Grafik zu von Medikamenten betroffenen Rezeptoren

Home Foren ARCHIV bis Februar 2026 ALLGEMEIN (öffentlich) Grafik zu von Medikamenten betroffenen Rezeptoren

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  • #140199
    Anonym

      Es hatte hier mal jemand eine Grafik gepostet, wo man sehen konnte, welche Medikamente an welchen Rezeptoren andocken. Ich finde sie aber nicht mehr. Könnte das noch mal jemand posten oder zumindest verlinken?

      #140206
      #140214
      Anonym

        Ja genau! Danke Dir, @Pink-Floyd! Ich möchte mal vergleichen…

        #140220
        Anonym

          Ich glaub, ich bin mit Amisulprid immer noch am Besten dran. :scratch: :good:

          #140233
          Anonym

            Ich finde die Grafik auch sehr gelungen, da kann man auch erahnen welche Nebenwirkung/Entzugserscheinungen auftreten.

            #140236
            Anonym

              Fluanxol, mit dem Wirkstoff Flupentixol wirkt auch auf die saure Sphingomyelinase und daher antidepressiv wie trizyklische Antidepressiva. Außerdem wirkt es durch die Hemmung der Serotonin-5-HT2A-Rezeptoren krampf-fördernd. Es hat nur einen geringen anticholinergen Effekt. Es wirkt gleichermaßen stark auf die D1- und D2-Rezeptoren und daher antipsychotisch, aber daher kommen auch die Dyskinesien bei höherer Dosis.

               

               

              #140244
              Anonym

                Interessantes Modell, werde mir die Homepage mal anschauen. Das er bei einem Artikel meint Risperidon würde nicht oder kaum zu Gewichtszunahme fördern finde ich unlustig, ich habe darunter meine ersten 7kg + zugenommen.

                Danke fürs Verlinken. LgB

                #140506

                Danke für das Verlinken

                Voll interessant :good:

                #140648
                Anonym

                  Werden Rezeptoren durch eine niedrige Dosis weniger belegt , als durch hohe?? Wie ist es denn da eigentlich so?? Weil ich nehme eine niedrige Dosis und deshalb würde mich das Mal interessieren.

                  Vielleicht weiss der @prof.-klimke was darüber :scratch:

                  #140652

                  Hallo @rispi

                  Es gibt ja die Annahme, dass sich die Rezeptoren vermehren durch die Gabe von Neuroleptika und es deshalb auch zu Absetzpsychosen kommen kann.

                  Ich stelle mir das wie das Schlüssel-Schloss-Prinzip vor. Es gibt eine gewisse Menge Rezeptoren und daran kann das Medikament andocken. Gibt es einen Medikamentenüberschuss bzw. denkt der Körper „oh, wir werden belegt und könnten nicht mehr richtig arbeiten“ dann werden mehr Rezeptoren gebildet.

                  Eine geringere Dosis belegt einfach weniger Rezeptoren in Folge dessen. Und da kommen wir wieder zur Absetzpsychose: manche Rezeptoren, die durch die medikamentöse Therapie hinzugebildet wurden, können nicht mehr besetzt werden und die psychotischen Symptome flackern eventuell wieder auf bis sich die Rezeptoren zurückbilden. Das funktioniert am besten beim langsamen Ausschleichen.

                  Ich hoffe, das war verständlich.

                  #140653
                  Anonym

                    Jap , das war sehr verständlich… Danke für die Erklärung @pink-floyd  :good:

                    Dir einen entspannten Abend! :-)

                    LG Rispi

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