Ein guter Weg: Aufwertung der Subjektivität

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  • #7181

    Ich finde den aktuellen Trend sehr erfreulich, von dem ich jetzt schon öfter gehört habe. Die ärztliche, objektive Sicht auf den Patienten und seine Symptome soll nicht mehr maßgeblich sein für die Behandlung. Nein, der Patient soll sagen, wie er am besten zurechtkommt im Alltag, damit er möglichst gut wieder in ein gelingendes Leben zurückfindet. Also, es dürfen auch Symptome weiterhin vorhanden sein, wenn sie vertretbar sind. Der Patient darf selbst entscheiden, wann er sich gesund fühlt. Krank soll praktisch gar keine Kategorie mehr sein in Zukunft. Das subjektive Wohlvefinden rückt in den Vordergrund. Finde ich klasse.

    #7222

    Deshalb gibt es jetzt wohl auch die Idee, psychisch Kranke nicht sofort voll Arbeitsunfähig schreiben zu wollen, sondern einfach die Zahl der Arbeitsstunden einzuschränken, je nach Befinden.

    Link dazu: Kommt jetzt die Teilzeit-Krankschreibung?


    -400 mg + 200 mg Amisulprid, 25 mg Proneurin als Bedarf, 6 mg Doxazosin, 25 mg HCT und 5 mg Ramipril morgens, Abends 5 mg Ramipril
    -Zusätzlich alle zwei Tage eine Kaliumbrausetablette
    -Ab und zu A-Z Vitamine und Mineralstoffe ab 50
    -Zu fettreichen Mahlzeiten 2 Tbl. Formoline112

    #7675

    einfach die Zahl der Arbeitsstunden einzuschränken, je nach Befinden

    Das ist wirklich eine gute Idee, wenn man das flexibler handhaben würde.

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