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- Dieses Thema hat 23 Antworten sowie 3 Teilnehmer und wurde zuletzt vor vor 5 Tage, 5 Stunden von
Prof. Klimke aktualisiert.
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23/12/2025 um 20:25 Uhr #421855
Die nächsten 2 wissenschaftlichen Quellen, Studien, zu meinem obigen Artikel:
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Petition für einen Wandel im psychiatrischen Gesundheitswesen und in der Psychopharmakologie – an die WHO und weitere:
23/12/2025 um 20:27 Uhr #421856Die nächsten 2 wissenschaftlichen Quellen, Studien, zu meinem obigen Artikel:
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Petition für einen Wandel im psychiatrischen Gesundheitswesen und in der Psychopharmakologie – an die WHO und weitere:
23/12/2025 um 20:30 Uhr #421857Die nächsten 2 wissenschaftlichen Quellen, Studien, zu meinem obigen Artikel:
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Petition für einen Wandel im psychiatrischen Gesundheitswesen und in der Psychopharmakologie – an die WHO und weitere:
23/12/2025 um 20:31 Uhr #421858Die nächsten 2 wissenschaftlichen Quellen, Studien, zu meinem obigen Artikel:.
Petition für einen Wandel im psychiatrischen Gesundheitswesen und in der Psychopharmakologie – an die WHO und weitere:
23/12/2025 um 20:33 Uhr #421859Die letzten 2 wissenschaftlichen Quellen, Studien, zu meinem obigen Artikel:
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„Psychopharmaka, Neuroinflammation, Wechsel/Reduktionen (und Alkohol) – kurz erklärt“
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Petition für einen Wandel im psychiatrischen Gesundheitswesen und in der Psychopharmakologie – an die WHO und weitere:
23/12/2025 um 23:53 Uhr #421860Ich verlinke hier nochmal den ersten Thread, der hat 9 Seiten.
„Methoden zum risikominimierten Reduzieren und Ausschleichen von Psychopharmaka“:
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Petition für einen Wandel im psychiatrischen Gesundheitswesen und in der Psychopharmakologie – an die WHO und weitere:
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Diese Antwort wurde vor 1 Monat, 2 Wochen von
Pia geändert.
27/12/2025 um 18:39 Uhr #421914Neuroinflammation, Psychopharmaka & Ernährung
Warum Zucker, Süßstoffe, Aromen und Zusatzstoffe in sensiblen Phasen eine Rolle spielen könnenTeil 1:
Kurzfassung
Bei der Einnahme von Psychopharmaka – insbesondere bei Wechseln, Reduktionen oder Absetzen – mehren sich Hinweise auf entzündliche Prozesse im Gehirn (Neuroinflammation) und im Körper.
Bestimmte Ernährungsfaktoren können diese Prozesse verstärken oder abschwächen. Das bedeutet keine Schuldzuweisung, sondern eröffnet verständliche Erklärungsmodelle und sanfte Selbstunterstützung.
1. Neuroinflammation: was ist das?
Neuroinflammation beschreibt eine Aktivierung des Immunsystems im Gehirn, u. a. durch:Mikroglia-Aktivierung
erhöhte proinflammatorische Zytokine (z. B. IL-6, TNF-α)
oxidativen Stress
Diese Prozesse werden u. a. beobachtet bei:
Depressionen
Psychosen
Entzugssyndromen
chronischem Stress und Trauma👉 Neuroinflammation ist kein Beweis für „Krankheit an sich“, sondern eine biologische Stress- und Anpassungsreaktion.
Quelle (Review):
Miller & Raison (2016): The role of inflammation in depression(Anmerkung: Wer die Studien lieber auf Deutsch oder in anderer Sprache lesen möchte, könnte sie sich einfach kostenlos mit jedem Gerät, mit dem ihr gerade online geht oder seid, kostenlos automatisch übersetzen lassen. Bei Smartphones zum Beispiel einfach oben rechts auf das Dreipunktmenü drücken, dann auf übersetzen und ihr bekommt die Texte in der Sprsche, auf die ihr euer Smartphone grundsätzlich eingestellt habt.)
Neurotrophic factor small-molecule mimetics mediated neuroregeneration and synaptic repair: emerging therapeutic modality for Alzheimer’s diseaseAlzheimer’s disease (AD) is an incurable and debilitating chronic progressive neurodegenerative disorder which is the leading cause of dementia worldwide. AD…
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27/12/2025 um 18:47 Uhr #421915Neuroinflammation, Psychopharmaka & Ernährung
Warum Zucker, Süßstoffe, Aromen und Zusatzstoffe in sensiblen Phasen eine Rolle spielen könnenTeil 2:
Psychopharmaka, Wechsel & Reduktion
Studien zeigen:
Antipsychotika verändern Immunmarker, teils entzündungshemmend, teils proinflammatorischDosisänderungen und Absetzen können eine vorübergehende Immun-Dysregulation auslösen
Entzugssymptome überschneiden sich biologisch mit entzündlichen StressreaktionenDas erklärt, warum Symtome wie:
„fiebriges“ Gefühl
innere Unruhe
Kopf-/Körperdruck
Erschöpfung
auftreten können, ohne dass ein Infekt vorliegt.Quellen:
Mondelli et al. (2017): Inflammation and psychosisEffectiveness of LISTEN on loneliness, neuroimmunological stress response, psychosocial functioning, quality of life, and physical health measures of chronic illnessLoneliness is a biopsychosocial determinant of health and contributes to physical and psychological chronic illnesses, functional decline, and mortality in….
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05/02/2026 um 22:35 Uhr #422340TEST
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Diese Antwort wurde vor 1 Monat, 2 Wochen von
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