Ist der Traum von Arvisol ausgeträumt wegen Leberschädigung bei hohen Dosen

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  • #118169

    Tja ich glaube der Traum von Arvisol(hochdosiertem CBD ist ausgeträumt, weil das CBD die Leber stark schädigt

    sie HIER 

     

     


    Morgens: 2 MG Risperidon, 20mg Zeldox Mittags: 20mg Zeldox.Abends: 60mg Zeldox, 2mg Risperidon, 200mg Quetiapin.(Retard) und Lithium.

    #118192

    Bei uns war letztens ein Bericht in der Zeitung wo ein Bauer CBD-Hanf für Tee angebaut hat. 8 Hektar (80000 Quadratmeter).

    Daraufhin wurde es ihm verboten. Obwohl er letztes Jahr schon was angebaut hat und er beim Amt für Landwirtschaft extra nachgefragt hat ob das in Ordnung sei.

    Das ist schon komisch. Aber man sagt ja es passiere nichts ohne Grund, also dass alles gelenkt wird.

    Ich hab mir ein Kilo Tee bestellt, kostet 44 Euro das Kilo bei Ebay.


    alles was man in die Psychose an Energie reinsteckt bekommt man zurück – Alter Spruch von Psychotikern.

    Keep it simple and stupid (Halte es einfach und dumm).

    #118243
    FMS

      Tja ich glaube der Traum von Arvisol(hochdosiertem CBD ist ausgeträumt, weil das CBD die Leber stark schädigt sie HIER

      Hast du den Artikel eigentlich auch gelesen, oder nur verlinkt?

      Da steht doch klar und deutlich, dass es in normalen Dosen keine Probleme gibt.

      #118252

      @FMS Das war um 3 Uhr nachts ich habe ihn nur kurz überflogen SORRY ich muss mich echt entschuldigen

       

      OK FMS Danke fürs lesen ok dann gibt es doch noch Hoffnung mit Arvisol und es könnte ja sein das bei 500 mg täglich nähmlich bei uns im Heim bekommen die meisten 2 normale Antipsychotika und noch ein 3 tes als Depotspritze und bei mir ich bekomme nur 1 Antipsychotika nähmlich 4,5 mg Reagila und die Stimmen sind weg

      PS/Fazit: Es gibt schlimmere Krankheiten als Shizophrenie !

       

      Hier noch ein Link zu Leberschäden von Leafly –>  HIER

       


      Morgens: 2 MG Risperidon, 20mg Zeldox Mittags: 20mg Zeldox.Abends: 60mg Zeldox, 2mg Risperidon, 200mg Quetiapin.(Retard) und Lithium.

      • Diese Antwort wurde geändert vor 3 Jahre, 10 Monate von Arvisol.
      #118268

      @Arvisol. da hast Du aber echt Glück wenn nur eins reicht und Du sonst keine Symptome hast.


      https://butterflys-pearl-kalina.hpage.com/willkommen.html
      https://hamasi-ben-ihmz-achthamar.hpage.com/willkommen.html

      D / 49Jahre
      Quetiapin 200 +400 , Risperidon 2mg, Doxepin 2x 50mg,
      Ofiril 2x 150mg, Bedarf Lorazepam
      L-Thyroxin

      #118282

      @Blumenduft ich binn echt froh darüber, bei uns im heim laufen ziemlich viele mit riesen Bäuchen rum wegen der Gewichtszunahme wenn es ein Gott geben würde würde ich ihm danken(ich entschuldige mich bei allen Gläubigen)


      Morgens: 2 MG Risperidon, 20mg Zeldox Mittags: 20mg Zeldox.Abends: 60mg Zeldox, 2mg Risperidon, 200mg Quetiapin.(Retard) und Lithium.

      #122842

      https://journals.lww.com/co-psychiatry/fulltext/2020/05000/cannabidiol_as_a_treatment_option_for.2.aspx?casa_token=9q_W10E5rlgAAAAA:H38TCAU277GVOAcKq7_XNps_8VCYf4TpeM-wxN5L3OhTXy8qY5vDkMpv9ebb3TGlQ8fc0wcsoFqOX88_nJssV3DfFAmG_5GLL5Ei

       

      Recent findings

      Recent studies focused on patients with sub-acute psychotic syndromes of schizophrenia, clinical high-risk state for psychosis (CHR-P), or frequent cannabis users, as well as cognitive functioning in chronic schizophrenia. There is further, although not consistent evidence for cannabidiol-reducing positive symptoms, but not negative symptoms. Evidence for improvement of cognition was weaker, with one study reporting a worsening. Regarding side effects and tolerability, cannabidiol induced sedation in one study, with the other studies indicating good tolerability, even at high doses.

      übersetzung:

      Neueste Erkenntnisse
      Neuere Studien konzentrierten sich auf Patienten mit subakuten psychotischen Syndromen der Schizophrenie, klinischen Hochrisikozuständen für Psychosen (CHR-P) oder häufigen Cannabiskonsumenten sowie auf die kognitiven Funktionen bei chronischer Schizophrenie. Es gibt weitere, wenn auch nicht konsistente Belege für cannabidiolreduzierende Positivsymptome, jedoch keine Negativsymptome. Die Evidenz für eine Verbesserung der kognitiven Funktionen war schwächer, wobei eine Studie eine Verschlechterung meldete. Was die Nebenwirkungen und die Verträglichkeit betrifft, so führte Cannabidiol in einer Studie zu einer Sedierung, während die anderen Studien eine gute Verträglichkeit auch bei hohen Dosierungen zeigten.

      Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

       

      #122843

      cannabidiolreduzierte* Positivsymptome

      #176967

      Also ich habe gesehen, daß man CBD Öl mit bis zu 35% CBD frei im Internet kaufen kann. Es wundert mich daher zu lesen, daß es leberschädigend wirkt. Ich fand übrigens diesen Artikel recht gut: https://cannatrust.eu/wiki/cbd-bei-schizophrenie/ und darunter sind massig Studien verlinkt. Habe nur einige überflogen, aber nirgendwo etwas zu Leberschädigungen gesehen. Ob das wieder Stänkerei gegen die Nutzpflanze Hanf ist? Sie ist der Pharma-Industrie ein Dorn im Auge. Was sagt Dein Arzt zu diesem Thema?

      #176968

      Da sind Medikamente wie Aspirin und restlicher Schwachsinn gefährlicher. Da hat die pharmamafia wieder gute lügenarbeit geleistet. Ich ignoriere die Psychopathen. Und den Text.

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