Forsythia

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  • als Antwort auf: Eigene Aphorismen #422388

    Der Wahnsinn muss ein Ende finden.

    als Antwort auf: Winke #422331

    Hallo kadaj,

    Psychose als Antwort auf eine ungestellte Frage…interessant. Bei mir kamen damals Themen hoch, über die ich sonst im Alltag fast nie nachgedacht habe. Und es kamen mir Antworten auf Fragen zu diesen Themen, die ich sonst nie für möglich gehalten hätte.

    Danke für deine Antwort :ciao:

    als Antwort auf: Winke #422321

    Hallo @kadaj

    Könnte man eine Psychose als einen besonderen Modus des Daseins verstehen?

    Würde dann nicht eine Behandlung, die primär auf die Beseitigung dieses Daseins-Modus abzielt, den Menschen existenziell ängstigen, weil er sich in seiner zu dem Zeitpunkt eben psychotischen Existenz bedroht fühlen müsste?

    Könnte eine bessere Art der Behandlung nicht so aussehen, dass man einem, ohnehin oft geängstigten, psychotischen Menschen erst versucht, mehr Sicherheit zu vermitteln – dass seine Existenz eben NICHT unmittelbar bedroht ist – um so einen Zugang zu seiner subjektiven Sphäre zu erhalten, sein Vertrauen zu gewinnen und ihn langsam aus der Psychose herauszubegleiten…

    Schön wäre es

    • Diese Antwort wurde vor 6 Tage, 9 Stunden von Forsythia geändert.
    als Antwort auf: Körper und Geist, Spaltungsirresein #422295

    Hallo @DiBaDu danke für die Beschreibung der Achtsamkeitsübung. Ich kenne ähnliche Übungen, habe aber das Gefühl, dass sie mich in leicht dissoziativen Zuständen eher von mir selbst ablenken (und dem, was ich gerade tun möchte).


    @kadaj
    die Körperwahrnehmung zu verbessern, das halte ich für sinnvoll. Besonders, wenn sie (noch) nicht sehr gut funktioniert. Quasi „kopflos“ zu handeln – damit meinte ich unüberlegten Aktionismus – kenne ich leider von mir selbst. Oft wird einem von Therapeuten geraten, mehr zu tun, wenn man depressiv ist…obwohl man in solchen Zuständen u.U. gar nicht weiß, was man eigentlich will/was gut ist…

    als Antwort auf: Körper und Geist, Spaltungsirresein #422270

    Hallo @kadaj, auch dir danke für deinen Beitrag :-)   ich denke auch, dass es gut/hilfreich ist, ins Handeln zu kommen – allerdings nicht „kopflos“…von Zeit zu Zeit eine Pause einlegen und sich überlegen, ob das gut und sinnvoll ist, was man tut bzw. zu tun vorhat. Wenn man Notlosigkeit nur (noch) schwer ertragen kann, stellt sich die Frage, in welcher Not man steckt…

    als Antwort auf: zum Beispiel #422259

    Todesangst ist sehr belastend, zum Beispiel

    als Antwort auf: Körper und Geist, Spaltungsirresein #422258

    Hallo @Mowa

    lieben Dank für deine Antwort.  :rose:

    als Antwort auf: Eigene Aphorismen #422218

    Wenn du dich entgegen deiner eigenen Gefühle entscheidest, musst du die Konsequenzen tragen.

    als Antwort auf: Eigene Aphorismen #422144

    So, jetzt höre ich auf.

    als Antwort auf: Eigene Aphorismen #422143

    Keine Ahnung- nächste Ahnung

    als Antwort auf: Eigene Aphorismen #422138

    Ein bisschen Platz für Sinnlosigkeit muss sein

    als Antwort auf: Eigene Aphorismen #422132

    Mit zu viel Griesel nicht mehr viel los

    als Antwort auf: Notizen von Mowa – Teil 4 #422131

    Hallo, viel Erfolg für deinen erneuten Reduktionsversuch 🍀 Dir auch einen guten Start in die neue Woche!

    als Antwort auf: Anorexie und Schizophrenie Komorbidität #422077

    Vielleicht ist magisches Denken eine Art Energiespar-programm des Gehirns, das deswegen gehäuft in Hungerphasen auftritt 🤔

    als Antwort auf: Eigene Aphorismen #421802

    Nenne mir erst den Grund

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