Grafik zu von Medikamenten betroffenen Rezeptoren

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  • #140199

    Es hatte hier mal jemand eine Grafik gepostet, wo man sehen konnte, welche Medikamente an welchen Rezeptoren andocken. Ich finde sie aber nicht mehr. Könnte das noch mal jemand posten oder zumindest verlinken?

    Grüßle von Molly

    400mg Amisulprid morgens

    Blutdrucksenker: 2x2mg Doxagamma, 2x5mg Ramipril, 12,5 mg HCT als Diuretikum

    #140206
    #140214

    Ja genau! Danke Dir, @Pink-Floyd! Ich möchte mal vergleichen…

    Grüßle von Molly

    400mg Amisulprid morgens

    Blutdrucksenker: 2x2mg Doxagamma, 2x5mg Ramipril, 12,5 mg HCT als Diuretikum

    #140220

    Ich glaub, ich bin mit Amisulprid immer noch am Besten dran. :scratch: :good:

    Grüßle von Molly

    400mg Amisulprid morgens

    Blutdrucksenker: 2x2mg Doxagamma, 2x5mg Ramipril, 12,5 mg HCT als Diuretikum

    #140233
    AvatarAnonym

    Ich finde die Grafik auch sehr gelungen, da kann man auch erahnen welche Nebenwirkung/Entzugserscheinungen auftreten.

    #140236

    Fluanxol, mit dem Wirkstoff Flupentixol wirkt auch auf die saure Sphingomyelinase und daher antidepressiv wie trizyklische Antidepressiva. Außerdem wirkt es durch die Hemmung der Serotonin-5-HT2A-Rezeptoren krampf-fördernd. Es hat nur einen geringen anticholinergen Effekt. Es wirkt gleichermaßen stark auf die D1- und D2-Rezeptoren und daher antipsychotisch, aber daher kommen auch die Dyskinesien bei höherer Dosis.

     

     

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    Betreten der Ruine verboten. Eltern haften für ihre Kinder.

    #140244

    Interessantes Modell, werde mir die Homepage mal anschauen. Das er bei einem Artikel meint Risperidon würde nicht oder kaum zu Gewichtszunahme fördern finde ich unlustig, ich habe darunter meine ersten 7kg + zugenommen.

    Danke fürs Verlinken. LgB

    Ich will ja zum Leben sagen jeden Tag wie er auch sein mag.

    #140506

    Danke für das Verlinken

    Voll interessant :good:

    Das Leben ist wie Feuer es brennt und es waermt
    Thees Ullmann

    #140648

    Werden Rezeptoren durch eine niedrige Dosis weniger belegt , als durch hohe?? Wie ist es denn da eigentlich so?? Weil ich nehme eine niedrige Dosis und deshalb würde mich das Mal interessieren.

    Vielleicht weiss der @prof.-klimke was darüber :scratch:

    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Wochen, 3 Tage von rispirispi.
    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Wochen, 3 Tage von rispirispi.
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    Niedrige dosis risperidon als monomedi.
    1,25 mg:
    mittags 1 mg und Nachts 0,25 mg

    #140652

    Hallo @rispi

    Es gibt ja die Annahme, dass sich die Rezeptoren vermehren durch die Gabe von Neuroleptika und es deshalb auch zu Absetzpsychosen kommen kann.

    Ich stelle mir das wie das Schlüssel-Schloss-Prinzip vor. Es gibt eine gewisse Menge Rezeptoren und daran kann das Medikament andocken. Gibt es einen Medikamentenüberschuss bzw. denkt der Körper “oh, wir werden belegt und könnten nicht mehr richtig arbeiten” dann werden mehr Rezeptoren gebildet.

    Eine geringere Dosis belegt einfach weniger Rezeptoren in Folge dessen. Und da kommen wir wieder zur Absetzpsychose: manche Rezeptoren, die durch die medikamentöse Therapie hinzugebildet wurden, können nicht mehr besetzt werden und die psychotischen Symptome flackern eventuell wieder auf bis sich die Rezeptoren zurückbilden. Das funktioniert am besten beim langsamen Ausschleichen.

    Ich hoffe, das war verständlich.

    #140653

    Jap , das war sehr verständlich… Danke für die Erklärung @pink-floyd  :good:

    Dir einen entspannten Abend! :-)

    LG Rispi

    Niedrige dosis risperidon als monomedi.
    1,25 mg:
    mittags 1 mg und Nachts 0,25 mg

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