Generikahersteller und Eure Erfahrungen

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Dieses Thema enthält 7 Antworten und 7 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Avatar Nikami vor 6 Monate.

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  • #54974

    Hallo Miteinander,

    zurzeit nehme ich das Olanzapin von Glenmark und spüre, dass es schwächer ist als das Olanzapin von Heumann. Findet Ihr auch Unterschiede bei der Vielzahl von Generikaherstellern? Ist schon komisch, dass diese so unterschiedlich wirken. Bei mir ist die Nr. 1 von allen Generikaherstellern Neuraxpharm. Immer gute Erfahrungen damit gemacht. Wie siehts bei Euch aus?

    #54982

    Hey, ich nehme auch das Ola von Glenmark. Kenne auch nur das. Ach nein hatte noch die Schmelztabletten von Heumann. Die sind aber eklig im Geschmack. Dann lieber das Original, bekommt man ja in der Klinik, schmeckt ja leicht süß. Wirkungsunterschiede konnte ich nicht feststellen. Hatte nur mal Abilify und Zyprexa vertausch. Das hab ich gemerkt ^^

    #54983

    So unterschiedlich sind die Erfahrungen. Ich find das von Heumann besser. Vielleicht muss ich dem Glenmark nur mehr Zeit geben. Ist nämlich bei mir zuzahlungsfrei.

    #54990

    Ich nehme immer das, wo ich nichts bezahlen muss. Hab bisher keinen Unterschied bemerkt.

    Grüßle von Molly

    #55073
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    Anonym

    Für Fluanxol gibt es keine Generika. Aber Carbamazepin gibt es von Aristo, statt Timonil. Ich merke da keinen Unterschied, obwohl sich Tabletten anders anfühlen, die Generika sind härter.

     

    #55152
    Avatar
    FMS

    ich nehme zum Beispiel Cymbalta immer im Original, das hat meine Migräne nämlich auch deutlich eingeschränkt. Nehme ich ein Generika davon, habe ich wieder öfter Migräne.

    „Aber ich wusste von Anfang an, dass die Arbeit mit Schizophrenen bedeutete, das Rätsel zu studieren, ein Mensch zu sein und seinen Verstand verlieren zu können". (Christopher Bollas)

    #55186
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    Anonym

    meine psychiaterin hatte sich in einen konkreten risperdalanbieter verschossen. da rational zu argumentieren war kräftezehrend. der apotheker versuchte dann zu vermitteln. irgendwann gab ich es dann auf, das schmelzpräparat zu erstreiten, zumal die zuzahlung nicht mehr wegfiel, als der konzern seine marktanteile gesichert hatte. mittlerweile kannst du die leute, die kein risperdal nehmen, trotz kontraindikation an zwei händen abzählen. selbst in der dresdner unigeriatrie werden schlaganfallpatienten damit gemästet. wo kein kläger ist, ist kein verklagter. spätestens nach dem dritten schlaganfall wirst du dann kleinlaut.

    #55655

    Ich hatte anfangs Zeldox, mit der Nebenwirkung einer bleiernen Müdigkeit- jetzt ein Gernerikum mit derselben Begleiterscheinung.

    Musste auch verschiedene Hersteller testen, bis ich eines gefunden hatte, bei dem ich nebenwirkungsarm bin. Bei ein paar Generika hatte ich Heißhungerattacken, obwohl der gleiche Wirkstoff verwendet wurde. Die habe ich abgelehnt.

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