Yuri

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  • als Antwort auf: Fühle mich schlapp #3891

    Das geht wieder weg. Vielleicht nimmst Du noch eine recht hohe Dosis. Das kann ja besser eingestellt werden.
    November ist auch nicht der Wonnemonat schlechthin.

    würde am liebsten nur noch im Bett bleiben.

    Du brauchst wahrscheinlich gerade die Erholung. Immer mit der Ruhe! :good:

    • Diese Antwort wurde vor 7 Jahren von Yuri geändert.
    als Antwort auf: Hie und da seine Manie ausleben #3870

    Wenn man manisch-depressiv veranlagt ist, dann ist die Melancholie nicht verkehrt. Sicher fühlt man sich da nicht so berauschend. Jahreszeitlich könnte man Melancholie mit dem Herbst vergleichen. Aber der Zustand ist relativ sicher. Man dreht nicht so leicht durch und hat seine Emotionen unter Kontrolle. Ich kann mich da gut konzentrieren. Und man hält es aus. Also, sich melancholisch zu fühlen, hat auch sein guten Seiten.

    als Antwort auf: Hie und da seine Manie ausleben #3701

    Ich kenn ja deine Manien nicht

    Freilich! Ich war gestern z.B. manisch und hatte abends auf einmal einen unglaublichen Schweißausbruch mit Schüttelfrost.

    Ich denk einfach, dass die Selbstkritik nicht mehr vorhanden ist. Sicherlich hat man viele Ideen und es sind auch gute dabei. Aber man muss ja auch evaluieren können, was bringt mich weiter.

    Naja, man dringt eben in neues Terrain vor mit jeder Manie. Da ist viel Unsinn dabei, was einem einfällt. Es können auch wirkliche Geistesblitze entstehen. Das stimmt schon.

    Meiner Meinung hat man aber in der Melancholie die klarsten, sinnvollsten Gedanken.

    als Antwort auf: Hie und da seine Manie ausleben #3695

    Sieht man, wie beknackt einen eine Manie macht. :wacko:
    Es ist vor allem ein gutes Gefühl. Aber geistig ist man ein Depperl.

    als Antwort auf: Religiöse gefärbte Psychose #2449

    In den ersten 2 Psychosen hatte ich Erlöserfantasien. Ich meinte, dass ich nach und nach Fähigkeiten bekomme, Wunder zu vollbringen usw. Dazu müsste ich alle möglichen Rätsel aus Zahlen und Buchstaben lösen.

    als Antwort auf: Religiöse gefärbte Psychose #2058

    Sowieso

    als Antwort auf: Und DAS noch obendrein! #1658

    Es gibt immer dieses Machtgefälle, wenn man abhängig und hilfsbedürftig ist. Das alleine ist schon nicht schön, am kürzeren Hebel zu sitzen, aber man arrangiert sich bis zu einem gewissen Grad damit. Wenn einen die Helfer aber auch noch auf subtile Weise spüren lassen, wie froh wir doch über Hilfe sein müssen, dann wird man sauer. Dazu haben sie kein Recht.

    Genau, wenigstens kann man ihnen die Aufmerksamkeit entziehen und sie meiden, um ihnen zu demonstrieren, wie mangelhaft sie ihre Arbeit verrichten und wie ungeeignet sie dafür sind.

    als Antwort auf: Schizophrenie: Krankheit oder Wesenszug oder… #1377

    Autismus oder ADHS wären für mich auch keine Krankheiten.

    Ja, Dot, man muss es akzeptieren und am Selbstbewusstsein arbeiten hilft. Das ist gar nicht so leicht, finde ich.

    Nevermind, Du hast einen vernünftigen Umgang damit. Der Abgelegenheit nicht so viel Raum geben, bei sich selbst bleiben!

    • Diese Antwort wurde vor 7 Jahren von Yuri geändert.
    • Diese Antwort wurde vor 7 Jahren von Yuri geändert.
    als Antwort auf: Komorbidität #640

    Man könnte ein schönes Schaubild machen. In die Mitte schreibt man Schizophrenie und außen rum alle möglichen Laster, Todsünden usw.

    als Antwort auf: Ehrlichkeit zum Therapeuten #626

    Die ganz schlimmen Gedanken erzähle ich auch nur, wenn ich gerade sehr mutig bin oder ich umschreibe sie weiträumig, wenn es wichtig für mich ist, sie zu äußern.

    Ja, Nevermind, man kann eine Geschichte auch etwas entschärfen, indem man sie ein wenig verschlüsselt/verklausuliert, so dass man vielleicht hässliche Details weglässt, der wichtige Kern aber noch übrig bleibt; der Psychiater weiß dann schon, um was es geht. Dann belastet man sich nicht so schwer. Denn wenn man das nochmal 1:1 erzählt, frischt man die schlimmen Erlebnisse wieder auf und das kann einem auch schaden. Aber wenn man das in eine neue sachliche Form gießt, bekommt man auch eine Distanz dazu und kann den Dingen so den Schrecken nehmen und die Angst vielleicht sogar bannen. Die Art der Sprache macht den Unterschied, glaub ich.

    • Diese Antwort wurde vor 7 Jahren von Yuri geändert.
    als Antwort auf: Komorbidität #597

    2 Bier sind auch gesund

    Wenn es nicht regelmäßig und zur Gewohnheit wird, geht es, finde ich.

    als Antwort auf: Komorbidität #593

    Ich gehe auch zur Suchtberatung, weil ich so gerne Bier trinke. In letzter Zeit hab ich das recht gut im Griff. Wenn der Suchtdruck zu stark wird, trinke ich 2 Bier und dann höre ich (meistens) auf.

    • Diese Antwort wurde vor 7 Jahren von Yuri geändert.
    als Antwort auf: Ehrlichkeit zum Therapeuten #554

    Ich möchte die Praxis immer gerne mit einem guten Gefühl verlassen. Deshalb erzähle ich hauptsächlich erfreuliche Dinge und nur wenige schlimme. Deswegen ist man ja nicht unehrlich. Man kann doch selbst die Ausschnitte aus seinem Leben aussuchen. Bei mir läuft auch viel nicht optimal und ich hab ungesunde Gedanken und viele Alpträume. Aber ich halt mich nicht lange mit meinen ganzen Defiziten auf und versuch mich auf das zu konzentrieren, was ich gut kann – auch beim Psychiater.

    • Diese Antwort wurde vor 7 Jahren von Yuri geändert.
    als Antwort auf: Darm und Herz sind auch Gehirne #524

    Hallo Hr. Prof. Dr. Klimke,
    ich danke Ihnen für die Informationen und Links!

    Wenn es zur Depression diesbezüglich schon Forschungsergebnisse gibt, kann man das ja auch ein wenig auf die Minussymptomatik bei Schizophrenie übertragen, vermute ich.

    Akute Psychose ist dann wieder eine andere Kategorie. Aber Vorsorge ist schon möglich durch einen gesunden Lebenswandel, glaub ich.

    MfG Yuri

    als Antwort auf: Logotherapie #513

    Wofür macht man das auch, für Geld? Irgendwann hat man genug…

    Mit genug Geld kannst Du schon was anfangen. Man muss es ja nicht für sich ausgeben, wenn einen das nicht zufrieden macht. Du könntest auch eine arme Familie in der Dritten Welt unterstützen. Das gibt einen Sinn. Man arbeitet dann nicht umsonst, sondern tut etwas Gutes, weil man seinen Reichtum teilt und so gegen die auseinanderklaffende Schere zwischen arm und reich ankämpft.
    Das ist nur eine Idee. Es gäbe ja noch so viele Möglichkeiten.

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