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Der Wahnsinn muss ein Ende finden.
Hallo kadaj,
Psychose als Antwort auf eine ungestellte Frage…interessant. Bei mir kamen damals Themen hoch, über die ich sonst im Alltag fast nie nachgedacht habe. Und es kamen mir Antworten auf Fragen zu diesen Themen, die ich sonst nie für möglich gehalten hätte.
Danke für deine Antwort
Hallo @kadaj
Könnte man eine Psychose als einen besonderen Modus des Daseins verstehen?
Würde dann nicht eine Behandlung, die primär auf die Beseitigung dieses Daseins-Modus abzielt, den Menschen existenziell ängstigen, weil er sich in seiner zu dem Zeitpunkt eben psychotischen Existenz bedroht fühlen müsste?
Könnte eine bessere Art der Behandlung nicht so aussehen, dass man einem, ohnehin oft geängstigten, psychotischen Menschen erst versucht, mehr Sicherheit zu vermitteln – dass seine Existenz eben NICHT unmittelbar bedroht ist – um so einen Zugang zu seiner subjektiven Sphäre zu erhalten, sein Vertrauen zu gewinnen und ihn langsam aus der Psychose herauszubegleiten…
Schön wäre es
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Diese Antwort wurde vor 6 Tage, 9 Stunden von
Forsythia geändert.
Hallo @DiBaDu danke für die Beschreibung der Achtsamkeitsübung. Ich kenne ähnliche Übungen, habe aber das Gefühl, dass sie mich in leicht dissoziativen Zuständen eher von mir selbst ablenken (und dem, was ich gerade tun möchte).
@kadaj die Körperwahrnehmung zu verbessern, das halte ich für sinnvoll. Besonders, wenn sie (noch) nicht sehr gut funktioniert. Quasi „kopflos“ zu handeln – damit meinte ich unüberlegten Aktionismus – kenne ich leider von mir selbst. Oft wird einem von Therapeuten geraten, mehr zu tun, wenn man depressiv ist…obwohl man in solchen Zuständen u.U. gar nicht weiß, was man eigentlich will/was gut ist…Hallo @kadaj, auch dir danke für deinen Beitrag
ich denke auch, dass es gut/hilfreich ist, ins Handeln zu kommen – allerdings nicht „kopflos“…von Zeit zu Zeit eine Pause einlegen und sich überlegen, ob das gut und sinnvoll ist, was man tut bzw. zu tun vorhat. Wenn man Notlosigkeit nur (noch) schwer ertragen kann, stellt sich die Frage, in welcher Not man steckt…Todesangst ist sehr belastend, zum Beispiel
Wenn du dich entgegen deiner eigenen Gefühle entscheidest, musst du die Konsequenzen tragen.
So, jetzt höre ich auf.
Keine Ahnung- nächste Ahnung
Ein bisschen Platz für Sinnlosigkeit muss sein
Mit zu viel Griesel nicht mehr viel los
Hallo, viel Erfolg für deinen erneuten Reduktionsversuch 🍀 Dir auch einen guten Start in die neue Woche!
Vielleicht ist magisches Denken eine Art Energiespar-programm des Gehirns, das deswegen gehäuft in Hungerphasen auftritt 🤔
Nenne mir erst den Grund
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Diese Antwort wurde vor 6 Tage, 9 Stunden von
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