kündigungsschutz. Mein Vertrag ist unbefristet, was mein Arbeitsplatz auch viel sicherer macht. Zusätzlich bin ich Betriebsrätin, und als solche habe ich auch einen besonderen Kündigungsschutz. Das bedeutet, dass ich in meiner Situation vorsätzlich straffällig werden müsste um gekündigt werden zu können – dann außerordentlich.
Was aber meinen Arbeitsplatz bis heute wirklich gesichert hat sind die persönlichen Unterstützungen, die ich durch meinen Chef, durch meine Kollegen und auch durch meinen Mann und meine Familie erfahre. Sie unterstützen mich so, wie ich arbeiten und leben will. Dazu gehören auch meine Psychoseanfälligkeit und mein Umgang damit. Mein Chef kennt mich seit 2001, zuerst war ich als Studentin in seiner Vorlesung, dann hatte ich einen Studentenjob bei ihm und im Anschluss habe ich meine Diplomarbeit geschrieben. In den folgenden Jahren war ich als Doktorandin und Postdoc in London und war erfolgreiche Nachwuchswissenschaftlerin. Bis ich entschloss, ein Zweitstudium in Medizin anzufangen und das Angebot eines 3-jährigen Stipendiums für eine unabhängige Forschungsstelle an Imperial College auszuschlagen.
Dann hatte ich meine erste Psychose in 2010, und ein gutes Jahr später in 2011 habe ich den Job bei meinem Chef aufgenommen, und noch ein gutes Jahr später wurde mein Vertrag entfristet. Ich glaube, dass er mir vertraut hat, dass ich meinen Job gut erledigen werde. Zugleich war es sicher auch immer so, dass er mir helfen wollte, im Leben wieder Fuß zu fassen. In den ersten Jahren wurde ich mit 15 mg Aripiprazol behandelt. Damals war ich stabil und rückfallsfrei, hatte aber auch sehr starke kognitive Einschränkungen und war u. a. damit beschäftigt, Software auf Rechnern zu installieren und Rechner hin und her zu transportieren. Eine sehr strukturierte Arbeit, mit der ich damals gut zurechtkam aber wenn man mich heute fragt, auch sehr trocken und total langweilig!
Dann kam mein erster Absetzversuch im Jahr 2016 und meine beiden akut-wahnhaften Rückfälle in 2018 und 2019. In diesem Zeitraum kam es zu großen Fehlzeiten und Leistungseinschränkungen. Rückwirkend zum November 2018 wurde mein Schwerbehindertenstatus anerkannt. Und ich habe wieder angefangen zu leben, was mir bis heute am meisten bedeutet. Dazu gehören natürlich meine neue Liebesbeziehung und unsere Eheschließung, unser Um- und Zusammenzug, und was meine berufliche Tätigkeit betrifft, immer weniger Rechnerangelegenheiten, die mir soweiso nicht gelegen haben. Seit einigen Monaten bin ich fast nur noch mit dem Betriebsrat und dem MHC (Mental Health Collective) beschäftigt, was ich mit Engagement und Leidenschaft verfolge.
Dass ich leben will ist der Grund, warum ich mich freiwillig nicht mehr auf dauerhaft hohe Neuroleptika-Dosen einlassen werde. Ich versuche systematisch und iterativ herauszufinden, wann, wie lange und zu welcher Dosis ich das Aripiprazol benötige. Seit 4 Tagen untersuche ich, ob im Moment meine Minimaldosis von 1 mg Aripiprazol ausreicht damit ich stabil bleibe. Klar, wenn ich jedes Jahr wahnhaft-akut würde und ich weiß, dass ich mehr als 1 Jahr benötige um mich weitgehend zu erholen, dann würde ich vernünftigerweise meine Strategie ändern. Aber mein letzter wahnhaft-akuter Rückfall ist jetzt 2 Jahre her, und gerade habe ich es geschafft durch meine therapeutische, berufliche und private Stellschrauben Wahnsymptome zu umgehen – zumindest vorerst!
Es passiert mir oft, dass andere Menschen mir von meinem Vorhaben abraten. Ich habe eben meinen eigenen Kopf und ich wähle meinen eigenen Weg. Jedenfalls will ich nur ich sein und niemand sonst und komme damit gut zurecht. Zugleich kann ich nicht oft genug betonen, dass das, was bei mir vermeintlich oder tatsächlich funktioniert hat, bei einem anderen Menschen total schiefgehen kann. Ich kann mich nur für möglichst viel Selbstbestimmung und gesunden Menschenverstand aussprechen, aber das macht ja noch lange keine Weltformel aus.
***
So, heute ist Tag Nr. 4 mit 1 mg Aripiprazol, meiner normalen Minimaldosis. Der Schlaf war kurz, 4 Stunden lang bis 23:30 Uhr. Ich hoffe, dass ich noch 2 oder 3 Stunden schlafen kann, bis die Sonne aufgeht. Vielleicht sollte ich wieder mehr auf die Schlafhygiene achten. Z.B. versuchen, tagsüber mich nicht hinzulegen, dann 2 Stunden vorm Schlafen offline gehen, morgentlichen Kaffeekonsum reduzieren usw.
Heute gehe ich früh ins Betriebsratsbüro und bereite die Sitzung ein bisschen vor. Zum Glück haben wir eine Sekretärin, die das Meiste am Vortag erledigt. Dann werde ich versuchen den Wissenschaftler zu treffen, der mir etwas über die Protestbewegungen in den 60ern und 70ern berichten kann. Leider habe ich ihn gestern telefonisch nicht erreicht.
Ansonten mal schauen. Für das MHC will ich bald ein Manuskript über die Wichtigkeit des Peer-to-Peer-Supports entwerfen. Herr Rüsch hat mir auf Anfrage geschrieben, dass er uns dabei helfen kann
Wünsche allen einen schönen Mittwoch
LG,
Mowa14/04/2021 um 13:35 Uhr #157271Ja, so unterschiedlich reagieren verschiedene Personen auf die Dosierung.
Gut das Du deinen Weg gefunden hast, andere haben nicht so ein Glück und Good will bekommen.
Aber so ist halt auch das Leben. Ändern kann man nur Kleinigkeiten, bei vielem spielen sind die Umstände halt nicht so gut.
Ich finds gut das Du dich da so einsetzten kannst. Und ich hoffe das Du immer an Päuschen denkst damit es nicht zuviel wird.
Ich wünsche Dir noch einen schönen Tag. :bye:
14/04/2021 um 17:59 Uhr #157292Hallo zusammen, hallo liebe Blumenduft,
Gut das Du deinen Weg gefunden hast, andere haben nicht so ein Glück und Good will bekommen.
Es waren sicher nicht nur Glück und Wohlwollen, sondern auch (Edit:) intensives Streben meinerseits – aber Glück und Wohlwollen hatte ich sicher auch sehr viel!
Ändern kann man nur Kleinigkeiten, bei vielem spielen sind die Umstände halt nicht so gut.
Ich denke, es kommt darauf an, woran man die Änderungen misst. Für mich persönlich habe ich sehr viele und auch große Änderungen im Leben durchsetzen können, aber für andere Menschen können sie als Kleinigkeiten erscheinen. Aber das wiederum ist für mich irrelevant
Falls Du mit „vielem Spielen“ meinen Selbstversuch mit der medikamentösen Therapie meinst, dann nehme ich es zwar zur Kenntnis, aber das wird ihm nicht gerecht – finde ich. Es sind keine Spiele, sondern mein Leben. Aber kein Problem!
Ich finds gut das Du dich da so einsetzten kannst. Und ich hoffe das Du immer an Päuschen denkst damit es nicht zuviel wird.
Ja, heute hat es mit den Pausen besser geklappt. Jetzt habe ich Feierabend, ohne dass ich erschöpft bin. Morgen ist auch ein Tag…
Gleich gibt es Frosta-Paella, zubereitet von meinem Mann
LG,
Mowa14/04/2021 um 18:15 Uhr #157294Wenn ich Eines gelernt habe durch dieses Forum, dann das wirklich jeder Fall anders ist! Und Diagnosen im Psychose Bereich sind immer nur Annäherungsversuche. Diese Krankheit ist untrennbar mit den individuellen Persönlichkeiten verbunden und deshalb sind die Krankheitsbilder und Krankheitsverläufe so unterschiedlich und individuell wie wir Menschen es sind.
Dir @Mowa möchte ich ganz besonders danken weil du dein Leben/Erleben mit der Erkrankung hier teilst! Es gibt hier ja noch ein paar Foris die viel preisgeben … und genau DAS ist ein Benefit für alle die soviele unbeantwortete Fragen haben im Zusammenhang mit dieser Stigmatisierung Erkrankung.
Also
Dankeschön euch an dieser Stelle.
I like cats and coffee…
and maybe 3 people.14/04/2021 um 18:20 Uhr #157295Kennt sich jemand damit aus, vielleicht Du, liebe Isa?
Liebe @Mowa mit Contact Improvisation kenne ich mich nicht so gut aus. Ich habe mal einen Kurs bei den Wiener Tanzwochen mitgemacht. Das hat mir gut gefallen. Im Jahr 2009 habe ich mit einer Tanztherapie-Ausbildung angefangen und dort war ContactImprovisation ein häufiges Thema. Bin dann allerdings ausgestiegen nach einem Jahr, weil ich psychotisch wurde.
Als ich noch unterrichtete, habe ich den Kindern manchmal Aufgaben gegeben, zu zweit in Kontakt zu treten. z.B. freies Bewegen, aber mit einem Körperteil in Kontakt. z.B. die Ellenbogen. Das kannst du gut mit deinem Mann mal probieren. Sucht euch eine schöne Musik aus, die euch gefällt. Ich habe für Impro gerne René Aubry laufen lassen. Der macht wundervolle Musik.
Jetzt hab ich dich hoffentlich nicht vollgequatscht.
Viel Spaß beim Tanzen und liebe Grüße, I.
14/04/2021 um 19:33 Uhr #157300Das mit dem spielen ist aus dem Kontext.
Aber so ist halt auch das Leben. Ändern kann man nur Kleinigkeiten, bei vielem spielen sind die Umstände halt nicht so gut.
Hab mich bissl blöd ausgedrückt bzw. abgekürzt. Meinte bei vielen spielen die Umstände nicht so mit, sind nicht so gut.
Sage ja, bei jedem anders. Ich hab mich auch angestrengt, deshalb hab ich jetzt meinen alleinigen Haushalt. Zugetraut hat mir das am Anfang niemand. Aber passende Arbeit nicht gefunden. Ich muss leider auch die höheren Dosierungen beibehalten. So ist es halt. Es gibt halt Grenzen.
Dir noch einen schönen Abend.
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Diese Antwort wurde vor 4 Jahren, 10 Monate von
Blumenduft geändert.
15/04/2021 um 4:22 Uhr #157316Guten Morgen zusammen,
danke für Eure Rückmeldungen Freia, Isa und Blumenduft!
Diese Krankheit ist untrennbar mit den individuellen Persönlichkeiten verbunden und deshalb sind die Krankheitsbilder und Krankheitsverläufe so unterschiedlich und individuell wie wir Menschen es sind.
Das erscheint mir plausibel Freia, gut erkannt :good:
Danke Isa, Deine Erfahrungen mit Contact Improvisation als Profi-Tänzerin ist sehr interessant für mich. Ellenbogen in Kontakt, das klingt nach Spaß
Sorry, Blumenduft, dann habe ich Deinen Satz einfach nur ganz falsch verstanden. Du meinst, dass Du festgestellt hast, dass bei Versuchen im Leben etwas zu ändern, die Umstände oft nicht mitgespielt haben. Dem kann ich auch nur zustimmen!
Im Übrigen finde ich dass das, was Du trotz der schwierigen Umstände erreichen konntest, auch ein Riesenerfolg ist.
***
Gestern konnte ich noch mit meinem 75-jährigen Kollegen H. sprechen. Er ist kein Wissenschaftler sondern wohl ein Ingenieur, aber hat über 300 Publikationen und war schon in Berkeley zu Forschungszwecken usw.
H. hat am Anfang der 70er Jahren an unserem Institut den Betriebsrat mitgegründet und hat die Protestbewegungen der damaligen Zeit miterlebt usw. Total cool war das Gespräch, sehr spannend. Er hat mir u. a. erzählt, dass es damals einen Journalisten in der Lokalzeitung gab, der gegen mehr Mitbestimmung der Nicht-Etablierten berichtet hat. Es hat sich bald herausgestellt, dass er im Dritten Reich hasserfüllt gegen Juden berichtet hatte, und der Skandal führte zu seiner Kündigung usw.
H. war also selbst im Betriebsrat und auch im Gesamtbetriebsrat und hat mir geraten, Sachen nicht zu ernst zu nehmen und mich abzugrenzen. Die Arbeit sei es nicht wert um sich zu gefährden. Daraufhin habe ich ihm auch etwas über mich als Schizophrenie-Betroffene erzählt, wie sehr ich von meinem Chef unterstützt wurde usw. Er hat mich dann gefragt, was eine Psychose sei, und ich habe ihm versucht sie verständlich zu erklären. Meine Geschichten hat er sich aufmerksam und verständnisvoll angenommen.
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Letzte Nacht konnte ich 6 Stunden durchschlafen – das hat mir sehr gut getan! Ein durchgehender 6-stündiger Schlaf ist doch viel erholsamer als ein 4 + 3 Stunden langer und unterbrochener Schlaf.
Heute mal schauen. Ich will noch ein altes Protokoll für den Betriebsrat eintippen und danach mit dem Entwurf des Manuskripts für das MHC beginnen. Um 9 Uhr habe ich eine Sicherheitsbegehung im Gästehaus usw., daran nehme ich vor Ort für den Betriebsrat teil. Vielleicht gehe ich kurz ins Büro, muss aber nicht sein.
Heute ist Tag Nr. 5 mit der normalen Minimaldosis 1 mg Aripiprazol. Ich freue mich auf den neuen Arbeitstag, fühle mich gut und stabil.
Wünsche allen einen schönen Donnerstag
LG,
Mowa15/04/2021 um 5:38 Uhr #157318Boah @mowa, wenn ich deine Tage mit meinen vergleiche: du nimmst zwar noch Tabletten, um stabil zu bleiben, aber du hast ein Haufen Kontakte, Arbeit und Spaß dabei. Bei mir ist immer noch viel mit Symptomen und sonst viel Leerlauf. Muss mich immer dazu zwingen, was Sinnvolles aus dem Tag zu machen.
15/04/2021 um 6:18 Uhr #157319Guten Morgen sartorius,
falls Du mit dem Leerlauf unzufrieden bist und mehr Aktivitäten benötigst, kannst Du vielleicht einem Verein beitreten und aktiv mitmachen oder selbst einen Verein gründen, falls es noch keinen Verein zu Deinem Thema gibt. Ehrenamtliche Projekte kann ich Dir aus meinen Erfahrungen auch sehr empfehlen.
Hast Du vom trialogischen Austausch, veranstaltet von der DGSP, mitbekommen? Der erste Termin ist am 23.08. ganztägig. Ich habe mich schon angemeldet, vielleicht interessiert Dich die Veranstaltung ja auch
LG,
Mowa15/04/2021 um 6:22 Uhr #157320
Anonym
Guten Morgen liebe Mowa, das klingt nach einem interessanten Gespräch das du da hattest. Deine Arbeit ist überhaupt sehr spannend, ich kann verstehen das man sich gerne darauf einläßt.
Wünsche dir heute einen schönen Tag, lgBernadette
15/04/2021 um 6:37 Uhr #157323Danke schön liebe @Bernadette
15/04/2021 um 7:51 Uhr #157330falls Du mit dem Leerlauf unzufrieden bist und mehr Aktivitäten benötigst, kannst Du vielleicht einem Verein beitreten und aktiv mitmachen oder selbst einen Verein gründen, falls es noch keinen Verein zu Deinem Thema gibt. Ehrenamtliche Projekte kann ich Dir aus meinen Erfahrungen auch sehr empfehlen. Hast Du vom tiralogischen Austausch, veranstaltet von der DGSP, mitbekommen? Der erste Termin ist am 23.08. ganztägig. Ich habe mich schon angemeldet, vielleicht interessiert Dich die Veranstaltung ja auch
Hallo @Mowa, für ehrenamtliche Tätigkeit bin ich angemeldet, sie haben aber noch keine Verwendung für mich. Liegt wohl an Corona.
Ich habe mir schon überlegt, ob ich vielleicht einem Club für Bridge beitreten soll, aber laut Internet ist da nur einer hier im Landkreis und ich glaube, ich habe dort schon einmal vergeblich angerufen. Ich kann es aber noch einmal versuchen. Oder vielleicht auch Skat? Das kann ich zwar eigentlich schon, aber zum Zeitvertreib dürfte es schon taugen und dafür gibt es bestimmt auch Gelegenheit. Ich könnte das allerdings auch im Rahmen der freiwilligen Tätigikeit machen, Aber wie gesagt, da ist momentan Corona vor.
„Meine Sache“ ist momentan der Wiedereinstig in einen Beruf und ich denke, mehr als den Termin am 26. bekomme ich in der Richtung einfach nicht. Ich habe es satt, immer wieder nur ausweichende Antworten zu erhalten und muss halt nehmen, was ich kriege.
15/04/2021 um 12:12 Uhr #157337Wie gut sartorius, dass Du jetzt einen Termin am 26. bekommen hast – im Jobcenter nehme ich an. Und danke für die ausführliche Rückmeldung!
Heute Morgen habe ich einen Antrag für betriebliche Fortbildung für einen MHFA-Ersthelfer-Onlinekurs im Mai ausgefüllt und eingereicht. Mein Chef hat mir geschrieben, dass ich sehr gerne daran teilnehmen kann
Ich hatte ihm auch geschrieben, dass ich mich nach Möglichkeit später auch als Instruktorin ausbilden lassen möchte und möglichst vielen Interessierten Ersthelfer-Kurse anbieten möchte
15/04/2021 um 12:45 Uhr #157338Hallo @mowa.
Nein, der Termin ist erst einmal beim Rentenversicherungsamt, da ich ohne Rücknahme der Rente keinen Platz bei der Arbeitsagentur bekomme. Ja, der deutsche Amtsschimmel schnaubt mal wieder heftig! anderseits hat so alles seine Ordnung und wenn ich erst einmal mit dem Menschen dort geredet habe, bin ich zuversichtlich, dass ich in der Sache vorankomme.
15/04/2021 um 17:25 Uhr #157347Hallo @sartorius, ok danke, bestimmt hast Du das alles schon in Deinem Blog geschrieben. Im Nachhinein meine ich mich auch erinnern zu können, dass Du den Termin bei der Rentenversicherung vereinbart hattest. Sehr gut, dann bin ich gespannt, was für ein Gespräch auf Dich wartet.
Ich habe Feierabend, und morgen am Freitag habe ich Urlaub
Gleich lege ich mich hin und will mir das Buch auf Japanisch „Übungen um sich selbst ruhen zu lassen“ nochmal durchlesen. Es geht darum wie man die Achtsamkeit im Alltag leben kann, und das Buch entspannt mich schon beim Lesen. Es enhält nur wenig Text und einfach gegliederte Sätze – aber auch mit Tiefsinn!
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Diese Antwort wurde vor 4 Jahren, 10 Monate von
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One thought on “Notizen von Mowa – Teil 2”
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