Neuroleptika!

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  • #103951

    Hallo,

    Ich nehme außer mein Neuroleptika noch das L-Thyroxin für die Schildrüse. Da ich vor 5 Jahren operiert wurde (Schilddrüse rausgenommen) und nur noch ein Stück drin ist. Und ich so wenig wie möglich an Neuroleptika nehmen möchte, da die Schildrüse deswegen so gewachsen ist. Da ich auch nicht so belastbar bin wegen den Neuroleptika und das meinen Alltag sehr beeinträchtigt. Da ich auch schon 2 mal in der Psychiatrie war und ich da immer so vollgepumpt wurde, möchte ich das nicht nochmal haben. Habt ihr auch solche Erfahrungen gemacht in der Psychiatrie?

    Liebe Grüße

    Sonnenschein

    #103954

    Habt ihr auch solche Erfahrungen gemacht in der Psychiatrie?

    Es geht. Meist haben sie die Anfangsmedikation beibehalten bzw. von 5mg Fluanxol auf 10-15 mg Fluanxol erhöht und mich nach 2 Wochen wieder nach Hause geschickt. An Therapien ist nie viel gelaufen…Wahrnehmungsspaziergang jeden Morgen, 1x die Woche Meta kognitives Training,1x die Woche Spiel und Konzentration und Ergo ist meist ausgefallen. Psychiatrie in Hamburg halt…

    #103989
    Anonym

      Habt ihr auch solche Erfahrungen gemacht in der Psychiatrie?

      Nein ich hatte das Glück in der Klinik in Graz zu landen LKH wo man nicht vollgepumpt wird mit Tabletten, sondern sie mich umgestellt haben auf bessere und weiterhin niedrig dosiert. Wurden viele Theraphien gemacht, Bewegung, Ergo, Gesprächstherapie, und für mich Boxen – mit Gesprächen das war besonders toll, alte Inhalte zu verwandeln. Für mich war es ein gelunger Aufenthalt. Auch die Reha danach die noch mehr Inhalte hatte, war nur anstrengend weil so viele Leute da rumwuseln, das ist für mich erschöpfend.

      LgB

      #104055

      Ich wurde in der Klinik eingestellt, erstmal war es relativ viel. Bekam später draussen noch mehr, weil ich so schlimm Angst hatte und der Verfolgungswahn nicht weg wollte. Haben viel dort gesprochen, jeder hat eine Woche eine Aufgabe bekommen, später Arbeitstherapie (ich durfte an PC schreiben weil das für mich wichtig war).  Ergotherapie, KBT war was mit Körperwahnehmung, jeden Morgen im schnellgang in der Gruppe….ich habs gehasst. Vor sport hab ich mich immer gedrückt. Hatte deswegen viele Gespräche, hab den gesagt ist nicht mehr meins.

      Nach dem Mittag bin ich oft allein spazieren. Nachmittags kam meine Mom oder Micha, dann bin ich mit meinem Hund noch ´ne kleine Runde. Ich nehme noch immer hochdosierte Medis, hab aber so gut wie keine Beschwerden. Nja, das mein Nachbar von oben mich belauscht oder mit so´nem Gerät mit dem man durch Wände elektrische Ströme wahrnehmen kann (gibt es leider wirklich) mich beobachtet werde ich nicht los. Aber meistens kann ich mich gut ablenken.

      Achso L-Thyrox nehm ich auch, weil ich Morbus Basedow hab.:bye:

      • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Jahre, 7 Monate von Blumenduft.

      47 Jahre, D
      morgens 200 Quetiapin (NL), 50 Doxepin (AD), 2mg Risperidon (AP), 150 Ofiril (AE),
      200 + 175 Thyroxin (Schilddrüsenmed.).im Wechsel
      abends 400 Quetiapin (NL), 50 Doxepin (AD), 150 Ofiril (AE)
      Bedarfsmedi Lorazepam

      https://hamasi-ben-ihmz-achthamar.hpage.com/willkommen.html

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